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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Sprechstunden der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Seit Januar 2016 ist Christina Reiß Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg. Als Ombudsfrau ist sie Ansprechpartnerin für Fragen, die im Zusammenhang mit einer Behinderungen auftreten. Darüber hinaus ist ihre Aufgabe, die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf kommunaler Ebene voranzubringen.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie ein persönliches Gespräch führen möchten.

Eine ausführliche Beratung und Begleitung kann durch die Kommunale Behindertenbeauftragte nicht erfolgen. Dafür können Sie sich an die Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungen (EUTB) wenden. Wenn Sie Unterstützung bei Behördenangelegenheiten benötigen, können Sie sich an die Behördenpatinnen und -paten wenden.

In akuten Krisensituationen helfen die Telefonseelsorge oder die BeKo RN (Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar) weiter.

Bei Fragen rund um barrierefreies Wohnen berät die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen beim Amt für Baurecht und Denkmalschutz der Stadt Heidelberg. Die Kommunale Behindertenbeauftragte kann keinen Wohnraum vermitteln.

Häufige Themen in der Beratung

Viele Menschen mit Behinderung sind auf der Suche nach passendem Wohnraum. Die Stadt Heidelberg bietet über die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen beim Amt für Baurecht und Denkmalschutz Beratung zur Wohnraumanpassung an. Darüber hinaus fördert die Stadt Heidelberg Umbaumaßnahmen finanziell. Wer auf der Suche nach einer passenden Mietwohnung ist, sollte zunächst prüfen, ob ein Wohnberechtigungsschein erteilt werden kann. Wer Sozialleistungen bezieht, ist auf "angemessenen Wohnraum" angewiesen, was sich sowohl auf die Größe als auch den Preis bezieht. Je nach Behinderung kann ein "behinderungsbedingter Mehrbedarf" an Wohnraum anerkannt werden. Wer sich dann bei einer der Heidelberger Wohnungsbaugesellschaften (12,5 KB) um eine Wohnung bewirbt, sollte nicht nur dort nachfragen, sondern Bewerbungsbögen ausfüllen und einreichen. Es empfiehlt sich, diesen zu ergänzen um einen Fragebogen (56,3 KB), der eine passgenaue Vermittlung erleichtern soll. Dieser wurde vom Beirat von Menschen mit Behinderungen, der Fachstelle für barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen und der Kommunalen Behindertenbeauftragten erarbeitet. 

Umgang mit Ihren Daten

Die Kommunale Behindertenbeauftragte unterliegt der Schweigepflicht. Das heißt, dass sie nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch Ratsuchende personenbezogene Daten an andere weitergibt. 

Die Kommunale Behindertenbeauftragte erhebt und verarbeitet personenbezogene Daten von Ratsuchenden im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit als Ombudsfrau. Da diese Vorgänge unter die Datenschutz-Grundverordnung der EU fallen, erhalten Sie hier die nach Art. 13 DSGVO für eine faire und transparente Verarbeitung notwendigen Informationen.

Verantwortliche für die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen
Stadt Heidelberg, Kommunale Behindertenbeauftragte, Christina Reiß, Bergheimer Str. 69, 69115 Heidelberg, Tel. 06221 58-15590
Datenschutzbeauftragte 
Claudia von Taschitzki, Rohrbacher Str. 12, 69115 Heidelberg, Tel.: 06221/58-12580
Verarbeitete Daten
Vor- und Nachname, Postadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Art der Behinderung, Fragen und Antworten zum Beratungsvorgang
Zwecke der Datenverarbeitung
Beratung als Ombudsfrau für Menschen mit Behinderung nach § 15 Landesbehinderten-gleichstellungsgesetz Baden-Württemberg (L-BGG)
Rechtsgrundlage
Art. 6 Abs. 1 a) DSGVO (Einwilligung)
Speicherdauer
auf unbestimmte Zeit
Empfänger/innen von übermittelten Daten
Kommunale Behindertenbeauftragte Stadt Heidelberg sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auch im Rahmen eines Praktikums)
Betroffenenrechte
Sie haben das Recht
- auf Auskunft über die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 15 DSGVO),
- auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO),
- auf Löschung von Daten, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Art. 17 DSGVO),
- auf Einschränkung der Verarbeitung von Daten, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Art. 18 DSGVO),
- auf Erhalt und Übermittlung der Daten nach den gesetzlichen Vorgaben des Art. 20 DSGVO,
- Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde
Sie können sich außerdem beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Postfach 10 29 32, 70025 Stuttgart, beschweren.
Verpflichtung der Datenbereitstellung, Folgen der Verweigerung
Sie haben keine Verpflichtung, die Daten bereitzustellen. Bei Nichtbereitstellung kann die Beratung u.U.  nicht oder nur unzureichend durchgeführt werden.

Wenn Sie eine Beratungsanfrage an die Kommunale Behindertenbeauftragte haben, können Sie die Einwilligungserklärung gemäß Art. 6 Abs. 1 a) Datenschutz-Grundverordnung (14,7 KB) hier herunterladen und mit der Anfrage zusammen einreichen.