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Stadtarchiv
Max-Joseph-Straße 71
69126 Heidelberg
Fax (0 62 21) 58-4 61 98 00

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Findmittel und digitale Angebote

Zur Unterstützung Ihrer Recherchen finden Sie hier verschiedene Findmittel zu ausgewählten Beständen des Stadtarchivs. Bitte beachten Sie, dass diese bislang nur einen Teil unserer Überlieferung abbilden. Eine vollständige Übersicht aller Bestände wird künftig in einem zentralen Online‑Findmittel bereitgestellt, das derzeit erarbeitet wird.
Darüber hinaus finden Sie an dieser Stelle eine Auswahl bereits digital verfügbarer Bestände und historischer Materialien. Bei Fragen zu weiteren Unterlagen im Zusammenhang mit Ihrem Forschungsthema steht Ihnen das Team des Stadtarchivs jederzeit gerne zur Verfügung.

Findmittel

Die folgenden Findmittel sind Recherchehilfen zu ausgewählten Beständen des Stadtarchivs. Es handelt sich um eingescannte und mit OCR-Texterkennung versehene Digitalisate der maschinenschriftlichen Findmittel. Bei Einträgen über Unterlagen, die noch Schutzfristen unterliegen, wurden zur Online-Bereitstellung Schwärzungen vorgenommen.


Uraltakten (UA): Die Uraltakten umfassen das ältere städtische Verwaltungsschriftgut bis etwa zum Jahr 1920.

Uraltakten (13,2 MB)


Altakten (AA): Die Altakten umfassen städtisches Verwaltungsschriftgut bis etwa zum Jahr 1960.

Altakten 1-124 (9,8 MB)
Altakten 129-287b (25,6 MB)
Altakten 288-461 (18,8 MB)


Vorortakten (VA): Die Vorortakten umfassen Verwaltungsakten der nach Heidelberg eingemeindeten Orte bis zum Zeitpunkt der Eingemeindung (Neuenheim 1891, Handschuhsheim 1903, Kirchheim und Wieblingen 1920, Rohrbach 1927, Ziegelhausen mit Peterstal 1975).

Vorortakten (9 MB)


Contractenbücher: Die Contractenbücher sind abschriftliche Sammlungen von Verträgen, die vornehmlich Grundstückssachen, Heirats- und Erbschaftsangelegenheiten betreffen. Die Contractenbücher sind für Heidelberg ab dem Jahr 1691 erhalten und enden 1802 mit der Anlage der Grundbücher. Die Benutzung ist im Stadtarchiv über Mikrofilm möglich. Das Findmittel verzeichnet alphabetisch die beteiligten Personen der 11 Bände der Contractenbücher (Band 1: 1691-1712; Band 2: 1712-1718; Band 3: 1718-1725; Band 4: 1725-1733; Band 5: 1733-1747; Band 6: 1748-1863; Band 7: 1764-1774; Band 8: 1774-1783; Band 9: 1784-1791; Band 10: 1792-1796; Band 11: 1796–2.8.1802).

Contractenbücher (21,8 MB)

Digitale Angebote

Bestand des Stadtarchivs Heidelberg im Internetportal "Archive in Baden-Württemberg"
Das Portal bietet außerdem einen Einstieg in die vielfältige Archivlandschaft Baden-Württembergs. Es stellt die Archive nach einem einheitlichen Schema vor und enthält Informationen zu ihren Zuständigkeiten und Beständen, aber auch Angaben zu Anschrift, Öffnungszeiten und technischen Hilfsmitteln.


Heidelberger Adressbücher 1839-1943
In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und gefördert durch die Stadt-Heidelberg-Stiftung wurden die Heidelberger Adressbücher der Jahre 1839 bis 1945 an der Universitätsbibliothek Heidelberg digitalisiert und sind online verfügbar.


Chronik 1893-1914 (digital)
Gefördert mit Mitteln der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg wurden die Jahrgänge 1893 bis 1914 der Chronik der Stadt Heidelberg digitalisiert. Die Chronik ist eine wichtige Quelle zu Geschichte, Kultur und Wirtschaftsleben Heidelbergs von der Zeit vor der Jahrhundertwende bis zum Beginn des ersten Weltkriegs.

Stadtbücher - Index Librorum Civitatum (ILC)
Das Stadtbücherprojekt listet die historischen Stadtbücher (beispielsweise Bürgerbücher, Ratsprotokolle und Rechnungsbücher) von Archiven und anderen Institutionen in Deutschland auf. Das Stadtarchiv Heidelberg hat für das Projekt eine Übersicht über die im Stadtarchiv befindlichen Stadtbücher mit Laufzeiten geliefert.

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/ns-unrecht+in+heidelberg.html
Das Gemeinschaftsprojekt Erinnerung an NS-Unrecht in Heidelberg versammelt in der Rubrik „Literatur, Bilder, Quellen“ ausgewählte historische Fotos aus dem Stadtarchiv Heidelberg sowie Literatur zur Heidelberger NS-Zeit als Volltext-Dateien.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

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  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
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