Innovationen für eine moderne Verwaltung und eine nachhaltige Stadtentwicklung

Heidelberg empfängt Städte aus Kanada, USA , Spanien, Litauen zum Austausch über KI und mehr

Gemeinsam an Innovationen für die Zukunft zu arbeiten: Das ist das Ziel eines Austausches vom 29. Juni bis 3. Juli 2026 in Heidelberg. An dem Treffen nehmen unter anderem Albuquerque und Fort Worth (USA), Edmonton und St. John’s (Kanada), Alicante (Spanien), Vilnius (Litauen), Trier und Heidelberg (Deutschland) teil. Das Treffen finden im Rahmen des EU City Gateway Programms statt – ein Programm der Europäischen Union (EU) zur Förderung von Austausch und Zusammenarbeit zwischen europäischen Städten und internationalen Partnern, insbesondere mit Fokus auf Innovation, nachhaltige Stadtentwicklung und Verwaltungstransformation.

Heidelberg und die weiteren Städte tauschen sich zum Themencluster „Digitalization and Urban Innovation“ aus. Schwerpunkte des Treffens sind unter anderem der künftige Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in kommunalen Prozessen, die Entwicklung eines gemeinsamen „AI Blueprint“, der Aufbau interner Kompetenzen im Bereich Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) und Allgemeine Ansätze der Verwaltungstransformation und Innovation. Ziel ist, insbesondere Antworten darauf zu erhalten, wie KI strukturiert in Verwaltungen integriert werden kann (https://eucg.iurc.eu).

Das Team Innovation und Wissenschaftskooperationen im OB-Referat sieht gute Anknüpfungspunkte für gemeinsame Pilotansätze und Projektideen. Der Austausch soll dazu beitragen, gemeinsame Handlungsfelder zu identifizieren und konkrete Kooperationen für die Jahre 2026 bis 2028 vorzubereiten. 

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