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Handwerk hautnah: Wirtschaftsförderung lud zur Tour ein

Eine Halle, in der eine Menge Menschen stehen. Einer von ihnen spricht durch ein Mikrofon.
Julius Rieger (M.) erklärte, welche Herausforderungen es für ihn als jungen Gründer gab. (Foto: Stadt Heidelberg)

Das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft veranstaltet regelmäßig Branchentreffen. Für das Handwerk gab es nun die Premiere für ein neues Format: Mit dem Bus ging es in entspannter Atmosphäre zu verschiedenen Betrieben. Bereits im Bus wurde die Gelegenheit zu angeregten Gesprächen untereinander genutzt. Bei der ersten Station, Rieger Holzbau, begrüßte Geschäftsführer Julius Rieger die Gäste, die der Einladung von Oberbürgermeister Eckart Würzner zur Handwerkstour gefolgt waren. Julius Rieger hat mit 24 Jahren sein eigenes Unternehmen gegründet. Die Teilnehmenden hatten Gelegenheit, Fragen an ihn zu stellen und zeigten sich sehr interessiert. Was denn für einen jungen Gründer besonders schwierig sei, wollten die Teilnehmenden beispielsweise wissen. Komplizierte Antragsformulare und eine lange Wartezeit auf Genehmigungen sprach Julius Rieger dabei an und unterstrich, wie wichtig Ermöglichungskultur und Bürokratieabbau für den Wirtschaftsstandort sind.

Mit dem Bus ging es zur zweiten Station, der Winterbauer GmbH. Dort führten Geschäftsführer Sebastian Winterbauer und Prokurist Florian Utz durch die Räumlichkeiten und vor allem auf das Dach, wo ein Bienenvolk eigenen Honig produziert. Der weitläufige Hof und die gut bestückte Werkstatt sorgten ebenfalls für interessierte Blicke der Teilnehmenden. Die Teilnehmenden erfuhren außerdem, dass der Betrieb derzeit zahlreiche Auszubildende beschäftigt – ein gutes Zeichen für die Nachfolge im Handwerk. Außerdem ging es um gute Rahmenbedingungen, die Handwerksunternehmen benötigen. Sebastian Winterbauer sprach hier vor allem die Handwerkerparkplätze in der Altstadt an, die ein echtes Erfolgsmodell seien.

Ein Raum mit Treppe, in dem einige Menschen stehen. Ein Mann steht auf der Treppe und spricht in ein Mikrofon.
Sebastian Winterbauer (blaue Jacke) berichtete aus seinem Unternehmen. (Foto: Stadt Heidelberg)

Als letzte Station fuhr der Bus die Sattlerei und Polsterei Waskey an. Die beiden Geschäftsführer Ralph und Denis Waskey führten jeweils eine Hälfte der Gruppe durch die Unternehmensräume. Es wurde deutlich, wie vielfältig das Sattler-Handwerk ist. In der Werkstatt ließen sich Oldtimer bewundern, die ein neues Cabrio-Verdeck oder eine neue Innenausstattung bekommen haben, oder Teile für Büromöbel, die ein Heidelberger Unternehmen in Auftrag gegeben hat.

Eine Gruppe von Menschen steht in einer Werkstatt.
In der Sattlerei und Polsterei Waskey wurde die Werkstatt besichtigt. (Foto: Stadt Heidelberg)

Alle Fragen der sehr interessierten Teilnehmenden konnten im Anschluss bei einem kleinen Imbiss im direkten Austausch geklärt werden. Die Handwerkstour hat anschaulich gezeigt, mit wie viel Engagement, Fachwissen und Innovationskraft das Handwerk in Heidelberg arbeitet. Es war eine hervorragende Gelegenheit, damit Handwerksunternehmen, Politik und Verwaltung miteinander ins Gespräch kommen. Das positive Feedback seitens der Teilnehmenden zeigt, dass die Wirtschaftsförderung mit dem Format den richtigen Nerv getroffen hat.

(Erstellt am 31. März 2026)

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