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Holzbauarbeiten an der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule vor dem Abschluss

Erster Bürgermeister Odszuck besuchte Baustelle – Projekt soll im Sommer 2025 abgeschlossen werden

Die Arbeiten am Neubau der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule gehen voran: die Holzbauarbeiten sollen noch im Juni 2024 abgeschlossen werden, anschließend folgen Dachabdichtungsarbeiten, die Montage der Fenster und Fassade sowie parallel dazu die Rohinstallation der Technikgewerke. Erster Bürgermeister und Baudezernent Jürgen Odszuck hat sich am Dienstag, 11. Juni 2024, vor Ort ein Bild vom Baufortschritt gemacht: „Wir sind sehr froh, dass die Arbeiten im Frühjahr deutlich an Fahrt gewonnen haben, nachdem die Ausschreibung der Holzbauarbeiten sich in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage als schwierig erwiesen hatten. Die Halle ist eines unserer größten Neubauprojekte im Schulbereich. Für die mehr als 400 Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule und als Trainingshalle für den Vereinssport wird sie erhebliche Verbesserungen bringen.“ Die Fertigstellung des Neubaus ist für Sommer 2025 geplant.

Die sanierungsbedürftige Halle war im März 2021 durch einen Brand zerstört worden und wurde wegen Einsturzgefahr abgerissen. Das neue, zweigeschossige Gebäude ist als Holzhybrid-Konstruktion – mit Stahlbeton im Untergeschoss und Holz im Obergeschoss – konzipiert. Außenwände und Innenwände werden in Holzrahmenbauweise ausgeführt. Die Fassade erhält eine vertikale Brettschalung aus Douglasie. Große Fenster nach Westen und acht Oberlichter versorgen die Hallenfelder mit ausreichend Tageslicht, auch die Umkleideräume erhalten Fensterbänder.

Besprechung auf der Baustelle
Mit großen Schritten geht der Neubau der neuen Sporthalle voran. Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (Mitte) machte sich ein Bild vor Ort. Architekt und Bauleiter Frank Spallinger, sowie Projektleiter Thomas Kühner erläuterten die Bauweise. (Foto: Philipp Rothe)                                

Als kompakte Zweifeldsporthalle hat sie die gleiche Größe wie die alte Halle, aber eine deutlich effektivere Raumnutzung. Geräteräume mit Technikräumen im Untergeschoss und Umkleideräume mit Nassräumen im Erdgeschoss legen sich L-förmig um die eigentliche Hallenspielfläche. Diese Anordnung bewirkt, dass im Eingangsgeschoss den Umkleiden und Lehrerbereichen eine Galerie vorgelagert ist. Sie bietet von einer Längs- und Schmalseite einen optimalen Einblick in die sportlichen Aktivitäten auf dem Spielfeld.

Teile der Fassade erhalten eine Begrünung. Das Haustechnikkonzept verfolgt die Nachhaltigkeitskriterien und den Grundgedanken des Passivhausstandards. So erhält das Dach etwa durch die Stadtwerke Heidelberg eine Photovoltaikanlage. Geheizt werden soll die Halle mit einer Luftwärmepumpe. Neu hinzu kommt eine Freifläche mit kleinem Vorplatz im Norden der Halle. Sie soll nicht nur den Haupteingang der Schule aufwerten, sondern auch weitere Aufenthaltsqualität für den Stadtteil bieten.

Gruppe auf der Baustelle mit Bauplan
Schon jetzt lässt sich die Dimension des neuen Gebäudes gut erahnen. (Foto: Philipp Rothe)

Der Neubau ist eine der großen Bau- und Sanierungsmaßnahmen im Schulbereich. Die Projektleitung und -steuerung erfolgt durch das Hochbauamt der Stadt Heidelberg.

Foto zum Download 1

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(Erstellt am 11. Juni 2024)

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