Stadt ruft zur Teilnahme an bundesweiter Befragung zu Diskriminierungserfahrungen auf

„Deine und meine Erfahrungen zählen!“

Wie erleben Menschen Diskriminierung im Alltag und wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ruft die Stadt Heidelberg gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern zur Teilnahme an der bundesweiten Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf. Die Kampagne „Deine und meine Erfahrungen zählen!“ startet am Dienstag, 20. Januar 2026, mit einem gemeinsamen Video auf den Social-Media-Kanälen der Stadt sowie weiteren Beiträgen der Kooperationspartnerinnen und -partner, darunter unter anderem der Beirat für Menschen mit Behinderung und der Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg. Ziel ist es, möglichst viele Menschen in Heidelberg zur Teilnahme zu motivieren und damit eine aussagekräftige Datengrundlage für zukünftige Maßnahmen zu schaffen.

„Heidelberg ist eine vielfältige Stadt – und genau das macht uns stark. Doch wir wissen auch: Viele Menschen erleben Diskriminierung. Um konkrete Angebote zum Abbau von Diskriminierung entwickeln zu können, brauchen wir ihre Perspektive“, betont Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Dezernentin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, gemeinsam mit dem Team des Amtes für Chancengleichheit. Die Online-Befragung richtet sich an alle Menschen, die Diskriminierung erlebt haben, etwa aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht, sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität, Behinderung oder chronischer Erkrankung, Alter, Sprache, sozialer Herkunft oder Aussehen. Die Teilnahme ist anonym, kostenfrei, ohne Vorbereitung und in neun Sprachen möglich.

Die Ergebnisse der Befragung sollen eine Grundlage liefern, um Diskriminierung sichtbar zu machen und gezielt darauf reagieren zu können. Ob im Beruf, in der Schule, im Gesundheitswesen oder beim Wohnen – nur wenn klar ist, wo Diskriminierung im Alltag stattfindet und wie sie sich konkret auf die Lebensrealitäten der Menschen auswirkt, können Unterstützungsangebote passgenau weiterentwickelt, Barrieren abgebaut und faire Strukturen gestärkt werden. Die ausgewerteten Daten sind dabei auch für Heidelberg von großer Bedeutung und fließen in die Weiterentwicklung kommunaler Antidiskriminierungsstrategien und Maßnahmen ein, sowohl vor Ort als auch in Zusammenarbeit mit Kommunen bundesweit.

Die Befragung läuft noch bis 28. Februar 2026. Weitere Informationen sowie der direkte Zugang zur Umfrage sind online unter www.diskriminierung-umfrage.de zu finden.

Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind oder sich für Gleichbehandlung einsetzen möchten, können sich in Heidelberg an das Amt für Chancengleichheit per E-Mail an antidiskriminierung@heidelberg.de wenden.

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