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Kulturamt zeigt Retrospektive auf die Werke Otfried Rautenbachs

Erste Ausstellung im Forum für Kunst 2023 widmet sich einem vielseitigen Heidelberger Künstler

Das Kulturamt der Stadt Heidelberg präsentiert traditionsgemäß zu Beginn jeden Jahres eine Ausstellung im Forum für Kunst. Von Samstag, 14. Januar bis Sonntag, 19. Februar 2023, wird mit einer Retrospektive an den Heidelberger Künstler Otfried Rautenbach (1942-2016) erinnert. Eröffnet wird die Ausstellung unter dem Titel „Mit Grüßen: Otfried Rautenbach“ am Freitag, 13. Januar 2023, um 20 Uhr im Forum für Kunst, Heiliggeiststraße 21, 69117 Heidelberg. Die Ausstellung gibt einen Überblick über das vielseitige Schaffen Rautenbachs: Sie präsentiert eine Auswahl seiner Schriftstücke, Aufnahmen der eigens komponierten Musik sowie eine Auswahl an Zeichnungen und Fotografien.

Müll auf der Straße
„Stille Pause“ (2010), eine von Rautenbach selbst angefertigte Fotografie, die er beschriftete, bemalte und als Mitteilung an seine Partnerin schickte. (Foto: Stiftung Kunstfonds)

Rautenbach wirkte abseits des konventionellen Kunstbetriebs. Dabei schuf er auch gemeinsame Arbeiten mit befreundeten Persönlichkeiten wie Matthias Maaß und Bernd Gehrig, die heute unter anderem als Heidelberger Outsider-Künstler bekannt sind. Als Schriftsetzer, Verleger, Zeichner, Fotograf und Komponist lebte und arbeite Rautenbach ab 1979 in einem kleinen Laden in der Handschuhsheimer Landstraße 92b. Im Schaufenster des Ladens stellte er seine Fotografien aus und ließ später eigens komponierte Musik dazu laufen. Diese Präsentation bezeichnete er als „Permanentschau".

Im Gegensatz zu seinen Fotografien, die meistens Straßen, Gebäude oder ganz alltägliche Dinge zeigen und die er später unter anderem im Postkartenformat veröffentlichte, waren seine zwischen 1963 und 1971 entstandenen Zeichnungen lange nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Bleistiftzeichnungen sind in ihrer Gestaltung einzigartig und ihre Komposition erinnert an grafische Notationen. Auf den ersten Blick wirken sie wie abstrakte Skizzen, bei genauerer Betrachtung sind jedoch auch figürliche Motive erkennbar.

Rautenbachs alltägliches Leben und die Kunst waren eng ineinander verwoben: Fotografien von seiner Umgebung, Musikstücke, die er für verschiedene Städte komponierte, Zeichnungen und Schriftstücke, in denen er Erlebtes verarbeitete, zeigen den Blick des Künstlers auf die Welt und seine Umwelt. Ob beschriftet, mit Nachrichten versehen oder nicht: Seine Werke waren stets biografisch und immer auch persönliche Mitteilungen an die Betrachterin und den Betrachter.

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