Bündnis für Ausbildung und Arbeit: Zum Jahresauftakt wird nach den Sternen gegriffen
Einen galaktischen Auftakt ins Jahr 2026 hat das Heidelberger Bündnis für Ausbildung und Arbeit gesetzt. Treffpunkt dafür war das Haus der Astronomie auf dem Königstuhl – ein Ort, der wie geschaffen ist, um den Blick zu weiten und neue Perspektiven einzunehmen. Stefan Meister vom Max-Planck-Institut für Astronomie, zu dem die Einrichtung gehört, engagiert sich im Bündnis und hatte die Bündnispartner eingeladen.
Zum Auftakt bekamen die Teilnehmenden eine eindrucksvolle Planetariumsshow gezeigt, die zu einer Reise durch das Universum einlud. Im Anschluss ermöglichte eine exklusive Führung zu einem der Teleskope spannende Einblicke in die wissenschaftliche Beobachtung und Erforschung von Himmelskörpern. Das Max-Planck-Institut für Astronomie hat bereits Instrumente für das James-Webb-Weltraumteleskop mitentwickelt und hergestellt und bildet zum Beispiel regelmäßig im Bereich Feinwerkmechanik aus.
Der außergewöhnliche Rahmen für diesen Jahresauftakt bot nicht nur Raum für Staunen, sondern auch für Austausch und Vernetzung unter den Bündnispartnerinnen und -partnern. In Gesprächen wurde bereits deutlich, welche Themen das Bündnis im Jahr 2026 beschäftigen werden: die Gewinnung und Bindung von Fachkräften, die Zukunftsfähigkeit von Arbeitgebern sowie die nachhaltige Attraktivität von Ausbildung.
Zum Abschluss ging es zum gemeinsamen Abendessen in den Berggasthof Königstuhl, bei dem der Austausch in informeller Atmosphäre fortgesetzt wurde. Der Jahresauftakt machte deutlich: Das Bündnis für Ausbildung und Arbeit startet motiviert, gemeinschaftlich und mit klarem Blick nach vorn in 2026.
Sie sind Arbeitgeber und/oder bilden aus und möchten sich ebenfalls im Bündnis für Ausbildung und Arbeit mit anderen vernetzen? Alle Informationen finden Sie unter www.arbeit-heidelberg.de.

