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Symbolfoto Einfache Sprache
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Pressemitteilungen

Gruppenbild mit Bürgermeisterin Jansen in einem Klassenzimmer.
Präsentieren die Materialien der neuen Sprachkoffer-Sets (v.l.): Anja Schmidt, Rektorin der Albert-Schweitzer-Schule, Schulamtsdirektorin Florence Brokowski-Shekete, Isabel Arendt und Franz Meißner vom Amt für Schule und Bildung sowie Bürgermeisterin Stefanie Jansen. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 15. Dezember 2022

Neue Sprachkoffer für die Heidelberger Grundschulen

Infolge des Ukraine-Krieges gibt es derzeit zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler an den Heidelberger Grundschulen, die als „Seiteneinsteiger“ die deutsche Sprache lernen. Sie sind mit einer anderen Muttersprache aufgewachsen und haben deshalb in der Regel wenig bis keinerlei Deutschkenntnisse. Lernrückstände haben infolge der Corona-Pandemie aber auch Schülerinnen und Schülern, deren Muttersprache Deutsch ist. Die Stadt Heidelberg unterstützt deshalb den erhöhten Bedarf an Sprachförderung an den Grundschulen mit weiteren acht Klassensets der sogenannten Sprachkoffer. Die Sprachkoffer enthalten umfangreiche Sprachlernmaterialien mit deren Hilfe es für Kinder und Jugendliche möglich ist, schrittweise und spielerisch Deutsch zu lernen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. Dezember 2022

Sondersitzung des Gemeinderats zur Amtseinführung des Oberbürgermeisters

Nachdem Prof. Dr. Eckart Würzner am 27. November 2022 als Heidelbergs Oberbürgermeister wiedergewählt wurde, kommt nun der Gemeinderat am 20. Dezember zu seiner offiziellen Amtseinführung zusammen. Die Sondersitzung beginnt um 17.30 Uhr im Großen Rathaussaal des Rathauses. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger gibt es vor Ort eine begrenzte Zahl an Plätzen sowie eine Übertragung auf Bildschirme im Foyer des Rathaussaals. Die Amtseinführung wird zudem live im städtischen YouTube-Kanal gestreamt.
Oberbürgermeister, Eckart Würzner bei der Südstadt-Tafel
Ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen mit geringem Einkommen: An den Tafelladen „Rat und Tat St. Elisabeth“ in der Südstadt spendete Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner 1.000 Euro aus seinen persönlichen Verfügungsmitteln. Auf dem Foto v.l.n.r.:Gregor Wiskandt, (Koordinator des Südstadt-Tafelladens), Dr. Susanna Re (Geschäftsführerin Caritasverband Heidelberg e.V.), Dr. Franziska Geiges-Heindl (Vorsitzende Caritasverband Heidelberg e.V.), Dr. Regina Orf (stellvertretende Vorsitzende SKM Heidelberg e.V.), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Birgit Grün, Abteilungsleiterin Soziale Dienste Caritasverband Heidelberg e.V.). (Foto: Rothe)
Meldung vom 14. Dezember 2022

„Besonders in Krisenzeiten ist das Tafel-Angebot ein Segen für Menschen mit wenig Geld“

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat der Südstadt-Tafel „Rat und Tat St. Elisabeth“ 1.000 Euro aus seinen persönlichen Verfügungsmitteln gespendet. Prof. Würzner überreichte den Scheck seiner diesjährigen Weihnachtsspende am 14. Dezember 2022 bei einem Besuch des Tafelladens in der Turnerstraße 36 in der Heidelberger Südstadt. Träger des Tafelladens sind der Caritasverband Heidelberg und der SKM - Katholischer Verein für soziale Dienste in Heidelberg e.V. „Besonders in Krisenzeiten, ist das Angebot des Tafelladens in der Südstadt ein Segen für Menschen, die monatlich nur wenig Geld zur Verfügung haben. Was der Tafelladen hier in der Südstadt mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Kräfte seit nahezu 15 Jahren leistet, ist ein ungemein wertvoller Beitrag für unsere gesamte Stadtgesellschaft“, so Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Dezember 2022

Energie sparen: Stadt schließt viele Gebäude in Weihnachtsferien, bietet aber den vollen Service

Einsparungen bei der Energie, keine Einsparungen beim Bürgerservice: Die Stadt Heidelberg plant über die Weihnachtsferien vom 24. Dezember 2022 bis 8. Januar 2023 eine weitgehende Schließung von städtischen Verwaltungsgebäuden. Dadurch will die Stadt einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Ein Großteil der Mitarbeitenden wird mobil arbeiten, die Präsenz der Mitarbeitenden vor Ort wird auf das notwendigste Maß heruntergefahren, um in einzelnen Gebäuden oder Teilbereichen von Gebäuden die Raumtemperatur auf ein Mindestmaß reduzieren und damit zusätzliche Heizenergie einsparen zu können. Alle Servicedienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger bleiben indes bestehen. Die Ämter und Dienststellen sind telefonisch und per E-Mail erreichbar – die Kontaktdaten sind auf der städtischen Internetseite www.heidelberg.de zu finden: Hierzu am besten das betreffende Amt in die Suchfunktion eingeben. Die Stadt Heidelberg bittet Bürgerinnen und Bürger darum, bei Anliegen in den Weihnachtsferien vorab Kontakt mit den Ämtern und Dienststellen aufzunehmen und mit diesen einen Termin zu vereinbaren. Das Rathaus in der Altstadt bleibt regulär geöffnet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Dezember 2022

Der Abfallkalender für das Jahr 2023 ist online

Eine Übersicht über alle wichtigen Termine und Informationen rund um die Müllabfuhr bietet ab sofort der digitale Abfallkalender für das Jahr 2023 unter www.heidelberg.de/abfallkalender . Die Entsorgungstage ändern sich zum Jahreswechsel nicht. Wer den Kalender gerne in Papierform möchte, kann ihn sich ausdrucken. Die Kalender für die einzelnen Stadtteile sind online im pdf-Format hinterlegt. Für diejenigen, die keinen Zugang zum Internet haben, gibt es ab sofort in den Bürgerämtern ausgedruckte Exemplare zum Mitnehmen.
Wohngeld-Antrag liegt auf einem Tisch
Den Antrag auf Wohngeld kann man entweder auf Papier oder digital unter www.heidelberg.de/wohngeld stellen. (Foto: Stadt HD)
Meldung vom 13. Dezember 2022

Höheres Wohngeld für mehr Berechtigte ab 1. Januar 2023

Zum 1. Januar 2023 gilt in ganz Deutschland die neue Wohngeldreform. Damit erhöhen sich die Wohngeldsätze zum Jahresbeginn deutlich, außerdem haben wesentlich mehr Menschen als bisher ein Anrecht auf Wohngeld. Auch viele Heidelbergerinnen und Heidelberger, deren Einkommen bislang die Grenzen für einen Wohngeldanspruch überschritten haben, werden durch die Reform erstmals oder wieder einen Anspruch auf Wohngeld erhalten. Nach Angaben der Bundesregierung führt die Erhöhung des Wohngeldes 2023 für die bisherigen Wohngeldhaushalte voraussichtlich zu einer Verdoppelung des Wohngeldes von derzeit im Durchschnitt rund 180 Euro auf dann durchschnittlich rund 370 Euro pro Monat.
Gruppenbild von drei Kindern auf einem Klettergerüst auf dem Spielplatz.
Für viele Viertklässlerinnen und Viertklässler steht jetzt die Entscheidung für eine weiterführende Schule an. Der neue digitale Schulwegweiser der Stadt Heidelberg gibt unter www.heidelberg.de/schulwegweiser kompakte Informationen rund um den Schulstandort Heidelberg und den Wechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 12. Dezember 2022

Der digitale Heidelberger Schulwegweiser für 2023 ist online

Eltern von Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen stehen im Frühjahr 2023 vor der Entscheidung, eine weiterführende Schule für ihr Kind auszuwählen. Einen kompakten Überblick über das vielfältige Angebot der mehr als 30 weiterführenden und beruflichen Schulen bietet der digitale Schulwegweiser der Stadt Heidelberg. Er steht ab sofort in einer aktualisierten digitalen Version auf der Homepage der Stadt Heidelberg unter www.heidelberg.de/schulwegweiser zur Verfügung.
Kinder und Erwachsene mit Büchern
Dass Kinder über Bücher den Umgang mit Vielfalt bereits in der Grundschule erlernen, möchte der Migrationsbeirat unterstützen. Zusammen mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen (3.v.r. sitzend) startete der Migrationsbeirat das Projekt „Menschenbücher“ am 9. Dezember an der Geschwister-Scholl-Schule in Kirchheim. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 12. Dezember 2022

Eine Bücherkiste voller Vielfalt und Respekt

Heidelberg ist eine internationale Stadt, das ist auch an den Grundschulen sichtbar. Unterschiedliche Lebensentwürfe, Migrationsgeschichten und Familienmodelle sind dort gelebte Realität. Mit seinem Pilotprojekt „Menschenbücher zu Besuch“ möchte der Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg diese Vielfalt künftig durch eine bunt bestückte Bücherkiste für Heidelberger Grundschülerinnen und -schüler noch sichtbarer machen. Am Freitag, 9. Dezember 2022, wurde das Pilotprojekt mit einem interkulturellen Begegnungsnachmittag an der Geschwister-Scholl-Schule in Zusammenarbeit mit päd-aktiv e.V. und zahlreichen Vereinen gestartet.
Ein Bagger beim Einsatz
Die bei Bauarbeiten in der Heidelberger Bahnstadt gefundene Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am 9. Dezember 2022 durch Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes erfolgreich entschärft. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 09. Dezember 2022

Weltkriegsbombe am Heidelberger Hauptbahnhof erfolgreich entschärft

Die bei Bauarbeiten am gestrigen Donnerstag in der Heidelberger Bahnstadt im Bereich Max-Jarecki-Straße gefundene Weltkriegsbombe ist am Freitag, 9. Dezember 2022, gegen 14 Uhr durch Experten des Kampfmittelräumdienstes erfolgreich entschärft worden. Der Hauptbahnhof und alle angrenzenden Bereiche sind seither wieder erreichbar. Alle Sperrungen sind aufgehoben.
Fußgängerüberweg in einem Wohngebiet
Der neue Fußgängerüberweg in der Feuerbachstraße sorgt für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 09. Dezember 2022

Neuer Zebrastreifen in der Feuerbachstraße für mehr Schulwegsicherheit

In der Heidelberger Südstadt ist Anfang Dezember 2022 an der Kreuzung Feuerbachstraße/Fichtestraße/Franz-Marc-Straße ein neuer Fußgängerüberweg freigegeben worden. Nach den Zebrastreifen in der Albert-Fritz-Straße in Kirchheim und in der Felix-Wankel-Straße in Rohrbach ist dies der dritte Zebrastreifen, der im Rahmen des städtischen Sicherheitsaudits in diesem Jahr umgesetzt wurde.
Grafik des gesperrten Bereichs
Dieses Gebiet wird ab Freitag 7 Uhr gesperrt und evakuiert. 
Meldung vom 08. Dezember 2022

Bahnstadt: Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten gefunden

Die bei Bauarbeiten am gestrigen Donnerstag in der Heidelberger Bahnstadt im Bereich Max-Jarecki-Straße gefundene Weltkriegsbombe ist am Freitag, 9. Dezember 2022, gegen 14 Uhr durch Experten des Kampfmittelräumdienstes erfolgreich entschärft worden. Der Hauptbahnhof und alle angrenzenden Bereiche sind seither wieder erreichbar. Alle Sperrungen sind aufgehoben.   Zuvor hatten die Einsatzkräfte am Freitag ab 7 Uhr einen Bereich von etwa 400 Metern rund um die Fundstelle der 250 Kilogramm schweren Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg nach und nach abgesperrt und evakuiert. Der gesperrte Bereich umfasste einen Großteil der Bahnstadt, den Heidelberger Hauptbahnhof und Teile von Bergheim. Schulen, Hochschulen und Kindergärten im betroffenen Bereich blieben am heutigen Freitag geschlossen. Das betraf unter anderem den F&U-Campus, die Bahnstadt-Grundschule und die Schiller-University. Bis 12 Uhr mussten sämtliche Personen ihre Wohnungen oder Arbeitsplätze räumen und den betroffenen Bereich verlassen. Einsatzkräfte der Polizei gingen im betroffenen Bereich von Haus zu Haus, klingelten an Türen und informierten mit Lautsprecherdurchsagen. Bereits am Donnerstagnachmittag und -abend hatte die Polizei viele Einrichtungen erreichen können. In dem evakuierten Bereich wohnen rund 4.000 Menschen. Der Heidelberger Hauptbahnhof war ab 12.15 Uhr komplett gesperrt und evakuiert worden. Busse und Straßenbahnen des öffentlichen Nahverkehrs umfuhren die Haltestelle Hauptbahnhof. Während der Entschärfung wurde der Zugverkehr eingestellt.   Die großräumige Evakuierung hat gut funktioniert und konnte um kurz vor 13 Uhr – sogar etwas früher als geplant – abgeschlossen werden. Stadt und Polizei danken den beteiligten Einsatzkräften für den guten Ablauf sowie der Bevölkerung, die durchweg mit großem Verständnis reagiert hat. Die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes begannen im Anschluss mit der Entschärfung der Weltkriegsbombe und konnten um kurz vor 14 Uhr Entwarnung geben.   Mehrere Hundert Kräfte aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim, von Stadt und Feuerwehr Heidelberg, Bundespolizei und Deutschem Rotem Kreuz waren im Einsatz. Die Stadt Heidelberg hatte im SNP dome an der Speyerer Straße einen Aufenthaltsbereich für Menschen eingerichtet, die während der Evakuierung keine andere Unterkunftsmöglichkeit haben. Dort stand auch ein Bereich für Menschen zur Verfügung, die sich aus gesundheitlichen Gründen eigentlich isolieren sollten. Stadt und Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) brachten Menschen mit Shuttlebussen in den SNP dome. Dort fanden sich rund 35 Personen ein.   Über Nacht von Donnerstag auf Freitag war die Fundstelle der Weltkriegsbombe in der Bahnstadt in einem Absperrradius von 50 Metern gesichert worden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Dezember 2022

Baumpflegearbeiten in der Handschuhsheimer Landstraße

Aufgrund von Baumpflegearbeiten ist die Handschuhsheimer Landstraße seit Montag, 5. Dezember, bis voraussichtlich Freitag, 16. Dezember 2022, zwischen der Einmündung Blumenthalstraße und der Kreuzung Handschuhsheimer Landstraße/Kapellenweg abschnittsweise gesperrt. Für den Individualverkehr ist von 8 bis 16 Uhr eine örtliche Umleitungsstrecke ausgeschildert. Es wird in kleineren Teilabschnitten gearbeitet. In diesen Bereichen ist der Gehweg dann nur eingeschränkt nutzbar. Die Wohn- und Geschäftshäuser bleiben jederzeit erreichbar.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Dezember 2022

Adventsbummel: Sprüche in den Seitengassen sammeln und gegen DankeSchein tauschen

Gemeinsam laden das Kulturamt der UNESCO City of Literature Heidelberg, das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft sowie der Citymarketingverein Pro Heidelberg erneut zur Aktion „Seitensprüche. Wünsche und Worte zum Entdecken in den Seitengassen“ ein. Für alle, die zwischen dem 10. und 24. Dezember 2022 – also vom „Late-Night-Shopping“ (Lange Einkaufsnacht) am kommenden Samstag bis Heiligabend – auf Entdeckungstour in die Seitengassen der Heidelberger Altstadt gehen, wartet dabei neben dem hochwertigen Angebot der inhabergeführten Boutiquen und Geschäfte wieder eine besondere Überraschung: Der Streifzug durch die Gassen wird in 15 Läden literarisch begleitet und sogar mit einem attraktiven Präsent belohnt: einem „Heidelberger DankeSchein“.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. Dezember 2022

Wie „Impact Games“ Gesundheit fördern

Ob in der Therapie, der Rehabilitation oder Prävention – interaktive Gesundheitsanwendungen, die die Patientinnen und Patienten motivieren und mobilisieren, werden immer wichtiger. Sie können wesentlich zum Erfolg von Behandlung beitragen und Pflegende und Therapeutinnen und Therapeuten entlasten. Im GamesHub für Health / Life Science Heidelberg werden seit zwei Jahren an der Schnittstelle von Lebenswissenschaften und Kreativwirtschaft „Impact Games“ und interaktive Anwendungen im Gesundheitswesen entwickelt. Die vier diesjährigen, interdisziplinären Teams beenden zum Ende des Jahres ihr zehnmonatiges Qualifizierungsprogramm 2022. Das Team des GamesHub Heidelberg lädt deshalb am Freitag, 16. Dezember 2022, von 14.30 bis 18.30 Uhr alle Interessierte herzlich zu den Präsentationen der Teams sowie Vorträgen, Fachdiskussionen, Workshops und einem anregenden Get-together im Betriebswerk, Am Bahnbetriebswerk 5, 69115 Heidelberg-Bahnstadt, ein.
Zwei Menschen vor einem Gemälde mit Tablet
Josua Walbrodt und Dr. Julia Carrasco vom Kurpfälzischen Museum freuen sich über Carl Rottmanns Heidelbergansicht auf der digitalen Plattform. (Foto: Kurpfälzisches Museum)
Meldung vom 07. Dezember 2022

Kurpfälzisches Museum: Kunstwerke für die Öffentlichkeit digitalisiert

Das Kurpfälzische Museum Heidelberg hat einen Teil seiner bedeutendsten Kunstwerke online gestellt. Nun sind sie für Öffentlichkeit und Forschung rund um die Uhr zugänglich. In den folgenden Monaten sollen weitere digitalisierte Museumsobjekte dazukommen. Möglich geworden ist dieser Schritt durch eine Förderung der Stiftung Kulturgut Baden-Württemberg und die Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg. Dort werden die sensiblen Kunstwerke im hauseigenen Digitalisierungszentrum digitalisiert und über die Onlinedatenbank heidICON publiziert. Besonders für die graphischen Werke ist das wichtig, denn aufgrund ihrer hohen Lichtempfindlichkeit können die Originale im Museum nicht dauerhaft ausgestellt werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Dezember 2022

Süddeutsche Erdgasleitung: Stadt bekräftigt ablehnende Position zu aktueller Trassenplanung

Nach einer vertiefenden Betrachtung der aktuellen Pläne für die Süddeutsche Erdgasleitung (SEL) über Heidelberger Gemarkung bekräftigt die Stadt Heidelberg ihre ablehnende Position. Die derzeit vorliegende Trassenführung ist demnach nicht akzeptabel. Besonders problematisch ist nach Ansicht der Stadt der Abschnitt, der durch die Rohrbacher Weinberge führen soll. Den dort ansässigen Weinbaubetrieben droht bei der Realisierung dieses Trassenverlaufs ein erheblicher Verlust an Rebstöcken – teilweise fällt dieser Verlust sogar doppelt so stark aus, wie es bei der jüngsten Planfeststellung der SEL im Jahr 2006 der Fall war. Nach Abschluss dieses Verfahrens wurde die Leitung aber nie gebaut, weshalb die komplette Planfeststellung nun erneut gemacht werden muss. Die Planung führt die Terranets BW GmbH für das Land Baden-Württemberg durch. Für die Genehmigung ist das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe zuständig.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Dezember 2022

Kurze Wartezeiten in den Bürgerämtern durch Terminvergabe

Wer eine Dienstleistung der Bürgerämter in Anspruch nehmen möchte, soll nicht lange warten müssen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Stadt Heidelberg auf eine Terminvereinbarung. Die meisten Amtsbesuche sind für Bürgerinnen und Bürger gut im Vorfeld planbar. Durch die Terminvergabe können auch die Bürgerämter besser planen und ihre Kapazitäten bestmöglich bereitstellen. Seit Einführung der Terminvergabe im Oktober 2022 besuchten rund 23.000 Bürgerinnen und Bürger die Heidelberger Bürgerämter. Die Hälfte von ihnen hatte bereits einen Termin vereinbart. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ohne Termin werden natürlich ebenso bearbeitet, jedoch müssen diese teilweise längere Wartezeiten in Kauf nehmen, da Terminkunden vorrangig behandelt werden. Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Heidelberg empfiehlt daher allen, die Terminvergabe zu nutzen. Für dringende Anliegen sind an jedem Tag jeweils zwei Außenstellen der Stadtverwaltung auch für Bürgerinnen und Bürger ohne Termin geöffnet.
Gruppenbild von Menschen die im Foyer stehen und eine Urkunde hoch halten.
Beim globalen Forum gegen Antisemitismus in Athen (v.l.): Giorgos Kaminis (Bürgermeister von Athen), Jana Christ (Koordinatorin Europäische Städtekoalition gegen Rassismus, Heidelberg), Stefanie Jansen (Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Bartłomiej Ciążyński (ECCAR Vize-Präsident, Wrocław), Shams Asadi (Leiterin des Menschenrechtsbüros, Stadt Wien) (Foto: privat) 
Meldung vom 06. Dezember 2022

Vereint gegen Antisemitismus

Heidelbergs Engagement für die Bekämpfung von Antisemitismus hat Bürgermeisterin Stefanie Jansen jetzt auf dem globalen Forum „Mayors Summit against Antisemitism“ in Athen vorgestellt. Das globale Forum von lokalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus 23 Ländern der Welt fand vom 30. November bis zum 1. Dezember 2022 in der griechischen Hauptstadt statt. Ziel des Treffens war es, gemeinsame Herausforderungen und Erfahrungen zu diskutieren und konkrete Lösungen zu finden, um der alarmierenden Zunahme von Fanatismus und Hass weltweit entgegenzuwirken. Offizielle Partner der Konferenz waren das Combat Antisemitism Movement (CAM), das Center for Jewish Impact (CJI) und Jewish Federations of North America (JFNA). Aus Heidelberg war auch die im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg angesiedelte Geschäftsstelle der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) mit Mitarbeiterin Jana Christ bei der Konferenz vertreten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Dezember 2022

Hohlweg: Sperrung des Teilabschnitts „Steckelweg“

Das Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg hat den Teilabschnitt am Hohlweg „Steckelweg“ bis zur Räumung im Frühjahr 2023 gesperrt. Starkregenereignisse führten zu hohen Aufträgen von Erde und organischen Stoffen, sodass die Begehbarkeit stark eingeschränkt ist. Die Verkehrssicherheit ist aktuell nicht mehr gegeben. Die Zugänglichkeit über die Mittlere Roth ist weiterhin möglich. Die Stadt Heidelberg bittet alle Wanderinnen und Wanderer sowie Passantinnen und Passanten um Verständnis.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Dezember 2022

FensterLunch: Letztes Netzwerktreffen der Kultur- und Kreativschaffenden am FensterPlatz

Insgesamt 53 Treffen am FensterPlatz, unzählige neue Projekte und Kontakte, spannender Austausch, wichtige Informationen und nicht zuletzt eine gemütliche Mittagspause: In den vergangenen fünf Jahren hat sich der FensterLunch als Branchentreffen der Heidelberger Kultur- und Kreativschaffenden über die Stadtgrenzen hinaus etabliert. Mit dem Ende der Zwischennutzung am FensterPlatz endet nun zum 14. Dezember 2022 auch das bewährte Format – was natürlich nicht bedeutet, dass die regelmäßigen Treffen der Kreativschaffenden zum informellen Austausch beim Mittagessen ausbleiben werden. Das FensterLunch-Team hat in den vergangenen Wochen bereits ein Konzept für die Fortsetzung im kommenden Jahr ausgearbeitet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Dezember 2022

Die Obstbauberatung der Stadt Heidelberg informiert: Jetzt Obstgehölze pflanzen

Nach dem Laubfall ist die richtige Zeit, um Obstbäume und Sträucher zu pflanzen. Dann kann die Pflanze optimal anwachsen. Wird sie im Spätherbst gepflanzt, dann können über den Winter bereits neue Wurzeln wachsen. So wird eine ausreichende Versorgung der Pflanze beim Austrieb im Frühjahr gewährleistet. Bei Frühjahrspflanzungen ist das Risiko von Trockenschäden und schlechtem Anwachsergebnis ungleich höher.
Ein großer Baum wird mit einem Spezialkran in das dafür vorgesehene Loch gehoben und dabei von einem Mitarbeiter des Landschafts- und Forstamtes navigiert.
Mit einem Spezialkran ist der rund 30 Jahre alte Amberbaum am Donnerstag, 1. Dezember 2022, in sein gewaltiges Pflanzloch gehoben worden. Er ist einer von 14 Bäumen, die auf dem Marlene-Dietrich-Platz neu gepflanzt worden sind. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 02. Dezember 2022

Der Marlene-Dietrich-Platz wird grüner

Weniger Asphalt, mehr Bäume: Das Landschafts- und Forstamt hat auf dem neuen Marlene-Dietrich-Platz in der Heidelberger Südstadt kurzfristig 14 Bäume gepflanzt. Insgesamt sind es damit 30 Bäume, die im Sommer Schatten spenden werden. Der Haupt- und Finanzausschuss hatte am 23. November 2022 einstimmig außerplanmäßig Mittel bereitgestellt, damit der Platz entsiegelt und begrünt werden kann. Das Geld stammt aus Restmitteln der Internationalen Bauausstellung (IBA) Heidelberg. An dem Pressetermin zur Baumpflanzung am Donnerstag, 1. Dezember 2022, haben Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Moritz Bellers von der IBA Heidelberg stellvertretend für den geschäftsführenden IBA-Direktor Prof. Michael Braum sowie Vertreter des Landschafts- und Forstamtes teilgenommen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. Dezember 2022

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung in Heidelberg

Hinkommen, reinkommen, klarkommen – barrierefreies Bauen ermöglicht Menschen mit Behinderung die Nutzung von Bauten ohne fremde Hilfe und stärkt somit ihre soziale Teilhabe. Der Bedarf steigt in Deutschland: Laut Prognosen des Statistischen Bundesamtes wird sich beispielsweise die Zahl der Menschen ab 80 Jahren bis ins Jahr 2050 nahezu verdreifachen. Zum jährlichen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2022 informiert die Stadt Heidelberg deshalb über Angebote und Förderprogramme für barrierefreies Bauen in Heidelberg.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner hinter einem Rednerpult bei der Eröffnungsfeier der 1. Heidelberger Symposium Migration zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine.
Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner eröffnete das 1. Heidelberger Symposium Migration zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine mit einem Grußwort. (Foto: Susanne Lencina)
Meldung vom 02. Dezember 2022

Plattform für Debatte über Migration

Über den Krieg in der Ukraine und die Herausforderungen und Folgen für die Migrationspolitik diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Heidelberger Symposiums Migration am 1. und 2. Dezember 2022 im Frauenbad Heidelberg. Dazu eingeladen hatte das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg. „Die Situation in der Ukraine markiert eine Zeitenwende in vielerlei Hinsicht. Auch in Heidelberg spüren wir die alltäglichen Auswirkungen des Krieges auf die Flüchtlingszahlen in der Stadt. Es ist gut und notwendig, dass das Land mit dem Heidelberger Symposium Migration eine überregionale Plattform für gesellschaftliche Debatten etablieren möchte. Nur wenn wir als Gesellschaft im Gespräch bleiben, können und werden wir die migrationspolitischen Herausforderungen in Zukunft bewältigen“, sagte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner zur Begrüßung.

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