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UNESCO Literaturstadt Heidelberg unterstützt Briefaktion für verfolgte Autorinnen und Autoren

Weltweit werden Autorinnen und Autoren politisch verfolgt oder verhaftet. Die UNESCO-Literaturstadt Heidelberg hat sich einer Aktion der Menschenrechtsorganisation English PEN angeschlossen: Bei der Briefaktion „PENWrites“ schicken Autorinnen und Autoren Worte der Ermutigung und Solidarität an Kolleginnen und Kollegen, die aufgrund ihrer schriftstellerischen oder journalistischen Tätigkeit verfolgt werden oder verhaftet worden sind. Im Mittelpunkt der Aktion standen vorerst fünf Fälle, darunter der äthiopische Autor Amanuel Asrat, der kurdische Journalist Nedim Türfent und Mitglieder des PEN Belarus. Die Teilnahme ist auch für Nicht-Autorinnen und -autoren möglich unter https://www.englishpen.org/pen-writes/.

Unter Federführung und Koordination der in Heidelberg lebenden Schriftstellerin Marion Tauschwitz, ehemals langjährige Sprecherin des Netzwerkes Heidelberger Autor:innen und Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland, konnte auch das PEN-Zentrum Deutschland  für die Aktion gewonnen werden. Etliche Heidelberger Autorinnen und Autoren haben sich bereits an der Aktion beteiligt. Mit Erfolg: So bedankte sich der kurdische Journalist Nedim Türfent vor wenigen Wochen schriftlich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern: „Die Worte sind alles, was ich in meiner Zelle besitze. Für jedes Wort schulde ich deshalb Hoffnung und Widerstand.“

Im Oktober 2020 rief der englische PEN in Zusammenarbeit mit der UNESCO-Literaturstadt Nottingham die Briefaktion „PENWrites“ ins Leben. Im April 2021 griff das Koordinationsteam der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg die Idee auf. Der englische PEN hat die Aktion „PENWrites” nun auf Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Myanmar erweitert. Dort setzen seit der Machtübernahme des Militärs auch Autorinnen und Autoren ihr Leben aufs Spiel, um für das Recht auf Demokratie einzustehen.

Auch Autorinnen und Autoren der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg werden sich weiterhin, in Zusammenarbeit mit dem PEN-Zentrum Deutschland, an der Aktion beteiligen. Denn, so die hiesige Kooperations- und Ansprechpartnerin Marion Tauschwitz: „Die Freiheit des Wortes ist die einzige Freiheit, die die Verfolgten und Inhaftierten im Moment erstreben. Die Freiheit der Hoffnung ist die, die ihnen geblieben ist.“

Die Menschenrechtsorganisation PEN wurde 1921 von Schriftstellerinnen und Schriftstellern in London gegründet und ist inzwischen mit rund 145 PEN-Zentren in 100 Ländern vertreten. Sie setzt sich für die Freiheit ein, weltweit schreiben und lesen zu können, und bringt Schriftsteller, Leser und Aktivisten zusammen. PEN steht für Poets, Essayists, Novelists.

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