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Heizkörper (Foto: Stadt)

Neue Heizung fast zum halben Preis
Eine neue Heizung einbauen? Das lohnt sich jetzt ganz besonders. Nie war ein Einbau günstiger. Bis zu 45 Prozent Förderung gibt es seit 2020 für klimafreundliche Anlagen. mehr dazu

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Wohnbauförderung
Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-25720, -25130
Fax 06221 58-25390

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen – Wohnberatung
Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-25300 und 06221 58-25301
Fax 06221 58-25390

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie
Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-18000 und 58-18010
Fax 06221 58-4618000

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Familie in der Bahnstadt. (Foto: Diemer/Schemel)

Förderprogramme

Unterstützung für gutes Wohnen

Beachtenswerte 98 Prozent aller Heidelbergerinnen und Heidelberger fühlen sich wohl in ihrer Stadt. Die hohe Lebensqualität in Heidelberg ist nicht zuletzt ein Ergebnis zukunftsfähiger und bürgernaher Politik – auch der Wohnungspolitik. Mit zahlreichen Förderprogrammen (1,46 MB) unterstützt die Stadt ihre Bürgerinnen und Bürger bei ihrem Wunsch, möglichst erschwinglich und gut zu wohnen.

Barrierefreiheit

Förderprogramm "Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“

Lebenslaufwohnungen sind komfortabel für alle. Sie sind grundsätzlich so geplant und gebaut, dass sie von Menschen  mit oder ohne Mobilitätseinschränkungen und auch mit Rollstuhl ohne Unterstützung genutzt werden können.

Das kann gefördert werden:

  • A = Neubau und Geschosssanierungen
    Förderung:
    2.500 Euro pro Wohneinheit - bis zu 50.000 Euro pro Gebäude/Gebäudekomplex
  • B = Individuelle Wohnungsanpassungen, beispielsweise im Badezimmer oder der Einbau eines Treppenlifts oder eines Fahrstuhls
    Förderung: 50 Prozent der Kosten - bis maximal 25.000 Euro pro Wohneinheit. Beim Badumbau beträgt die maximale Zuschusshöhe 5.000 Euro.
  • C = Barrierefreie Erschließung von Bestandsgebäuden zur Verbesserung der Erreichbarkeit von Wohngebäuden und deren Wohnungen (etwa durch den Einbau einer Rampe oder eines Fahrstuhls).
    Förderung: 50 Prozent der Kosten - bis maximal 50.000 Euro

Wichtig: Voraussetzungen für eine Förderung sind ein persönliches Gespräch mit der Wohnberatung sowie die Antragstellung vor Baubeginn, bzw. vor der Auftragsvergabe.

Förderprogramm „Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Gebäude“

Alle Menschen, die sich in der Stadt Heidelberg aufhalten, ob groß oder klein, alt oder jung, mit oder ohne Behinderung, sollen gleichermaßen am öffentlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben können. Mit diesem Förderprogramm wird die Herstellung von Barrierefreiheit von öffentlich zugänglichen Bestandsgebäuden bezuschusst.

Wichtig: Voraussetzungen für eine Förderung sind ein persönliches Gespräch mit der Wohnberatung sowie die Antragstellung vor Baubeginn, bzw. vor der Auftragsvergabe.


Stadtbildpflege und Denkmalschutz

Die Stadt Heidelberg fördert Maßnahmen an Kulturdenkmalen und Bauwerken, die sich im Gebiet einer Gesamtanlagenschutzsatzung gemäß § 19 Denkmalschutzgesetz (DSchG) befinden. Durch den Erhalt der Kulturdenkmale soll das historisch gewachsene Erscheinungsbild der Stadt und ihrer Stadtteile bewahrt werden.

Grundsätze für die Förderung von Stadtbildpflege und Denkmalschutz  (151,7 KB)
Förderkatalog für Stadtbildpflege und Denkmalschutz (26,9 KB)
Antrag auf Zuschuss für Stadtbildpflege und Denkmalschutz (88,1 KB)


Umweltschutz

Heidelberg setzt auf einen dauerhaften Umwelt-, Klima- und Naturschutz und engagiert sich auch international. Ziel ist, die Umweltsituation zu verbessern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Zahlreiche Auszeichnungen zeigen, dass Heidelberg auf dem richtigen Weg ist. Erfolgreicher Umweltschutz braucht möglichst viele Beteiligte. Um jeden Einzelnen zum Mitmachen zu motivieren, nimmt die Stadt viel Geld in die Hand.

Förderprogramm Rationelle Energieverwendung

Die Stadt gibt Haus- und Wohnungsbesitzern Anreize für das energiesparende Bauen und Sanieren und fördert auch Photovoltaikanlagen auf Dach- und an Fassadenflächen.
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Förderprogramm Energieeffizienz in Unternehmen und Vereinen

Die Stadt Heidelberg unterstützt Unternehmen und Vereine bei Investitionen, die ein erhebliches Einsparpotenzial an Energie oder CO2-Emissionen mit sich bringen.
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Förderprogramm Umweltfreundlich mobil

Die Stadt Heidelberg unterstütz mit diesem Förderprogramm den Umstieg auf den Öffentlichen Personennahverkehr, den Radverkehr, die Anschaffung von Brennstoffzellenfahrzeugen sowie die Errichtung von Fahrradabstellanlagen, privaten Ladestationen und öffentlicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Zusätzlich wird der Umstieg von Taxiunternehmen auf E-Taxis (Batterieelektro- oder Brennstoffzellenfahrzeuge) gefördert.
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Förderprogramm Nachhaltiges Wassermanagement

Von der Stadt bezuschusst werden Maßnahmen, die helfen, Trinkwasser zu sparen und Regenwasser zu nutzen wie Zisternen, Dachbegrünungen oder die Entsiegelung von Flächen.
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Wohnraum

Baulandmanagement

Die Stadt Heidelberg baut das Angebot für bezahlbaren Wohnraum kontinuierlich aus. Zentrales Instrument ist das Baulandmanagement. Dieses schreibt eine feste Quote vor, nach der Bauherrn bezahlbaren Wohnraum auf Flächen, auf denen neues Baurecht geschaffen wird, errichten müssen. Bisher betrug der Anteil der preisgebundenen Mietwohnungen 20 Prozent. Nun erhöht die Stadt diese Quote auf 30 Prozent für öffentlich geförderte Mietwohnungen. Außerdem soll künftig auf 10 Prozent der entstehenden Flächen bezahlbares Wohnen für Schwellenhaushalte möglich werden. Darüber hinaus müssen sich Vorhabenträger von Neubauten an den Kosten für die technische und soziale Infrastruktur beteiligen. mehr dazu


Ansprechpartner ist Dr. Carsten Schaber vom 

Amt für Stadtentwicklung und Statisik

Die Heidelberger Schlossprämie

Um Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihr Haus oder ihre Wohnung gegen Einbruch zu sichern, hat die Stadt Heidelberg das Förderprogramm „Die Heidelberger Schlossprämie“ aufgelegt. Bürgerinnen und Bürger können beim Einbau von mechanischer Sicherheitstechnik einen Zuschuss von 25 Prozent bis maximal 2.500 Euro erhalten. Sowohl Eigentümerinnen und Eigentümer, als auch Mieterinnen und Mieter können die Förderung beantragen. Voraussetzung ist, dass die geplanten Maßnahmen mit der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Heidelberg abgestimmt und in den Sicherungsempfehlungen festgehalten sind. Gefördert werden mechanische Sicherungsmaßnahmen wie zum Beispiel einbruchhemmende Fensterbeschläge oder Zusatzschlösser mit Sperrbügel. Für passive, elektronische Maßnahmen wie Alarmanlagen oder Videoüberwachungen ist keine Förderung möglich.

Grundsätze für die Förderung Die Heidelberger Schlossprämie (210,7 KB)
Antrag auf Heidelberger Schlossprämie (181,3 KB)
Flyer (853,4 KB)

Förderprogramm für Familien (Schaffung von Wohneigentum)

Familien, Lebenspartnerschaften, Lebensgemeinschaften und Alleinerziehende mit mindestens einem Kind, aber auch noch kinderlose junge Paare können einen Zins- oder Eigenkapitalzuschuss erhalten.

Wichtig: Förderanträge unbedingt vor Baubeginn oder Vertragsabschluss stellen.

Telefonische Auskunft erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnbauförderung

Gemeinschaftliche Wohnprojekte

Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden von Menschen organisiert, die zusammen leben, aber gleichzeitig den persönlichen Freiraum wahren wollen. Solche Projekte können von der Stadt Heidelberg gefördert werden.

Landeswohnraumförderungsprogramm

Förderanträge für Maßnahmen im Stadtgebiet Heidelberg können nur über das Amt für Baurecht und Denkmalschutz eingereicht werden. Nur mit einer Empfehlung der städtischen Wohnbauförderung ist es möglich, ein zinsverbilligtes Darlehen der L- Bank zu erhalten.

Telefonische Auskunft erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnbauförderung sowie die L-Bank.

Mietwohnraumförderung

  • Wohnraum für Transferleistungsempfangende
    Mit diesem Programm will die Stadt Heidelberg Anreize für Vermietende schaffen, ihren Wohnraum insbesondere an Menschen zu vermieten, die ihren Lebensunterhalt überwiegend aus Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch SGB II und XII oder dem Asylbewerberleistungsgesetz bestreiten. Vermietende können dafür einen einmaligen Zuschuss erhalten: Die Grundförderung beträgt 2.000 Euro pro Wohnung, hinzu kommt eine Zusatzförderung von 30 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

    Ansprechpartner ist Tamara Hildebrandt vom Amt für Soziales und Senioren, das zusätzlich unterstützende Angebote anbietet. 

Förderangebote externer Institutionen (eine Auswahl)