Bekämpfung der Tigermücke

Stadt setzt auf Eigenverantwortung

Die Asiatische Tigermücke kann Krankheitserreger übertragen und legt ihre Eier in Wasserbehältern wie Regentonnen oder Eimern.

Die Stadt ruft dazu auf, solche Brutstätten zu entfernen oder unbrauchbar zu machen. Dazu werden das biologische Mittel BTI und sogenannte Hüpferlinge eingesetzt, die die Larven der Tigermücke fressen. Diese werden von der Fachfirma ICYBAC Mosquitocontrol GmbH eingesetzt.

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Weitere Informationen unter www.heidelberg.de/tigermuecke