Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Marktplatz 10
69117 Heidelberg

Zur Ämterseite

#andersbechern: Getränke bewusst abfallarmer im Mehrwegbecher konsumieren

BUND startet Online-Umfrage bei gastronomischen Betrieben, die „Coffee to go“ anbieten

320.000 Einwegbecher werden jede Stunde in Deutschland für den „Kaffee oder Tee für unterwegs“ verbraucht. Diese Menge könnte vermieden werden, wenn stattdessen Mehrweg- oder Pfandbecher verwendet würden. Mit der Aktion #andersbechern will die Stadt Heidelberg die Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, Getränke bewusst abfallarmer zu konsumieren. Inzwischen geht das ganz einfach, denn es gibt in Heidelberg rund 50 Cafés, Tankstellen und Restaurants, die den „Coffee to go“ in einem Pfandbecher der Firma reCup oder von einem anderen System anbieten. Die Wiederverwendung eines Bechers schont die Umwelt und manchmal sogar den Geldbeutel – einige Heidelberger Cafés bieten auf ein Getränk im Mehrwegbecher Rabatt. Wer mitgebrachte Becher befüllt, wo es Rabatt gibt und welche Cafés Pfandbecher haben, zeigt die Becherkarte.

Teilnahme an der Online-Umfrage ab sofort möglich

Die „BUNDjugend“ vom „Bund für Umwelt und Naturschutz Heidelberg“ möchte das Netz der Anbietenden erweitern. Um herauszufinden, wie gut die Alternativen von der Bevölkerung angenommen werden und wie zufrieden die Gastronomie mit der Einführung und Nutzung von Mehrweg-Verpackungssystemen ist, befragen sie daher in Kooperation mit der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg im Januar 2022 die Firmen. Die zentrale Frage ist: Funktionieren Mehrweg-Verpackungen im gastronomischen Alltag, und werden sie von der „to-go“-Kundschaft akzeptiert? Die Umfrage soll noch unentschlossene Anbieter davon zu überzeugen, ebenfalls auf umweltfreundlichere Mehrwegverpackung umzusteigen. Die Stadt und der BUND Heidelberg hoffen auf eine rege Teilnahme an der Befragung. Interessierte gastronomische Betriebe finden die Online-Umfrage ab sofort auf der folgenden Webseite: www.bund-heidelberg.de.

Heidelberg will Kunststoffverpackungen reduzieren

Um den immer noch steigenden Einsatz von Kunststoffverpackungen zu reduzieren, haben sich die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg und der BUND Heidelberg an dem Forschungsprojekt „Innoredux“ beteiligt. Im Verpackungslabor des Projekts hat 2020 ein Forschungsteam aus dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und dem Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu) gemeinsam mit Handelsunternehmen und Verbänden innovative Verpackungslösungen für den Online- und den stationären Handel getestet. Basierend auf den Erfahrungen im Verpackungslabor entwickelt das Projekt Strategien für Kommunen und Unternehmen, wie diese den Einsatz von nachhaltigen Verpackungslösungen voranbringen können. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

(Erstellt am 12. Januar 2022)

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×