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Startseite / Coronavirus: Die Lage in Heidelberg
Screenshot eines Videos mit dem Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner informiert auch fortlaufend im Youtube-Kanal der Stadt Heidelberg.

Informationen für Besucherinnen und Besucher
Heidelberg Marketing fasst auf seiner Webseite wichtige Informationen für Reisende nach Heidelberg und Besucherinnen und Besucher von Attraktionen zusammen. Mehr dazu 

Informationen für Unternehmen 
zum Thema Coronavirus. Mehr dazu
Empfehlungen und Regeln
für Betriebe mit Kundenverkehr mehr dazu

Coronavirus: Die Lage in Heidelberg

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:

Gesundheitsamt – Rhein-Neckar-Kreis: www.rhein-neckar-kreis.de, Infotelefon 06221 522-1881 (Montag bis Sonntag, 8 bis 16 Uhr)

Stadt Heidelberg: Informationshotline zum Corona-Virus unter 06221 321 8212 (Montag bis Sonntag, 24 Stunden)

Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg (gültig seit 27. Mai) (261,4 KB)

Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg (gültig ab 2. Juni) (159 KB)

Person mit Tablet (Foto: Stadt Heidelberg)

Corona-Pandemie

Die aktuelle Lage in Heidelberg


Kind hält die Hand seines Vaters (Foto: Shutterstock)

Familien

Unterstützung und Infos


Rathaus in Heidelberg (Foto: Diemer)

Behördengänge

Alle Services verfügbar


Piktogramm für Englische Sprache (Grafik: Stadt Heidelberg)

Infos

Gewerbe und Gastronomie


Aktuelles

Informationen vom 3. Juni 2020

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 311 (+0)
Aktive Fälle **: 7 (+0)
Bereits genesen: 297 (+0)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 3. Juni 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden

Informationen vom 2. Juni 2020

Kleinere Veranstaltungen wieder möglich
Das baden-württembergische Sozialministerium hat mit einer neuen Einzelverordnung den Weg für kleinere Veranstaltungen und Events ab dem 1. Juni freigemacht. Die Verordnung gilt für öffentlich zugängliche Kulturveranstaltungen jeglicher Art (Konzerte, Lesungen, Liederabende, Theater- und Tanzaufführungen, Theater, Freilichttheater, Festivals, Kinos und Orchester) sowie für Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Körperschaften des öffentlichen und des Privatrechts oder Behörden, insbesondere Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen. Die Veranstaltungen dürfen maximal 99 Besucherinnen und Besucher haben und jedem muss ein Sitzplatz zur Verfügung gestellt werden. Mindestabstände sind einzuhalten. Der Veranstalter muss von allen Besucherinnen und Besuchern zum Zweck der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde Name und eine Kontaktmöglichkeit erheben. Diese Daten sind vom Veranstalter vier Wochen nach Erhebung zu löschen.

Jugendhäuser nehmen schrittweise Betrieb auf
Die Kinder- und Jugendhäuser in Baden-Württemberg dürfen seit dem 2. Juni schrittweise wieder ihren Betrieb aufnehmen. Das baden-württembergische Sozialministerium hat die Rahmenbedingungen in einer neuen Einzelverordnung bekanntgegeben. Aktuell sind insbesondere Angebote für feste Gruppen mit einer Maximalgröße von 15 Personen (inklusive Betreuer) möglich. Die Mindestabstände sind einzuhalten. Die Teilnehmenden an Gruppenangeboten müssen dokumentiert werden. Die Häuser der Kinder- und Jugendarbeit in Heidelberg werden in einem ersten Schritt vor allem feste Gruppenangebote wieder ermöglichen.

Die nun erfolgte Öffnung umfasst Termine in Anlauf- und Beratungsstellen, feste Gruppenangebote, Angebote mit einer Laufzeit bis zu 24 Stunden und mehrtägige Angebote, bei denen die Übernachtung im jeweiligen eigenen Haushalt erfolgt. Untersagt bleiben derzeit weiterhin Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit ohne Dokumentation der Teilnehmenden und ohne feste Gruppengröße, Angebote der aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit im öffentlichen Raum (außerhalb der Jugendhilfe) sowie Angebote, bei denen Teilnehmende und Betreuende nicht im eigenen Haushalt übernachten. Weitere Öffnungsschritte hat das Land Baden-Württemberg für den 14. Juni und den 14. Juli anvisiert.

Maskenpflicht in Arztpraxen
In Arztpraxen in Baden-Württemberg gilt ab sofort für alle Personen ab einem Alter von sechs Jahren die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Das baden-württembergische Sozialministerium hat dazu eine entsprechende Einzelverordnung erlassen. Die Pflicht gilt in Arztpraxen und Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
 
Gesamt *: 311 (+3)
Aktive Fälle **: 7 (+3)
Bereits genesen: 297 (+0)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 2. Juni 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden

Plakat mit Aufruf zur Nachbarschaftshilfe (Foto: Stadt Heidelberg)

Hilfsangebote

Übersicht für Heidelberg


Plakat "Spielt zu Hause" (Foto: Stadt Heidelberg)

Tipps

Gemeinsam die Zeit nutzen


Piktogramm für Englische Sprache (Grafik: Stadt Heidelberg)

Sprachen

Chinesisch, Englisch, Türkisch...


Frau mit Maske (Foto: Stadt Heidelberg)

Schutz

Masken tragen und nähen


Informationen vom 29. Mai 2020

Neue Zeiten bei der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das auch für den Stadtkreis Heidelberg zuständig ist, reduziert wegen der sinkenden Fallzahlen in Bezug auf das Coronavirus und dem damit einhergehenden Rückgang der Anrufe die Zeiten für das eigens eingerichtete Infotelefon. Ab Samstag, 30. Mai, ist die Hotline unter der Telefonnummer 06221/522-1881 täglich von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Wer befürchtet, sich mit SARS-Cov-2 infiziert zu haben oder andere Fragen rund um das Coronavirus hat, erreicht dort die Expertinnen und Experten des Gesundheitsamtes. Zusätzlich wird dort auch beraten, für wen und wann eine Testung auf das Virus sinnvoll ist. Alle Personen, die getestet werden wollen, müssen nach wie vor die Telefonhotline anrufen. Im Rahmen eines Gesprächs und einer Vorprüfung wird abgeklärt, ob die erforderlichen Voraussetzungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. „Anschließend erhält die Person einen Code und einen Termin bei einem Testzentrum in räumlicher Näher ihres Wohnortes“, erläutert der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Rainer Schwertz, das Prozedere.

Am Freitagmorgen hat die Stadt Heidelberg auf der Neckarwiese Kreise mit Kreidefarbe aufgebracht. (Foto: Stadt Heidelberg)

Kreise auf der Neckarwiese
Am Freitagmorgen hat die Stadt Heidelberg auf der Neckarwiese Kreise mit Rasenmarkierfarbe aufgebracht. Die Kreise mit einem Durchmesser von drei Metern sind eine Orientierungshilfe für Menschen, die sich auf der Wiese niederlassen wollen und dabei den Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten müssen. „Für das Pfingstwochenende ist schönes Wetter angekündigt, da wollen wir für die Neckarwiese eine kleine Orientierungshilfe geben, damit sich niemand Sorgen um den richtigen Abstand machen braucht“, erläutert Bürgermeister Wolfgang Erichson. Die Kreise werden mit einer Maschine auf dem Gras angebracht, die normalerweise auf Fußballplätzen zum Einsatz kommt. Die Markierung ist nur vorübergehend zu sehen: Die Rasenmarkierfarbe verschwindet mit der Zeit und durch Wettereinflüsse wieder von allein.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 308 (+0)
Aktive Fälle **: 4 (-1)
Bereits genesen: 297 (+1)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 29. Mai 2020, 12 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Informationen vom 28. Mai 2020

Kreidekreise auf der Neckarwiese
Wie kann ich ganz einfach auf der Neckarwiese ausreichend Abstand zu anderen Personen halten? Die Stadt Heidelberg bietet über Pfingsten eine praktische Orientierungshilfe: Auf der Grünfläche zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Spielplatz am DLRG-Häuschen wird am Freitag, 29. Mai 2020, mit Rasenmarkierfarbe eine Vielzahl an Kreisen aufgezeichnet – jeweils in Abstand von circa drei Metern zueinander. Das Ziel: Die Besucherinnen und Besucher setzen sich jeweils in einen Kreis und halten auf diese Weise automatisch den in der Corona-Verordnung des Landes vorgegebenen Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 Metern zu anderen Menschen ein. Demnach dürfen sich in einen Kreis Personen allein oder mit Menschen aus dem eigenen Haushalt sowie maximal eines weiteren Haushaltes setzen. Der Abstand von rund drei Metern zwischen den Kreisen bietet zudem genügend Platz, um zwischen den Gruppen hindurchzulaufen.
„Für das Pfingstwochenende ist schönes Wetter angekündigt, da wollen wir für die Neckarwiese eine kleine Orientierungshilfe geben, damit sich niemand Sorgen um den richtigen Abstand machen braucht“, erläutert Bürgermeister Wolfgang Erichson.Die Kreise werden mit einer Maschine auf dem Gras angebracht, die normalerweise auf Fußballplätzen zum Einsatz kommt. Die Markierung ist nur vorübergehend zu sehen: Die Rasenmarkierfarbe verschwindet mit der Zeit und durch Wettereinflüsse wieder von allein.

Vorbereitungen für Literaturtage als Online-Festival
Die Vorbereitungen für die Heidelberger Literaturtage laufen auf Hochtouren. Erstmals wird das Festival wegen der Corona-Pandemie als reines Online-Festival angeboten. Vom 24. bis 28. Juni werden sowohl live moderierte Streams mit teils vorab produzierten Lesungen und Gesprächen, Live-Chats mit Autorinnen und Autoren sowie die Ausstrahlung experimenteller Formate geboten. Alle Festival-Gäste erhalten zugleich die Möglichkeit, sich online miteinander über das Erlebte auszutauschen. Auch ein Bücherkauf mitsamt signierter Exemplare wird möglich sein. Alle Veranstaltungen sind 2020 zudem kostenfrei zugänglich.
An jedem der fünf Festivaltage stehen abends zwei bis drei Lesungen und Veranstaltungen auf dem Programm, an den Vormittagen ein bis zwei Lesungen für Schulen und Familien. Das Spektrum der diesjährigen Literaturtage umfasst dabei weiterhin sowohl die deutschsprachige als auch die internationale Literatur. Mit dabei sind unter anderem Nora Bossong, Jan Peter Bremer oder auch Ulf Stolterfoht, der 2019 die Heidelberger Poetikdozentur innehatte. Bilinguale Formate präsentieren unter anderem die kanadische Autorin Joséphine Bacon, den indischen Lyriker und Übersetzer Alokeranjan Dasgupta sowie Hugo Hamilton aus der UNESCO-Literaturstadt Dublin.
Das detaillierte Programm und alle weitere Informationen sind ab Anfang Juni zu finden unter www.heidelberger-literaturtage.de sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg

Gesamt *: 308 (+0)
Aktive Fälle **: 5 (-2)
Bereits genesen: 296 (+2)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 28. Mai 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Informationen vom 27. Mai 2020

Neue Corona-Verordnung des Landes
Das Land Baden-Württemberg hat die aktuelle Corona-Verordnung geändert. Die neuen Regeln gelten ab Mittwoch, 27. Mai, beziehungsweise ab Dienstag, 2. Juni.
Treffen im privaten Raum: Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

Private Veranstaltungen: Ab dem 1. Juni können private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum mit bis zu zehn Teilnehmenden sowie im Außenbereich mit bis zu 20 Teilnehmenden wieder stattfinden, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen.

Nicht private Veranstaltungen: Wenn es feste Sitzplätze gibt, dürfen nicht private Veranstaltungen ab dem 1. Juni wieder mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Das heißt, zum 1. Juni können beispielsweise Kultureinrichtungen und Kinos mit festen Sitzplätzen für bis zu 100 Teilnehmende wieder öffnen. Auch Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen (Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen) oder Behörden sowie Examens- und Abschlussveranstaltungen zählen dazu. Alle Veranstalter müssen grundsätzlich ein Hygienekonzept erarbeiten. Das Land hat eine zeitnahe gesonderte Verordnung angekündigt, die Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.

Kneipen und Bars: Unter Hygieneauflagen dürfen Kneipen und Bars ab dem 2. Juni wieder öffnen.

Öffentliche Bolzplätze: Ebenfalls ab dem 2. Juni dürfen öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden. Bereits bekannt war, dass ab dem 2. Juni Sportanlagen und Sportstätten (auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa bei Fitnessstudios und Tanzschulen sowie ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen) wieder öffnen dürfen. Es gelten auch hier besondere Auflagen. Schwimm- und Hallenbäder bleiben in Heidelberg weiterhin geschlossen.

Jugendhäuser: Dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen und können ab dem 2. Juni wieder öffnen.

Kultur schauen: Corona-Fernsehshows mit Heidelberger Künstlern starten am 14. Juni
Regionalen Künstlern in der Krise eine Bühne geben – das ist die Idee hinter der neuesten Aktion des Kulturamts der Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF). Unter dem Sendetitel „„Coronline“ werden ab 14. Juni an drei Sendeterminen Fernsehshows ausgestrahlt, die auf der Bühne des Heidelberger Theaters aufgezeichnet wurden. Die Shows präsentieren Kostproben der hiesigen Künstlerinnen und Künstler quer durch die Genres Literatur, Musik und Darstellende Künste – exemplarisch für die Vielfältigkeit des kulturellen Lebens in Heidelberg. Mit dabei sind unter anderem Toni Landomini (Hip Hop), die Heidelberger Sinfoniker (Barockmusik in historischer Aufführungspraxis), Christine Liakopoyloy (Tanz), Philipp Herold (Poetry Slam), Kathrin Christians (Klassik, Querflöte), Michael Buselmeier (Schriftsteller) und David Moufang (DJ).

Die Sendetermine sind:

  • Sonntag, 14. Juni 2020, 20 bis 22 Uhr
  • Sonntag, 21. Juni 2020, 20 bis 22 Uhr
  • Sonntag, 5. Juli 2020, 20 bis 22 Uhr 

Jugendhäuser gehen wieder in Betrieb
Die Heidelberger Kinder- und Jugendhäuser haben während der Corona-bedingten Schließzeiten über soziale Medien und verschiedene Online-Angebote den Kontakt zu ihren Besucherinnen und Besuchern aufrecht erhalten. Alle Einrichtungen freuen sich nun, dass die geänderte Verordnung der Landesregierung ab 2. Juni eine schrittweise Wiederaufnahme der pädagogischen Arbeit vor Ort zulässt. Unter Beachtung aller Hygiene-, Abstands- und Schutzregelungen werden die Treffs in Abstimmung mit dem Kinder- und Jugendamt den Betrieb schrittweise und zunächst mit ausgewählten Angeboten starten. Welche Kurse oder Gruppen wann und unter welchen Rahmenbedingungen stattfinden, wird über die Webseiten der Einrichtungen mitgeteilt. Die Liste der Kinder- und Jugendtreffs gibt es hier.

Spielplätze: Corona-Regeln werden gut eingehalten
Die Öffnung der Spielplätze und die damit einhergehenden Regeln nach der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg werden in Heidelberg gut angenommen und weitgehend befolgt. Einzige Ausnahme ist der Wasserspielplatz auf dem Neckarvorland. Hier hat die Erfahrung der vergangenen Wochen gezeigt, dass gerade bei warmer, sonniger Witterung im Eifer des Spiels die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Um die Infektionsgefahr zu minimieren, wird daher ab Donnerstag, 28. Mai, vorerst das Wasser auf dem Spielplatz abgestellt. Der Spielplatz an sich bleibt aber zugänglich. Da alle übrigen Spielangebote auf dem Neckarvorland ebenfalls weiterhin zur Verfügung stehen, ist ein attraktiver Aufenthalt an Heidelbergs schönster Wiese auch weiterhin möglich.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 308 (+1)
Aktive Fälle **: 7 (+0)
Bereits genesen: 294 (+1)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 27. Mai 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Informationen vom 26. Mai 2020

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 307 (+0)
Aktive Fälle **: 7 (-1)
Bereits genesen: 293 (+1)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 26. Mai 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Informationen vom 25. Mai 2020

Finanzlage: Coronokrise sorgt für 109 Millionen Euro Verlust
Die Corona-Krise führt zu erheblichen Belastungen des Haushaltes der Stadt Heidelberg. Diese kann die Stadt nicht aus eigener Kraft finanzieren. Die Stadt Heidelberg fordert deshalb Hilfen von Bund und Land. Durch die Pandemie werden für 2020 erhebliche Einnahmerückgänge bei zugleich steigenden Ausgaben erwartet. Der voraussichtliche Verlust gegenüber der ursprünglichen Planung beträgt 109 Millionen Euro. Um die notwendigen Kredite aufnehmen zu können, muss die Stadt einen Nachtragshaushalt 2020 aufstellen. Die Haushaltsprognose für 2020 wird am 27. Mai im Haupt- und Finanzausschuss vorgestellt.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner: „Die Corona-Krise ist eine finanzielle Katastrophe für unseren städtischen Haushalt. Wir haben innerhalb der Verwaltung ein Sofortprogramm für Einsparungen im laufenden Betrieb in die Wege geleitet und werden weitere Vorschläge ausarbeiten. Bei den Investitionen mussten wir Planungen für mehr als 40 Bauprojekte im Stadtgebiet vorerst stoppen. Wir wollen noch vor der Sommerpause gemeinsam mit dem Gemeinderat besprechen, welche Projekte wir fortsetzen können und welche geschoben oder auch gestrichen werden müssen. Dabei wird es auch darum gehen, welche Schwerpunkte wir künftig setzen wollen. Klar ist aber auch: Wir benötigen in dieser Ausnahmesituation massive finanzielle Unterstützung von Bund und Land.“

Lockerungen der Corona-Verordnung
Hotels, Campingplätze und Tourismus: Für Freitag, 29. Mai 2020, sieht das Land die Öffnung von Beherbergungsbetrieben wie Hotels, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen vor – unter Einhaltung von Hygieneauflagen und dem Abstandsgebot. Die genauen Auflagen hat das Land am 23. Mai in der Corona-Verordnung Beherbergungsbetriebe bekanntgegeben.

Freizeitanlagen und –parks: Anbieter dürfen – auch innerhalb geschlossener Räume – nach Landesverordnung ebenfalls vor Pfingsten ab dem 29. Mai wieder öffnen. Damit kann auch das Märchenparadies auf dem Königstuhl wieder seine Tore öffnen. Die Falknerei auf dem Königstuhl kann bereits seit 21. Mai wieder besucht werden, da sie unter die Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich fällt.

Sport in Innenräumen und Hallen: Ab Dienstag, 2. Juni, dürfen unter Auflagen alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten wieder zu Trainings- und Übungszwecken genutzt werden – also auch innerhalb geschlossener Räume wie Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzschulen, Yogastudios und ähnlichen Einrichtungen. Die Stadt wird ihre Sporthallen zum 2. Juni wieder öffnen. Pro Halle beziehungsweise Hallendrittel, wenn eine Teilung möglich ist, dürfen dann in den städtischen Sporthallen maximal zehn Personen trainieren. Zudem gelten die Regelungen der neuen Corona-Verordnung Sportstätten des Landes vom 22. Mai. Die Sportlerinnen und Sportler sowie weitere anwesende Personen müssen durchgängig einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander einhalten. Training mit Körperkontakt ist weiter untersagt. In geschlossenen Räumen bleiben hochintensive Ausdauerbelastungen verboten. Damit gegebenenfalls Infektionsketten nachvollzogen werden können, besteht eine Dokumentationspflicht: Der Betreiber hat von Nutzerinnen und Nutzern Name, Datum und Zeit des Besuchs sowie Telefonnummer oder Adresse zu erfassen.

Schwimmbäder: Die Frei- und Hallenbäder sind in Heidelberg und ganz Baden-Württemberg weiterhin nicht für die allgemeine Nutzung durch die Öffentlichkeit freigegeben. Stadt und Stadtwerke stehen im Austausch mit dem größten Schwimmverein. Aufgrund der weitgehenden Beschränkungen durch die Verordnung haben sie sich darauf verständigt, dass die Wiesen in einem Freibad für andere Sporttrainings der Mitglieder genutzt werden können, nicht aber die Schwimmbecken. Das deckt sich mit dem Vorgehen anderer Bäder in der Region.

Fahrgastschifffahrt auf dem Neckar: Die Fahrgastschifffahrt in Heidelberg ist wieder angelaufen: Die Weisse Flotte fährt seit 21. Mai wieder auf dem Neckar, die Neckarsonne will zum 30. Mai starten. Im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen gilt eine Maskenpflicht. Bei Unterschreitung des Mindestabstandes von 1,5 Metern gilt die Maskenpflicht auch auf den Fahrgastschiffen.

Seniorenzentren in den Heidelberger Stadtteilen öffnen schrittweise
Die Seniorenzentren in den Heidelberger Stadtteilen öffnen schrittweise ab dem 25. Mai. Das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg hat sich vergangene Woche mit den Trägern der Zentren auf die schrittweise Wiederaufnahme ausgewählter Angebote verständigt. Mit Eintritt der Lockerungen im Bereich der Gastronomie ist unter Einhaltung aller Hygiene-, Abstands- und Schutzregelungen auch die Öffnung des stationären Mittagstischs an fünf Tagen in der Woche in den Seniorenzentren wieder möglich. Parallel gibt es weiterhin die Möglichkeit, das Mittagessen abzuholen. Auch der Bringservice für mobilitätseingeschränkte Seniorinnen und Senioren bleibt bestehen. Als vorsichtiger Einstieg in die aktivierende Altenhilfe sollen in Kleinstgruppen mit bis zu fünf Personen zunächst Formate angeboten werden, die der Vorbeugung sozialer Isolation und dem Erhalt der Alltags- und Bewegungskompetenz dienen, beispielsweise Sitzgymnastik im Freien.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 307 (+1)
Aktive Fälle **: 8 (+0)
Bereits genesen: 292 (+1)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 25. Mai 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.


Informationen vom 22. Mai 2020

Päd-aktiv unterstützt bei Notbetreuung an Grundschulen – Stadt will weiter Betreuung für alle
Bei der Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen unterstützt ab dem kommendem Montag päd-aktiv an den Grundschulen – im Auftrag der Stadt Heidelberg. So können für die Betreuung am Vormittag mehr Plätze als bisher für jene Kinder zur Verfügung gestellt werden, bei denen die Zugangskriterien des Landes für die erweiterte Notbetreuung erfüllt sind. Infos für Eltern hat päd-aktiv auf seiner Homepage zusammengestellt. Über diesen Kreis hinaus darf die Stadt nach derzeitigen Vorgaben des Landes keine Kinder betreuen.
Für die Stadt Heidelberg soll dies aber nur ein erster Schritt bleiben. Das Ziel bleibt – wie von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner skizziert – eine verlässliche Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler in den vierten Klassen. Dies betont Prof. Würzner auch nochmal in seiner Videobotschaft. 

Die Stadt Heidelberg hat dem Land hierzu eine Lösungsmöglichkeit angeboten. Einen entsprechenden Vorschlag hat der Oberbürgermeister in dieser Woche der baden-württembergischen Kultusministerin geschickt. Auch hier würden die pädagogischen Fachkräfte von päd-aktiv eine Schlüsselrolle übernehmen. Die Stadt muss hier noch auf Rückmeldungen aus Stuttgart warten.

Coronavirus: Es gilt die Maskenpflicht – Ausnahmen aus medizinischen Gründen
Seit Ende April gilt in Baden-Württemberg beim Einkaufen, in Bussen und Bahnen und an den Haltestellen Maskenpflicht – doch es gibt auch Menschen, die berechtigterweise ohne Maske unterwegs sind. Bei ihnen liegen eine Behinderung oder medizinische Gründe vor. Bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß häufen sich nun Rückmeldungen von Betroffenen, die deshalb Probleme bekommen haben – insbesondere bei weniger offensichtlichen Fällen. „Viele Behinderungen sieht man Menschen gar nicht an – im Fall der Maskenpflicht kann das zu Problemen führen“, sagt Reiß. „Menschen wird der Zutritt zu Geschäften verweigert, obwohl sie ein ärztliches Attest vorweisen können. Oder ihnen wird der Zutritt verweigert, wenn sie keinen Einkaufswagen nutzen können, weil sie beispielsweise auf eine Gehhilfe angewiesen sind. Solche Ausgrenzungen müssen wir verhindern, sie verstoßen gegen das Antidiskriminierungsgesetz“, appelliert Reiß. Sie hofft, dass die zu Beginn der Corona-Pandemie gewachsene Solidarität in der Gesellschaft weiter tragfähig bleibt und bittet die Bevölkerung um Verständnis und Rücksichtnahme. 

Stadtbücherei Heidelberg lockert Corona-Beschränkungen
Die Stadtbücherei Heidelberg hat ab Dienstag, 26. Mai 2020, für die Inhaber eines gültigen Büchereiausweises wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet, dienstags bis freitags von 10 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr. Auch die Gastronomie des beliebten Literaturcafés öffnet Gastraum und Terrasse für die Besucherinnen und Besucher. Zeitungen stehen in der Bücherei wieder zur Verfügung sowie eine reduzierte Anzahl von Lese- und Arbeitsplätzen. Dennoch bittet die Stadtbücherei, mit Rücksicht auf die nach wie vor geltende Beschränkung der Besucherzahlen, auf einen längeren Aufenthalt in den Ausleihräumen zu verzichten, damit es beim Einlass nicht zu unnötigen Wartezeiten kommt. Das gilt auch für die Kinderbücherei, in der Spielen und Lernen unter Corona-Bedingungen nicht möglich sind.

Land kündigt Öffnungen für Weiterbildungsstätten an
Einrichtungen der allgemeinen Weiterbildung wie Volkshochschulen und kirchliche Bildungsträger, aber auch Sprach- und Nachhilfeinstitute, können ab dem 25. Mai den Betrieb wieder aufnehmen. Das teilt das baden-württembergische Kultusministerium mit. Eine entsprechende Verordnung sei am 21. Mai notverkündet worden. Für die Einrichtungen kommt mit der Verordnung des Landes die zweite Phase eines Stufenplans zum Tragen. In einem ersten Schritt hat die Landesregierung zum 4. Mai bereits eine Öffnung für abschlussbezogene Kurse der beruflichen und der schulischen Bildung einschließlich entsprechender Nachhilfe, für Lernangebote für Deutsch als Zweitsprache und Integrationskurse beschlossen. Untersagt sind allerdings auch nach den aktuellen Regelungen weiterhin Veranstaltungen, bei denen der Abstand zwischen den Teilnehmern nicht eingehalten werden kann, sowie Angebote, bei denen ein größeres Infektionsrisiko besteht. Dazu zählen etwa Kochkurse oder Bewegungsangebote in geschlossenen Räumen wie beispielsweise Tanzkurse.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 306 (+0)
Aktive Fälle **: 8 (-2)
Bereits genesen: 291 (+2)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 22. Mai 2020, 14 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Informationen vom 20. Mai 2020

Keine Schulabschlussfeiern auf der Neckarwiese
In diesem Jahr kann es keine Schulabschluss- und Prüfungsfeiern auf der Heidelberger Neckarwiese geben. Darauf weist die Stadt Heidelberg hin. Die Neckarwiese war in der Vergangenheit ein Anziehungspunkt für Schülerinnen und Schüler nicht nur aus Heidelberg, sondern aus der gesamten Region. Deshalb hat die Stadtverwaltung sich dazu entschlossen, die Wiese in dem erwarteten Zeitraum für diese Art der Nutzung komplett zu sperren. Die Vorgaben des Landes lassen der Stadt in diesem Jahr keinen Spielraum. Die Kontaktsperre per Corona-Verordnung gilt nach wie vor. Danach dürfen sich Personen im öffentlichen Raum nur alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts aufhalten.

Einweg-Masken gehören in den Restmüll
Mund-Nasen-Bedeckungen aus Zellstoff oder anderen Materialien, die für den einmaligen Gebrauch gedacht sind, gehören nach Benutzung aufgrund des Materials und aus hygienischen Gründen in die Restmülltonne. Auf keinen Fall sollten die Masken über die Papier-, Bioabfalltonne, oder die Gelbe Tonne entsorgt werden. Das gilt auch für Einmalhandschuhe aus Latex, Venyl oder anderen Materialien. Da der Heidelberger Restmüll in Mannheim verbrannt wird, werden alle Keime vernichtet. Mit Blick auf die Umwelt ist eine Maske sinnvoll, die gewaschen und mehrmals genutzt werden kann. Die Stadt bietet auf ihrer Internetseite unter www.heidelberg.de/masken Hinweise zur Mund-Nasen-Bedeckung und Tipps zum Selbernähen.

Infektionszahlen Stadt Heidelberg
Gesamt *: 306 (+1)
Aktive Fälle **: 10 (+0)
Bereits genesen: 289 (+1)
Verstorben: 7 (+0)
Aktuelle Infektionszahlen (Stand 20. Mai 2020, 12.30 Uhr), Quelle: Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis. In Klammern die Veränderung zur vorherigen Meldung.
* Gesamtzahl aller bislang positiv getesteten Personen im Stadtgebiet Heidelberg
** Personen, die momentan positiv getestet sind und sich deshalb in Quarantäne befinden


Ältere Informationen zur Lage in Heidelberg

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen habe?

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat eine Telefon-Hotline eingerichtet. Das Gesundheitsamt ist auch für Heidelberg zuständig. Die Hotline steht unter der Nummer 06221 522-1881 von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 16 Uhr für Fragen zur Verfügung. Informationen online gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de.

Auch das Landesgesundheitsamt hat ein Bürgertelefon zum Coronavirus unter der Telefonnummer 0711 904-39555 eingerichtet (9 bis 16 Uhr), Online-Infos gibt es dort unter www.gesundheitsamt-bw.de 

Eine Informationshotline der Stadt Heidelberg zum Coronavirus ist unter 06221 321 8212 erreichbar.

Bei Fragen zur Durchführung der Allgemeinverfügung der Stadt Heidelberg oder der Landesverordnung des Landes Baden-Württemberg können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de). In allen gewerberechtlichen und gaststättenrechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit COVID-19 können Sie sich an das Bürgeramt wenden (buergeramt@heidelberg.de) und +49 6221 5817432.

Das Robert Koch-Institut informiert aktuell auf seiner Webseite: www.rki.de. Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Auf der Webseite des Robert Koch-Instituts gibt es auch die aktuellen Fallzahlen für Deutschland. Die weltweiten Zahlen sind auf der Webseite der Weltgesundheitsorganisation abrufbar.

Weitere Infos und Empfehlungen zum Coronavirus gibt es als "Häufige Fragen und Antworten" sowohl beim Robert Koch-Institut als auch beim Landesgesundheitsamt. Oder auf den Webseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Weitere Informationen

Antworten auf häufige Fragen

Downloads

Plakat "Abstand halten" (Stadt Heidelberg)

Plakat "Abstand halten und Mund und Nase bedecken" zum Download (A3) (539,9 KB)
Plakat "Abstand halten und Mund und Nase bedecken" zum Download (A4) (539,8 KB)

Plakat "Maskenpflicht" (Stadt Heidelberg)

Plakat "Maskenpflicht" zum Download (A3) (546,9 KB)
Plakat "Maskenpflicht" zum Download (A4) (543,3 KB)

Plakat "Abstand halten" (Stadt Heidelberg)

Plakat "Halten Sie Abstand" zum Download (A3) (26,8 KB)
Plakat "Halten Sie Abstand" zum Download (A4) (26,8 KB)

Plakat "Hinweise für Bürger" (Stadt Heidelberg)

Plakat "Hinweise für Kundinnen und Kunden" zum Download (A3) (566,7 KB)
Plakat "Hinweise für Kundinnen und Kunden" zum Download (A4) (559 KB)

Plakat "Zutrittsbegrenzung" (Kurzversion) (Stadt Heidelberg)

Plakat "Zutrittsbegrenzung" (ausführlich) zum Download (A3) (1,637 MB)
Plakat "Zutrittsbegrenzung" (ausführlich) zum Download (A4) (392,1 KB)

Die für die Ladenfläche jeweils zugelassene maximale Personenzahl kann im Pdf an Stelle der xxx ergänzt werden.

Plakat "Zutrittsbegrenzung" (Kurzversion) (Stadt Heidelberg)

Plakat "Zutrittsbegrenzung" (kurz) zum Download (A3) (1,637 MB)
Plakat "Zutrittsbegrenzung" (kurz) zum Download (A4) (391,9 KB)

Die für die Ladenfläche jeweils zugelassene maximale Personenzahl kann im Pdf an Stelle der xxx ergänzt werden.