Klima-Kompass Heidelberg (Aktuelle Klimadaten und Messwerte)

Klima-Kompass Heidelberg (Aktuelle Klimadaten und Messwerte)

Baumfällgenehmigung beantragen
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Anleinpflicht für Hunde in Brut-, Setz- und Aufzuchtszeiten
Vom 15. März bis 31. August besteht in ausgewiesenen Bereichen eine Anleinpflicht für Hunde.
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Gemeinsam gegen die Tigermücke

Weibchen der Asiatischen Tigermücke. (Foto: Björn Pluskota/IfD)

Mit dem Frühling kommt auch wieder ein unliebsamer Gast in einige Heidelberger Stadtteile: Von Mai bis Ende September hat die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wieder Saison. Seit ihrem ersten Auftreten in Heidelberg im Jahr 2016 wird die ursprünglich aus Südostasien stammende Mücke systematisch überwacht und bekämpft.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie
Palais Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Fax (0 62 21) 5 84 61 80 00

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Umwelt aktuell

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. April 2021

Starkregen kann alle treffen: Jetzt vorsorgen

Heftige Regenfälle treten besonders von Mai bis September auf und können zu Überflutungen von Straßen und Gebäuden führen. Starkregen tritt oft auf einem sehr kleinen Raum auf und ist schwer vorhersehbar. Künftig ist damit zu rechnen, dass in weiten Teilen Süddeutschlands Starkregenereignisse künftig öfter und intensiver auftreten werden. Die Vorwarnzeiten sind oft sehr kurz und die Überflutungsorte stellen ein schwer zu kalkulierendes Risiko dar: Im Gegensatz zum klassischen Flusshochwasser, wie beispielsweise am Neckar, können Überflutungen durch Starkregen überall – nicht nur an Gewässern – auftreten. Umso mehr sollten sich Bürgerinnen und Bürger über mögliche Gefahren und Anpassungsstrategien im Vorfeld informieren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. April 2021

Plastik vermeiden: Gelbe Säcke durch Gelbe Tonnen ersetzen

Gelbe Tonnen statt Gelber Säcke: Die Stadt Heidelberg wirbt für die Verwendung einer Gelben Tonne zur Sammlung der Leichtverpackungen – so kann die Verwendung unnötiger Einweg-Kunststoffsäcke vermieden werden. Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg schreibt im Laufe des Jahres 2021 die Hauseigentümerinnen und -eigentümer stadtteilbezogen an und informiert über das Angebot einer kostenlosen Gelben Tonne. Die Aktion startet in der Südstadt. 
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. April 2021

Heidelberger Schulen sind beim „Earth Day“ am 22. April aktiv

Am 22. April ist „Earth Day“ – der Tag der Erde. Seit 1970 finden an diesem Tag weltweit Umweltschutzaktionen statt. Die Heidelberger BNE-Team-Schulen („Bildung für nachhaltige Entwicklung“) sind in diesem Jahr auch dabei. Nach dem Motto „Wir lassen Taten folgen!“ baut der „Earth Day“ auf die „Earth Hour“ auf. Bei der „Earth Hour“, einer einstündigen Aktion am 27. März, liegt der Fokus darauf, dass durch das symbolische Ausschalten von Licht Aufmerksamkeit auf den Umwelt- und Klimaschutz gelenkt wird. Beim „Earth Day“ geht es nun um die Umsetzung von wirksamen Umweltschutzaktionen, zu denen jede und jeder beitragen kann. 
Julia Piechotta (Foto: SchulzundSchramm/Stadt Heidelberg)
Julia Piechotta im Podcast „Spillover“: Die Gründerin des Heidelberger Startups Spoontainable über die „Spoonies“ und andere kreative Plastikalternativen. (Foto: SchulzundSchramm/Stadt Heidelberg)
Meldung vom 14. April 2021

Kreativwirtschaft: Podcast „Spillover“ mit dem Heidelberger Startup Spoontainable ist online

Einweg-Plastik ist schlecht für die Umwelt, und ab Anfang Juli 2021 sind viele Einweg-Plastikprodukte in der Europäischen Union ohnehin verboten. Julia Piechotta und Amelie Vermeer, die Gründerinnen des Startups Spoontainable, haben dieses Problem früh erkannt und noch während ihres Studiums für eine nachhaltige Alternative im Bereich Einwegbesteck gesorgt. Herausgekommen ist der „Spoonie“, ein essbarer Löffel aus Kakao- und Haferschalen –  eine kreative Lösung für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. In der neuen Folge des Podcasts „Spillover“ der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg berichtet Gründerin Julia Piechotta von ihrer Unternehmensgeschichte: von der Idee zum Löffel und von der WG-Küche zum Startup. Im rund vierzigminütigen Podcast-Gespräch erzählt sie außerdem davon, wie sie sich als „Female Founder“ in der deutschen Startup-Szene erfolgreich positioniert, was die Stadt Heidelberg für Startups attraktiv macht und wie ihr essbarer Löffel zur Fashion Week nach Tel Aviv kam.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. April 2021

Nachhaltiges Wirtschaften: Zehn weitere Betriebe streben eine nachhaltige Zukunft an

Sie produzieren umweltfreundlich, übernehmen soziale Verantwortung und sparen dabei bares Geld. In den vergangenen 20 Jahren haben über 140 Heidelberger Unternehmen an dem städtischen Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ teilgenommen. Sie haben ihre Betriebe auf deren Nachhaltigkeit hin durchleuchtet und bei Bedarf optimiert. Damit haben sie ihre Umweltfreundlichkeit unter Beweis gestellt. Mitte März 2021 sind zehn weitere Unternehmen online in die 16. Projektphase „Nachhaltiges Wirtschaften“ gestartet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. April 2021

Heidelberger Thingstätte: keine Feier zur Walpurgisnacht auf den 1. Mai

Unabhängig von den Entwicklungen in der Corona-Pandemie gilt auch für das Jahr 2021: Auf der Heidelberger Thingstätte wird es keine sogenannte Walpurgisnachtfeier geben. Die Stadt hat seit dem Jahr 2018 mit dem Waldbetretungsverbot Konsequenzen aus mehreren sicherheitsrelevanten Vorfällen gezogen – im Jahr 2017 gab es zum Beispiel einen Schwerverletzten sowie einen Waldbrand. Das Event mit teilweise bis zu 15.000 Besucherinnen und Besuchern auf dem Heiligenberg hatte keinen offiziellen Veranstalter oder ein grundlegendes Sicherheitskonzept. Eine von der Stadt in Auftrag gegebene Gefährdungsbeurteilung hatte jedoch eine Reihe von hohen, zum Teil auch unzumutbaren Gefahrenquellen aufgezeigt. Ausführliche Infos dazu gibt es online unter www.heidelberg.de/walpurgisnacht .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. April 2021

Blumen- und Gartenerden: Rabattwochen im April

Die Bio- und Grünabfälle aus der Region werden im Kompostwerk in Heidelberg-Wieblingen zu hochwertigem Kompost und Erden verarbeitet und in der Floratop® Markenreihe zum Kauf angeboten. Die Stadt kooperiert hierzu mit der Firma „Humus und Erden Kontor GmbH“. Um die Erden kennenzulernen, bietet die Stadt Heidelberg seit 29. März bis 30. April 2021 auf alle Sackwaren der Kurpfälzer Erden zehn Prozent Rabatt an. Im Angebot sind Premium Blumenerde, Balkon- und Kübelpflanzenerde, Premium Pflanzerde sowie Edelmulch.
Sie sind beide auch am liebsten mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs: Bärbel Sauer, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement, und Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain am 31. März 2021 bei der Begutachtung der verbesserten Radwegeführung am Czernyring.
Sie sind beide auch am liebsten mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs: Bärbel Sauer, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement, und Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain am 31. März 2021 bei der Begutachtung der verbesserten Radwegeführung am Czernyring.(Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 01. April 2021

Stadt verbessert Radverkehrsführung an der Kreuzung Czernyring/Alte Eppelheimer Straße

Die Stadt Heidelberg hat die Radverkehrsführung an der Kreuzung Czernyring/Alte Eppelheimer Straße in nordöstlicher Richtung optimiert. Bisher war der Radverkehr aus Richtung Bahnstadt hinter dem Zebrastreifen in der Alten Eppelheimer Straße auf einem gemeinsamen, aber zu schmalen Geh- und Radweg geführt worden. Das neue Angebot führt den Radfahrenden nun vom Geh- und Radweg entlang der Czernybrücke auf den östlichen Fahrstreifen im Czernyring. Dieser ist für diesen Zweck entsprechend abgesperrt worden. Gegenüber rechtsabbiegendem Autoverkehr haben Radfahrende jetzt Vorrang – verdeutlicht durch eine rote Markierung.
Zu sehen ist der Baumtorso: Biotop, acht Meter hoch: Die Baumhöhlen im Stamm der Buche bieten Lebensraum für viele Tierarten.
Biotop, acht Meter hoch: Die Baumhöhlen im Stamm der Buche bieten Lebensraum für viele Tierarten. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 30. März 2021

Baumtorso als Biotop für Insekten und Vögel

Zweites Leben als Biotop für Insekten und Vögel: Im Januar 2017 war bei einer Kontrolle festgestellt worden, dass das Naturdenkmal „Buche im Hellenbachtal“ im Handschuhsheimer Stadtwald extrem umsturzgefährdet ist. Bei dem Naturdenkmal handelt es sich um eine rund 200 Jahre alte Rotbuche. Diese war vom Brandkrustenpilz und Fäule im Stamm befallen. Der Pilz kann nicht wirksam bekämpft werden; die Pilzsporen hatten sich im ganzen Baum verteilt. Deshalb war die Buche direkt am Talweg, einem stark frequentierten Spazierweg, ein Sicherheitsrisiko. Dieser Baum wurde aufgrund seiner Größe, seines Alters und des Einzelstandes am Weg im März 1951 von der Unteren Naturschutzbehörde in Heidelberg als Naturdenkmal unter besonderen Schutz gestellt.
Stellten gemeinsam am 24. März 2021 das Jahresprogramm 2021 von „Natürlich Heidelberg“ und den neuen Streuobstpädagogik-Anhänger vor (v. l.): Conny Angres vom Umweltamt, Amtsleiterin Sabine Lachenicht, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Jochen Kohn, Abteilungsleiter vom Umweltamt.
Stellten gemeinsam am 24. März 2021 das Jahresprogramm 2021 von „Natürlich Heidelberg“ und den neuen Streuobstpädagogik-Anhänger vor (v. l.): Conny Angres vom Umweltamt, Amtsleiterin Sabine Lachenicht, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Jochen Kohn, Abteilungsleiter vom Umweltamt. (Foto: Markus Rave)
Meldung vom 30. März 2021

Termine „Natürlich Heidelberg 2021“ buchbar – Veranstaltungsstart je nach Pandemielage

Das Programm „Natürlich Heidelberg“ für das Jahr 2021 steht – wann die Veranstaltungen wieder starten können, ist allerdings abhängig von der Entwicklung der Pandemiesituation. Bis vorerst 18. April 2021 finden keine Veranstaltungen statt. Interessierte können sich aber bereits für alle Termine im Jahresverlauf über das Online-Buchungsportal unter www.natuerlich.heidelberg.de anmelden. Falls die Termine dann aufgrund der Coronalage abgesagt werden müssen, werden die Teilnehmenden informiert.  
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. März 2021

Großes Sanierungspotenzial im Hasenleiser: CO2-Emissionen könnten deutlich gesenkt werden

Das Sanierungspotenzial in Heidelberg-Hasenleiser ist erheblich: Der Wärmebedarf der Gebäude kann durch hochwertige Sanierung um 40 Prozent gegenüber dem derzeitigen Stand reduziert werden, der Strombedarf durch Ersatz von Altgeräten durch effiziente Neugeräte um rund 36 Prozent. Das Potenzial der Solarstromerzeugung beträgt rund 46 Prozent des derzeitigen Strombezugs im Quartier. Dieses Ergebnis des Energetischen Quartierskonzepts Hasenleiser ist dem Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität in seiner jüngsten Sitzung vorgestellt worden. In dem Projekt sind die Einsparmöglichkeiten im Hasenleiser erfasst worden.
Pressetermin mit Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (re.), Christoph Vanselow (4. v. l.), Vetreter und einer Vertreterin vom Rotary Club Heidelberg-Neckar sowie Rotaract Heidelberg-International bei den frisch gepflanzten Weiden auf der Neckarwiese. Im Hintergrund der mächtige Torso des zerstörten Baumes.
Pressetermin mit Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (re.), Christoph Vanselow (4. v. l.), Vetreter und einer Vertreterin vom Rotary Club Heidelberg-Neckar sowie Rotaract Heidelberg-International bei den frisch gepflanzten Weiden auf der Neckarwiese. Im Hintergrund der mächtige Torso des zerstörten Baumes. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 23. März 2021

Drei neue Weiden auf der Neckarwiese gepflanzt

Einen der markantesten Bäume auf der Neuenheimer Neckarwiese hatte das Sturmtief „Kirsten“ im August 2020 so schwer geschädigt, dass er gefällt werden musste: die große, etwa 50 bis 60 Jahre alte Trauerweide nahe der Ernst-Walz-Brücke. Die Weide hatte durch die Trockenheit bereits sprödes Holz und war von einem Pilz geschwächt. Jetzt gibt es Ersatz: Dank einer Spende des „Rotary Club Heidelberg-Neckar“ gibt es in der Nähe des Standorts des alten Baums jetzt drei neue Weiden. Insgesamt haben die drei Bäume einen Wert von circa 2.500 Euro. 
Silberlinden umrahmen künftig die zentrale Verkehrsader der Bahnstadt. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) und Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (2.v.l.) informierten sich bei einem Vor-Ort-Termin über die Pflanzungen.
Silberlinden umrahmen künftig die zentrale Verkehrsader der Bahnstadt. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) und Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (2.v.l.) informierten sich bei einem Vor-Ort-Termin über die Pflanzungen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 22. März 2021

Bahnstadt: Grüne Meile wird zur grünen Allee

Die Grüne Meile in der Bahnstadt wird zur grünen Allee: 112 Bäume werden dort seit Mittwoch, 17. März 2021, gepflanzt. Die Silberlinden umrahmen die zentrale Verkehrsader der Bahnstadt, die Raum für alle Verkehrsteilnehmenden sowie ein grünes Rasengleis für Straßenbahnen bietet. Die Bäume werden als Hochstämme gepflanzt. Zum Zeitpunkt des Pflanzens sind diese im Schnitt bis zu vier Meter groß. Damit wird die ursprüngliche Planung umgesetzt, nach der die Grüne Meile als ansprechender Straßenraum mit großkronigen Bäumen gestaltet werden soll. Bepflanzt werden auch die Da-Vinci-Straße und ein Teilabschnitt der Jensenstraße.
Überprüfung von Regentonnen auf Larven der Tigermücke (Foto: Pluskota)
Meldung vom 01. März 2018

Dr. Björn Pluskota, IfD, über die Bekämpfung der Tigermücke

Herr Dr. Pluskota, nach Wieblingen wurde 2017 auch in Handschuhsheim die Asiatische Tigermücke entdeckt. Wie gehen Sie nun dagegen vor? Dr. Björn Pluskota: Wir sind seit Anfang März in den Stadtteilen Handschuhsheim und Neuenheim unterwegs und verteilen Flyer, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Gleichzeitig bieten wir Kontrollen von Regentonnen auf Privatgrundstücken an – so finden wir Hinweis, wo die Tigermücke sich ausgebreitet haben könnte. Ab Ende April schlüpfen die Tiere, danach starten wir die massive Bekämpfung.
Kooperationspartner Natürlich Heidelberg (Foto: Rothe)
Kooperationspartner Natürlich Heidelberg (Foto: Rothe)
Meldung vom 20. März 2015

Umweltbildungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ startet in die neunte Saison

Vom Orientierungskurs im Odenwald über Wildkräuterführungen und Fledermaus-Entdeckungsreisen bis hin zur Wald-Theater-Ferienwoche und Lehrer-Fortbildungen – diese und andere Themenbereiche werden im Umweltbildungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ der Stadt Heidelberg  in der neunten Saison angeboten, insgesamt rund 200 Veranstaltungen. Am 19. März 2015 hat Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner gemeinsam mit Dirk Dewald, in Vertretung der Geschäftsführung des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, Cordula Samuleit, Geschäftsführerin Naturpark Neckartal-Odenwald, Friedrich Kilian, Leiter des Projekts bei der Stadt Heidelberg, und weiteren Partnern das Jahresprogramm 2015 von „Natürlich Heidelberg“ vorgestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. März 2015

Heidelberg tritt Bio-Städtenetzwerk bei

Die Stadt Heidelberg tritt dem Netzwerk der deutschen Bio-Städte, -Gemeinden und -Landkreise bei. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 5. März 2015, einstimmig beschlossen. In dem Netzwerk sind aktuell rund 20 Städte und Gemeinden aktiv, darunter Großstädte wie Bremen, Hamburg, München, Nürnberg und Freiburg, aber auch kleinere Städte und Gemeinden wie Lauf an der Pegnitz und Maselheim im Landkreis Biberach. Bisher traf sich das Netzwerk auf informeller Basis – mit einer Kooperationsvereinbarung wollen die beteiligten Städte nun die Außenwirkung stärken.
Amphibienwanderung: Kröten (Foto: NABU/Fieber)
Meldung vom 02. März 2015

Amphibien wandern bald

Bei milderen Temperaturen beginnen die Amphibien bald wieder mit der Wanderung zu ihren Laichgewässern. Die Stadt Heidelberg bittet daher die Autofahrer mit Hinweisschildern um besondere Vorsicht. Entlang der ausgeschilderten Wanderstrecken in Ziegelhausen, im Emmertsgrund, vom Kohlhof Richtung Waldhilsbach und in Schlierbach sind Krötenhelfer im Einsatz. Autofahrer werden gebeten, Rücksicht zu nehmen und die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Februar 2015

Heidelberg als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet

Die Stadt Heidelberg ist von der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet worden. Damit würdigt die Agentur, dass sich Heidelberg gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Partnern für die Nutzung der Erneuerbaren Energien einsetzt. Als Beispiele führt sie unter anderem die Entwicklung der Bahnstadt, die Energiekonzeption der Stadtwerke Heidelberg sowie städtische Förder- und Umweltbildungsprogramme. Besonders hervorgehoben wurde ein Projekt der Heidelberger Energiegenossenschaft, die mehrere Mehrfamilienhäuser im Nachbarort Nußloch mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2015

Hohe Nachfrage des Programms „Umweltfreundlich mobil“

Mit dem Programm „Umweltfreundlich mobil“ fördert die Stadt Heidelberg Anschaffung und Leasing von Elektro-, Hybrid- und Erdgasfahrzeugen. Wegen der wachsenden Nachfrage soll die jährliche Fördersumme von insgesamt 35.000 Euro auf 50.000 Euro angehoben werden. Darüber ist der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats in seiner Sitzung am 24. Februar 2015 informiert worden. Die Stadt hat die entsprechenden Mittel im Haushaltsentwurf 2015/2016 eingestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2015

Baumfällung in der Kurfürsten-Anlage

Im Zuge der Umgestaltung der Kurfürsten-Anlage Ost zwischen Römerkreis und Adenauerplatz wird im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen für den Trassenumbau auf dem mittleren Grünstreifen östlich des Römerkreises die Fällung von drei Bäumen erforderlich. Dort soll eine Buszufahrt entstehen, mit der die Linienbusse aus Richtung Westen künftig auf den Gleiskörper geführt werden. Die Arbeiten sind mit dem Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg abgestimmt. Eine Ersatzpflanzung ist vorgesehen.
Bei der WWF-Aktion Earth Hour gehen am kommenden Samstag, 28. März, an vielen Bauwerken Heidelbergs, wie hier an der Alten Brücke, die Lichter aus. (Foto: Diemer)
Bei der WWF-Aktion Earth Hour gehen am kommenden Samstag, 28. März, an vielen Bauwerken Heidelbergs, wie hier an der Alten Brücke, die Lichter aus. (Foto: Diemer)
Meldung vom 20. Februar 2015

Licht aus für den Klimaschutz

Eine Stunde lang gehen am Samstag, 28. März 2015 , in Heidelberg die Lichter aus. Die Stadt beteiligt sich zum fünften Mal an der weltweiten WWF-Aktion „Earth Hour“. Damit setzen die Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) und mehrere tausend Städte in über 150 Ländern der Erde ein Zeichen für den Klimaschutz. Mit dabei sind in diesem Jahr bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie der Big Ben in London, die chinesische Mauer und das Brandenburger Tor.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Februar 2015

Baumfällung in Rohrbach

Im Zuge der Neugestaltung des Rohrbacher Rathausplatzes wurden Ende 2014 auch die Wurzeln der rund 30 Jahre alten Linde zwischen dem alten Rathaus und dem Bürgeramt Rohrbach untersucht. Dabei wurden erhebliche Wurzelschäden festgestellt. Die Schäden sind so stark, dass die Standfestigkeit des Baumes nicht mehr gewährleistet ist. Er muss daher aus Sicherheitsgründen im Laufe der Woche gefällt werden. Der Baum überragt mit seiner Krone die Aufenthaltsfläche des Rathausplatzes.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Februar 2015

10. Heidelberger Praxisseminar „Passivhäuser“ am 27. Februar

Wie können denkmalgeschützte Gebäude energetisch saniert werden? Wie sind Städtebau und Denkmalschutz mit der Energiewende zu vereinbaren? Darum geht es beim 10. Heidelberger Praxisseminar „Passivhäuser“ am Freitag, 27. Februar 2015, von 9 bis 15.30 Uhr im Rathaus. Die weit über die Rhein-Neckar-Region bekannte Fachveranstaltung wird vom Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heidelberg, veranstaltet und richtet sich an Architekten, Ingenieure, Handwerker und Investoren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Februar 2015

Vegetationszeit beginnt am 1. März

Für die Tier- und Pflanzenwelt sind Frühling und Sommer die wichtigsten Jahreszeiten, um sich zu vermehren und ihre Art zu erhalten. In der Vegetationszeit vom 1. März bis zum 30. September gelten daher besondere gesetzliche Regelungen. Die Stadt Heidelberg als untere Naturschutzbehörde bittet die Bürgerinnen und Bürger, die heimische Flora und Fauna zu schützen und die Vorgaben zu beachten. In den stark besiedelten Gebieten einer Stadt sind private Gärten oft die letzten Rückzugsgebiete für viele Tiere. Insbesondere Vögel sind zur Aufzucht ihrer Jungen auf Hecken, Sträucher und Bäume angewiesen – und darauf, ungestört zu bleiben.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 04. Februar 2015

Beiträge für Bio-Kochbuch gesucht

Das Agenda-Büro des städtischen Umweltamtes möchte in diesem Jahr ein Kochbuch unter dem Motto „Bio, regional, saisonal und fair“ herausgeben. Neben Beiträgen von Spitzenköchen und bekannten Persönlichkeiten aus der Region sind auch Kochrezepte von Bürgerinnen und Bürgern sowie Hobbyköchen eingeplant. Bis zum 28. Februar 2015 können Interessierte ihr Lieblingsrezept per E-Mail an sabine.lachenicht@heidelberg.de oder postalisch beim Agenda-Büro der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, einreichen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Februar 2015

Insektenhotels auf dem Vereinsgelände

Holzbienen, Erdhummeln und Goldwespen sind nur einige Arten, die demnächst auf dem Vereinsgelände der TSG 78 Unterschlupf finden. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Sportkreises Heidelberg, des städtischen Agenda-Büros und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) am 2. Februar 2015 im Forsthaus Mühltalstraße haben junge Vereinsmitglieder Insektenhotels gebaut. Mit den Nistkästen wollen sie bedrohte Wildbienenarten schützen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. Januar 2015

Drei neue Bio-Betriebe in Heidelberg

Immer mehr Menschen achten beim Einkauf von Lebensmitteln gezielt auf Bioprodukte. Das belegen Studien des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft und des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Für Unternehmen, die Bio-Produkte erzeugen, verarbeiten oder unverpackte Bioprodukte verkaufen, gilt eine Zertifizierungspflicht. Das städtische Umweltamt unterstützt Betriebe, die diese Zertifizierung anstreben, indem es die Hälfte der anfallenden Kosten übernimmt. Drei Heidelberger Betriebe haben mit dieser Unterstützung nun die Zertifizierung gemeistert oder sind aktuell dabei:
Gestaltungsentwurf für den Wärmespeicher (Entwurf: Stadtwerke)
Gestaltungsentwurf für den Wärmespeicher (Entwurf: Stadtwerke)
Meldung vom 22. Dezember 2014

„GreenTec Awards“: Jetzt für die Stadtwerke Heidelberg abstimmen!

Die Stadtwerke Heidelberg haben sich mit dem geplanten Zukunfts- und Wissensspeicher im Energiepark bei den „Greentec-Awards“ um einen der wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreise Europas beworben. In der Kategorie Energie ist das Projekt bereits unter die TOP 10 gekommen. Bis zum 11. Januar 2015 kann man noch für den 100% kommunalen Energieversorger abstimmen. Die GreenTec Awards ehren jedes Jahr innovative Produkte und Projekte, die den Weg in eine umweltbewusste Zukunft weisen. Grünen Ideen wird dadurch eine Plattform geboten und ihnen öffentliche Aufmerksamkeit verschafft. So können die Pioniere mit ihren Projekten aktiv zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt beitragen.
Die App „Mein Heidelberg“ zeigt den Weg zum nächstgelegenen Geschäft mit Bio-Sortiment. (Foto: Stadt Heidelberg)
Die App „Mein Heidelberg“ zeigt den Weg zum nächstgelegenen Geschäft mit Bio-Sortiment. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 16. Dezember 2014

Bio und regional einkaufen mit der App „Mein Heidelberg“

Wer in Heidelberg Gemüse aus der Region kaufen oder einen Bio-Kaffee trinken gehen möchte, der hat mit der App „Mein Heidelberg“ einen praktischen Helfer an der Hand. Mit dem jüngsten Update wurde der Einkaufs- und Gastroführer „Heidelberg isst Bio“ in die App integriert. Auf einen Klick können Nutzerinnen und Nutzer damit bequem das nächstgelegene Geschäft mit Bio-Sortiment finden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. Dezember 2014

Klimaschutz-Vorreiter diskutierten in Heidelberg

95 Prozent weniger CO 2 -Ausstoß und ein um die Hälfte geringerer Energieverbrauch – das will die Stadt Heidelberg bis zum Jahr 2050 erreichen. Dazu bedarf es ganz unterschiedlicher Maßnahmen und der Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft. Doch wie lassen sich die Vielfalt der Projekte bündeln, Erfolge festhalten und Fördermöglichkeiten generieren? Darüber haben Klimaschutzexperten in der vergangenen Woche in Heidelberg diskutiert.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 17. November 2014

Bio-Blumen für Heidelberg

Selbstgezüchtete Bio-Blumen für städtische Pflanzbeete: Nur sehr wenige Kommunen in Deutschland haben sich bislang an die biologische Zierpflanzenproduktion gewagt. Die Heidelberger Stadtgärtnerei erkundet dieses weitgehend unbekannte Terrain – mit guten Erfolgen. Der Regiebetrieb Gartenbau im Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg baut seit 2013 Zierpflanzen an, die die Kriterien einer Zertifizierung nach der EU-Bioverordnung erfüllen können. Bis 2017 soll der gesamte Betrieb auf die biologische Produktion umgestellt sein.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. November 2014

​Waldwege im Mühltal gesperrt

Ab Mitte November bis voraussichtlich Mitte Dezember 2014 sind im Mühltal im Heidelberger Wald die unteren Bereiche des Talwegs Sommerseite, des Unteren Neuwegsbergwegs und des Buchbrunnenwegs wegen Baumfällarbeiten gesperrt. Die Stadt Heidelberg will mit der Pflegemaßnahme wichtige Laubholzbestände fördern und die Sicherheit der Waldwege gewährleisten. Alle Waldbesucherinnen und -besucher werden dringend gebeten, die Beschilderung und die Absperrungen zu beachten. Die gesperrten Waldbereiche dürfen aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall betreten werden. Für die Beeinträchtigungen bittet die Stadt Heidelberg um Verständnis.
Der Heidelberger Stadtwald hat erneut das Gütesiegel des „Forest Stewardship Council“ (FSC) erhalten. (Foto: Stadt Heidelberg)
Der Heidelberger Stadtwald hat erneut das Gütesiegel des „Forest Stewardship Council“ (FSC) erhalten. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 29. Oktober 2014

Hervorragendes Zeugnis für die Heidelberger Waldwirtschaft

Die Stadt Heidelberg bewirtschaftet den Stadtwald nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien vorbildlich und hat für ihre nachhaltige Forstwirtschaft erneut das hohe Gütesiegel des „Forest Stewardship Council“ (FSC) erhalten, das von allen großen Umweltverbänden anerkannt wird. Die FSC-Warenzeichen auf Holz und Holzprodukten stehen weltweit für Transparenz und Glaubwürdigkeit. Sie gewährleisten, dass Menschen und Natur fair und verantwortungsvoll behandelt werden und sind weltweit auf einer stetig wachsenden Produktpalette zu finden.
Obstsammelaktion. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 10. Oktober 2014

Städtische Obstwiesen: Schüler produzieren Saft

Großer Goldkäfer und Zwergfledermaus sind nur zwei von einigen streng geschützten Arten, die auf den Streuobstwiesen der Stadt Heidelberg vorkommen. Neben der großen ökologischen Bedeutung für den Artenschutz dienen die Streuobstwiesen auch der Umweltbildung: Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums, der Freien Waldorfschule Heidelberg und des Heidelberg College dürfen sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal um die Verwertung des Obstes kümmern.
Vertreter der Forstabteilung des städtischen Landschafts- und Forstamtes erläuterten Bürgermeister Wolfgang Erichson am Dienstag, 26. August 2014, bei einer rund dreistündigen Begehung an unterschiedlichen Stationen im Heidelberger Stadtwald die Herausforderungen ihrer Arbeit und aktuelle Projekte. (Foto: Stadt Heidelberg)​
Vertreter der Forstabteilung des städtischen Landschafts- und Forstamtes erläuterten Bürgermeister Wolfgang Erichson am Dienstag, 26. August 2014, bei einer rund dreistündigen Begehung an unterschiedlichen Stationen im Heidelberger Stadtwald die Herausforderungen ihrer Arbeit und aktuelle Projekte. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. August 2014

Stadtwald: Verantwortung für Generationen

Bewaldete Hänge prägen das Landschaftsbild Heidelbergs: Der Heiligenberg und der Königstuhl bilden den grünen Rahmen der Altstadt. Der Wald bietet den größten Erholungsraum im Stadtgebiet: Mit einer Fläche von über 44 Quadratkilometer nimmt er nahezu die Hälfte der Gesamtfläche Heidelbergs ein. Wer also eine Auszeit sucht, findet sie wenige Gehminuten entfernt im Heidelberger Stadtwald. Der Wald hat neben dieser sozialen Funktion noch andere: Er liefert den umweltfreundlichen Rohstoff Holz und ist wichtig für den Natur- und Klimaschutz.
V.r.: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner überreichte Naturschutzwart Hans-Martin Gäng stellvertretend für die Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische Vielfalt die Auszeichnung. Mit auf dem Bild: Dr. Marlene Schwöbel-Hug, Dekanin der Evangelischen Kirche in Heidelberg, Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des städtischen Umweltamts, und Naturschutzwart Michael Preusch. (Foto: Rothe)
V.r.: Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner überreichte Naturschutzwart Hans-Martin Gäng stellvertretend für die Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische Vielfalt die Auszeichnung. Mit auf dem Bild: Dr. Marlene Schwöbel-Hug, Dekanin der Evangelischen Kirche in Heidelberg, Dr. Hans-Wolf Zirkwitz, Leiter des städtischen Umweltamts, und Naturschutzwart Michael Preusch. (Foto: Rothe)
Meldung vom 06. August 2014

​​Wiederansiedlung von Wanderfalken ausgezeichnet

Wanderfalken galten in der Kurpfalz fast 50 Jahre lang als ausgestorben. Ein Nistkasten im Kirchturm der Heidelberger Heiliggeist-Kirche konnte den Bestand retten. Eingerichtet hatte ihn Hans-Martin Gäng, Naturschutzwart und ehemaliger Rektor der Geschwister-Scholl-Schule, gemeinsam mit einer Gruppe aus Schülerinnen und Schülern und Lehrern. Das Projekt „Natürliche Wiederansiedlung wild lebender Wanderfalken in Heidelberg“ wurde jetzt als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt.
Dr. Hans-Wolf Zirkwitz (hinten Mitte), Leiter des städtischen Amts für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, und Friedrich Kilian (hinten 4. v.r.), Leiter der Abteilung Lernort Natur, Geo- und Naturpark des städtischen Umweltamts haben den neu ausgebildeten Geo-vor-Ort-Begleitern die Ausbildungs-Zertifikate überreicht. (Foto: Rothe)
Dr. Hans-Wolf Zirkwitz (hinten Mitte), Leiter des städtischen Amts für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, und Friedrich Kilian (hinten 4. v.r.), Leiter der Abteilung Lernort Natur, Geo- und Naturpark des städtischen Umweltamts haben den neu ausgebildeten Geo-vor-Ort-Begleitern die Ausbildungs-Zertifikate überreicht. (Foto: Rothe)
Meldung vom 22. Juli 2014

Neue Geopark-vor-Ort-Begleiter ausgebildet

Spannend und erlebnisreich vermitteln Geopark-vor-Ort-Begleiter Kenntnisse über die regionale Naturlandschaft und Jahrmillionen bewegter Erdgeschichte. Wanderungen durch die Neuenheimer Schweiz, Sammeln von Wildkräutern und Naturerlebnis-Nachmittage für Kinder sind nur einige Veranstaltungen, die sie im Rahmen des Umweltbildungsprogramms „Natürlich Heidelberg“ anbieten. Rund 20 Geopark-vor-Ort-Begleiter haben der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und die Stadt Heidelberg in diesem Jahr ausgebildet und jetzt zertifiziert.
Die Flügelspannweite von Mauerseglern beträgt rund 40 Zentimeter. (Foto: NABU)
Die Flügelspannweite von Mauerseglern beträgt rund 40 Zentimeter. (Foto: NABU)
Meldung vom 21. Juli 2014

Kartierung von Mauerseglern unterstützen

Seit mehreren Wochen fliegen sie flink über den Dächern Heidelbergs umher: Mauersegler. Die besonders geschützte Vogelart kommt jedes Frühjahr nach Europa, um hier zu brüten und die Jungtiere aufzuziehen. Als Brutstätten dienen häufig Spalten in älteren Gebäuden. Um mehr über den Bestand der Tiere und die Brutstellen zu erfahren, erfasst der Arbeitskreis Vogelkunde der NABU-Gruppe Heidelberg in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Heidelberg in diesem Jahr Daten zum Mauersegler. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, die Kartierung zu unterstützen und ihre Beobachtungen zu Mauerseglern und ihren Niststätten telefonisch unter 06221 600705 oder per E-Mail an mauersegler@nabu-heidelberg.de mitzuteilen.
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