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Hölderlin-Gymnasium saniert. Oberer und unterer Schulhof sind über eine imposante Treppe verbunden.

Schulsanierungen

Millionen für Schulmodernisierung und Digitalisierung

Heidelberg ist einer der besten Schulstandorte Deutschlands. Um gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen, investiert die Stadt jährlich hohe Millionenbeträge in die Sanierung und Modernisierung der Schulen. Im Haushalt 2021/22 sind insgesamt 25,6 Millionen Euro für größere Schulbaumaßnahmen vorgesehen. 12,2 Millionen Euro gehen in die Bauunterhaltung von Schulen. 112 Millionen Euro fließen in den laufenden Schulbetrieb.

Sanierungs- und Modernisierungsprojekte

  • Bildungscampus Mitte
    Auf dem bestehenden Schulgelände zwischen Römerstraße und Rohrbacher Straße soll ein zukunftsweisender Bildungscampus entstehen. Der sogenannte Bildungscampus Mitte soll auch eine neue Kindertagesstätte und Wohnungen beinhalten. Damit soll er zu einem landschaftsplanerisch hochattraktiven, grünen Campus mit Vorbildcharakter für ganz Baden-Württemberg werden. Ziel ist ein offener und nachhaltiger Lern- und Lebensort mit enger Einbettung in die angrenzenden Stadtteile. Der Abschluss des Realisierungswettbewerbs ist für den Sommer 2023 geplant.
  • Bunsen-Gymnasium
    Auch das Bunsen-Gymnasium erhält neue Datenleitungen, flächendeckendes WLAN, Mediensäulen und Leitungen für ein Notfall- und Gefahren-Reaktions-System. Hinzu kommen für die Fachräume mehrere 3D-Drucker sowie neue PCs und Bildschirme. Nach den Sommerferien 2022 sollen die Räume mit der neuen digitalen Infrastruktur nutzbar sein. Das Ende aller Umbaumaßnahmen ist für Dezember 2022 geplant.
  • Geschwister-Scholl-Schule
    Ab Oktober 2022 soll der Neubau der durch den Brand zerstörten Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule in Kirchheim entstehen. An gleicher Stelle ist eine kompakte Zweifeldsporthalle in den Ausmaßen der alten Sporthalle vorgesehen, Teile der Fassade erhalten eine Fassadenbegrünung, die Konstruktion erfolgt in einer Holzhybridbauweise.
  • Helmholtz-Gymnasium
    Das gesamte Schulgebäude soll digitalisiert werden. So ist unter anderem flächendeckendes WLAN vorgesehen. Die Klassen- und Fachräume bekommen jeweils eine Mediensäule mit Strom- und Internetanschlüssen. Hinzu kommen digitale Präsentationsmöglichkeiten und in den Biologieräumen interaktive Bildschirme. Außerdem werden Leitungen für ein Notfall- und Gefahrenreaktionssystem (NGRS) vorgesehen. Ein Teil der Klassenräume erhält zudem Großbildschirme, um weitere Klassenräume in den „digitalen Betrieb“ nehmen zu können. Das Ende der Umbaumaßnahmen ist für das Frühjahr 2023 geplant.
  • Hölderlin Gymnasium 
    Mit der Einweihung des für 21,3 Millionen Euro generalsanierten Hölderlin-Gymnasium im Juni 2022 wurde eines der größten Schulmodernisierungsprojekte der Stadt abgeschlossen.
  • Waldparkschule
     An der Waldparkschule im Stadtteil Boxberg soll ein Digitales Zentrum, ein sogenannter Digital Hub, eingerichtet werden. Er wird an zentrealer Stelle im Schulgebäude entstehen. Dem Medienkonzept der Schule entsprechend wird nicht der Einsatz von Technik, sondern die Unterstützung individueller Lernwege unter Verwendung der technischen Möglichkeiten das Ziel sein. Der Baubeginn ist für Frühling 2023 geplant.
  • Wilckensschule und Marie-Marcks-Schule
    Zwei Schulen im Stadtteil Bergheim werden vom Frühjahr 2023 an modernisiert: Sowohl an der Wilckensschule als auch an der Marie-Marcks-Schule ist die komplette Sanierung der elektrischen Infrastruktur geplant. Gleichzeitig sollen beide Schulen digitalisiert werden. Im Zuge der Maßnahmen ist auch der Einbau eines Notfall- und Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) vorgesehen.