Familie aktuell

Vier Frauen sitzen im Kindergarten auf kleinen Stühlen und lächeln in die Kamera.
In der Kita Paradeplatz und in den anderen 23 städtischen Kindertagesstätten hat das Kinder- und Jugendamt sich auf Personalausfälle im Herbst und Winter gut vorbereitet (v.l.): Susanne Engelhardt-Feil (Kinder- und Jugendamt), Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Justine Hintenlang (Kinder- und Jugendamt), Zekiye Dursun (Leitung Kita Paradeplatz). (Foto: Rothe)
Meldung vom 16. Oktober 2024

Kitabetreuung: Stadt geht vorbereitet ins Winterhalbjahr

Die Stadt Heidelberg als Trägerin von 24 Kindertageseinrichtungen hat mit Blick auf die kommenden Herbst- und Wintermonate ein Bündel an Maßnahmen ergriffen, um zusätzliches Personal zu gewinnen und krankheitsbedingte Personalausfälle aufzufangen. „Wir werden Eltern in Zeiten landesweiten Fachkräftemangels zwar keine Garantie dafür geben können, dass es nicht zu Einschränkungen in den Kitas kommen kann. Aber die gute Nachricht ist: Wir gehen gut vorbereitet in das Winterhalbjahr mit zusätzlichem Personal, einem Notfallplan für jede städtische Kita, um Engpässe aufzufangen und einer Vielzahl an Ausbildungs- und Weiterqualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeitende, die sich beruflich in der Bildung und Betreuung von Kindern engagieren wollen“, sagt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kita ihren Betrieb zeitweise aussetzen muss, haben wir dadurch reduziert. Unser Ziel ist, sowohl Eltern als auch unseren Mitarbeitenden Handlungssicherheit zu geben“, so Jansen. In den 24 städtischen Kitas werden mehr als 1.600 Kinder betreut. Eine Herausforderung sind nicht nur unbesetzte Fachkraftstellen, sondern auch Ausfälle beispielsweise wegen Krankheit, Urlaub, Reha oder Beschäftigungsverboten.
Junge Menschen tanzen in einer Diskothek.
Auszubildende des Azubi-Netzwerks bei der Erst-Feier im Jahr 2024 im Karlstorbahnhof. (Foto: Buck)
Meldung vom 16. Oktober 2024

Azubis feierten bei der „Ersti-Party“ im Karlstorbahnhof

Die Organisatoren des Azubi-Netzwerks können auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken: Bereits zum zweiten Mal fand nach einer erfolgreichen Premiere im letzten Jahr die Azubi-Party statt, die sich vor allem an junge Menschen richtete, die ihre Ausbildung gerade neu begonnen haben. Am 11. Oktober kamen rund 100 Auszubildende im Karlstorbahnhof zusammen, um gemeinsam zu feiern, andere Azubis kennenzulernen und betriebsübergreifend Kontakte zu knüpfen. Der Stadt Heidelberg als Veranstalterin ist es wichtig, mit dem Azubi-Netzwerk nicht nur Auszubildende aus größeren Einrichtungen zu unterstützen, sondern insbesondere auch aus kleineren Betrieben, in denen sie manchmal die einzigen Azubis sind. Dass die Mischung bei der Ersti-Party stimmte, zeigt ein Blick auf die rund 20 Betriebe, von denen Auszubildende mitgefeiert haben: Vom Uniklinikum als größtem Ausbildungsgeber in Heidelberg über ABB bis hin zu kleineren Elektrobetrieben oder Autohäusern.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Oktober 2024

Rohrbach: Fest zum neuen Kinderstadtteilplan am Donnerstag, 17. Oktober

Bunt, kinderleicht und voller Infos: Rohrbach hat einen Stadtteilplan für Kinder. Mithilfe des Kinderstadtteilplans sollen Interessen und Bedarfe der jungen Bewohnerinnen und Bewohner Rohrbachs sichtbarer gemacht, Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Quartiers vorgestellt und die Kinderbeteiligung im Stadtteil gefördert werden. Dafür haben Rohrbacher Kinder in den vergangenen Monaten ihren Stadtteil intensiv erforscht.
Viele Menschen sitzen auf Klappstühlen vor einer kleinen Open-Air-Bühne.
Bei der „Offenen Bühne“ des Kultursommers am HeidelBERG-Café zeigten zahlreiche Akteurinnen und Akteure aus dem Emmertsgrund und ganz Heidelberg ihr Können. (Foto: Stadtteilmanagement Emmertsgrund)
Meldung vom 09. Oktober 2024

Emmertsgrund: Rund 1.500 Gäste kamen zum ersten Kultursommer

Das hat es in dieser Form und Größe im Emmertsgrund noch nicht gegeben: Ein Kulturfestival mit mehr als 30 Veranstaltungen, das von Juni bis August 2024 zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den Bergstadtteil lockte. Insgesamt kamen rund 1.500 Gäste zu Konzerten, Lesungen, Fußball- und Kinoabenden und weiteren Veranstaltungen. Teils kamen rund ein Drittel der Besucherinnen und Besucher aus anderen Heidelberger Stadtteilen und der Umgebung. Der Veranstalterkreis – Stadtteilmanagement Emmertsgrund (TES e.V.), Stadtteilverein Emmertsgrund, Kulturkreis Emmertsgrund/Boxberg, Augustinum und HeidelBERG-Café – zeigte sich nach einer ersten Bilanz mehr als zufrieden. Das HeidelBERG-Café erzielte während des Kultursommers fast das Zehnfache seiner sonst üblichen Einnahmen.
Vier Personen bei der Buchvorstellung von Literatur zu queeren Themen.
Wollen Literatur zu queeren Themen für pädagogische Fachkräfte sowie für Kinder und Jugendliche zugänglich machen (v.l.): Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Marius Emmerich von der städtischen Koordinationsstelle LSBTIQ+ sowie Sigrid Laber und Oliver Netzel von der Fachstelle „Rainbow City Kids“. (Foto: Mechthild Stein)
Meldung vom 01. Oktober 2024

Fachstelle „Rainbow City Kids“ stärkt queere junge Menschen und pädagogische Fachkräfte

Queere junge Menschen zu unterstützen und pädagogische Fachkräfte in der Arbeit mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt zu stärken, ist Aufgabe der neuen Fachstelle „Rainbow City Kids“ in Heidelberg. Ziel ist es die Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in allen Lebensbereichen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlässlich des internationalen Coming Out Day am 11. Oktober besuchte Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, gemeinsam mit Marius Emmerich von der städtischen Koordinationsstelle LSBTIQ+ das Fachstellen-Team Sigrid Laber und Oliver Netzel. Die Fachstelle Rainbow City Kids ist unter anderem aus dem Kinder- und Jugendangebot Queer Youth Heidelberg hervorgegangen. Die Stadt Heidelberg unterstützt das Projekt mit 80.000 Euro.
Ein Mann schneidet mit einer Heckenschere einen Busch.
Oberbürgermeister Eckart Würzner packte bei den Freiwilligentagen 2024 mit an: Am Jugendhof im Stadtteil Rohrbach half er bei der Geländepflege und Reparaturarbeiten. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 30. September 2024

Rekord bei den Freiwilligentagen: In Heidelberg wurden rund 50 Projekte umgesetzt

Die diesjährigen Freiwilligentage in Heidelberg waren ein voller Erfolg und verzeichneten mit rund 50 Projekten eine Rekordzahl an Angeboten. Etwa 450 Helferinnen und Helfer haben in Heidelberg während des Aktionszeitraumes vom 21. bis zum 30. September 2024 beim 9. Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Umsetzung von rund 50 gemeinnützigen Projekten mitgeholfen. Der Aktionszeitraum war in diesem Jahr erstmals auf zehn Tage verlängert worden. Die Freiwilligentage boten eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen: vom Verschönern sozialer Einrichtungen über Herbstputz im Wald auf dem Königstuhl und Gartenarbeiten in Kitas und Museen bis hin zu Kuchenspenden in Seniorenzentren. Zudem wurden Projekte angeboten zur Förderung von Inklusion und Barrierefreiheit.
Drei Kinder mit Schulranzen laufen über einen Zebrastreifen.
Auch in Heidelberg beteiligen sich Grundschulen im Oktober wieder am Zu-Fuß-zur-Schule-Monat. (Foto: Dorn)
Meldung vom 30. September 2024

Zu-Fuß-zur-Schule-Monat: Heidelberg beteiligt sich an weltweiter Aktion

Heidelberg beteiligt sich auch 2024 wieder am weltweiten Zu-Fuß-zur-Schule-Monat im Oktober. Die Aktion soll Kinder dazu motivieren, den Schulweg und möglichst viele weitere Strecken zu Fuß oder mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. In Heidelberg haben die beteiligten Grundschulen wieder zahlreiche Aktivitäten mit über 3.000 Kindern angemeldet.
Eine Gruppe von Menschen steht auf dem neuen Streetballplatz. Im Hintergrund ist der Korb mit einem Ball zu sehen.
Freuen sich über die Eröffnung des neuen Streetballplatzes in Bergheim: Michel Vogt mit Tochter, Volker Schwarz (Leiter Abteilung Grünanlagen beim Landschafts- und Forstamt), Oberbürgermeister Eckart Würzner, Dr. Ernst Baader (Amtsleiter Landschafts- und Forstamt), Alfred Szpalecki (Regiebetrieb Gartenbau beim Landschafts- und Forstamt), Angelika Kern (Abteilung Grünanlagen, Fachbereichsleiterin Spiel- und Freizeitanlagen beim Landschafts- und Forstamt, Frederick Wetzel (Garten- und Landschaftsbau), Uli Hartmann (Ballfangnetz) (v.l.). (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. September 2024

Neuer Streetballplatz in Bergheim eröffnet

Im Stadtteil Bergheim gibt es eine neue Sport- und Bewegungsfläche: Am Mittwoch, 25. September 2024, ist ein Streetballplatz am Spielplatz Vangerowstraße feierlich eröffnet worden. Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner nahm den Platz offiziell in Betrieb und warf selbst ein paar Körbe. „Es ist großartig, dass wir jetzt auch in Bergheim wieder eine Korbanlage haben. Heidelberg ist eine Sportstadt, in der Basketball einen besonderen Stellenwert hat“, freute sich Oberbürgermeister Eckart Würzner. „Mit der Eröffnung dieses Streetballplatzes schaffen wir für unsere Kinder und Jugendlichen einen wertvollen Raum zum Spielen und Bewegen. Der Platz ist aber auch ein Ort der Begegnung, an dem sich Menschen treffen und austauschen. Er ist somit nicht nur ein Gewinn für sportliche Aktivität, sondern auch für das soziale Miteinander im Stadtteil.“
Junge Menschen stehen abends bei einer Party mit Luftballons.
Auszubildende des Azubi-Netzwerks bei der Erst-Feier im Jahr 2023 im Berufsbildungswerk Heidelberg-Rohrbach. (Foto: Arndt)
Meldung vom 25. September 2024

„Ersti-Party“ für Azubis geht in die nächste Runde

Für viele junge Menschen hat nach den Sommerferien mit der Ausbildung ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Damit einher gehen oft auch zahlreiche Veränderungen, ein neuer Alltag, ein neuer Wohnort, ein neues soziales Umfeld. Eines der Ziele der Stadt Heidelberg ist es, mit dem Azubi-Netzwerk Auszubildende im ersten Lehrjahr an dieser Schwelle zu unterstützen, ihnen das Ankommen zu erleichtern und damit ein Zeichen für den besonderen Wert einer Ausbildung zu setzen. Am 11. Oktober veranstaltet das Heidelberger Azubi-Netzwerk nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr deshalb wieder eine „Ersti-Party“ für Auszubildende.
Ein Kind in Sportoutfit hängt lässig von einem Trapez in einem blauen Zirkuszelt.
Erfolg auf ganzer Linie: 2024 war dank des neuen digitalen Ferienpass-Angebots ein Rekordjahr. 1800 Pässe wurden verkauft, die Veranstaltungen waren zu fast 100 Prozent ausgebucht. Das Foto zeigt das Trapez-Training beim Kinder- und Jugendcircus Peperoni, eines von 170 Angeboten des Ferienpass-Programms. (Foto: Bäcker)
Meldung vom 25. September 2024

Ferienpass 2024: Digitalisierung ein voller Erfolg

Erstmals in diesem Sommer konnten Heidelberger Eltern den Ferienpass für ihre Kinder bei der Stadt digital erwerben und freie Angebote online buchen. Die Auswertung zeigt: Die Digitalisierung war ein voller Erfolg. Es wurden mit knapp 1.800 Ferienpässen so viele verkauft wie noch nie zuvor in den 48 Jahren seines Bestehens.
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