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Pressemitteilungen

Kinder in der Kita.
Die Bedarfsplanung zeigt: Für Heidelberger Kinder gibt es auch im kommenden Kindergartenjahr ausreichend Betreuungsplätze in den Kitas. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 02. Juni 2026

Weniger Kinder, stabile Betreuung: Stadt passt Kita-Angebote an

Heidelberg bleibt mit Kita-Plätzen sehr gut versorgt. Das zeigen die Zahlen der Bedarfsplanung des Kinder- und Jugendamtes für das Kindergartenjahr 2026/2027. Von der Geburt bis zum Schuleintritt stehen für Kinder demnach weiterhin ausreichend Kita- und Krippenplätze zur Verfügung. Gleichzeitig passt die Stadt ihre Planungen schrittweise an die demografische Entwicklung an, denn auch in Heidelberg sinken die Kinderzahlen. „Unser Ziel ist es, für die Heidelberger Familien wohnortnahe, verlässliche und qualitativ hochwertige Angebote dauerhaft zu sichern“, erklärt Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Dezernentin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Der Jugendhilfeausschuss berät über die Bedarfsplanung in seiner Sitzung am 9. Juni 2026 im Rathaus
Jürgen Odszuck und Karsten Vogt.
Beim Festakt anlässlich 35 Jahre Städtepartnerschaft von Heidelberg und Bautzen: Heidelbergs Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (links) und Bautzens Oberbürgermeister Karsten Vogt (rechts). (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 02. Juni 2026

35 Jahre Städtepartnerschaft: Heidelberger zu Gast bei Freunden in Bautzen

35 Jahre Städtepartnerschaft – diesen besonderen Geburtstag feiern Heidelberg und Bautzen in diesem Jahr. Anlässlich des Jubiläums hat eine Delegation aus Heidelberg um Ersten Bürgermeister Jürgen Odszuck sowie Stadträtinnen und Stadträte vom 29. bis 31. Mai 2026 die sächsische Partnerstadt besucht. Der Jahrestag wurde unter anderem bei einem Festakt am Freitagabend im Rathaus und beim großen Stadtfest Bautzener Frühling am Samstag gefeiert, das Bautzens Oberbürgermeister Karsten Vogt gemeinsam mit Odszuck und weiteren Beteiligten auf der Bühne offiziell eröffnete.
Wolfgang Polivka und Oberbürgermeister Eckart Würzner.
Oberbürgermeister Eckart Würzner verabschiedetet Wolfgang Polivka im Großen Rathaussaal in den Ruhestand und dankte ihm für sein Engagement. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 01. Juni 2026

Strategischer Architekt hinter dem Haushalt und engagierter Gestalter der Konversionsflächen

Wolfgang Polivka hat über viele Jahre die Konversion der früheren US-Flächen in Heidelberg und den Haushalt der Stadt Heidelberg maßgeblich gestaltet. Nun hat Oberbürgermeister Eckart Würzner den Heidelberger Stadtkämmerer zum 1. Juni 2026 in den Ruhestand verabschiedet. Wolfgang Polivka war seit rund 30 Jahren bei der Stadt Heidelberg tätig. Oberbürgermeister Würzner würdigte Polivka als „strategischer Architekt“ hinter dem städtischen Haushalt: „Sie haben das Geld der Bürgerinnen und Bürger nicht nur verwaltet, sondern investiert – in die Zukunft Heidelbergs. Mit kühlem Kopf und brennender Leidenschaft für diese Stadt haben Sie unsere Ideen auf ein sicheres finanzielles Fundament gestellt.“
Ralf Kohl und Oberbürgermeister Eckart Würzner.
Ralf Kohl (links) übernimmt zum 1. Juni 2026 die Leitung des Kämmereiamtes von Wolfgang Polivka, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Oberbürgermeister Eckart Würzner (rechts) wünschte Kohl zum Start in die neue Aufgabe alles Gute und ein glückliches Händchen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 01. Juni 2026

Ralf Kohl neuer Kämmerer der Stadt Heidelberg

Ralf Kohl ist ab dem 1. Juni 2026 neuer Kämmerer der Stadt Heidelberg. Der 53-Jährige übernimmt die Leitung des Kämmereiamtes von Wolfgang Polivka, der seit rund 30 Jahren bei der Stadt Heidelberg tätig war und Ende Mai in den Ruhestand verabschiedet wurde. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ralf Kohl einen ausgewiesenen Fachmann für die städtischen Finanzen für die neue Leitung des Kämmereiamtes gewinnen konnten. Er bringt durch seine langjährige Führungsverantwortung im Finanzbereich in anderen Städten die notwendige Erfahrung mit, um unseren Haushalt auch in herausfordernden Zeiten gut für die Zukunft aufzustellen. Dafür wünschen wir ihm ein glückliches Händchen“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner zur Amtseinführung von Ralf Kohl.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Mai 2026

„Gut saniert?! Ansehen!“: Stadt sucht Sanierungsobjekte für Aktionstage im September

Gelungene energetische Sanierungen sichtbar machen und zum Nachahmen anregen – darum geht es beim jährlichen Aktionswochenende „Gut saniert?! Ansehen!“ am Wochenende des 26. und 27. September 2026. Private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, die ihre Gebäude ganz oder teilweise energetisch saniert haben, können an beiden Tagen Einsicht in ihre Projekte gewähren. Gemeinsam mit den beteiligten Fachakteuren bieten sie dabei kleine Führungen an, stellen die Sanierungsmaßnahmen vor und geben ihre Erfahrungen weiter. So sollen erfolgreiche Energiesanierungen erlebbar werden und den Besucherinnen und Besuchern Anreize für eigene Vorhaben geben.
Martina Pfister und Enzo Kuworge.
Bürgermeisterin Martina Pfister überreichte dem Gewichtheber Enzo Kuworge am Mittwoch, 27. Mai 2026, die Einbürgerungsurkunde. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 28. Mai 2026

Höchstzahl an Einbürgerungen: Urkunde an Gewichtheber Enzo Kuworge übergeben

Die Staatsangehörigkeitsbehörde der Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Jahren ihre Prozesse kontinuierlich optimiert und neue digitale Lösungen eingeführt. Zielsetzung ist es, digitale Verfahren immer effizienter zu gestalten und den Prozess für die Bürgerinnen und Bürger transparent und angenehm zu gestalten. Die Verbesserungen und zusätzlich eingesetztes Personal in der Behörde haben nicht nur für eine Erleichterung für die Antragstellenden wie auch die Mitarbeitenden gesorgt, sondern auch ein Plus an Einbürgerungen ermöglicht. Dadurch kam es im Jahr 2025 mit 1.277 Einbürgerungen zu einer neuen Höchstzahl an Einbürgerungen in Heidelberg bei fast 1.400 Anträgen. Im Jahr 2026 wurden bislang (Stand 27. Mai) bereits rund 720 Menschen eingebürgert – einer davon ist der niederländische Staatsangehörige Enzo Kuworge. Am Mittwoch, 27. Mai 2026, hat Bürgermeisterin Martina Pfister dem Spitzensportler die Einbürgerungsurkunde überreicht. Der 24-Jährige ist hervorragend intergiert und ein ambitionierter Gewichtheber, der künftig auch für Deutschland bei den Olympischen Spielen an den Start gehen könnte.
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