Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft
Haus der Wirtschaftsförderung, Heiliggeiststraße 12
69117 Heidelberg
Fax (0 62 21) 58-4 63 00 00

Zur Ämterseite

Alle Förderzusagen für „Health and Life Science Alliance“ erteilt

Der neue Innovationscampus „Heidelberg Mannheim Health and Life Science Alliance“ für die Themen Gesundheit und Lebenswissenschaften nimmt Gestalt an: Mit der Förderzusage für einen weiteren Forschungsschwerpunkt zu Lebenswissenschaftlichen Leuchttürmen und interdisziplinären Forschungsplattformen steht jetzt fest, auf welche Forschungsthemen das Projekt seinen Fokus richtet. Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg unterstützt den Aufbau des Forschungsschwerpunkts für die Jahre 2021 bis 2024 mit 40 Millionen Euro. Eine langfristige Absicherung ist in Abstimmung.

Blick ins Neuenheimer Feld
Im Neuenheimer Feld befinden sich drei der sieben Kooperationspartner der Alliance. (Foto: Ross)

Für die Stadt Heidelberg ergeben sich mit der Alliance großes Entwicklungspotenzial für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sowie Chancen für den Arbeitsmarkt. Aus diesem Grund stellte Prof. Dr. Michael Boutros von der Universität Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum das Thema im Ausschuss für Wirtschaft und Wissenschaft vor. Auch im Gemeinderat stand es auf der Tagesordnung.

Das sind die Forschungsschwerpunkte

Der Innovationscampus Heidelberg Mannheim Health and Life Science Alliance bündelt im Bereich Lebens- und Gesundheitswissenschaften das Potenzial und die Expertise von Universität Heidelberg, Deutschem Krebsforschungszentrum DKFZ, Europäischem Laboratorium für Molekularbiologie, Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit sowie der Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim in Form eines Innovationsökosystems.

Die nun abgesicherten und geförderten Forschungsschwerpunkte am Innovationscampus Health and Life Science Alliance werden sein:

  • Lebenswissenschaftliche Leuchtturmprojekte, interdisziplinäre Forschungsplattformen und Nachwuchsförderung: Molekularbiologische Untersuchungen eröffnen neue Wege zum Verständnis vieler Krankheiten. Veränderungen auf der Ebene der Gene, Proteine und Stoffwechselprodukte erlauben eine genaue Diagnose und neue Möglichkeiten der Therapie. Wie diese Puzzlestücke unterschiedlichster Daten sinnvoll zusammenpassen, wird in diesem Schwerpunkt mit Beteiligung aller Institutionen erforscht. Darüber hinaus werden auch völlig neuartige Therapieformen entwickelt, wie der Einsatz künstlich erzeugter und maßgeschneiderter Immunzellen. Gefördert werden sollen auch frühe klinische Studien, um die Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung zu bringen. Weiterhin wird ein Programm für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen etabliert, um international die besten Köpfe zu rekrutieren.
  • Herz- und Gefäßkrankheiten: Im kardiovaskulären Schwerpunkt wird exzellenten jungen Forschenden die Möglichkeit gegeben, in der Rhein-Neckar-Region eine eigene Arbeitsgruppe in der Herz- und Gefäßforschung aufzubauen.  
  • Künstliche Intelligenz: Hier werden biomedizinische Daten, wie sie in Forschungsinstituten und Krankenhäusern gewonnen werden, mit KI-Forschung vernetzt und nutzbar gemacht. Eine Strategie für den Einsatz von KI in der Gesundheitsforschung wird das Potential der Einrichtungen zusammenführen und ausbauen. Zugleich sollen Projekte gefördert werden, in denen diese Strategie zum Einsatz kommt.
(Erstellt am 16. Dezember 2021)

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×