Gemeinderat berät über Nachtragshaushalt 2026
Die Stadt hat ein Paket mit Maßnahmenvorschlägen ausgearbeitet, mit dem das Ergebnis im Haushaltsjahr 2026 deutlich verbessert werden soll.
Der Gemeinderat berät am 18. Dezember darüber. Der Vorschlag sieht Verbesserungen im laufenden Verwaltungsgeschäft (Ergebnishaushalt) in Höhe von insgesamt rund 40,6 Millionen Euro vor. Der Finanzhaushalt, der die Investitionen der Stadt umfasst, soll zugleich durch geringere Ausgaben um rund 6,7 Millionen Euro entlastet werden.
Die Beschlüsse sollen in den Nachtragshaushalt 2026 einfließen, der am 5. März 2026 verabschiedet werden soll. Die Vorschläge umfassen alle Bereiche, wurden durch die Stadtverwaltung erarbeitet und von der Haushaltsstrukturkommission vordiskutiert. Im Rahmen dessen wurde über eine Vielzahl von Punkten weitestgehend Konsens erzielt.
„Schmerzhafte Einschnitte lassen sich leider nicht vermeiden. Ziel ist eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses für 2026 um mindestens 40 Millionen Euro, um wieder die wichtige Genehmigung zur Aufnahme ordentlicher Kredite für Investitionen erhalten zu können – zur Fortführung bereits laufender Projekte“, erläutert Kämmerer Wolfgang Polivka.
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