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Nachhaltige Nachwuchsförderung: ASZ Heidelberg spendet Lehr-LKW an Carl-Bosch-Schule

Die Stadt Heidelberg setzt ein klares Zeichen für praxisorientierte Ausbildung und Fachkräftesicherung: Die Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ) Heidelberg hat der Carl-Bosch-Schule einen Lehr-Lkw für die Ausbildung von Kfz-Mechatronikern gespendet. Mit diesem Projekt wird die Verbindung von Theorie und Praxis gestärkt und die Attraktivität des Ausbildungsstandorts Heidelberg erhöht. „Dank der Fahrzeugspende können unsere Auszubildenden die erlernte Theorie direkt am Lehr-Lkw umsetzen. Dies bietet einen großen Mehrwert, sowohl für die städtischen Auszubildenden als auch für die Nachwuchskräfte anderer Betriebe“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner bei der Übergabe des Fahrzeugs am Freitag, 31. Januar 2025, an Schulleiter Jens-Peter Misch.

Beteiligte der Stadt Heidelberg und Carl-Bosch-Schule stehen vor dem Lehr-LKW
Übergabe des Lehr-LKW an die Carl-Bosch-Schule: (v.l.n.r.) Peter Schädel, Stefan Pätzhorn, Lukas Heid, Auszubildender Robert Ruf, Schulleiter J.-P. Misch und Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, der symbolisch das Fahrzeug für die Stadt Heidelberg übergab, freuen sich über die Spende der ASZ Heidelberg zur Förderung der praxisnahen Ausbildung am Standort Heidelberg. (Foto: Rothe)

Ein Projekt für die Praxis: Die Spende der ASZ Heidelberg

Der Lkw war 22 Jahre lang als Müllfahrzeug im Fuhrpark der ASZ Heidelberg im Einsatz. Dadurch hatte er seine übliche Nutzungszeit überschritten und wurde durch ein neueres Modell ersetzt. Er ist weiterhin voll funktionsfähig und wurde speziell für die Nutzung an der Carl-Bosch-Schule umgebaut. Das Fahrzeug dient als Anschauungs- und Übungsobjekt, an dem die Auszubildenden der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik praxisnah arbeiten können. Der theoretische Teil der Ausbildung erfolgt im ersten Lehrjahr an der Carl-Bosch-Schule Heidelberg. Die zwei weiteren Lehrjahre verbringen die Azubis für den theoretischen Teil an der Carl-Benz-Schule Mannheim.

„Die ASZ zeigt mit dieser Initiative, wie kommunale Einrichtungen aktiv zur Fachkräftesicherung und Ausbildung junger Menschen beitragen können“, erklärte Würzner. „Dieses Engagement stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung der städtischen Infrastruktur.“

Verbindung von Theorie und Praxis vor Ort

Das Projekt wurde von Lukas Heid, dem Werkstattleiter der Kfz-Werkstatt bei der ASZ Heidelberg und dem Kooperationslehrer der Carl-Bosch-Schule, Stefan Pätzhorn, ins Leben gerufen. Sie wollen den heutigen Auszubildenden durch das Projekt die Möglichkeit bieten, Theorie und Praxis am selben Standort zu vereinen.

Eine Besonderheit: Robert Ruf, Auszubildender im dritten Lehrjahr, hat den Umbau des Müllfahrzeugs für die schulische Nutzung eigenständig durchgeführt. „Es ist eine großartige Erfahrung, direkt an einem echten Fahrzeug arbeiten zu können. Das erleichtert das Verständnis für die Technik enorm“, so Ruf. Bereits im Vorfeld der Fahrzeugübergabe konnten Auszubildende des ersten Lehrjahres, entsprechend auch die Auszubildenden des ASZ, am Lkw Prüfarbeiten an der Bremse im Unterricht üben.

In den kommenden Wochen werden bereits auch Inhalte der zweiten und dritten Ausbildungsjahrgänge für die rund 16 Schülerinnen und Schüler mit Nutzfahrzeugbezug unterrichtet.

Fokus auf Nachwuchsförderung bei der ASZ Heidelberg

Seit vielen Jahren bildet die ASZ Heidelberg KFZ-Mechatronikerinnen und -Mechatroniker mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik aus. Aktuell befinden sich fünf Auszubildende, darunter zwei Frauen, in der Ausbildung. Jedes Jahr starten zwei neue Nachwuchskräfte in den Beruf, die von zwei erfahrenen Ausbildern in der städtischen Kfz-Werkstatt betreut werden. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis vor Ort ermöglicht es den Auszubildenden, alle notwendigen Kenntnisse direkt im Heidelberger Stadtgebiet zu erlernen.

„Gut ausgebildete Fachkräfte sind entscheidend für die Funktionsfähigkeit unserer Stadt. Ohne Spezialisten für die Wartung und Reparatur von Nutzfahrzeugen wie Müllautos oder Feuerwehrfahrzeugen stünde unsere Infrastruktur still. Mit der Spende unterstützen wir die Fachkräfte von morgen bestmöglich“, unterstrich Würzner.

Foto zum Download

(Erstellt am 03. Februar 2025)

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