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Inklusive Bildung Baden-Württemberg
Das Projekt "Inklusive Bildung Baden-Württemberg" bildet in einer dreijährigen Vollzeit-Qualifizierung Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung zu Bildungs-Fachkräften aus, damit sie als Expertinnen und Experten in eigener Sache an Fach- und Hochschulen unterrichten können. In Seminaren, Vorlesungen, Workshops oder Vorträgen schulen sie (angehende) Lehr-, Fach- und Führungskräfte. Mehr unter https://bw.inklusive-bildung.org/

Drei Kinder laufen über den Gadamerplatz in der Bahnstadt. (Foto: Dorn)

Heidelberger Schulwegweiser 2018
Den Schulwegweiser für weiterführende und berufliche Schulen in Heidelberg gibt es hier als PDF zum Download (4,436 MB) und hier als Flip-Book zum Durchblättern.

Betreuung & Förderung

So vielfältig wie die Bedürfnisse

Kinder in Heidelberg werden so früh wie möglich gefördert. Dazu gehört beispielsweise die flächendeckende Sprachförderung in Heidelberger Kindertagesstätten und Schulen, die bei Bedarf Kinder systematisch zusätzlich fördert. Gute Betreuung und Förderung braucht qualifiziertes Personal. Die sichert das Modellprojekt QUASI Heidelberg. Es ermöglicht – landesweit einzigartig - allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in öffentlichen und privaten Kindertagesstätten ein gemeinsames Fortbildungsprogramm.

Kinder mit Erzieherin beim Spiel (Foto: Dorn)

Schule für alle. In Heidelbergs Schulen lässt es sich gut lernen. Das Heidelberger Unterstützungssystem Schule (HÜS) konzentriert sich auf die leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler. Die Hector-Kinderakademie sowie das Hector-Seminar am Bunsen-Gymnasium haben sich der Hochbegabtenförderung verschrieben. Am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium gibt es einen Hochbegabtenzug als Regelangebot. Selbstverständlich dabei sind Mitschülerinnen und –schüler mit Behinderung. Heidelberg hat beim Thema Inklusion vielfältige Erfahrungen und tragfähige Unterstützungssysteme entwickelt. Verbindend für alle: die Schulsozialarbeit. Da ist Heidelberg landesweiter Vorreiter und erzielt sichtbare Erfolge, beispielsweise mit verringerten Fehlzeiten und einem positiveren Klassenklima.

Freizeit sinnvoll gestalten. In fast jedem Heidelberger Stadtteil gibt es mindestens einen offenen Kinder- und Jugendtreff. Neben Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bieten sie zunehmend auch Beratungs- und Unterstützungsangebote. Jedes Jahr aufs Neue von Eltern und Kindern mit Spannung erwartet wird das Heidelberger Ferienprogramm. In Umfang und Vielfalt ist es regional einzigartig und verbindet Spaß und Betreuung in idealer Weise.

Weitere Infos