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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Geschäftsstelle des Beirats von Menschen mit Behinderungen
Bergheimer Str. 155
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-38190

zur Ämterseite

Aktionstage 2016 - Film mit Gebärdensprache
Der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) macht auf seine Anliegen aufmerksam.
mehr Filme des bmb

Aktuelles bmb

Hier erfahren Sie alles über aktuelle Projekte und Termine. 

Der Barriere-Checker - Veranstaltungen barrierefrei planen

Barrierefreiheit ist nicht nur der stufenlose Eingang und das Vorhandensein der Rollstuhltoilette. Alle Barrieren zur gleichberechtigten Teilhabe sollen minimiert werden. Hierzu gehört zum Beispiel, dass blinde Menschen eine Einladung selbstständig lesen können, Menschen mit Hörbehinderung Schrift- oder Gebärdensprachdolmetscher/-innen sowie Schwerhörigen-Höranlagen angeboten werden oder notwendigen Begleitpersonen/Assistenzen kostenloser Eintritt gewährt wird. Mit einer Broschüre, dem "Barriere-Checker", möchte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Landesverband Hessen e.V., dabei unterstützen, Barrierefreiheit umzusetzen, um damit einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu leisten. 

„Wegweiser Psychiatrie“ ist aktualisiert

Der jetzt neu aktualisierte „Wegweiser Psychiatrie“ des Ministeriums für Soziales und Integration dient als Orientierungshilfe und soll den Zugang zu gemeindenahen Angeboten erleichtern. Die Eintragungen für Heidelberg finden Sie ab Seite 180.

Wie bitte? Neue Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“

"Blindheit trennt von den Dingen – Taubheit trennt von den Menschen“, so formulierte es einst die taubblinde amerikanische Schriftstellerin Helen Keller. Um die Teilhabe zu erleichtern, erstellte eine Arbeitsgruppe unter Federführung der Behindertenbeauftragten Christina Reiß die Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“. Orientiert an Lebensphasen informiert sie über Unterstützungsangebote und Anlaufstellen von Kindheit an. Vorgestellt werden Heidelberger Angebote, aber auch Angebote aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten und steht zum Download (80,9 KB)im Internet.

Diskriminierung vermeiden – warum Fingerspitzengefühl bei der Umsetzung von Corona-Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen nötig ist

Am 5. Mai 1992 fand der erste Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Heute – 28 Jahre später – stellen die Maßnahmen rund um die Corona-Krise eben diese Gleichstellung vor neue Herausforderungen. Die Mitglieder des Beirates von Menschen mit Behinderungen (bmb) begrüßen den mit den getroffenen Maßnahmen verbundenen Schutz der Menschen, die durch eine Vorerkrankung in hohem Maße gefährdet sind, sehr und unterstützen hier zusammen mit der kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß Menschen mit Behinderungen, die hierbei Hilfestellung benötigen. 

Dem bmb wurde von mehreren Mitbürger*innen jedoch auch herangetragen, dass eben diese Maßnahmen zu Problemen führen, beispielsweise im Einzelhandel.
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Ab sofort gibt es in Heidelberg ein Rollstuhl-Taxi!

Ab sofort können auch Menschen, die auf einen sitzenden Transport im Rollstuhl angewiesen sind, in Heidelberg ein Taxi rufen. Die Lizenz für das erste Heidelberger Rollstuhltaxi hat der Anbieter „TLS Transfer & Limousinenservice GmbH“ erhalten. Das Rollstuhl-Taxi kann dort direkt telefonisch gebucht werden (06221 770022 – nicht über die Taxi-Zentrale). Das Fahrzeug eignet sich auch für Elektro-Rollstühle.
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seit 23.9.: Neuer Beirat von Menschen mit Behinderung ist im Amt

Die Mitglieder des Beirats von Menschen mit Behinderungen

Bei seiner konstituierenden Sitzung am 23. September 2019 hat der Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) Sabine Wonka (1. Reihe, 2. von links) zur neuen Vorsitzenden gewählt. Wonka ist bereits seit 2013 Mitglied im bmb. Als Stellvertreter wurden Czeslaus Mandalka (1. Reihe, Mitte) und Heike Stahlmecke (1. Reihe, 2. von rechts) gewählt.
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16 Mitglieder für den neuen Beirat von Menschen mit Behinderungen nominiert

Die 16 nominierten Mitglieder für den neuen Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb) stehen fest: Am 3. Juni 2019 hat die Nominierungskonferenz aus Heidelberger Behindertenorganisationen, Behindertenselbsthilfegruppen, Schwerbehindertenvertretungen, Inklusionsunternehmen und Heim- und Werkstattbeiräten bei einer Sitzung im Heidelberger Rathaus die Personen für das künftige Gremium gewählt.
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in der RNZ und im Stadtblatt: Interviews mit der Vorsitzenden des bmb Sabine Wonka

Zehn Jahre Beirat von Menschen mit Behinderung und noch immer gibt es Verbesserungsbedarf - hierüber spricht Sabine Wonka mit der RNZ.

Und im Stadtblatt vom 12. Dezember auf Seite 7: "Das Teilhabegesetz bietet große Chancen"

10 Jahre Beirat von Menschen mit Behinderungen

Teilhabe behinderter Menschen verbessert

Rund 20.000 Menschen mit Behinderungen leben in Heidelberg. Für sie gibt es seit zehn Jahren eine kontinuierliche kommunale Interessenvertretung: den Beirat von Menschen mit Behinderungen (bmb). Am 7. Dezember 2018 feierte der bmb sein zehnjähriges Bestehen mit einem großen Fest im Bürgerhaus B³ in der Bahnstadt.
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Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) in Heidelberg

Im Heidelberger Selbsthilfebüro wurde jetzt eine Beratungsstelle für die sogenannte „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) eingerichtet. Die EUTB steht allen ratsuchenden Menschen mit Behinderung der Region und ihren Angehörigen zur Verfügung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Bundesteilhabegesetzes (BTHG).
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Sprechstunden der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Christina Reiß ist seit 2016 Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg. (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß ist seit 2016 Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg. (Foto: Fotostudio Schwetasch)

Die Kommunale Behindertenbeauftragte, Christina Reiß, lädt herzlich ein zu ihren monatlichen Stadtteilsprechstunden. Als Ombudsfrau ist sie Ansprechpartnerin für Fragen, die im Zusammenhang mit einer Behinderung auftreten. Wer nicht warten möchte, sollte vorab einen Termin unter Telefon 58-15590 oder behindertenbeauftragte@heidelberg.de vereinbaren.

Neue Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle für psychisch Kranke in Heidelberg eröffnet

Für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige gibt es in Heidelberg ab sofort eine neue Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle (IBB-Stelle). Dort beraten und informieren Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen in der Psychiatrie – ob als betroffene Person, als Angehörige oder Angehöriger oder als psychiatrische Fachkraft - ehrenamtlich über wohnortnahe Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten, sind gleichzeitig Lotsen im psychiatrischen Hilfesystem, nehmen unvoreingenommen Beschwerden und Anregungen auf, vermitteln bei Konflikten mit ambulanten oder stationären Einrichtungen in Heidelberg und versuchen mit allen Beteiligten Lösungen zu erarbeiten.
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Vorsitzende des bmb, Frau Dr. Ziegler, ist am 12.5.2017 verstorben

Dr. Reinhild Ziegler, Vorsitzende des bmb (Foto: Medienbüro Rhein-Neckar)
Foto: Medienbüro Rhein-Neckar

Wir trauern um Dr. Reinhild Ziegler, die als Vorsitzende des Beirats von Menschen mit Behinderungen mit ihrem begeisternden Engagement viel für die Belange von Menschen mit Behinderung erreicht hat. Insbesondere Themen der Barrierefreiheit waren ihr ein großes Anliegen und sie hat hier Maßstäbe gesetzt. Durch ihren Tod haben wir einen Menschen verloren, dessen Weitblick uns sehr fehlen und der eine große Lücke hinterlassen wird. Ihre Leistung wird uns Vorbild sein. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.

Freizeitangebote für alle! Der Heidelberger Inklusions-Atlas ist online

Mit einem neuen Internet-Angebot möchte die Stadt Heidelberg Menschen mit Behinderung den Zugang zu inklusiven Freizeitangeboten erleichtern: Der Inklusions-Atlas, eine frei zugängliche Datenbank, ist seit 21. Oktober 2015 unter der Adresse www.heidelberg.de/inklusionsatlas online verfügbar.
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