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Icon Einfache Sprache (Foto: Stadt Heidelberg)
Ein Korb mit vielen unterschiedlichen Früchten und Gemüsesorten (Foto: Vogel)

Die Stadt Heidelberg setzt sich für „Fairtrade“ ein

Fairtrade“ ist Englisch.

Fair bedeutet: gerecht.

Trade bedeutet: Handel.

„Fairtrade“ bedeutet: gerechter Handel.

„Fairtrade“ steht auf manchen Lebensmitteln.

Zum Beispiel:

  • Kaffee
  • Bananen
  • Orangensaft

Diese Lebensmittel kommen oft aus ärmeren Ländern.

Die ärmeren Länder nennt man auch: Entwicklungs-Länder.

Entwicklungs-Länder sind zum Beispiel:

  • Indien
  • Kolumbien

Lebensmittel auf denen „Fairtrade“ steht, werden gerecht gehandelt.

Das heißt:

Alle Arbeiter werden gut behandelt.

Sie bekommen genügend Geld für ihre Arbeit.

Von diesem Geld können sie gut leben.

„Fairtrade“-Lebensmittel sind deshalb immer etwas teurer.

Es gibt viele Lebensmittel ohne „Fairtrade“.

Die Lebensmittel ohne „Fairtrade“ werden oft nicht gerecht gehandelt.

Das heißt:

Die Arbeiter werden nicht gut behandelt.

Sie bekommen zu wenig Geld für ihre Arbeit.

Sie können von diesem Geld nicht leben.

Sie sind arm.

Die Lebensmittel ohne „Fairtrade“ sind oft billig.

„Fairtrade“ ist deshalb sehr wichtig.

Es sorgt dafür, dass Menschen gerecht behandelt werden.

Heidelberg ist wieder „Fairtrade-Stadt“

Heidelberg hat in diesem Jahr wieder eine Auszeichnung als „Fairtrade-Stadt“ erhalten.

Eine Auszeichnung bekommt man,

wenn man etwas gut gemacht hat.

Es ist ein Lob.

Heidelberg ist seit Juni 2010 „Fairtrade-Stadt“.

Das heißt:

Heidelberg setzt sich schon seit 10 Jahren für „Fairtrade“ ein.

Weltweit gibt es ungefähr 2.000 „Fairtrade-Städte“.

Heidelberg setzt sich mit vielen Projekten für den gerechten Handel ein.

Einige Projekte sind:

  • Die Fairen Wochen mit Aktionen zum Thema „Fairtrade“.

    Die Fairen Wochen finden einmal im Jahr statt.

  • Die kostenlose Broschüre „bio.regional.fair“.

    Die Broschüre zeigt, wo es in Heidelberg gerecht gehandelte Lebensmittel gibt.

Weitere Projekte sind noch geplant.

Seit 2010 kamen immer mehr Projekte dazu.

Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es im Internet: Hier klicken
 
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Kontakt

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Agenda-Büro:

Adresse: Prinz-Carl, Kornmarkt 169117 Heidelberg

Schreiben Sie eine E-Mail an: umweltamt@heidelberg.de

Oder rufen Sie an unter der Telefon-Nummer: 06221 58-18000 und 58-1801

Das Agenda-Büro gehört zur Stadt Heidelberg.