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Nachwuchs gesucht: Handwerk ist wichtiger Partner für den Klimaschutz

Die Dämmung von Gebäuden ist ein wichtiger Schritt zur Klimaneutralität: Erhebliche Mengen an Energie können so eingespart und der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid vermieden werden. Gleichzeitig fehlen dem Handwerk jedoch Arbeitskräfte, um derartige Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen zu können. Beim Jugendklimagipfel des BUND im September hatten Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und die jungen Teilnehmenden die Idee, mit einer gemeinsamen Aktion auf genau diese Herausforderungen aufmerksam zu machen. Bei der Firma Holzbau Damm in Wieblingen halfen der Oberbürgermeister, zwei Teilnehmende des Jugendklimagipfels sowie Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Schule bei der Dämmung einer Schreinerei-Halle mit. Dabei erhielten sie Einblicke in Dämmtechniken und Dämmstoffe.

Gemeinschaftswerk: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner schnitt das Dämmmaterial auf die richtige Größe zu, die Jugendlichen brachten es auf der Wand an.
Gemeinschaftswerk: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner schnitt das Dämmmaterial auf die richtige Größe zu, die Jugendlichen brachten es auf der Wand an. (Foto: Dittmer)

Handwerk und Ausbildungsberufe sind essentiell für eine ökologische Zukunft

„Ein gedämmtes Haus ist praktizierter Klima- und Ressourcenschutz“, betonte Prof. Würzner: „In Heidelberg gehört die Steigerung der Sanierungsrate zu den Kernmaßnahmen der lokalen Klimaschutzpolitik. Das Handwerk ist einer der wichtigsten Partner bei den Sanierungen: Die Handwerkbetriebe helfen, Klimaschutz konkret umzusetzen. Wer sich für einen Ausbildungsberuf in diesem Bereich entscheidet, leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Als Stadt unterstützen wir energetische Gebäudesanierungen mit dem Förderprogramm ,Rationelle Energieverwendung‘.“

Das Unternehmen Holzbau Damm beschäftigt derzeit rund 22 Mitarbeiter und bildet Zimmerer und Dachdecker aus. In ihrem neuen Bürogebäude setzt die Firma ihr neu entwickeltes Holzbausystem Kubô exemplarisch um. „Wir arbeiten im Bereich der Bestandssanierungen, Dachstühle, Holzrahmenbauhäuser sowie dem Bau von Massivholzhäusern. Nachhaltigkeit und die Ausbildung von Handwerkernachwuchs ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir uns sehr gefreut über die Möglichkeit, Berufsschülern unsere Firma zu zeigen“, sagt Markus Scheller von Holzbau Damm.

(Erstellt am 26. November 2021)

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