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Pressemitteilungen

Neun Jugendliche sitzen in einem Halbkreis zusammen am Neckar.
Mitreden in Heidelberg: Junge Menschen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren haben ab 25. September die Möglichkeit, für den Jugendgemeinderat zu kandidieren. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 22. September 2025

Bewerbungsstart: Ab 25. September für den Jugendgemeinderat kandidieren!

Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden: Ab Donnerstag, 25. September 2025, können Heidelberger Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren für einen Sitz im Jugendgemeinderat kandidieren. Bewerbungsschluss ist am 23. Oktober 2025, 12 Uhr. Die Anmeldung läuft über www.jugendgemeinderat.heidelberg.de .
Jürgen Odszuck steht mit Mitarbeitenden der Stadt Heidelberg und dem Stadtteilverein Handschuhsheim auf der Tiefburgbrücke.
Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (3. v. r.) besichtigt mit Mitarbeitenden der Stadt Heidelberg und dem Stadtteilverein Handschuhsheim die Tiefburgbrücke, die die Stadt Heidelberg aufwändig saniert hat. Über die historische Brücke führt der Weg in den Burghof und zu zahlreichen Veranstaltungen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 22. September 2025

Handschuhsheim: Tiefburg-Brücke ist saniert

Die historische Tiefburgbrücke im Stadtteil Handschuhsheim erstrahlt in neuem Glanz: Die umfangreichen Arbeiten an der steinernen Gewölbebrücke der Tiefburg unter der Leitung des Hochbauamtes der Stadt Heidelberg sind nahezu abgeschlossen. Es folgen noch kleinere Restarbeiten, unter anderem auf der Brückenoberfläche. Der Innenhof der Tiefburg, in dem zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, ist nun wieder über die historische Brücke zu erreichen. Bei Untersuchungen im Sommer 2022 war festgestellt worden, dass die Bogensteine der Gewölbe unter der Brücke stark geschädigt und nicht mehr tragfähig waren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. September 2025

Filme über das Älterwerden für Alt und Jung

Bundesweit findet vom 1. Oktober bis 30. November 2025 die 16. Ausgabe des Europäischen Filmfestivals der Generationen statt. In allen elf Heidelberger Seniorenzentren in den Stadtteilen werden elf verschiedene Filme des Programms gezeigt. Im Anschluss an die Veranstaltungen gibt es Publikumsgespräche mit Heidelberger Expertinnen und Experten. Besonders für ältere Bürgerinnen und Bürger soll damit eine Möglichkeit geschaffen werden, Teil des sozialen und kulturellen Miteinanders zu sein. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Die Veranstaltungen werden organisiert durch das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg.
Raoul Schmidt-Lamontain, Martina Pfister und Elke Zimmer stehen in der geöffneten Tür des weißen Scan-Fahrzeuges.
Staatssekretärin Elke Zimmer (von links), Digitalbürgermeisterin Martina Pfister und Mobilitätsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain stellten zum Start der Testphase das neue Scan-Fahrzeug in der Bahnstadt vor. Das Fahrzeug wird zukünftig im Rahmen eines landesweiten Pilotprojekts erstmals im Stadtgebiet getestet. (Foto: Christian Buck)
Meldung vom 19. September 2025

Digital, fair, sicher: Heidelberg erprobt Scan-Fahrzeug für Parkraummanagement

Ab sofort fährt in Heidelberg erstmals ein speziell ausgerüstetes Scan-Fahrzeug durch die Straßen der Bahnstadt und der Altstadt. Das Projekt ist Teil eines Pilotversuchs, den die Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem Verkehrsministerium Baden-Württemberg und der Nahverkehrsgesellschaft BW startet. Ziel ist es, herauszufinden, wie digitale Technologien die Parkraumkontrolle effizienter, fairer und sicherer machen können. Verwarnungen wird es im Testbetrieb nicht geben – vielmehr sollen die Effizienz und Digitalisierung von Verwaltungsabläufen sowie die Erprobung skalierbarerer Kommunikationskonzepte im Mittelpunkt stehen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 18. September 2025

Stadt macht Vorschläge zur Verbesserung der Haushaltssituation

Die Stadt Heidelberg hat ein Sofortprogramm gegen die angespannte Haushaltslage aufgestellt. Es umfasst eine Reihe von Vorschlägen zur deutlichen Verbesserung des Ergebnisses im laufenden Geschäft für 2025 von rund 30 Millionen Euro. Dazu zählen unter anderem zusätzliche Einsparungen in der Verwaltung, Anpassungen bei freiwilligen Zuschüssen und Zuwendungen an Dritte sowie ein Investitionsstopp bei neuen Projekten. Für 2026 sind dann ein Nachtragshaushalt, der im ersten Quartal 2026 verabschiedet werden soll, und Verbesserungen von mindestens 40 Millionen Euro vorgesehen. Die Vorschläge zur Verbesserung der Finanzen werden erstmals am Mittwoch, 24. September 2025, im Haupt- und Finanzausschuss beraten.
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