Ein Wandgemälde für die UNESCO City of Literature

Beendet: Titel von Büchern mit Heidelberg-Bezug gesucht

Vielen Dank für die zahlreichen und vielfältigen Vorschläge! Der Zeitraum der Einreichung von Vorschlägen endete am 15. Juli 2024.

Heidelberg feiert 2024 mehrere Jubiläen: Seit zehn Jahren darf die Stadt den Titel UNESCO City of Literature tragen, eben solange besteht auch das Metropolink-Festival und die Bürgerstiftung Heidelberg ist seit nunmehr 15 Jahren aktiv. Aus diesem Anlass soll im Sommer ein Wandgemälde am Südpfeiler der Theodor-Heuss-Brücke entstehen. Kuratiert von Pascal Baumgärtner für Metropolink, in konzeptioneller und finanzieller Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Heidelberg und dem Kulturamt sowie unterstützt durch das Tiefbauamt der Stadt Heidelberg, wird die UNESCO City of Literature durch das Kunstwerk eine dauerhafte Präsenz im Straßenbild erhalten. Geschaffen wird das Werk von Janis DeMan aus Utrecht – ebenfalls eine UNESCO City of Literature.

Das Wandbild (Mural) erinnert an ein Bücherregal, in das Werke von Heidelberger Autorinnen und Autoren eingestellt sind, die somit durch eine dauerhafte Nennung im öffentlichen Raum als literarische Heidelberger Zeugnisse gewürdigt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, Namen von Autorinnen und Autoren sowie einen ihrer Buchtitel mit einem unmittelbaren Bezug zu Heidelberg zu nennen.
Der Bezug zu Heidelberg kann beispielsweise darin bestehen, dass

  • das Werk in Heidelberg verfasst worden ist
  • Heidelberg der Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt der Autorin/des Autors ist oder war
  • Heidelberg im betreffenden Werk als literarischer Ort eine wesentliche Rolle spielt

Genannt werden können Werke aus der Belletristik (Romane, Erzählungen, Gedichtbände) ebenso wie maßgebliche Werke aus der Fach- und Fachliteratur. Die Werke sollten als eigenständige Publikationen (Bücher) veröffentlicht worden sein.
 
Eine Auswahl der meistgenannten Titel wird dann das „Regal“ füllen.

In konzeptioneller Kooperation und mit finanzieller Unterstützung durch