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Eine Besucherin isoliert gemeinsam mit einer Forscherin die DNA von Banane.
Wissenschaft zum Anfassen: Man konnte bei "Science in the City" sogar die DNA von Banane isolieren. (Bild: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Februar 2022

„Science in the City“: Februar stand im Zeichen der Krebsforschung

Ein Laden wird zum Wissensort: Dieses Konzept hat das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft beim Projekt „Science in the City“ in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und den Heidelberger Diensten erfolgreich umgesetzt. Im Februar hat sich das DKFZ in einem vorübergehend leerstehenden Geschäft am Theaterplatz präsentiert. Den Besucherinnen und Besuchern wurden dabei wichtige Aspekte der Krebsforschung und Krebsprävention nähergebracht – und das durchaus auch auf spielerische Art und Weise. Den Auftakt hatten die astronomischen Forschungseinrichtungen Heidelbergs im Dezember und Januar mit einer Schaufensterausstellung gemacht.
Planungsentwurf für das Interkommunale Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen
So sieht der Planungsentwurf für das Interkommunale Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen aus. (Bild: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Februar 2022

Interkommunales Gewerbegebiet: Planungen gehen in die nächste Phase

Die Planungen rund um das Interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet Heidelberg-Leimen treten in die nächste Phase ein. Bei der letzten Zweckverbandsversammlung 2021 war ein Schwerpunkt für die Ansiedelung künftiger Unternehmen erarbeitet worden – die Themenfelder nachhaltiges Bauen und Medizintechnik stehen im Fokus. Nun ging es bei der ersten Sitzung 2022 hauptsächlich um Bestandsaufnahmen und Planungen, die für die Entwicklung des Gebietes wichtig sind.
Ein Schild zeigt eine Ladezone an.
Eine der Ladezonen im Heidelberger Stadtgebiet. (Bild: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Februar 2022

Arbeitskreis nimmt Wirtschaftsverkehr in den Blick

Im täglichen Leben der Stadt spielt der Wirtschaftsverkehr eine große Rolle. Darunter fasst man die Versorgung mit Rohstoffen, Gütern und Waren, aber auch die Fahrten von Handwerkern, Dienstleistern oder Abfallentsorgern. Hinzu kommen noch Dienstreisen. In Heidelberg macht der Wirtschaftsverkehr ein Drittel des gesamten Straßenverkehrs aus – das sind täglich etwa 140.000 Fahrten. Das belegt eine Analyse des Verkehrsentwicklungsplans Heidelberg 2035. Um die Probleme und Herausforderungen, die sich daraus ergeben können, in den Blick zu nehmen und Lösungen zu finden, hat das Amt für Verkehrsmanagement gemeinsam mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft einen Arbeitskreis mit dem Namen „Werkstatt Wirtschaftsverkehr“ gegründet.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner schießt ein Selfie mit Akteuren beim Spatenstich von BioLabs.
Im August erfolgte das Groundbreaking Event für BioLabs. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 24. Februar 2022

Goldene Tickets für erste Start-ups bei BioLabs

Bei BioLabs wird es ernst. Die ersten Start-ups, die sich einen Platz im entstehenden Inkubator für Lebenswissenschaften sichern wollen, können sich bewerben. Die Partner AbbVie und Sanofi bieten dazu sogenannte „Goldene Tickets“ an. Das sind Gutscheine für jeweils ein Jahr in den Laborräumen bei BioLabs in Heidelberg. Auf der Baustelle im Heidelberg Innovation Park herrscht derzeit Hochbetrieb. BioLabs möchte im späten Frühjahr eröffnen.
Eine Grafik zeigt eine weiß gezeichnete Glühbirne auf rotem Grund und den Schriftzug "Inspire & be inspired".
"Inspire & be inspired" ist das Motto beim Heidelberg International Professional Women's Forum. (Grafik: Heidelberg International Professional Women's Forum)
Meldung vom 24. Februar 2022

Netzwerk für Businesswomen aus aller Welt

Kulturelle Vielfalt und ganz verschiedene Perspektiven bringt der Verein des Heidelberg International Professional Women’s Forum (HIP) zusammen. Frauen aus mehr als 20 Herkunftsländern und Berufen im Rhein-Neckar-Gebiet tauschen unter diesem Dach ihre Ideen aus und lernen von den Erfahrungen der anderen.
Porträt von Steffen Rübke
Steffen Rübke. (Bild: Lamy)
Meldung vom 24. Februar 2022

Personalien

Der Heidelberger Schreibgeräte-Hersteller Lamy hat seine Spitze neu aufgestellt. Zum 1. Februar hat Steffen Rübke die Position des CEO und Vorsitzenden der Geschäftsführer übernommen. Der 48-jährige Steffen Rübke wird bei Lamy die Bereiche Marketing und Vertrieb verantworten. Peter Utsch bleibt als zweiter Geschäftsführer zuständig für Produktion, Finanzen und Corporate Services. Bisher war Steffen Rübke Geschäftsführer bei der Reiseverlagsgruppe MairDumont in Ostfildern.
Straßenbahn, die über eine Brücke fährt.
Klimafreundlich zur und von der Arbeit mit dem ÖPNV. (Bild: rnv)
Meldung vom 24. Februar 2022

Job-Ticket einführen und bis zu 1000 Euro Zuschuss erhalten

Mit dem Job-Ticket der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) haben Firmen und Institutionen in Heidelberg die Möglichkeit, die Mobilität ihrer Mitarbeiterschaft klimafreundlich zu gestalten und den gesellschaftlichen Herausforderungen vor dem Hintergrund der Verkehrswende gerecht zu werden. Für Heidelberger Unternehmen lohnt sich die Einführung des Job-Tickets jetzt gleich mehrfach: Sie bieten damit ihren Mitarbeitenden eine kostengünstige, umweltfreundliche und stressfreie Möglichkeit, die Busse und Bahnen der rnv im gesamten Netz des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) zu nutzen – sowohl für die täglichen Fahrten zur Arbeit als auch in der Freizeit und am Wochenende. Damit sorgen sie für eine nachhaltige Mobilität in Heidelberg und der gesamten Region. Und diesen Einsatz fördert die Stadt Heidelberg mit bis zu 1000 Euro. Weitere Informationen zum Förderprogramm .
Maxime Krämer steht am Tisch vor ihren selbstgeschreinerten Schneidebrettern.
Schreinermeisterin Maxime Krämer zeigt stolz die individuell gestaltbaren hochwertigen Holzschneidebretter, die Kunden bei ihr beauftragen können. (Bild: Krämer)
Meldung vom 24. Februar 2022

Im Porträt: Schreinermeisterin Maxime Krämer

Maxime Krämer ist Schreinermeisterin in Heidelberg – und ihr Handwerk betreibt sie mit Leidenschaft. Dabei war der Weg dorthin für sie nicht vorgezeichnet. „Ich habe Abitur am St. Raphael-Gymnasium in Heidelberg gemacht und ein Studium immer als das Nonplusultra angesehen“, erklärt die junge Frau. Der Platz für ein Architekturstudium in Frankfurt war ihr schon sicher und ein Vorpraktikum dafür führte sie in eine Schreinerei. Doch als sie schließlich vor der Universität stand, sagte ihr Bauchgefühl nein. Die Arbeit in der Schreinerei hatte sehr viel Spaß gemacht. „Die Ausbildung hat sich als mein Weg einfach am besten angefühlt“, erklärt Maxime Krämer.
Foto von der Photovoltaik-Anlage von oben
Realisiert von der Heidelberger Energiegenossenschaft und gefördert von der Stadt Heidelberg: die Photovoltaik-Anlage auf dem Hallendach des Landwirtschaftsbetriebs Weigold.
Meldung vom 21. Februar 2022

Photovoltaik: Großes Potenzial auf landwirtschaftlichen Hallendächern

Heidelberg will klimaneutral werden – die Nutzung erneuerbarer Energien spielt dabei eine entscheidende Rolle. Um den Ausbau der Solarenergie voran zu treiben, fördert die Stadt Heidelberg seit einem Jahr Photovoltaik-Anlagen auf Dach- und Fassadenflächen. Im Rahmen des Programms „Rationelle Energieverwendung“ wurden 2021 über 130 Photovoltaik-Anlagen installiert. Zusammen erzeugen sie eine Leistung von 2 Megawatt – das entspricht dem jährlichen Bedarf von 960 Zwei-Personen-Haushalten. Dadurch werden jährlich über 1.000 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart. Die Stadt hat die Anlagen mit insgesamt über 200.000 Euro gefördert.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Februar 2022

Hälfte der Wohnungen auf PHV wird preisgünstig

Über 5.000 Wohnungen werden in der ehemaligen Wohnsiedlung der US-Army, Patrick-Henry-Village (PHV), in den kommenden Jahren entstehen – und die Hälfte davon wird im preisgünstigen Segment liegen. Das ist eines der Kernziele des wohnungspolitischen Konzeptes, das der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung am 10. Februar 2022 beschlossen hat. Weitere Ziele sind ein Verhältnis von Mietwohnungen zu Eigentum von 50:50 und ein breites Angebot bei den Wohnungsgrößen. Auf PHV wächst ein urbanes Quartier für rund 10.000 Menschen und 5.000 Arbeitsplätze. Grundlage der Planungen ist der vom Gemeinderat beschlossene Dynamische Masterplan. Für den Flächenumfang des neuen Stadtteils legte der Gemeinderat einen Zwischenschritt fest. Zwei Flächen im Westen des Areals, die aktuell noch unbebaut sind und landwirtschaftlich genutzt werden, dürfen demnach frühestens ab 2030 bebaut werden – so wie es bereits der Masterplanbeschluss im Juni 2020 vorgesehen hatte.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Februar 2022

Heidelberger Innenstadt wird mit Investitionen von 5 Millionen Euro fit für die Zukunft gemacht

Die Stadt Heidelberg stärkt die Innenstadt und fördert die Einkaufsstandorte in der Altstadt und in den Stadtteilen. Mit dem Projekt „Mut zur Innenstadt“ soll das Stadtzentrum von der Altstadt über Bergheim bis zum Hauptbahnhof in den Jahren 2022 bis 2025 mit einem Förderprogramm von fünf Millionen Euro gestärkt werden. Die Stadt investiert davon 1,25 Millionen Euro aus eigenen Mitteln. Weitere 3,75 Millionen Euro erhält sie als Bundesförderung aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Der Gemeinderat hat am 10. Februar 2022 einstimmig die städtische Investition beschlossen. Der Gemeinderat hat zudem einstimmig ein Förderprogramm für den inhabergeführten Einzelhandel und das Lebensmittelhandwerk bewilligt: Die Stadt unterstützt einzelne Betriebe bei Investitionen mit bis zu 7.500 Euro.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. Februar 2022

Virtueller „FensterLunch“ am 9. Februar: Treffen für Kultur- und Kreativschaffende

Was macht eigentlich die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft? Wie unterstützt sie Kultur- und Kreativschaffende am Wirtschafts- und Kreativstandort Heidelberg? Welche Veranstaltungen stehen an? Welche Akteure, Unternehmen und Projekte gibt es vor Ort? Beim virtuellen „FensterLunch“ am Mittwoch, 9. Februar 2022, von 12.30 bis 14 Uhr stellt die städtische Stabsstelle Förderangebote für Gründerinnen und Gründer, für Selbstständige und Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft vor. Außerdem haben die Gäste die Möglichkeit, in kurzen Pitches ihre Projekte oder Unternehmen zu präsentieren. Alle Interessierten, auch Studierende aus der Universität und den Hochschulen, sind zum Netzwerktreffen eingeladen.
Luftbild des Heidelberg Innovation Park aus dem Juli 2021
Der Heidelberg Innovation Park wird im IHK-Magazin vorgestellt. (Foto: Buck)
Meldung vom 27. Januar 2022

Lesetipp: Wirtschaftsstandort Heidelberg im IHK-Magazin

Mit diesem Lesestoff kann das neue Jahr losgehen. Die aktuelle Ausgabe des IHK-Magazins Rhein-Neckar widmet sich dem Wirtschaftsstandort Heidelberg und bestätigt: Die Stadt am Neckar ist für die Zukunft gut aufgestellt und spielt in einer Liga mit Berlin und Rom. Im Detail werden die Gewerbeflächen des Interkommunalen Gewerbegebiets Heidelberg-Leimen, des Heidelberg Innovation Park und der Campbell Barracks vorgestellt.
Auf einem Laptop und einem Smartphone sieht man die Plattform "vielmehr.heidelberg".
"vielmehr.heidelberg" ist ein Portal, auf dem sich Händler und Gastronomen in Heidelberg präsentieren können. (Foto: Freepik)
Meldung vom 27. Januar 2022

Ausblick: Heidelberger Wirtschaft und Wissenschaft im neuen Jahr

Heidelberg zählt zu den zukunftsfähigsten Städten Deutschlands. Im Städteranking des renommierten Wirtschaftsmagazins WirtschaftsWoche belegt Heidelberg den vierten Platz unter 71 Großstädten bundesweit mit mehr als 100.000 Einwohnern – unter anderem vor München, Stuttgart und Berlin.
Porträtbild von Jonas Andrulis.
Jonas Andrulis ist der Gründer und Geschäftsführer von Aleph Alpha. (Foto: Aleph Alpha)
Meldung vom 27. Januar 2022

Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha liefert Technologie für europäisches KI-Sprachmodell

Erst vor drei Jahren wurde das Heidelberger Unternehmen Aleph Alpha gegründet, doch es spielt bereits jetzt ganz oben auf europäischer Ebene mit. Ein Konsortium aus zehn deutschen Organisationen aus Wirtschaft und Wissenschaft will mit „OpenGPT-X“ ein neuartiges Sprachmodell basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) für Europa entwickeln. Aleph Alpha wird die Technologie dazu beisteuern. „Das Projekt wird die neueste KI-Generation in die Anwendung bringen und somit einen Beitrag zur Sicherung der digitalen Souveränität Europas leisten“, ist sich Geschäftsführer Jonas Andrulis sicher.
Dr. Eileen Furlong steht in einem Labor.
Dr. Eileen Furlong ist im Labor in ihrem Element. (Foto: EMBL/Kinga Lubowiecka)
Meldung vom 26. Januar 2022

Im Porträt: Genombiologin Dr. Eileen Furlong

Genombiologie ist für Dr. Eileen Furlong ein höchst faszinierendes Gebiet. „Jede Zelle in unserem Körper hat das gleiche genetische Material und dennoch erfüllen sie völlig unterschiedliche Funktionen – ja, sie sehen auch sehr unterschiedlich aus“, erläutert die Forscherin, die seit 2009 die Abteilung Genombiologie am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) leitet. In Anerkennung ihrer Arbeit hat sie kürzlich den renommierten Leibniz-Preis erhalten, der mit 2,5 Millionen Euro über sieben Jahre dotiert ist. Die Auszeichnung unterstreicht Heidelbergs Forschungsstärke im Bereich der Lebenswissenschaften.
Luftbild vom Heidelberg Innovation Park
Die Unternehmen auf dem hip sollen mit hip:com eine Community bilden. (Foto: Buck)
Meldung vom 26. Januar 2022

„hip:com“ soll die Community auf dem Heidelberg Innovation Park zusammenschweißen

Für die Unternehmen auf dem Heidelberg Innovation Park (hip) veranstalteten HD Vision Systems und das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg das Online-Event „hip & talk“. Anna Romey von der städtischen Wirtschaftsförderung und Benedikt Karolus von HD Vision Systems stellten den Unternehmen das Projekt hip:com vor. Dabei geht es um die Gründung eines Vereins für Unternehmen aus den Branchen IT, KI, Digitales und Biotech für den hip und darauf aufbauend auch für den gesamten Standort Heidelberg. Ziel ist es, eine Community zu bilden, gemeinsame Interessen zu bündeln und Projekte umzusetzen. Für Mitglieder bei hip:com werden unkomplizierte Austauschmöglichkeiten und attraktive Veranstaltungsformate entwickelt.
Ein Mann hält ein Gerät in der Hand, auf der er schaut und berührt einen Roboterarm.
HD Vision Systems ermöglicht es beispielsweise Roboterarmen, Gegenstände zu erkennen und zu greifen. (Foto: HD Vision Systems)
Meldung vom 26. Januar 2022

HD Vision Systems bringt seit fünf Jahren Forschung in die Praxis

Das Unternehmen HD Vision Systems war der erste Mieter im Business Development Center (BDC) auf dem Heidelberg Innovation Park (hip). Gestartet ist die Reise im Januar 2017, als der Physiker Dr. Christoph Garbe, Arbeitskreisleiter am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen, beschloss, seine Grundlagenforschung in die Praxis umzusetzen. Nun besteht das Unternehmen seit fünf Jahren und bringt sich aktiv in die hip-Community ein. HD Vision Systems hilft Betrieben bei der Automatisierung ihrer Produktionsketten. Das Start-up versetzt Maschinen in die Lage, Objekte zu erkennen und passgenau zu ergreifen sowie komplexe Oberflächen zu sichten und zu vermessen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. Januar 2022

„Science in the City“: Ladenfläche wird zu Wissensort

Ein leerstehendes Ladenlokal in der Heidelberger Altstadt wird für vier Wochen zum Wissensort: Von Dienstag, 1. Februar, bis Samstag, 26. Februar 2022, präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einem derzeit ungenutzten Geschäftsraum am Theaterplatz täglich wechselnde interessante Themen rund um Krebsforschung und Krebsprävention. An 20 Öffnungstagen geben 19 verschiedene Teams Einblicke in ihre Forschung. Besucherinnen und Besucher erfahren zum Beispiel, wie sie ihr Krebsrisiko senken können, wie man gegen Krebs impfen kann oder wie künstliche Intelligenz dabei hilft, Hautkrebs besser zu erkennen.
Eine Frau wird von zwei Männern flankiert. Vor ihnen steht ein E-Bike.
Ein Beispiel für die 16 Unternehmen, die sich mit Unterstützung der Stadt Heidelberg für nachhaltige Mobilität engagieren: Die Firma Wetzel setzt auf Dienstfahrten mit dem E-Bike. (Foto: Wetzel Garten- und Landschaftsbau)
Meldung vom 26. Januar 2022

Klimaschutz: Kleine und mittlere Unternehmen machen sich stark für nachhaltige Mobilität

Sie setzen auf einen klimafreundlichen Fuhrpark, bieten mehr Home-Office an oder die Belegschaft ist auf Fahrrad und Straßenbahn umgestiegen: 16 kleine und mittlere Unternehmen sowie zwei Schulen aus Heidelberg engagieren sich mit Unterstützung der Stadt Heidelberg für nachhaltige Mobilität. In Kooperation mit dem Förderprogramm „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ (BMM) des Amts für Verkehrsmanagement und des Netzwerks „Nachhaltiges Wirtschaften“ des Amts für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie haben sie in den vergangenen Monaten konkrete Maßnahmen umgesetzt. Im Mittelpunkt standen die Wege zur Arbeit: Sie wurden aus ökonomischer und ökologischer Sicht betrachtet. Anhand von Best-Practice-Beispielen bekamen die teilnehmenden Betriebe und Schulen Anregungen, wie sie die Mitarbeitenden beziehungsweise die Schülerinnen und Schüler beim Umstieg auf umwelt- und klimafreundliche Mobilität unterstützen können.
Mathias Schiemer, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Susanne Schaffner und Marc Massoth vor einer Hütte, die den Dankeschein verkauft.
Der Dankeschein ist mittlerweile ein vielseitiger Stadtgutschein, der bis zum 24. Dezember 2021 in einer Hütte am Anatomiegarten mit großem Bonus verkauft wird. (Foto: Rothe)
Meldung vom 16. Dezember 2021

Das war 2021: Jahresrückblick des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft

Wie schon im vorigen Jahr stand auch 2021 die Arbeit des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft im Zeichen des Coronavirus und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft. Aber auch in anderen Bereichen konnte einiges angestoßen werden. Eine Auszeichnung für die Arbeit der Wirtschaftsförderung war das Ergebnis der Studie "The future of work in Europe" des McKinsey Global Insitutes: Heidelberg ist ein Top-Standort in vielerlei Hinsicht, denn die Stadt ist im vergangenen Jahrzehnt dynamisch gewachsen, hat sich erfolgreich weiterentwickelt und verfügt über sehr gute Zukunftsaussichten. Demnach zählt Heidelberg zu den 46 „Superstar Hubs“ in Europa und befindet sich auf einer Stufe mit Metropolen wie Brüssel, Mailand, Rom, Berlin, Prag, Kopenhagen, Stockholm und anderen. Ein kurzer Jahresrückblick mit einer Auswahl an Projekten zeigt, was alles erreicht werden konnte.
Ein Mann und ein Kind schauen durch das Schaufenster von Pop-up Science.
Ein Blick in das Schaufenster von Pop-up Science fasziniert Groß und Klein. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 16. Dezember 2021

„Pop-up Science“ bringt die Heidelberger Wissenschaft in die City

Heidelberg ist eine Stadt der Wissenschaft. Gerade in der Altstadt verstecken sich hinter vielen Türen Orte der Wissenschaft. Dass die Wissenschaft in Heidelberg sich aber nicht zu verstecken braucht, zeigt nun auch eine neuen Initiative der Stadt Heidelberg in Kooperation mit den Heidelberger Wissenschaftsinstitutionen. Internationale Auszeichnungen und wichtige Forschungsergebnisse bestätigen die Exzellenz Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Aber was genau wird in Heidelberg erforscht? Um die Wissenschaft einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, wird mit dem neuen Format „Pop-up Science“ Heidelberger Wissenschaft direkt in der Innenstadt präsentiert. Das hat gleich mehrere positive Effekte: Zum einen wird ein leerstehendes Ladenlokal temporär genutzt und trägt zur Attraktivität der Innenstadt bei, zum anderen können Heidelberger Institute und ihre Forscherinnen und Forscher zeigen, woran sie arbeiten – und das in einem ganz neuen Rahmen.
Die moderne vollautomatische Produktionsanlage ML2.
Die moderne vollautomatische Produktionsanlage ML2. (Foto: ABB)
Meldung vom 16. Dezember 2021

ABB Stotz-Kontakt wird 130 Jahre

Nur wenige Unternehmen können auf eine 130-jährige Geschichte zurückblicken. ABB Stotz-Kontakt gehört dazu. Das Unternehmen, das seit den 1940er Jahren seinen Sitz im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund hat, wurde 1891 gegründet. Monarchie, Diktatur, zwei Weltkriege, die Wirtschaftskrise von 1929, mehrere Währungsreformen –in Deutschland gab es während dieses Zeitraums enorme Umwälzungen, und auch der Rest der Welt hat sich extrem verändert. Uwe Laudenklos, Vorsitzender der Geschäftsführung von ABB Stotz-Kontakt, ist es wichtig „in einem rauen und schnellen, dynamischen und widersprüchlichen Umfeld das Unternehmen so zu steuern, dass Sicherheit und Erfolg sichergestellt sind. Ebenso, dass die Beständigkeit und die Zuverlässigkeit für die Mitarbeitenden sowie die Zukunftsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit für unsere Stakeholder gleichermaßen erfüllt bleiben.“
Ausbilderin Nina Emmert-Neumann und die nun fertig ausgebildete Jana Pacyna an einem Tisch voller Bücher.
Ausbilderin Nina Emmert-Neumann (l.) ist stolz auf die nun fertig ausgebildete Jana Pacyna. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 16. Dezember 2021

Deutschlands beste Auszubildende im Buchhandel kommt aus Heidelberg

Die bundesweit beste auszubildende Buchhändlerin kommt aus Heidelberg. Jana Pacyna hat die Abschlussprüfung 2021 bei der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar abgelegt und in ganz Deutschland die beste Leistung gezeigt. „Ich hatte zwar ein gutes Gefühl bei der Prüfung, aber diese Auszeichnung als Bundesbeste war dennoch eine Überraschung“, sagt die 44-Jährige. Ihre Ausbildung hat sie bei der Bücherstube an der Tiefburg in Handschuhsheim gemacht. Damit ist die Bücherstube bester Ausbildungsbetrieb Deutschlands 2021 – ein starkes Zeichen für die UNESCO-Literaturstadt Heidelberg. Inhaberin Regina Kaiser-Götzmann hat ihre ausgezeichnete Auszubildende auch übernommen.
Blick ins Neuenheimer Feld
Im Neuenheimer Feld befinden sich drei der sieben Kooperationspartner der Alliance. (Foto: Ross)
Meldung vom 16. Dezember 2021

Alle Förderzusagen für „Health and Life Science Alliance“ erteilt

Der neue Innovationscampus „Heidelberg Mannheim Health and Life Science Alliance“ für die Themen Gesundheit und Lebenswissenschaften nimmt Gestalt an: Mit der Förderzusage für einen weiteren Forschungsschwerpunkt zu Lebenswissenschaftlichen Leuchttürmen und interdisziplinären Forschungsplattformen steht jetzt fest, auf welche Forschungsthemen das Projekt seinen Fokus richtet. Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg unterstützt den Aufbau des Forschungsschwerpunkts für die Jahre 2021 bis 2024 mit 40 Millionen Euro. Eine langfristige Absicherung ist in Abstimmung.
Steffen Klink (EUPD Research, v. l.), Gesundheitsmanagement-Koordinator Sebastian Stumpf, Rektor Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Kanzlerin Stephanie Wiese-Heß sowie Petra Dann (Techniker Krankenkasse) bei der Übergabe der Urkunde.
Steffen Klink (EUPD Research, v. l.), Gesundheitsmanagement-Koordinator Sebastian Stumpf, Rektor Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Kanzlerin Stephanie Wiese-Heß sowie Petra Dann (Techniker Krankenkasse) bei der Übergabe der Urkunde. (Foto: PH Heidelberg)
Meldung vom 16. Dezember 2021

Pädagogische Hochschule erhält Corporate Health Award

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist mit dem Corporate Health Award ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Gesunde Hochschule“ überzeugte die PH Heidelberg mit ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Rektor Professor Dr. Hans-Werner Huneke, Kanzlerin Stephanie Wiese-Heß und BGM-Koordinator Sebastian Stumpf nahmen die Auszeichnung von Steffen Klink (EUPD Research) sowie Petra Dann (Techniker Krankenkasse) entgegen.
Ein aufgeklappter Laptop und ein Handy zeigen die Seite "vielmehr.heidelberg.de"
Die Seite "vielmehr.heidelberg" ist der Online-Markplatz der Stadt. (Foto: Freepix)
Meldung vom 15. Dezember 2021

„vielmehr.heidelberg“ präsentiert sich seit einem Jahr als Online-Marktplatz der Stadt

Seit einem Jahr entstand die Online-Plattform „vielmehr.heidelberg.de“. Mittlerweile präsentiert sie mehr als 640 Profile Heidelberger Betriebe und Vereine. Mit aktuell 92 verlinkten Onlineshops ist „vielmehr.heidelberg“ sogar einer der größten Online-Marktplätze Deutschlands. Dieses erfreuliche Zwischenfazit ist aber erst der Anfang: Eine eigens eingestellte Online-Kümmerin Lisa Bühler beim Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg entwickelt in Zusammenarbeit mit Heidelberg Marketing, Pro Heidelberg und einem Beirat – bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Handel und Gastronomie – die Plattform stetig weiter.
Albrecht Metter zeigt einen der gestengesteuerten Touchpoints von Ameria.
Albrecht Metter zeigt einen der gestengesteuerten Touchpoints von Ameria. (Foto: Ameria)
Meldung vom 15. Dezember 2021

Ameria: Vom Studentenzimmer auf den hip

Die Geschichte des Unternehmens Ameria beginnt im Studentenzimmer des Gründers Albrecht Metter – vor 20 Jahren. 2001 entwickelte er gemeinsam mit einem aus der Ukraine stammenden Freund ein Geschäft rund um das Software-Outsourcing, also kostengünstige Möglichkeiten für Unternehmen, Softwareprojekte im Ausland entwickeln zu lassen. Bald schon hatte das Unternehmen eine Liste an namhaften Kunden und erhielt vermehrt Anfragen für Lösungen, die Verkaufsflächen betrafen. Daraus entwickelte Ameria gestengesteuerte Touchpoints mit dazugehöriger Software – und ist damit bis heute erfolgreich. Die Bildschirme mit digitalen Interaktionsangeboten kommen beispielsweise im Handel, aber auch im Bürgeramt Mitte der Stadt Heidelberg in Bergheim zum Einsatz.
Das Gebäude, in dem zetVisions zu finden ist.
In diesem Gebäude in der Mittermaierstraße in Bergheim ist das Unternehmen zetVisions zu finden. (Foto: zetVisions)
Meldung vom 15. Dezember 2021

zetVisions feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Das Heidelberger Softwareunternehmen zetVisions GmbH feiert in diesen Tagen sein 20-jähriges Bestehen. Aus den Anfängen mit rund 20 Beschäftigten ist ein führender Anbieter von Standardsoftware-Lösungen für das Beteiligungs- und das Stammdatenmanagement geworden. Mit 85 Beschäftigten betreut das Unternehmen rund 200 Kunden in Europa. „Von 20 Beschäftigen auf 85 Mitarbeitende anzuwachsen, zeigt den Erfolg von zetVisions. Zum 20-jährigen Bestehen gratuliere ich herzlich“, sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.
Die Bestandsgebäude auf dem hip von oben.
Die zweite Ringstraße im hip wird nun gebaut. (Foto: Buck)
Meldung vom 15. Dezember 2021

Heidelberg Innovation Park: Straßenbaumaßnahme „Loop Ost“ hat begonnen

Auf dem Heidelberg Innnovation Park (hip) hat Ende November 2021 der Bau der zweiten Ringstraße – der sogenannte „Loop Ost“ – begonnen. Um den hip verkehrlich anzubinden, sind im Inneren des rund 15 Hektar großen Areals zwei flächensparende Ringerschließungen vorgesehen, die sogenannten „Loop West“ (Carl-Friedrich-Gauß-Ring) und „Loop Ost“ (Margot-Becke-Ring). Neben einer Verbindung zwischen beiden Ringerschließungen wird es zudem zwei Knoten beziehungsweise Einmündungen geben: Der westliche Loop ist bereits fertig und an die Speyerer Straße angeschlossen. Der Loop Ost wird an den Kirchheimer Weg angeschlossen und voraussichtlich Ende des Jahres 2022 fertiggestellt. Die Kosten betragen rund 2,5 Millionen Euro. Mit Einschränkungen für Anwohnende oder Durchgangsverkehr im Bereich Anschluss Kirchheimer Weg ist frühestens im August 2022 zu rechnen, Auf dem Heidelberg Innnovation Park (hip) hat Ende November 2021 der Bau der zweiten Ringstraße – der sogenannte „Loop Ost“ – begonnen. Um den hip verkehrlich anzubinden, sind im Inneren des rund 15 Hektar großen Areals zwei flächensparende Ringerschließungen vorgesehen, die sogenannten „Loop West“ (Carl-Friedrich-Gauß-Ring) und „Loop Ost“ (Margot-Becke-Ring). Neben einer Verbindung zwischen beiden Ringerschließungen wird es zudem zwei Knoten beziehungsweise Einmündungen geben: Der westliche Loop ist bereits fertig und an die Speyerer Straße angeschlossen. Der Loop Ost wird an den Kirchheimer Weg angeschlossen und voraussichtlich Ende des Jahres 2022 fertiggestellt. Die Kosten betragen rund 2,5 Millionen Euro. Mit Einschränkungen für Anwohnende oder Durchgangsverkehr im Bereich Anschluss Kirchheimer Weg ist frühestens im August 2022 zu rechnen.
Ministerin Theresia Bauer übergibt das Bundesverdienstkreuz an Prof. Dr. Johanna Stachel.
Ministerin Theresia Bauer übergibt das Bundesverdienstkreuz an Prof. Dr. Johanna Stachel. (Foto: Universität Heidelberg Kommunikation und Marketing, Rothe)
Meldung vom 15. Dezember 2021

Heidelberger Physikerin Prof. Dr. Johanna Stachel erhält das Bundesverdienstkreuz

In Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um die deutsche Wissenschaft ist Prof. Dr. Johanna Stachel, Kern- und Teilchenphysikerin an der Universität Heidelberg, mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, überreichte den Orden am 3. Dezember 2021 im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums an der Universität Heidelberg. Johanna Stachel lebt vor, was Frauen in den Naturwissenschaften auf Spitzenniveau leisten. Damit zeigt sie die Stärke des Wissenschaftsstandorts Heidelberg.
Ein Paar schlendert Hand in Hand die Heidelberger Hauptstraße entlang.
Die Stadt schreibt ihr Einzelhandelskonzept fort. (Foto: Düpper)
Meldung vom 15. Dezember 2021

Einzelhandelskonzept: Vielfalt erhalten und Stadtteilzentren stärken

Die Stadt schreibt derzeit ihr Einzelhandelskonzept fort, um den Bürgerinnen und Bürgern aus Heidelberg und der Umgebung weiterhin beste Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt und in den Stadtteilen bieten zu können. Zugleich soll die dynamische Entwicklung im Einzelhandel berücksichtigt werden. Bei einer digitalen Beteiligungsveranstaltung wurde der Entwurf des Einzelhandelskonzeptes kürzlich vorgestellt und erste Hinweise und Anregungen dazu gesammelt.
Die alte Universität Heidelberg.
Die alte Universität Heidelberg. (Foto: Universität Heidelberg)
Meldung vom 29. November 2021

Forschung wird noch intensiver europaweit vernetzt

Die Universität Heidelberg gehört der Allianz 4EU+ an. Sechs Volluniversitäten – Heidelberg, Prag, Paris, Warschau, Kopenhagen und Mailand – wollen gemeinsam eine „Europäische Hochschule“ mit sechs Standorten bilden: mit gemeinsamer Infrastruktur, gemeinsamen Studiengängen und gemeinsamen Forschungsprojekten. In Heidelberg trafen sich im November die Vertreter der Universitäten zur Jahrestagung und Generalversammlung der 4EU+ European University Alliance. Sie berieten, wie die Allianz weiter gestärkt und ausgebaut werden kann. Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner richtete für die Teilnehmer einen Empfang im Rathaus aus.
Die Darstellung zeigt die derzeitige Planung für die Verkehrsinfrastruktur.
Die Darstellung zeigt die derzeitige Planung für die Verkehrsinfrastruktur. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 29. November 2021

„Nachhaltiges Bauen“ als ein Schwerpunkt im Interkommunalen Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen

Der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zum Interkommunalen Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen war bereits im Sommer gefasst worden. Bei der dritten Sitzung des Zweckverbandes im November ging es nun auch darum, Schwerpunkte für die Ansiedelung neuer Unternehmen festzulegen. Die Bildung eines Clusters mit Unternehmen aus ähnlichen Branchen hat den Vorteil, dass sich Synergieeffekte ergeben können.
Bild des James-Webb-Weltraumteleskops mit dem silbernen Sonnenschutz.
So sieht das James-Webb-Weltraumteleskop mit dem Sonnenschutz aus. (Foto: NASA)
Meldung vom 29. November 2021

James-Webb-Weltraumteleskop fliegt mit Heidelberger Know-how und Technik ins All

Ende Dezember soll es soweit sein. Wenn es die Bedingungen zulassen, wird das James-Webb-Weltraumteleskop am Freitag, 24. Dezember 2021, um 13.20 Uhr mit einer Ariane-5-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch Guyana (Südamerika) abheben und auf seinen Endpunkt 1,5 Millionen Kilometer außerhalb der Erdbahn zusteuern. Mit an Bord sind dann zwei Instrumente, an deren Herstellung das Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg maßgeblich beteiligt war. „Wir freuen uns, dass wir dieses internationale und wegweisende Projekt mit Technik und Know-how unterstützen können. Das ist ein gutes Zeichen für die Spitzenforschung, die in Heidelberg geleistet wird“, sagt Dr. Oliver Krause, Leiter der Gruppe „Infrarot-Weltraumastronomie“, unter deren Federführung die Technik entstand.
Impfstoff wird aufgezogen.
Impfstoff wird aufgezogen. (Foto: Pixabay)
Meldung vom 29. November 2021

OB Würzner appelliert an Unternehmen: (Booster-)Impfungen anbieten

Die Lage rund um das Coronavirus hat sich in den vergangenen Wochen kontinuierlich verschärft. Auch in Heidelberg steigen die Inzidenzzahlen. Immer mehr Ungeimpfte müssen wegen einer schweren Covid-19-Infektion behandelt werden. Das belastet vermehrt die Kliniken. „Wir müssen alles dafür tun, dass unsere Kliniken nicht überlastet werden – das ist eine Aufgabe, die uns alle angeht. Das wichtigste Mittel gegen die Pandemie bleibt die Impfung. Wir unterstützen es gerne, dass möglichst große Impfkapazitäten zur Verfügung stehen“, betont Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.
Visualisierung vom Neubau des DKFZ.
So soll der Neubau des Gebäudekomplexes des DKFZ später aussehen. (Foto: Heinle)
Meldung vom 29. November 2021

Gemeinderat bringt Bebauungsplan für DKFZ-Neubau auf den Weg

Das Deutsche Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft (DKFZ) plant an der Berliner Straße den Neubau eines Gebäudekomplexes für innovative Krebsforschung in den Bereichen Prävention und Digitale Onkologie, ergänzt um Flächen für biologische Grundlagenforschung. Dafür hat das DKFZ die Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans beantragt, der die planungsrechtlichen Grundlagen für die Realisierung des Bauvorhabens schafft. Diesem hat der Gemeinderat nun einstimmig zugestimmt. Das Baufeld auf der Westseite der Berliner Straße ist derzeit mit einem Parkplatz des DKFZ belegt. Die erforderlichen Stellplätze werden künftig in einer Tiefgarage angeboten.
Der Artikel in der Zeitung zur Gründung und das Groundbreaking Event von Biolabs.
Meilensteine: Der Artikel in der Zeitung zur Gründung und das Groundbreaking Event von Biolabs. (Foto: BioRN)
Meldung vom 29. November 2021

Der Gesundheit einen Schritt voraus – 25 Jahre BioRN

Seit 25 Jahren fördert BioRN Innovationen in den Lebenswissenschaften, mit Fokus auf der Vernetzung der wichtigsten Akteure. BioRN ist der Wissenschafts- und Wirtschaftscluster der Region um Heidelberg, einem der stärksten Biotech- und Life-Science-Hubs Deutschlands. Die Institution unterstützt seine Mitglieder durch ein Cluster-Management, die Schaffung eines Ökosystems für die Übertragung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Wirtschaft sowie durch die Repräsentation der regionalen Akteure.
Oberbürgermeister Würzner, Knut Lunks, dessen Frau Sabrina und Marc Massoth vor einer Halle auf dem Firmengelände.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (l.) besuchte mit Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft (r.), die Firma Näher Baustoffe mit ihrem Geschäftsführer Knut Lunks und dessen Frau Sabrina Lunks. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 29. November 2021

Oberbürgermeister Prof. Würzner besuchte Heidelberger Unternehmen Näher Baustoffe

Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat das Unternehmen Näher Baustoffe in Wieblingen besucht. Der Betrieb vertreibt Materialien, die man für den Hoch- und Tiefbau benötigt. Knut Lunks und Michael Witzig gaben Eckart Würzner und Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, einen Einblick in die derzeitige Liefersituation rund um die begehrten Rohstoffe. Knut Lunks ist Geschäftsführer von Näher Baustoffe, Michael Witzig gehört der Geschäftsleitung der Gottfried Wiedmann GmbH an, die an Näher Baustoffe beteiligt ist. „Unser Lager war zu Beginn der Krise voll. So konnten wir sogar größeren Unternehmen weiterhelfen“, berichtete Knut Lunks und dankte der Stadt Heidelberg für die Unterstützung zum Erhalt des Unternehmens am Standort.
Gemeinschaftswerk: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner schnitt das Dämmmaterial auf die richtige Größe zu, die Jugendlichen brachten es auf der Wand an.
Gemeinschaftswerk: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner schnitt das Dämmmaterial auf die richtige Größe zu, die Jugendlichen brachten es auf der Wand an. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 26. November 2021

Nachwuchs gesucht: Handwerk ist wichtiger Partner für den Klimaschutz

Die Dämmung von Gebäuden ist ein wichtiger Schritt zur Klimaneutralität: Erhebliche Mengen an Energie können so eingespart und der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid vermieden werden. Gleichzeitig fehlen dem Handwerk jedoch Arbeitskräfte, um derartige Klimaschutz-Maßnahmen umsetzen zu können. Beim Jugendklimagipfel des BUND im September hatten Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und die jungen Teilnehmenden die Idee, mit einer gemeinsamen Aktion auf genau diese Herausforderungen aufmerksam zu machen. Bei der Firma Holzbau Damm in Wieblingen halfen der Oberbürgermeister, zwei Teilnehmende des Jugendklimagipfels sowie Schülerinnen und Schüler der Johannes-Gutenberg-Schule bei der Dämmung einer Schreinerei-Halle mit. Dabei erhielten sie Einblicke in Dämmtechniken und Dämmstoffe.
Der Eingang zur Märzgasse in der Altstadt.
Der Eingang zur Märzgasse in der Altstadt. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Mehr Leben in den Seitengassen

Während die Hauptstraße von sehr vielen Einheimischen und Touristen frequentiert wird, haben es die inhabergeführten Geschäfte in den ruhigeren Seitengassen der Altstadt ein wenig schwerer. Gerade auswärtige Passanten wissen oft nicht, welche Schätze sich in diesen Lagen verbergen. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft hat daher ein Konzept mit Initiativen erarbeitet, die den Läden in den Seitengassen helfen sollen. Der Ausschuss für Wirtschaft und Wissenschaft hat dieser Strategie zugestimmt.
Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und sein Amtskollege aus Montpellier, Michael Delafosse, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.
Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und sein Amtskollege aus Montpellier, Michael Delafosse, bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Heidelberger Delegation in Montpellier: Kooperationen in der Wirtschaft ausbauen

Heidelberg und Montpellier feiern 2021 das 60-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft. Anfang September begingen beide Städte das Jubiläum in Heidelberg und unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur Intensivierung der Zusammenarbeit in den Bereichen nachhaltige Mobilität, Wirtschaft und Wissenschaft, insbesondere zu Lebenswissenschaften und Medizin. Nun stand der Gegenbesuch an: Eine Heidelberger Delegation um Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner war in Südfrankreich zu Gast, um die langjährige Freundschaft zu feiern und über die künftige Zusammenarbeit zu sprechen. Um zu sondieren, was im Bereich Wirtschaft und Wissenschaft möglich ist, war auch Marc Massoth als Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft mit dabei.
Bücher, Laborutensilien und ein Mikroskop auf einem Tisch.
Heidelberg ist forschungsstark. (Symbolbild: Pixabay)
Meldung vom 28. Oktober 2021

DFG-Förderatlas belegt Heidelbergs Forschungsstärke

Forscherinnen und Forscher aus Heidelberg stehen bundesweit an der Spitze der Einwerber von Drittmitteln. Das zeigt der neue Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Diese Bewilligungen gelten als zentraler Indikator der Wettbewerbsfähigkeit in der Forschung. Mit Bewilligungen von rund 432 Millionen Euro ist die Region Unterer Neckar, zu der Heidelberg und Mannheim zählen, die drittforschungsstärkste „DFG-Region“ in Deutschland nach den Metropolen Berlin und München – wie bereits im Förderatlas 2018.
Umweltbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck am Hochbeet .
Umweltbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck am Hochbeet bei der Einweihung der Pfaffengrunder Terrasse. (Foto: Rothe)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Pfaffengrunder Terrasse als Treffpunkt für die Mittagspause

Die Pfaffengrunder Terrasse ist eröffnet. Entstanden ist dort ein Treffpunkt für alle Altersklassen mit vielfältigen Angeboten für Bewegung, Erholung und Veranstaltungen. Interessant ist das auch für alle, die in der Bahnstadt arbeiten und nun ein breites Angebot für eine bewegte Mittagspause haben. Die Pfaffengrunder Terrasse liegt mitten im Zentrum der Bahnstadt. Südlich angrenzend an den Gadamerplatz ist sie eine wichtige Freiraumverbindung von der Stadtteilmitte zur Promenade.
Porträt von Ina Schlie.
Porträt von Ina Schlie. (Foto: Markus Winter, Faktenhaus)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Encourage Ventures hilft Gründerinnen

Nach 100 Tagen zieht Ina Schlie positive Bilanz: Die Heidelberger Finanz-Spezialistin und Multi-Aufsichtsrätin hatte im Sommer das Investorinnen-Netzwerk Encourage Ventures mitbegründet. Das Besondere dabei: Es fördert Neugründungen, an denen mindestens eine Frau beteiligt ist – und zwar im Gründerteam. Wichtig ist Ina Schlie der ganzheitliche Ansatz: „Wir begleiten Start-ups von der Idee bis zum Börsengang und bringen das Know-how aus verschiedenen Branchen zusammen, um mehr Vielfalt in die Landschaft der Gründer und Gründerinnen sowie Investoren und Investorinnen in Deutschland zu bringen. Warum das notwendig ist, zeigen die folgenden Zahlen: 2020 hatten laut Female Founders Monitor nur fünf Prozent der Gründerinnenteams bereits eine Millionen Euro oder mehr externes Kapital erhalten – bei den Gründerteams sind es dagegen rund 30 Prozent. Dafür gibt es aus wirtschaftlicher Sicht keinen Grund. Von Frauen gegründete Unternehmen sind erfolgreicher: Laut Boston Consulting Group generieren von Frauen geführte Start-ups aus jedem investierten Dollar 78 Cent Umsatz – Männer hingegen nur 31 Cent.“
Eine Glühlampe mit einem grünen Blatt im Inneren.
Eine Glühlampe mit einem Blatt im Inneren soll Klimaneutralität symbolisieren. (Foto: Pixabay)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Klimaneutral mit Förderprogramm

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Um ihm zu begegnen, braucht es möglichst viele, die mitmachen. Gerade Unternehmen haben oft noch Energieeinsparpotenziale. Wenn Sie Ihr Unternehmen klimaneutral aufstellen möchten, können Sie sich ab sofort entsprechend beraten lassen und die Förderprogramme der Stadt Heidelberg in Anspruch nehmen.
Prof. Klaus Blaum steht auf einer Treppe.
Prof. Klaus Blaum. (Foto: Stefanie Aumiller)
Meldung vom 28. Oktober 2021

Im Porträt: Auszeichnung für Physiker Prof. Klaus Blaum

Angefangen hat seine Karriere mit zwei tollen Mathe- und Physiklehrern. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass er voller Freude ins Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz startete. Ein Höhepunkt für Prof. Klaus Blaum, seit 2007 Direktor am Heidelberger Max-Planck-Institut für Kernphysik ist nun die Verleihung des renommierten Otto-Hahn-Preises, der im Bereich Physik nur alle vier Jahre vergeben wird. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert und wird gemeinsam von der Stadt Frankfurt am Main, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft getragen. „Diese Auszeichnung ist eine herausragende Würdigung meiner Forschungsleistungen und die meiner Arbeitsgruppe. Ich fühle mich zutiefst geehrt“, freut sich Klaus Blaum.

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