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Infotag Starkregen- und Hochwasserschutz am Samstag, 13. April, in Ziegelhausen

Hilfe zur Selbsthilfe mit finanzieller Förderung der Stadt

Zu einem Infotag zum Thema Starkregen- und Hochwasserschutz lädt die Stadt Heidelberg alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 13. April 2024, von 11 bis 15 Uhr in die Steinbachhalle. Am Fürstenweiher 40, Heidelberg-Ziegelhausen, ein. Aufgrund der geringen Parkplatzkapazitäten empfiehlt sich eine Anreise zu Fuß, mit dem Rad oder dem öffentlichen Nahverkehr (Bushaltestelle Fürstendamm, Linien 33 und 34).

Überflutungen durch Starkregen können überall auftreten – nicht nur an Gewässern

Besonders von Mai bis September können heftige Starkregenfälle zu Überflutungen von Straßen und Gebäuden führen. Klimaprojektionen zeigen, dass in weiten Teilen Süddeutschlands mit einer Intensivierung von Starkregenereignissen zu rechnen ist. Neben den oftmals sehr kurzen Vorwarnzeiten stellen zudem die Überflutungsorte ein schwer zu kalkulierendes Risiko dar: Im Gegensatz zum klassischen Flusshochwasser, wie beispielsweise am Neckar, können Überflutungen durch Starkregen überall auftreten – nicht nur an Gewässern. Umso mehr sollten sich Bürgerinnen und Bürger über mögliche Gefahren und Anpassungsstrategien informieren.

Was der Infotag Starkregen- und Hochwasserschutz bietet

  • Gegen 13 Uhr gibt ein kurzer Vortrag des Umweltamtes eine Übersicht zum Starkregen- und Hochwasserrisikomanagement.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umweltamtes beantworten zudem individuelle Fragen: So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, zusammen mit den Fachleuten der Verwaltung in die Hochwasser- und Starkregengefahrenkarten zu schauen und so eine grobe Ersteinschätzung der eigenen Betroffenheit vorzunehmen.
  • Der Hochwasser Kompetenz Centrum e.V. (HKC) ist mit einem Infomobil vertreten und zeigt verschiedene Möglichkeiten für den Schutz von Gebäuden.
  • Zu sehen ist unter anderem die Ausstellung „Hochwasser- und Starkregengefahren in Heidelberg“, die im Jahr 2023 im Rathausfoyer präsentiert wurde.

Hilfe zur Selbsthilfe: das Förderprogramm Starkregen- und Hochwasserschutz

Damit sich Heidelberger Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer vor Starkregen und Hochwasser besser wappnen und mit geeigneten Maßnahmen vorsorgen können, besteht seit August 2022 das Förderprogramm Starkregen- und Hochwasserschutz. Mit dem Förderprogramm möchte die Stadt Heidelberg die Eigenvorsorge stärken und bei der Umsetzung von Maßnahmen der Klimawandel-Anpassung unterstützen.
 
Das Förderprogramm ist zweistufig: Die Einzelfallberatung umfasst einen Vor-Ort-Termin, bei welchem mögliche Gefahrenstellen am Gebäude identifiziert und anschließend in einem Berichtsprotokoll dokumentiert werden. Die Beratung wird mit bis zu 500 Euro gefördert. Im Protokoll werden dann konkrete Schutzmaßnahmen vorgeschlagen, die in der zweiten Stufe des Förderprogramms bezuschusst werden – dazu gehören beispielsweise mobile oder fest installierte Starkregen- und Hochwasserschutzsysteme. Diese werden ebenfalls mit bis zu 500 Euro pro Fördertatbestand bezuschusst.
 
Antragsberechtigt sind Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer, deren Gebäude im Heidelberger Stadtgebiet potenziell durch Überschwemmungen in Folge von Starkregen oder Hochwasser betroffen sind. Die Bewertung erfolgt anhand der Starkregen- und Hochwassergefahrenkarten. Ob man förderberechtigt ist, kann direkt am Infotag erfragt werden. Weitere Informationen zum Thema sind online unter www.heidelberg.de/starkregen sowie www.heidelberg.de/hochwasser zu finden.

(Erstellt am 02. April 2024)

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