Termine
Wenn Sie diese Bilder sehen, gibt es bei städtischen Veranstaltungen Unterstützungsangebote vor Ort
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht
Es wird in Schrift gedolmetscht
Es ist eine Induktionshöranlage vorhanden
Es gibt einen rollstuhlgerechten Zugang
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.
Es ist ein ruhiger Rückzugsraum vorhanden
Es ist eine mobile Rampe vorhanden. mehr dazu
Weitere Piktogramme für Barrierefreiheit sowie Informationen zu Veranstaltungen für alle sind auf folgender Website zusammengestellt. mehr dazu
Einladung zur Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs
"Du bist nicht allein" - Die Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs laden herzlich ein zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und zu gemeinsamen Aktivitäten wie Salsa, Wandern, Danse Vita, Gesundheitswanderungen, Meditation, medizinischen Vorträgen und vielen weiteren Angeboten. Sie sind Teil der Frauenselbsthilfe Krebs – getragen von Betroffenen für Betroffene.
Die Gruppe schenkt neue Lebensfreude, Gemeinschaft und Kraft.
Jeden 1. Donnerstag im Monat findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Gebäude H+, Wieblinger Weg 17 (Erdgeschoss rechts) das Treffen statt.
Kontakt und Anmeldung per Telefon oder E-Mail an:
Jacckeline Pillco Lozano (Gruppenleiterin), Telefon: 06205 3643231
Renate Szcepaniak, Telefon: 01511 8835528
Theater+
theater+ ist ein neues Angebot, das Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen einen Theaterbesuch ermöglichen soll. Dabei wird jeden Monat mindestens einer regulären Veranstaltung aus dem Spielplan ein Angebot hinzugefügt, das die Zugänglichkeit vereinfacht. Außerdem sind Veranstaltungen, Führungen und Theaterworkshops geplant, die inklusionsorientiert gestaltet und so für Menschen mit und ohne Behinderung geöffnet sind. Auf Anfrage bieten wir Termine für barrierearme Theaterführungen an. Der Blick hinter die Kulissen ist möglich als Tastführung, Führung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) und als rollstuhlgerechte Führung.
theater+ ist ein wachsendes und sich stetig veränderndes Projekt. Wir lernen immer dazu und freuen uns jederzeit über Rückmeldungen und Ideen!
Theater+ ist ein kontinuierliches Angebot - hier geht's zu den aktuellen Terminen
Filmreihe ESCAPE- Wege in den Rausch, Wege hinaus - geht in die zweite Runde am 18. Mai
Am Montag, 18. Mai, beginnt um 19.30 Uhr die zweite Staffel von ESCAPE – Wege in den Rausch, Wege hinaus mit dem Film DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE: Eine Kooperation mit Univital und dem Gloria Filmbetrieb. Der Film zeigt das Suchen und Finden eines Weges aus der Alkoholabhängigkeit bzw. erst mal das Eingestehen dieser, aus Perspektive ganz unterschiedlicher Frauen, die sich in einer Klinik für Suchttherapie kennenlernen. Nach dem Film findet ein Publikumsgespräch statt. Frau Dr. Zeigermann, Chefärztin der Kraichtal-Kliniken, wird Ihre Fragen beantworten und wir können gemeinsam z.B. den Unterschied der Suchtbehandlung von Frauen und Männern beleuchten.
Am 22.Juni wird in dieser Reihe SMALLTOWN GIRL gezeigt. Darin wird es um das Thema Sex- und Liebessucht gehen. Digital gibt es die Möglichkeit im Anschluss mit der Regisseurin Hille Norden ins Gespräch zu gehen, sowie mit Vertreter*innen aus der Selbsthilfegruppe. mehr dazu
Öffentliche Vortragsreihe online - Inklusive Katastrophenvorsorge am 20. Mai
In den vergangenen Jahren hat das Risiko für extreme Wetterereignisse und andere Bedrohungslagen auch in Deutschland zugenommen. Zugleich zeigen aktuelle Daten, dass im Kontext der Katastrophenvorsorge nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen
mitgedacht werden. Vielfach werden Menschen aufgrund von Behinderungen, Alter, Migrationshintergrund, sozio-ökonomischer Lebenssituation oder Geschlecht in der Praxis in Einsatzvorbereitungen und -planungen nur unzureichend mitgedacht.
Mit der geplanten Vortragsreihe will die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg auf diese Veränderungen reagieren.
Im Rahmen der Veranstaltungen werden Expert:innen aus vielfältigen Bereichen über ihre Erfahrungen berichten und Ansätze für eine inklusive Katastrophenvorsorge vorstellen.
Mittwoch, 21. Januar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Auftaktveranstaltung
Mittwoch, 18. Februar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Behinderungen und chronische Erkrankungen
Mittwoch, 18. März 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Alter und Pflegebedürftigkeit
Mittwoch, 15. April 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Migration und Fluchterfahrungen
Mittwoch, 20. Mai 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Armut und Obdachlosigkeit
Mittwoch, 17. Juni 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Geschlecht und sexuelle Identität
Die Termine und Anmeldelinks sind im Flyer (88 KB) ersichtlich und finden online über Teams statt. Eine Teilnahme im Browser ist möglich. Anschließend besteht Zeit für Rückfragen und gemeinsame Diskussion.
- In jeder Veranstaltung sind zwei Vorträge zu je 15 MInuten zu verschiedenen Schwerpunkten geplant.
- Eine Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache ist in allen Sitzungen vorhanden.
- Ebenso wird die gesamte Sitzung simultan verschriftlicht und kann bei Bedarf in andere Sprachen übersetzt werden.
- Teilnahmevoraussetzungen gibt es keine. Alle sind willkommen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten
1. Staffel des Heidelberger Trialogs: Psychose Seminar am 20. Mai
Der Heidelberger Trialog bietet Psychiatrie-Erfahrenen und Betroffenen, Angehörigen, in psychiatrischen Einrichtungen Tätigen und Interessierten ein Forum für den gleichberechtigten offenen Dialog: das Psychose Seminar. Die Treffen (205 KB) finden immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr in den Räumen des Sozialpsychiatrische Dienstes/Tagesstätte, Plöck 16 - 18 (Hinterhof), 69117 Heidelberg-Altstadt statt.
20. Mai
10. und 24. Juni
8. Juli
Lesung und Gespräch mit Autorin Susanne Siegert "Gedenken neu denken" am 21. Mai
Am 21. Mai findet um 20 Uhr im Zwinger X eine Lesung und Gespräch mit der Autorin Susanne Siegert statt. Der Titel des Buches "Gedenken neu denken - wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss".
Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. mehr dazu
Inklusiver Theater-Spiel-Treff für alle Generationen! Am 22. Mai
Für alle Theater-Fans, die Lust auf Theater spielen haben und denen Inklusion wichtig ist. Der Theaterspiel-Treff für alle!
Der Theaterspiel-Treff findet statt im Habito. Das ist das Mehrgenerationen-Haus in Heidelberg-Rohrbach.
(Fast) jeden Freitag, 15 Uhr bis 17 Uhr.
Der Treff ist für alle Menschen:
Menschen mit und ohne Behinderung.
Kinder und Erwachsene.
Menschen mit und ohne Theatererfahrung.
Ruhige Menschen, laute Menschen, fröhliche und traurige Menschen.
Kurz gesagt: Jede*r ist willkommen!
Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Gemeinsam Theater spielen und gemeinsam Vielfalt im Spiel erkunden.
Improvisation, Puppentheater, Tanz oder Theater mit Tüchern: Es wird kreativ beim Experimentieren und mit verschiedenen theaterpädagogischen Methoden.
Informationen in Leichter Sprache (142 KB)
Nächster Termin:
- Freitag, der 29. Mai 2026
Inklusive Tanzperformance „YOU“ am 28. und 29. Mai
YOU - Eine Produktion der inklusiven Tanzkompanie SZENE 2WEI
Die Kompanie SZENE 2WEI steht seit ihrer Gründung im Jahr 2009 für gelebte Inklusion im zeitgenössischen Tanztheater. Tänzer*innen mit und ohne Behinderung entwickeln gemeinsam künstlerische Ausdrucksformen, die gesellschaftliche Vielfalt sichtbar machen und neue Perspektiven eröffnen.
Mit der Performance YOU widmet sich die Kompanie zentralen Fragen unseres Menschseins:
Wer sind wir? Warum sind wir hier? Und was trägt uns durch turbulente Zeiten?
Ausgehend von persönlichen Geschichten und Erfahrungen entsteht ein poetisches und kraftvolles Bühnenstück, das Intimität und Gemeinschaft miteinander verwebt. Die Aufführung lädt dazu ein, über Teilhabe, Identität und Zusammenhalt nachzudenken. YOU trägt zur wertvollen Entfaltung der Strahlkraft der Kompanie und ihres Wirkens im Kontext gelebter Inklusion innerhalb Deutschlands und über die Landesgrenzen hinaus, bei.
Ort: TIK – Theater im Karlstorbahnhof, Heidelberg, Marlene-Dietrich-Platz 3
Termine: 28. und 29. Mai 2026, jeweils um 20:00 Uhr
Das Nachgespräch, das ca. 15–25 Minuten dauert, bietet die Gelegenheit zum Austausch mit den Künstler*innen.
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.
Für Rückfragen oder weitere Informationen steht die Kompanie gerne per E-Mail zur Verfügung.
hack-museumsgARTen – Ein Garten für alle - am 31. Mai in Ludwigshafen
„Ein Garten für Alle“- das wird beim Projekt hack-museumsgARTen wortwörtlich gelebt. Hier kommen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Altersgruppen und über 15 Nationalitäten zum Gärtnern, Lernen, Malen, Musizieren und Feiern zusammen, unabhängig von Sprache, Einkommen, Bildungsgrad oder Religion.
Im Sommer geht es im Ludwigshafener Hack-MuseumsgARTen rund.
Im Januar beginnen im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen wieder Kunstführungen und Veranstaltungen für Menschen mit Seheinschränkungen.
Modellier-Workshop für Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Museumsatelier am Sonntag, 31. Mai 2026, 15 bis 17 Uhr.
In diesem inklusiven Workshop soll die Kunst jenseits des Sehens entdeckt werden. Gemeinsames erkunden der Materialien, formen eigener Werke und erleben, wie sich künstlerische Ideen über den Tastsinn entfalten. Der Workshop lädt dazu ein, Kunst praktisch zu begreifen und neue Wahrnehmungswege kennenzulernen – offen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Ihre Begleitung.
Thematisch wird es um Skulpturen und plastische Kunst gehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es kann dabei mit Ton oder anderen Materialien gearbeitet werden. Der Workshop wird geleitet von: Anja Guntrum und Mong Lan Phan.
Der Workshop ist auf max. 14 Teilnehmende inkl. Begleitperson begrenzt, um im geschützten Rahmen gut arbeiten zu können.
Kosten: 5 Euro pro Person.
Behindertenparkplatz gegenüber des Museumseingangs.
Um Anmeldung per E-Mail oder Telefon zu den Führungen im Wilhelm Hack Museum wird gebeten. Telefon: 0621 504 3045.
Online-Kurs-Reihe: ChatGPT in Einfacher Sprache ab dem 10. Juni
Die Sozialhelden aus Berlin bieten kostenlose Online-Kurse zu Chat-GPT in Leichter Sprache an.
Weitere Informationen zu den drei Terminen und den Ablauf der Anmeldung. mehr dazu
Aktionswoche Alkohol vom 13. bis 21. Juni
Im Juni findet die bundesweite "Aktionswoche Alkohol" statt.
Für das alkoholfreie Public Viewing anlässlich des ersten Spiels der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM am 14. Juni wird es ab 17 Uhr ein buntes Rahmenprogramm mit vielen Mitmachmöglichkeiten für jede Altersgruppe und attraktiven Gewinnen (u.a. Freikarten fürs Kino oder Hoffenheim-Spiele…) im Haus der Jugend geben.
Die Spielübertragung ab 19 Uhr findet in der Sporthalle statt, sodass die Veranstaltung wetterunabhängig stattfinden kann.
Am 16. Juni wird um 19 Uhr im Karlstorkino den Film "Alki Alki" gezeigt und anschließend mit Stefan Heizmann, Einrichtungsleitung der AGJ-Suchtberatung, sowie Dr. med. Daniel Schölch, Oberarzt an der Uniklinik und dort u.a. für den qualifizierten Entzug zuständig, ein Publikumsgespräch angeboten. mehr dazu
Öffentliche Sitzung des bmb am 16. Juni
Am Dienstag, 16. Juni 2026 findet um 17 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Beirates von Menschen mit Behinderungen im Rathaus, Zimmer 0.06, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg statt.
Alle inklusive?! KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni 2026 in Stuttgart
Alle inklusive?!KI, Gaming und Apps für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am 17. Juni, von 9 bis 17 Uhr im Tagungszentrum der Akademie in Stuttgart-Hohenheim, Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart. mehr dazu Die Tagungsreihe „Alle inklusive?!“ nimmt seit vielen Jahren unter die Lupe, wie es um Anspruch und Wirklichkeit im Umsetzungsprozess der UN-Behindertenkonvention steht. Der Fokus auf die digitale Teilhabe wurde 2020/2021 schon einmal gelegt. Die damals pandemiebedingt durchgeführten reinen Onlineveranstaltungen bieten einen guten Einblick in das Format. mehr dazu
Durch die rasanten Entwicklungen im Bereich KI wird das Thema nun erneut aufgegriffen. Dabei wird nach Möglichkeiten und Chancen KI-gestützter Instrumente gefragt, genauso wie nach deren Risiken und Hürden. Ethische Aspekte werden ebenfalls beleuchtet. Bei welchen Aufgaben kann KI als Werkzeug in der Sozialen Arbeit und im Alltag unterstützen und Freiräume für Beziehungsarbeit schaffen? Wo bleibt der menschliche Kontakt unverzichtbar? Wie werden sensible Daten geschützt? Wie wird für die Gefahr von Diskriminierung durch Algorithmen sensibilisiert?Wie immer verbindet der Fachtag die theoretische Reflexion mit Impulsen aus der Praxis. In diesem Jahr richtet sich der Blick beispielsweise auf inklusive Games, Apps, die helfen, Barrieren abzubauen und Nachrichten in leichter Sprache.Die Tagungsreihe, die in Kooperation mit dem Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung BW vorbereitet und veranstaltet wird, richtet sich an Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, Mitarbeiter:innen und Fachkräfte aus der Behindertenhilfe und dem Gesundheitswesen sowie Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung und an alle Interessierte.
Der Hitt - Der Heidelberger Inklusive Theaterspiel-Treff am 28. Juni
Der Inklusive Theaterspiel-Treff ist eine Veranstaltung des Karlstorbahnhofs in Kooperation mit dem Freien Theaterverein Heidelberg e.V. im Rahmen des Programms „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg.
Der inklusive Theaterspiel-Treff ist ein offenes Treffen für alle Menschen mit und ohne Behinderung.
Beim Hitt wird zusammen Theater gespielt.
Es gibt Theater-Übungen und Spiele.
Hier können neue Rollen ausprobiert und der Alltag loslgelassen werden.
Sich selbst neu kennenlernen und Leute treffen.
Neugierig? Es ist keine Theater-Erfahrung nötig.
Der Termin ist am Sonntag, 28. Juni um 15.30 Uhr im Klub des Karlstorbahnhofs.
Die Teilnahme kostet nichts.
Man kann einfach hingehen.
Infos zur Barrierefreiheit und weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Karlstorbahnhofs.
Für Fragen oder Wünsche steht Liu Hoderlein (Pronomen: dey) per Email oder telefonisch unter 06221 978928 zur Verfügung.
Weitere Termine: Sonntag, der 19. Juli 2026 zur gleichen Uhrzeit.
Lechler Forum - Frühkindliche Bildung und Inklusion 2026 am 29. Juni in Stuttgart
Die gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen sind durch vielfältige Veränderungsprozesse gekennzeichnet, die von vielen Menschen als bedrohlich eingeschätzt werden. Eine Folge davon ist, dass die Haushalte der Länder und Kommunen so prekär sind, dass über Einsparungen bei der Daseinsvorsorge diskutiert wird. In den Debatten über Sparmaßnahmen werden auch Einschnitte im Bereich der frühkindlichen Bildung gefordert, beispielsweise eine Reduzierung der Betreuungszeiten und eine Verschlechterung des Kind-Fachkraft-Verhältnisses. Gleichzeitig wird deutlich, dass gerade im europäischen Vergleich in die (frühkindliche) Bildung mehr investiert werden muss, um eine chancengerechte Bildung zu gewährleisten und zu erreichen, dass kein Kind zurückgelassen wird. Familien mit minderjährigen Kindern sind inzwischen eine Minderheit in unserer Gesellschaft. In all diesen Diskursen wird es in der frühkindlichen Bildung darauf ankommen, dass ethische Grundsätze nicht eingeschränkt werden.
Das 11. Lechler-Forum beschäftigt sich im Hospitalhof Stuttgart am 29. Juni von 9 bis 16 Uhr mit dem Thema "Auf der Suche nach dem guten Leben, ethische Standards in der frühkindlichen Bildung".
Den Vormittag werden Prof. Dr. Annedore Prengel (Uni Potsdam) mit einem Impulsvortrag zu ethischen Grundlagen in der Kindertagesbetreuung und Johanna Nolte (Kiel) mit einem Impulsvortrag zur Relevanz von Netzwerken sowie Kai Bosch (Comedian) und Sigrid Klausmann (Regisseurin) gestalten. Am Nachmittag bieten neun Workshops und ein Forumsgespräch spezifische Themenstellungen zum Tagungsthema. mehr dazu
SBV-Konferenz 2026 des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg am 8. Juli 2026 in Heilbronn
Am Mittwoch, 8. Juli 2026 findet die SBV-Konferenz 2026 - kurz für Schwerbehindertenvertretung-Konferenz - des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg statt. Das Motto im Harmonie Heilbronn, Allee 28, 74072 Heilbronn lautet: „Ein inklusives Betriebsklima als Chance!"
Im Foyer findet eine begleitende Gesundheits- und Rehamesse statt, die bereits ab 8:30 Uhr geöffnet ist. Die Schulung selbst startet um 9.30 Uhr mit der Begrüßung und Podiumsdiskussion. Die SBV-Konferenz endet dann gegen 15.30 Uhr.
Das diesjährige Programm setzt inhaltliche Schwerpunkte, die für die tägliche Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen unmittelbar relevant sind: Kündigungsschutz und Beteiligungsrechte der SBV in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die präventiven Aufgaben der SBV bei betriebsbedingten Schwierigkeiten (u. a. mit Blick auf Transformation und Stellenabbau), die nachhaltige Implementierung von Inklusion durch Aktionspläne und Inklusionsvereinbarungen sowie – als Keynote – Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Referentinnen und Referenten sind u. a. ein Fachanwalt für Arbeitsrecht, ein Gewerkschaftssekretär der IG Metall sowie Expertinnen des UnternehmensForums/Adecco und der Hochschule der Medien Stuttgart. Die Moderation übernimmt Kimsy von Reischach.
Hier gibts weitere Informationen sowie das Anmeldeformular
Wiederaufnahme des inklusiven Theaterstücks "Ein Platz im Gedächtnis" am 17. Juli
Das Theater der Stadt Heidelberg hat im Jahr 2025 in Kooperation mit der Kommunalen Behindertenbeauftragten ein inklusives Theaterstück zu den Themen "Euthanasie", Medizinverbrechen und Zwangssterilisationen an Menschen mit Behinderungen in Heidelberg erarbeitet.
"Ein Platz im Gedächtnis - Inklusives Projekt zu Gedenkkultur in Heidelberg" lautet der Projekttitel. Aufführungen fanden am 6., 7. und 8. Dezember 2025. Wegen der großen Resonanz im vergangenen Jahr waren die Nachfragen nach weiteren Aufführungsterminen groß. mehr dazu
Sehr erfreulich ist, dass es eine Wiederaufnahme des Stücks am 17. Juli um 19 Uhr im Interkulturellen Zentrum Heidelberg geben wird. Tickets für diese und die beiden Folgetermine am 19. Juli um 17 Uhr und am 20. Juli 2026 um 19 Uhr sind seit dem 11. März im Vorverkauf beim Theater erhältlich. Weitere Informationen sowie Karten auch an der Theaterkasse, Theaterstraße 10; telefonisch unter 06221 58 20 000 oder per E-Mail verfügbar.
GIRLS GO MOVIE - Inklusives Sommerferienfilmcamp - "nema" vom 3. bis 7. August in Mannheim
Der Stadtjugendring Mannheim e.V. bietet vom 3. bis 7. August 2026 inklusives Feriencamp "GIRLS GO MOVIE" - Inklusives Sommerferienfilmcamp -"nema" an. Daran können von 10 bis 16 Uhr 12- bis 17-jährige Teilnehmerinnen mit Inklusionsbedarf aus der Metropolregion Rhein-Neckar teilnehmen.
In einer kleinen Gruppe von 6-8 Teilnehmerinnen erleben diese wie es ist, selbst einen Kurzfilm zu drehen und wie es gelingt, eigene Geschichten in Bewegung zu bringen. Von Ideenentwicklung und Konzept über Drehbuch und Storyboard zur Produktion und schließlich zur Filmmontage.
Das kostenlose Camp findet im Jugendtreff Schwetzingerstadt, Wespinstraße 2A, 68165 Mannheim statt. mehr dazu






