Braucht Heidelberg eine „Stille Stunde“?

Online-Umfrage der Behindertenbeauftragten läuft bis 14. Januar

Braucht Heidelberg eine „Stille Stunde“? Diese Frage stellt die Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg, Christina Reiß, im Nachgang zum Welttag der Menschen mit Behinderungen. Die „Stille Stunde“ ist ein Konzept, das derzeit einen Siegeszug um den Globus antritt und in Deutschland mit dem Spiegel-Social Design Award 2023 ausgezeichnet wurde.

Die Stille Stunde ist für Menschen gedacht, für die der Einkauf im Supermarkt oder anderen Einkaufszentren eine große Hürde darstellt: laute Geräusche, grelles Licht, viele Menschen an einem Platz. Das beeinträchtigt Personen, die inzwischen als „neurodivers“ bezeichnet werden und beispielsweise eine Autismus-Spektrums-Störung oder ADHS haben. Aber auch Menschen, die an Long Covid erkrankt sind oder sich in einer Chemotherapie befinden, profitieren von einer ruhigen, angenehmen Einkaufsatmosphäre.

„Ich möchte klären, ob es einen Bedarf in Heidelberg gibt, denn die ‚Stille Stunde‘ ist eine besondere Form der Barrierefreiheit und fördert die Teilhabe“, erklärt Behindertenbeauftragte Christina Reiß. Bis 15. Januar 2024 führt sie deshalb eine Online-Umfrage durch, bevor sie das Thema in Heidelberg forcieren möchte. Die Umfrage ist auf der Homepage der Stadt Heidelberg zu finden unter www.heidelberg.de/behindertenbeauftragte > Projekte aus dem Büro.
Geschäftsleute, die bereit sind, die „Stille Stunde“ einzuführen, sind herzlich eingeladen, sich mit Christina Reiß in Verbindung zu setzen. Kontakt: Christina Reiß, Telefon 06221 58-15590, E-Mail: behindertenbeauftragte@heidelberg.de.

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