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69117 Heidelberg
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Menschen hören einem Vortrag zu
Rund 150 Interessierte folgten der Einladung zur Offenen Ideenschmiede in der Stadtbücherei und diskutierten über Ideen zur Weiterentwicklung der Heidelberger Innenstadt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Januar 2023

Stärkung der Innenstadt: Reges Interesse bei Offener Ideenschmiede in der Stadtbücherei

Die Stärkung der Heidelberger Innenstadt ist am 19. Januar 2023 bei der Ideenschmiede in der Stadtbücherei im Mittelpunkt gestanden. Im Rahmen des Projekts „Mut zur Innenstadt“ veranstaltete die Stadt eine offene Ideenschmiede, bei der alle Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Ideen zur Umgestaltung und Stärkung der Innenstadt vom S-Bahnhof Altstadt bis zum Hauptbahnhof einbringen konnten. Gemeinsam sollen neue Ideen für die Innenstadt von morgen gesammelt werden. Erste Ideen und Projekte sollen zeitnah umgesetzt werden. Die Stadt will den Projektverantwortlichen finanziell stark unter die Arme greifen – für jeden Euro, den die Initiatoren für ihr Projekt einbringen, stellt die Stadt den gleichen Betrag als Förderung in Aussicht.
Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, Klaus-Peter Hofbauer, Bülent Kardogan, Christopher Bevermann auf der Montpellierbrücke
Zum Start der Arbeiten an der Montpellierbrücke zeigen Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (3. v.r., Klaus-Peter Hofbauer (r.) und Bülent Kardogan (2.v.r.) vom Tiefbauamt der Stadt Heidelberg sowie Christopher Bevermann, Ingenieurgruppe Bauen, die zahlreichen Schäden. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 19. Januar 2023

Montpellierbrücke wird modernisiert: Geänderte Verkehrsführung ab 30. Januar

Die Montpellierbrücke muss aufgrund zahlreicher Mängel und Schäden dringend modernisiert werden. Dabei wird die Brücke so instandgesetzt, dass sie für weitere 25 Jahre genutzt werden kann. Die umfangreichen Baumaßnahmen beginnen am Montag, 30. Januar 2023, und werden knapp drei Jahre dauern. Geplant sind unterschiedliche Phasen der Verkehrsführung mit vorübergehenden Umleitungen für alle Verkehrsteilnehmenden. 2023 gibt es keine Vollsperrung für den Autoverkehr, die erste Vollsperrung ist für die Sommerferien 2024 geplant. Mit dem Rad und zu Fuß kann die Brücke während der gesamten Bauzeit überquert werden.
Im Vordergrund ein rotes Fernglas, im Hintergrund Heidelberg und der Neckar von oben.
Wirtschaft und Wissenschaft im Blick. (Foto: Schwerdt/Heidelberg Marketing GmbH)
Meldung vom 13. Januar 2023

Ausblick: Was in der Heidelberger Wirtschaft und Wissenschaft 2023 wichtig wird

Heidelberg zählt zu den drei zukunftsfähigsten Städten Deutschlands, wie das Städteranking der „Wirtschaftswoche“ 2022 erneut gezeigt hat. Das soll auch so bleiben – dafür setzt sich das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg auch 2023 ein. Ziel ist es, den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Heidelberg weiter auszubauen und zu sichern. Dafür bringt das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft zahlreiche Projekte auf den Weg und unterstützt diverse Initiativen. 
Grafik Baustellenübersicht
Die größeren Baustellen im Heidelberger Stadtgebiet im ersten Halbjahr 2023. (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 12. Januar 2023

Baustellen im ersten Halbjahr 2023

Das Thema Verkehr und Mobilität betrifft alle, die in Heidelberg unterwegs sind und dort leben. Die Heidelberg-Studie 2021 hat gezeigt, dass das Thema Verkehr für Heidelberger Bürgerinnen und Bürger eine der wichtigsten Fragen in der Stadtentwicklung darstellt. Die Stadt Heidelberg arbeitet stetig daran, die Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur zu verbessern und zu erneuern. Dazu braucht es vor allem zahlreiche Straßen- und Gleissanierungen sowie Aus- und Neubauten. Im Jahr 2023 stehen einige Großprojekte in punkto Sanierung, Erneuerung und Neubau von Straßen, Brücken und Radwegen an. Diese Tiefbau- und Infrastrukturmaßnahmen unterstützen nicht nur die städtische Verkehrssicherheit, sondern sorgen auch auf lange Sicht für einen reibungsloseren Ablauf des städtischen Verkehrs.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Januar 2023

SPILLOVER: Podcast der Kreativwirtschaft Heidelberg mit Julia Sentman

Mit Kräuterwissen ein Unternehmen gründen und als „moderne digitale Kräuterfee“ in Fernsehshows auftreten, das umreißt Julia Sentmans Werdegang in den vergangenen Jahren. In der neuen Folge des Podcasts „Spillover – aus kreativen Ideen wird Zukunft gemacht“ der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg gibt Julia Sentman Einblicke in ihr Wirken rund um „urbarium“ – ein kleines, wachsendes Unternehmen im Bereich Natur und Nachhaltigkeit. Anfangs als Workshop gestartet, konnte eine treue Community aufgebaut werden, aus dem sich ein Onlineshop, ein Blog, Seminarangebote und eine Kräuterfirma entwickelt haben. Bekannt wurde Julia Sentman auch durch mehrteilige Filmbeiträge im SWR und WDR, in denen sie den Zuschauern ihr Kräuterwissen näherbringen durfte.
Rege Gespräche beim Bündnis für Ausbildung und Arbeit.
Rege Gespräche beim Bündnis für Ausbildung und Arbeit. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 22. Dezember 2022

Das war 2022: Jahresrückblick des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft

Für die Wirtschaft war es aufgrund der vielen Herausforderungen kein einfaches Jahr. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft hat 2022 einige Initiativen entwickelt, um die Betriebe in Heidelberg zu unterstützen. Auch die Wissenschaft erzielte weiterhin Erfolge. Ein Jahresrückblick mit einer Auswahl an Projekten.
Der Dekan der neuen Fakultät Guido Kanschat spricht und gestikuliert.
Der Dekan der neuen Fakultät Guido Kanschat. (Foto: Universität Heidelberg)
Meldung vom 21. Dezember 2022

Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Uni Heidelberg: Neue Ansätze des Engineering

Innovative Engineering-Ansätze in Forschung und Lehre stehen im Mittelpunkt der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, die die Universität Heidelberg mit dem Ziel gegründet hat, ihre technisch-wissenschaftliche Expertise zu bündeln und ihr Forschungs- und Fächerspektrum in einem sich dynamisch entwickelnden Kompetenzfeld auszubauen. Gegründet wurde sie bereits zu Beginn des vergangenen Wintersemesters, offiziell eröffnet im September 2022. Doch was bedeutet das für den Wissenschaftsstandort Heidelberg und wie fällt eine erste Bilanz aus? Drei Fragen an Prof. Dr. Guido Kanschat, dem Dekan der neuen Fakultät.
Franz Leichter, der Sohn von Käthe Leichter, mit Rektor Prof. Dr. Bernhard Eitel.
Franz Leichter, der Sohn von Käthe Leichter, mit Rektor Prof. Dr. Bernhard Eitel (r.). (Foto: Rothe/Universität Heidelberg)
Meldung vom 21. Dezember 2022

Uni Heidelberg: Käthe Leichter Forum ist neues Zentrum für Doktorandinnen und Doktoranden

Nach Käthe Leichter (1895 bis 1942) wird ein neues Zentrum für die Doktorandinnen und Doktoranden der Universität Heidelberg benannt. Das Käthe Leichter Forum – zentral angesiedelt auf dem Campus Im Neuenheimer Feld – ist gedacht als ein Ort der Beratung und Begegnung mit einem spezifischen universitären Profil für die mehr als 8.700 Promovierenden an der Ruperto Carola. Sie sollen damit als Statusgruppe auch eine verstärkte Sichtbarkeit innerhalb und außerhalb der Universität erhalten. In Anwesenheit von Käthe Leichters Sohn Franz und seiner Tochter Kathy hat Universitätsrektor Prof. Dr. Bernhard Eitel das neue Zentrum feierlich eröffnet.
Prof. Dr. Stefan Pfister im Porträt.
Prof. Dr. Stefan Pfister. (Foto: M. Stark/KiTZ)
Meldung vom 21. Dezember 2022

Personalien

Der Heidelberger Wissenschaftler Prof. Dr. Stefan Pfister, herausragender Forscher auf dem Gebiet der pädiatrischen Onkologie, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) – den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Gewürdigt werden damit seine Arbeiten zur Erforschung und Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieverfahren bei kindlichen Hirntumoren. Sie machen es möglich, so die DFG, Tumore bei Kindern besser zu diagnostizieren und den Patientinnen und Patienten damit eine verbesserte Therapie zu ermöglichen. Stefan Pfister ist Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum und Professor der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg; er ist Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg und als Kinderonkologe auch am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Der Leibniz-Preis 2023 – dotiert mit jeweils 2,5 Millionen Euro – geht an zehn herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Grafische Darstellung der neuen Beobachtungen des James-Webb-Teleskops.
Oben links: Hubble-Aufnahme des Quasars. Rechts und unten: Neue Beobachtungen mit dem James Webb Space Telescope. Sie zeigen die Verteilung und Bewegungen von Gas in dem jüngst beobachteten Galaxienhaufen im Umfeld des Quasars. (Foto: NASA, ESA, CSA, STScI)
Meldung vom 21. Dezember 2022

James-Webb-Teleskop: Forschungsteam unter Heidelberger Leitung entdeckt Galaxienhaufen in der Phase seiner Entstehung

Mit den Beobachtungen einer weit entfernten und sehr hellen Galaxie hat ein internationales Forschungsteam mithilfe des James Webb Space Telescope (JWST) einen Galaxienhaufen und zugleich eines der dichtesten bekannten Gebiete der Galaxienentstehung im frühen Universum entdeckt. Dieser noch in Entstehung begriffene Galaxienhaufen könnte Aufschluss darüber geben, wie sich die Galaxien im frühen Universum zum heute sichtbaren kosmischen Netz entwickelt haben. Geleitet wurden die Forschungsarbeiten von Dr. Dominika Wylezalek, Wissenschaftlerin am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH). Im JWST steckt Technik „made in Heidelberg“: Das Max-Planck-Institut für Astronomie lieferte sozusagen die „Augen“, nämlich zwei von vier Instrumenten für das Teleskop – ein Zeichen für die Spitzenforschung, die in Heidelberg geleistet wird.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Dezember 2022

Wirtschaftsoffensive: Maßnahmenpaket zur Stärkung der Betriebe in der Energiekrise

Die Energiekrise und dadurch bedingte Preissteigerungen stellen Betriebe und Unternehmen vor starke Herausforderungen. Die Stadt Heidelberg hat im Rahmen der Wirtschaftsoffensive ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um Unternehmen kurzfristig und langfristig zu unterstützen und den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Der Gemeinderat hat das Unterstützungspaket am 15. Dezember 2022 mit großer Mehrheit beschlossen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Dezember 2022

Adventsbummel: Sprüche in den Seitengassen sammeln und gegen DankeSchein tauschen

Gemeinsam laden das Kulturamt der UNESCO City of Literature Heidelberg, das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft sowie der Citymarketingverein Pro Heidelberg erneut zur Aktion „Seitensprüche. Wünsche und Worte zum Entdecken in den Seitengassen“ ein. Für alle, die zwischen dem 10. und 24. Dezember 2022 – also vom „Late-Night-Shopping“ (Lange Einkaufsnacht) am kommenden Samstag bis Heiligabend – auf Entdeckungstour in die Seitengassen der Heidelberger Altstadt gehen, wartet dabei neben dem hochwertigen Angebot der inhabergeführten Boutiquen und Geschäfte wieder eine besondere Überraschung: Der Streifzug durch die Gassen wird in 15 Läden literarisch begleitet und sogar mit einem attraktiven Präsent belohnt: einem „Heidelberger DankeSchein“.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. November 2022

Mehr junge Feierkultur für Heidelberg

In Heidelberg soll es künftig mehr junge Feierkultur geben: Der Jugendgemeinderat hat am 24. November 2022 einstimmig ein Förderkonzept beschlossen, das jungen Menschen in Heidelberg ermöglichen soll, nach ihren eigenen Vorstellungen junge Kultur zu leben und zu feiern. Die Stadtverwaltung stellt dafür außerplanmäßig Mittel in Höhe von 300.000 Euro zur Verfügung. Grundlage dafür ist ein Beschluss des Gemeinderats vom Juli 2022, verbunden mit dem Auftrag, ein entsprechendes Förderkonzept zu erarbeiten. Bis Ende des 2. Quartals 2023 können die Mittel abgerufen werden.
Grafik zur Baustelle Bahnstadt
Der Umbau des Knotenpunktes Eppelheimer Straße/Da-Vinci-Straße startet zum Jahreswechsel 2022/23: Das führt zu Sperrungen und Umleitungen für alle Verkehrsteilnehmer, für Autos ist die Durchfahrt etwa nur stadteinwärts möglich. Die Grafik informiert über Umleitungen für den motorisierten Individualverkehr, Fußgänger und Radfahrende. (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 25. November 2022

Bahnstadt: Umbau am Knotenpunkt Eppelheimer Straße – Da-Vinci-Straße ab Jahresende 2022

Der Umbau des Knotenpunktes Eppelheimer Straße/Da-Vinci-Straße in der Bahnstadt startet zum Jahreswechsel 2022/23 und wird im Laufe der verschiedenen Bauphasen diverse Sperrungen und Auswirkungen auf den Individualverkehr nach sich ziehen. Während der gesamten Bauzeit wird die Eppelheimer Straße nur stadteinwärts aus Richtung Pfaffengrund befahrbar sein. In Gegenrichtung erfolgt die Umleitung großräumig über Speyerer Straße und Diebsweg. Die Verknüpfung der Radhauptachse Da-Vinci Straße – Gneisenaubrücke mit der Hauptverkehrsachse Eppelheimer Straße erfolgt unter der besonderen Berücksichtigung von zu Fuß Gehenden und Radfahrenden. Der Ausbau und die Verbesserung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur am Knotenpunkt wird mit der Grunderschließung sichergestellt und die bestehenden Verhältnisse verbessert. Geplant ist ein kompletter Neubau der bisherigen Fahrbahn in Länge von 163 Metern mit Anpassungen der Verkehrsführung und teilweiser Verbreiterung der Gehwegfläche.
Jan Kotulla steht auf einer Treppe vor dem Haus der Wirtschaftsförderung und lächelt in die Kamera.
Jan Kotulla ist Ansprechpartner in der Abteilung Unternehmensservice und Standortentwicklung. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 23. November 2022

Die Wirtschaftsförderung stellt sich vor: Jan Kotulla

Zuhören, nachfragen, die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und daraus konkrete Handlungsvorschläge formulieren: Diese Anforderungen sind in der Wirtschaftsförderung unabdingbar – und Jan Kotulla bringt dieses Handwerkszeug genauso mit wie das Interesse, Neues kennenzulernen. Seit Februar 2022 verstärkt der Diplom-Verwaltungswirt (FH) das Team des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaften in der Abteilung Unternehmensservice und Standortentwicklung.
Ein großer Ausstellungstisch mit Displays steht inmitten eines großen Raums.
Die Ausstellung "Die Welt der Molekularbiologie" ist interaktiv konzipiert. (Foto: Massimo del Prete/EMBL)
Meldung vom 23. November 2022

Welt der Molekularbiologie: EMBL lud zur Vorschau der neuen Dauerausstellung

Im März 2023 öffnet die neue interaktive Dauerausstellung „Die Welt der Molekularbiologie“ am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) offiziell ihre Türen. Nun durften bereits erste Gäste die Ausstellung bei einer Preview-Veranstaltung begutachten und ausprobieren.
Marc Massoth überreicht Hans-Georg Böcher eine Urkunde zum 25-jährigen Bestehen des Verpackungsmuseums.
Marc Massoth (links) überreichte Hans-Georg Böcher eine Urkunde zum 25-jährigen Bestehen des Verpackungsmuseums. (Foto: Gös)
Meldung vom 23. November 2022

Deutsches Verpackungsmuseum feiert 25-jähriges Jubiläum

Das Deutsche Verpackungsmuseum ist europaweit einzigartig. Der Name ist Programm: Es widmet sich Verpackungen und deren Einbettung in die jeweiligen Epochen. Dabei ist es selbst ein wenig „verpackt“, ein wenig versteckt – denn es liegt in der ehemaligen katholischen „Nothkirche“ in einem Hof in der Hauptstraße 22. Nun wird das Kleinod 25 Jahre alt – ein Jubiläum, zu dem Marc Massoth als Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft gratulierte und eine Urkunde von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner überreichte. Im Interview blickt Museumsleiter Hans-Georg Böcher zurück.
Michael Mende und Carolin Edler-Mende stehen vor einem blauen Hintergrund.
Michael Mende und Carolin Edler-Mende haben die Aristech GmbH gegründet. (Foto: Aristech GmbH)
Meldung vom 23. November 2022

Unternehmensporträt: Aristech gestaltet seit zehn Jahren digitalen Dialog

Die Aristech GmbH ist ein Heidelberger Familienunternehmen, das Lösungen im Bereich Sprache an der Schnittstelle von Mensch und Maschine entwickelt. 2012 wurde es von Carolin Edler-Mende und ihrem Vater Michael Mende gegründet – arbeitet also seit zehn Jahren an der Zukunft der Sprachtechnologie in Heidelberg. Rund 30 Mitarbeitende sind in den Räumlichkeiten in der Kurfürstanlage mit Leidenschaft dabei.
Visualisierung des Rechenzentrums auf dem hip. Zu sehen ist ein Gebäude mit Wiese und Bäumen nebendran.
So soll das neue Rechenzentrum auf dem hip aussehen, wenn es fertig ist. (Visualisierung: DC-Datacenter-Group)
Meldung vom 23. November 2022

Spatenstich für Rechenzentrum auf dem Heidelberg Innovation Park

Das Green Data Center ist ein wichtiger Beitrag zum digitalen Zukunftsstandort Heidelberg. Nun konnte der erste Spatenstich für das Rechenzentrum auf dem Heidelberg Innovation Park (hip) gesetzt werden. Das Green Data Center wird von der DCC Data Center Constructions GmbH und der DC-Data-Center-Group GmbH entwickelt, geplant, gebaut und betrieben. Ein solches Rechenzentrum war von Beginn an Teil der Planung für das Gelände, auf dem sich Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizin, IT und Digitalisierung angesiedelt haben und weiterhin ansiedeln werden.
Gruppenbild der Teilnehmenden der 17. Projektphase „Nachhaltiges Wirtschaften“.
Meldung vom 17. November 2022

15 Unternehmen starten in die 17. Projektphase Nachhaltiges Wirtschaften

Das Modellprojekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ geht in die nächste Phase. In den vergangenen 21 Jahren haben über 140 Heidelberger Unternehmen an dem städtischen Projekt teilgenommen. Sie haben in ihren Betrieben ein Umwelt-Managementsystem eingeführt, Betriebsabläufe optimiert und ihren Ressourcenverbrauch gesenkt. Am 9. November 2022 sind weitere 15 Unternehmen in die 17. Projektphase gestartet. Mit der neuen Landes-Förderrichtlinie KLIMAfit steht dabei die Treibhausgasbilanz der Unternehmen und ihre Verbesserung im Vordergrund.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. November 2022

Rohrbach: BIWAQ-Abschlussfest am 17. November

Ob Jobberatung, Berufsqualifikation oder Vermittlung in feste Arbeit – mit dem BIWAQ-Projekt „Hasenleiser – Fit für die digitale Zukunft – Qualifizierung, Beschäftigung und Nahversorgung im Stadtteil“ informiert und unterstützt die Stadt Heidelberg seit 2019 Arbeitssuchende ab 27 Jahren aus dem Stadtteil Rohrbach-Hasenleiser sowie aus ganz Heidelberg. Nun endet dieses auf vier Jahre angelegte BIWAQ-Projekt. Ein Abschlussfest“ findet am Donnerstag, 17. November 2022, 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, in der Chapel Bürgerzentrum Südstadt, Rheinstraße 12/4, statt, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Es gibt ein vielfältiges Programm mit einem Rückblick auf vier Jahre BIWAQ, Musik und Kulinarischem, einer Forscherwerkstatt für Kinder sowie Clowns und Zauberei für Klein und Groß.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. November 2022

Heidelberg zählt zu den drei zukunftsfähigsten Städten Deutschlands

Heidelberg zählt zu den drei zukunftsfähigsten Städten in Deutschland und ist bundesweit die familienfreundlichste Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt das Städteranking 2022 der WirtschaftsWoche, das das Wirtschaftsmagazin in seiner Ausgabe am 11. November 2022 veröffentlicht hat. Im sogenannten Nachhaltigkeitsindex – hier wird die Zukunftsfähigkeit der Städte verglichen – punktet die Universitätsstadt am Neckar unter anderem mit der zweitniedrigsten Quote bundesweit an Schulabgängern ohne Abschluss und der zweithöchsten Dichte an Forschungsinstituten. Hinzu kommen sehr gute Ergebnisse bei der Jugendarbeitslosenquote, bei der Zahl der Beschäftigten in Umweltberufen, beim Personalschlüssel in der Kinderbetreuung, bei nachhaltiger Heizenergie in neufertiggestellten Wohngebäuden und dem Abfallverbrauch. Heidelberg hat sich damit im Nachhaltigkeitsindex im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang auf den dritten Platz verbessert. Für das Städteranking wurden 71 deutsche Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern untersucht.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. November 2022

Netzwerktreffen der Kultur- und Kreativschaffenden am 9. November

Die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg und das FensterLunch-Team laden Kultur- und Kreativschaffende und alle Interessierten zum nächsten Netzwerktreffen am Mittwoch, 9. November 2022, von 12.30 bis 14 Uhr an den FensterPlatz, Kurfürsten-Anlage 58, 69115 Heidelberg, ein. Beim „Open Mic" können neue wie auch bereits etablierte Akteurinnen und Akteure ihre Ideen einbringen. Ganz nach dem Vorbild der „Speakers' Corner“ in London greifen die Gäste spontan zum Mikrofon und tragen in kurzen Statements Unternehmungen, Projekte, Ideen, Erfahrungen und Herausforderungen vor.
Gruppenbild mit dem Oberbürgermeister im Säuleneingang des Europaplatzes
Zentraler Bestandteil des neuen Europaplatzes ist ein Säulengang, der den Europaplatz über eine barrierefreie Fußgängerbrücke mit dem Querbahnsteig des Hauptbahnhofes (im Hintergrund) verbinden wird. Von links: Dr. Ernst Baader (Leiter Landschafts- und Forstamt), Gerald Dietz (Leiter Geschäftsstelle Bahnstadt), Andrea Krastel (Landschafts- und Forstamt), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Kai M. Dreesbeimdiek (Geschäftsführer Gustav Zech Stiftung), Stephan Sporer (Direktor ATLANTIC Hotel), Volker Schwarz (Landschafts- und Forstamt). (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 31. Oktober 2022

Stadtentree am Europaplatz wird der neue Dreh- und Angelpunkt Heidelbergs

Die Stadt Heidelberg erhält ein neues Stadtentree direkt am Hauptbahnhof. Auf rund 24.000 Quadratmetern entstehen der neue Europaplatz und fünf Gebäude. Diese umfassen einen Mix aus Wohnen und Arbeiten, Geschäften und Gastronomie sowie ein Vier-Sterne-Hotel. Im jungen Passivhaus-Stadtteil Bahnstadt gelegen, werden auch diese nach dem strengen Energieeffizienz-Standard „Passivhaus“ errichtet. Auf der Großbaustelle mit ihrer komplexen Organisation und Logistik sind die Arbeiten weit fortgeschritten: Die ersten Gebäude sollen im zweiten Quartal 2023 bezugsfertig sein. Bauherr ist die Gustav Zech Stiftung, die insgesamt rund 300 Millionen Euro investiert. Im Oktober 2022 hat die Stadt Heidelberg die Arbeiten an der Platzfläche selbst begonnen. Der rund 8.800 Quadratmeter große Europaplatz wird künftig der zweitgrößte Platz Heidelbergs nach der Pfaffengrunder Terrasse in der Bahnstadt.
Vier Personen stehen nebeneinander in einem Kongresssaal und schauen in die Kamera.
Jan Kotulla (r.) beim Netzwerken rund um das Thema Bioökonomie. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. Oktober 2022

Bioökonomie: Chancen für Unternehmen sind groß

Das Ziel ist klar, die Zeit drängt – gerade die politische Lage seit Februar hat allen vor Augen geführt, dass bei der Energieversorgung und im Wirtschaften allgemein neue Wege gefragt sind. Darüber bestand auch beim „4. Bioökonomie-Kongress“ in Stuttgart breiter Konsens. Die Veranstaltung in der Landeshauptstadt bot eine sehr gute Gelegenheit, sich über die bereits bestehenden energiesparenden Verfahren und nachhaltigen Möglichkeiten sowie künftige Entwicklungen der Bioökonomie zu informieren und sich mit hochkarätigen Akteurinnen und Akteuren zu vernetzen und auszutauschen.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Jonas Andrulis, Geschäftsführer von Aleph Alpha, stehen vor einem großen Bildschirm.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Jonas Andrulis, Geschäftsführer von Aleph Alpha, bei der Live-Schaltung von Lumi. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. Oktober 2022

Lumi: Heidelberger Start-up Aleph Alpha ermöglicht innovativen Bürgerservice mit künstlicher Intelligenz

KI made in Heidelberg: Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha und die Stadt Heidelberg haben ein innovatives Projekt entwickelt. Ab sofort ist Lumi, ein neuartiges Assistenzsystem, per Chatfenster auf der Webseite www.heidelberg.de für Bürgerinnen und Bürger sowie alle anderen Interessierten da. Es hilft dank Künstlicher Intelligenz (KI) bei allen Fragen rund um Behördengänge und Ähnliches. Aleph Alpha und Heidelberg gehen damit in eine Vorreiterrolle, denn das Projekt ist bisher einzigartig in Deutschland.
Gruppenbild mit zwölf Menschen.
Die Heidelberger Unternehmer trafen auch die Unternehmer aus Montpellier, die im September in Heidelberg zu Gast gewesen waren. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 26. Oktober 2022

Wirtschaftsaustausch wird bei Gegenbesuch in Montpellier fortgesetzt

Zum 60-jährigen Bestehen haben die beiden Städte Heidelberg und Montpellier ihre Partnerschaft auf ein neues Level gehoben. Dazu gehört der erste Wirtschaftsaustausch, der nach seinem Start im September in Heidelberg nun seine Fortsetzung in der Metropole am Mittelmeer fand. Vier Heidelberger Unternehmer sowie Amtsleiter Marc Massoth und Claudia Sandoval-López vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft reisten nach Montpellier.
Marc Massoth begrüßt die Gäste zur NetzWerk-Veranstaltung.
Marc Massoth begrüßt die Gäste zur NetzWerk-Veranstaltung. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 26. Oktober 2022

„NetzWerk Heidelberg“ bietet Einblick in die Brauerei zum Klosterhof

Einblicke in besondere Unternehmen bieten und dabei die Netzwerke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in Heidelberg stärken – das ist das Konzept der Reihe „NetzWerk Heidelberg“ des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Die Herbstausgabe führte die Gäste dabei in die Brauerei zum Klosterhof auf dem Gelände des Klosters Stift Neuburg. Dort war genug Raum, um sich auszutauschen, gemeinsam Antworten auf drängende Fragen zu finden und sich miteinander zu verbinden, um zusammen besser durch die schwierigen Zeiten zu kommen. „Wir bringen mit den NetzWerk-Treffen ganz unterschiedliche Menschen miteinander ins Gespräch. Das trägt zur Stärkung unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes bei. Denn nur, wenn man sich kennt und vertraut, kann man in der Krise aufeinander bauen“, erklärte Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft.
Porträtfoto von Dr. Claudia Sandoval-López.
Dr. Claudia Sandoval-López. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 26. Oktober 2022

Die Wirtschaftsförderung stellt sich vor: Dr. Claudia Sandoval-López

Das Team des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft hat eine neue Ansprechpartnerin in der Abteilung Wissenschaft und Kommunikation. Dr. Claudia Sandoval-López betreut den Bereich International Desk und hat in dieser Funktion im September den ersten Wirtschaftsaustausch mit der Heidelberger Partnerstadt Montpellier organisiert. Außerdem koordiniert sie in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen ein KI-Projekt im Bereich Gesundheit und Medizin.

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  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
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