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Aktuelle Meldungen zur Coronavirus-Pandemie

in Heidelberg

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. April 2021

Kreisimpfzentrum: Wieder Termine für AstraZeneca verfügbar

Eigentlich hätte am 22. April mit Erstimpfungen AstraZeneca im Kreisimpfzentrum Pfaffengrund Schluss sein sollen – nun hat das baden-württembergische Sozialministerium den Kreisimpfzentren aber ermöglicht, noch bis einschließlich Samstag, 8. Mai 2021, Erstimpfungen mit AstraZeneca durchzuführen. Der entsprechende Impfstoff ist für Personen über 60 Jahre freigegeben und entsprechende Termine sind verfügbar (Stand 23. April, 12 Uhr: 260 freie Termine). Interessierte sollten bei der Terminbuchung keine bestehenden Buchungscodes verwenden, die vor dem 31. März verschickt wurden, sondern neue Codes anfordern. Nur so ist sichergestellt, dass ausschließlich Personen über 60 Jahren Impftermine mit AstraZeneca zugeteilt bekommen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. April 2021

Corona-Pandemie: OB Prof. Würzner begrüßt Ausbau von Testangeboten in Unternehmen

Arbeitgeber sind seit Dienstag bundesweit verpflichtet, ihren Beschäftigten regelmäßig Corona-Tests anzubieten. Für alle Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, muss es einmal pro Woche ein Test-Angebot geben. Besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, müssen zweimal pro Woche ein solches Angebot erhalten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. April 2021

Coronavirus: Neue Beschränkungen ab 23. April, weil 7-Tage-Inzidenz seit drei Tagen über 100 liegt

In Heidelberg gelten ab Freitag, 23. April, wieder verschärfte Regeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, hat am 21. April festgestellt, dass in der Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge den Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten hat. Die sogenannte „Notbremse“ muss damit nun gezogen werden. Maßgeblich sind die Zahlen des Landesgesundheitsamts (LGA). Während in Heidelberger Schulen und Kindergärten Infektionen nur sehr vereinzelt sind, gab es in einzelnen Betrieben und dem Ankunftszentrum für Geflüchtete zuletzt relevante Ausbrüche. Mit über 20 positiven Befunden befindet sich im Ankunftszentrum aktuell das zahlenmäßig größte Cluster.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. April 2021

Gastronomie: Ausnahmegenehmigungen für coronabedingten Lieferverkehr

Gastronomiebetriebe, die aufgrund der Corona-Pandemie einen Lieferservice eingerichtet haben, können von der Stadt Heidelberg ab sofort Ausnahmegenehmigungen für das Parken zum Be- und Entladen erhalten. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner erklärt dazu: „Mit der Heidelberger Wirtschaftsoffensive helfen wir Betrieben bereits seit Beginn der Pandemie an vielen Stellen schnell und unbürokratisch. Im Sinne einer Ermöglichungskultur möchten wir nun auch Gastronomen die Möglichkeit geben, ihr Fahrzeug zum Be- und Entladen für Lieferdienste übergangsweise vor ihrem Lokal abzustellen. Wir haben dazu vereinzelt Nachfragen von Gastronomen erhalten und setzen jetzt eine pragmatische Lösung um. Klar ist aber auch: Wir können Gastronomen keine dauerhaften Parkgenehmigungen ausstellen. Die Fußgängerzonen dürfen nicht zu Parkzonen für Lieferdienste werden. Das würde unter anderem auch die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern gefährden. Die Menschen könnten zudem an vielen Stellen nicht mehr den Corona-Sicherheitsabstand einhalten.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. April 2021

Kreisimpfzentrum: Zweitimpfungstermine für Unter-60-Jährige bleiben bestehen

Bei Personen unter 60 Jahren, die in der Vergangenheit eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, herrschte zuletzt Verunsicherung. Denn nach einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vom 1. April 2021 soll dieses Vakzin nur noch bei Menschen über 60 Jahren zum Einsatz kommen. Was bedeutet das nun für die anstehenden Zweitimpfungen bei Menschen unter 60 Jahren? Darüber herrscht nun Klarheit. Nach einer Sitzung der Gesundheitsministerkonferenz hat das baden-württembergische Sozialministerium bekanntgegeben, dass bei der Zweitimpfung ein anderes Präparat (einer der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer oder Moderna) zum Einsatz kommen soll.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. April 2021

Testangebot in Heidelberg massiv ausgebaut

Regelmäßige Tests zählen zu den zentralen Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Stadt Heidelberg weitet gemeinsam mit Partnern die Testkapazitäten weiter deutlich aus – für Bürgerinnen und Bürger wie auch für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Kita-Personal sowie Beschäftigte in Unternehmen. Die öffentlichen und kostenlosen Schnelltestangebote (sogenannte Bürgertestung) in Heidelberg wurden seit Mitte März 2021 von rund 300 auf aktuell rund 3.000 Tests am Tag ausgebaut. Damit können sich nun zehnmal mehr Menschen testen lassen als vor einem Monat. Zudem werden bis Anfang kommender Woche weitere Anbieter an den Start gehen und die Zahl der täglich möglichen Tests auf 6.000 bis 7.000 ansteigen lassen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 01. April 2021

Luca-App soll landesweit zum Einsatz kommen

Apps zur Kontakt-Nachverfolgung sind ein wichtiges Instrument, damit in der Pandemie Wege aus dem Lockdown möglich werden. Das Land Baden-Württemberg hat bekanntgegeben, dass es Lizenzen für den flächendeckenden Einsatz der App Luca in Baden-Württemberg beschafft hat. Die App solle landesweit dabei helfen, Kontakte im Fall einer Corona-Infektion einfacher nachvollziehen zu können, teilte das baden-württembergische Sozialministerium mit. Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, setzt künftig die App Luca zur Kontaktnachverfolgung ein, um Infektionsketten zu unterbrechen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 31. März 2021

Kreisimpfzentrum: Personen unter 60 Jahren werden auf Vakzin Biontech/Pfizer umgebucht

Das Land Baden-Württemberg folgt der Empfehlung der Ständigen Impfkommission: Danach kommt der Impfstoff von AstraZeneca ab 31. März 2021 zum Einsatz bei Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Das hat das Sozialministerium in Stuttgart am Dienstagabend bekanntgegeben. Die Ständige Impfkommission hatte zuvor die Impfung mit AstraZeneca aufgrund neuer Fälle von Hirnvenenthrombosen neu bewertet.
Zu sehen sind die weißen Abstands-Kreise auf der Neckarwiese, blauer Himmel und zwei Menschen auf der Wiese.
Eine runde Sache, die sich bewährt hat: Schon an Pfingsten 2020 haben die mit Markierfarbe aufgebrachten Kringel eine Orientierungshilfe für Menschen geboten, die sich auf der Wiese niederlassen wollen und dabei den Corona-Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten müssen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 31. März 2021

Neckarwiese: 170 aufgemalte Kreise bieten über Ostern Orientierungshilfe beim Abstandhalten

Eier kann die Stadt Heidelberg zu Ostern auf der Neuenheimer Neckarwiese zwar nicht bieten, aber wenigstens Kreise: Über das lange Osterwochenende 2021 malen Beschäftigte des Landschafts- und Forstamtes wieder eine praktische Orientierungshilfe zum Abstandhalten auf den Rasen. Auf der Grünfläche zwischen der Wasserschachtel an der Theodor-Heuss-Brücke und dem Spielplatz am DLRG-Häuschen werden am Gründonnerstag, 1. April 2021, mit Rasenmarkierfarbe wieder rund 170 Kreise aufgemalt. Die Idee: Besucherinnen und Besucher setzen sich jeweils in einen der Kreise – und halten auf diese Weise ganz automatisch den vorgegebenen Corona-Mindestabstand von 1,5 Metern zu ihren Mitmenschen in anderen Kreisen ein.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (rechts) und Marc Massoth (links), Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, besuchten unter anderem das Cocktailcafé Regie in der Altstadt mit der Betreiberfamilie (von rechts) Helmut, Leon und Josephin Wollmann.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (rechts) und Marc Massoth (links), Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, besuchten unter anderem das Cocktailcafé Regie in der Altstadt mit der Betreiberfamilie (von rechts) Helmut, Leon und Josephin Wollmann. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 30. März 2021

Corona-Krise: OB Prof. Würzner besuchte Gastronomen und soziale Einrichtungen

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat mit Gastronomen und sozialen Einrichtungen über ihre Situation in der Corona-Pandemie gesprochen. Gemeinsam mit Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, besuchte er drei Gastronomiebetriebe in der Altstadt – „Löwenbräu“ in der Hauptstraße, „Regie“ am Theaterplatz und „Backmulde“ in der Schiffsgasse – und tauschte sich mit den Inhabern über aufgebrauchte Rücklagen und Corona-Hilfen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit sowie Öffnungsperspektiven aus. Die Stadt Heidelberg hat ein großes Interesse, Bereiche des öffentlichen Lebens wieder zu öffnen, sofern es die Vorgaben des Landes und das Infektionsgeschehen zulassen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. März 2021

Tablets und Laptops für Heidelberger Lehrkräfte

Rund 1.500 Tablets und Laptops stellt die Stadt Heidelberg derzeit den 35 städtischen Schulen zur Verfügung. Die Lehrkräfte können die mobilen Endgeräte künftig ausleihen und für den Unterricht in der Schule, beim Distanzlernen sowie zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts nutzen. Die Finanzierung erfolgt über das Bundesprogramm „Leihgeräte für Lehrkräfte“ und das Landesförderprogramm „Schulbudget Corona“.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. März 2021

Kostenfreie Selbsttests für Heidelberger Schülerinnen und Schüler aller Schulen ab sofort

Erst nach den Osterferien liefert das Land Baden-Württemberg Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler aus. Deshalb hat die Stadt Heidelberg kurzfristig für die Schulwochen im März die Bestellung von Schnelltests selbst in die Hand genommen. Die Stadt organisierte auch die Durchführung der Schnelltests aus dem städtischen Bestand für die Klassenstufen 5 und 6 an den Schulen in öffentlicher Trägerschaft. Schnelltests müssen, anders als Selbsttests, von geschultem Personal durchgeführt werden. Daher sind Schnelltests mit erheblichem Mehraufwand verbunden. Zu diesem Zeitpunkt musste die Stadt die begrenzten Test- und Personalkapazitäten beachten – weshalb nicht alle Schülerinnen und Schüler an allen Schulen getestet werden konnten. Außerdem stehen Schulen in privater Trägerschaft grundsätzlich selbst in der Verantwortung, Testkonzepte für ihre Schulen zu erarbeiten.
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