Black History Month in Heidelberg

Veranstaltungen vom 9. bis 15. Februar beleuchten Lebensrealitäten Schwarzer Menschen

Bild von der Wissenschaftlerin und Autorin Natasha Kelly
Spricht im Rahmen des Black History Month am 9. Februar im Kulturzentrum Karlstorbahnhof über „Schwarzes Leben in Deutschland“: die Wissenschaftlerin und Autorin Natasha Kelly. (Foto: Samia Rachel)

Im Februar ist „Black History Month”. In Deutschland und weltweit werden in diesem Monat die Geschichte, Kultur und Errungenschaften Schwarzer Menschen sichtbar gemacht. Mit einer Veranstaltungsreihe vom 9. bis 15. Februar 2023 rücken auch Heidelberger Initiativen gemeinsam mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg die Lebensrealitäten Schwarzer Menschen in Deutschland ins Zentrum. „Ich freue mich sehr, dass wir durch diese Veranstaltungsreihe Schwarze Geschichte in Heidelberg sichtbar machen können und unseren Blick für die Bedeutung der afrodeutschen Bewegung in unserer Stadt schärfen“, erklärt Evein Obulor, Antirassismusbeauftragte der Stadt Heidelberg. Zur Eröffnung bietet die renommierte Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Natasha Kelly am Donnerstag, 9. Februar, um 19 Uhr im Kulturzentrum Karlstorbahnhof vielfältige Einblicke in historische Biographien Schwarzer Menschen in Deutschland.

  • Donnerstag, 9. Februar 2023, 19 Uhr, Kulturzentrum Karlstorbahnhof: „Schwarzes Leben in Deutschland“, Vortrag und Diskussion mit Dr. Natasha Kelly
    • Seit wann leben Schwarze Menschen in Deutschland? Was bedeutet der Begriff afrodeutsch? Warum Schreibt man Schwarz groß? Warum ist Schwarz und Deutsch kein Widerspruch? Nach Begrüßungsworten durch die Antirassismusbeauftragte der Stadt Heidelberg Evein Obulor gibt Dr. Natasha Kelly in einem Vortrag mit anschließender Diskussion einen Überblick zur Geschichte Schwarzer Menschen in Deutschland. Dr. Natasha Kelly zählt zu den einflussreichsten Wissenschaftlerinnen, die Schwarzes Leben in Deutschland erforschen. Als promovierte Kommunikationssoziologin, Autorin und Künstlerin leistet sie einen zentralen Beitrag zur Sichtbarmachung Schwarzer Lebensrealitäten in Deutschland. Weitere Informationen unter www.karlstorbahnhof.de
  • Samstag, 11. Februar 2023, 20 Uhr, Zwinger 1: zwinger x goblin baby co.: „Schwarze Zukunft”, eine afrofuturistische Märchenstunde - oder vielleicht auch nicht
    • Das Kollektiv goblin baby co. stellt sich in einem experimentellen Stück die Frage „Was bedeutet Schwarz in Zukunft?“ und sucht Antworten in einer etwas anderen Märchenstunde. Das Performanceprojekt „Schwarze Zukunft“ ist eine afrofuturistische Erforschung durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die anstrebt, Sprache, Worte und Bedeutungen aufzulösen und intersektionale, neurodiverse Räume für vielfältige Perspektiven zu schaffen. Im Anschluss an das Stück findet ein Nachgespräch statt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des neuen Formats zwinger x am Theater und Orchester Heidelberg statt. Weitere Informationen und Tickets unter www.theaterheidelberg.de
  • Mittwoch, 15. Februar 2023, 20 Uhr, Zwinger 1: zwinger x Karl Frierson, Konzert und Gespräch
    • Wie wird Schwarze Geschichte und Gegenwart in Heidelberg gelebt? Karl Frierson, international bekannter Jazz-Musiker und ab Ende der 1980er-Jahre in Heidelberg als Soldat stationiert, spricht mit der Black Lives Matter Aktivistin Leonie Baumgarten-Egemole über Schwarzes Leben in Heidelberg im Gestern und Heute. Das Gespräch wird moderiert von der Antirassismusbeauftragten der Stadt Heidelberg, Evein Obulor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des neuen Formats zwinger x am Theater und Orchester Heidelberg statt. Weitere Informationen und Tickets unter www.theaterheidelberg.de
Bild von Jazz-Musiker Karl Frierson
Der international bekannte Jazz-Musiker Karl Frierson ist im Rahmen des Black History Month am 15. Februar zu Gast im Zwinger 1. (Foto: Karl Frierson)

Die Veranstaltungsreihe zum Black History Month ist ein Kooperationsprojekt des afro-Festivals Heidelberg, Mosaik Deutschland e.V., Migration Hub Heidelberg, Circle Collective e.V., des Antirassismusnetzwerks, des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, des Theaters und Orchesters Heidelberg i. R. v. zwinger x und des Kulturzentrums Karlstorbahnhof.

Über den Black History Month

Die Ursprünge des Black History Month liegen in den USA. Ziel des Black History Month ist, die Marginalisierung Schwarzer Geschichte zu überwinden und sie in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Der Black History Month wurde 1926 von dem Historiker Carter G. Woodsen ins Leben gerufen. Auf Impuls der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) wird der Monat seit den 1990er Jahren auch in Deutschland begangen, um auch Schwarze Deutsche Geschichte zu würdigen.

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