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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Bürgerschaftliches Engagement
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-10350, 58-10351 und 58-10352
Fax 06221 58-20900

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Rathaus Heidelberg mit Marktplatz (Foto: Diemer)

Koordinierungsstelle

Bürgerengagement

Innerhalb der Stadtverwaltung ist die Koordinierungsstelle Bürgerengagement als zentraler Anlaufpunkt im Referat des Oberbürgermeisters angesiedelt. Heidelberg kann auf eine lange Tradition im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements zurückblicken. Bereits im Jahr 1995 wurde ein Kooperationsvertrag mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg und dem Städtetag geschlossen. Als Modellstandort im Städtenetzwerk Baden-Württemberg konnte Heidelberg wesentliche Weichen im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements stellen. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde die FreiwilligenBörse (heute: FreiwilligenAgentur) in Kooperation verschiedener Institutionen aufgebaut. Im Jahr 2003 wurde erstmals die Bürgerplakette als neues Anerkennungsformat verliehen. Ebenfalls im Jahr 2003 wurde der Kooperationsvertrag mit der FreiwilligenAgentur vom Gemeinderat beschlossen. Im Jahr 2001 gab es bereits das 1. Heidelberger Konzept zu Bürgerschaftlichem Engagement. Dieses wurde im Jahr 2010 fortgeschrieben. Die Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Engagierten, Organisationen, Verbänden und der Universität kontinuierlich weiter an neuen Wegen und Formaten der Engagementförderung gearbeitet. Aktuell überarbeitet die Stadt die bestehenden Rahmenkonzeptionen aus dem Jahr 2010 (mehr dazu).

Ausgezeichnet und kontinuierlich weiterentwickelt

Aktueller Prozess zur Fortschreibung des Konzepts für Bürgerschaftliches Engagement aus dem Jahr 2010

Hier finden Sie die Ergebnisse der Online-Befragung zur Engagementförderung in Heidelberg (1021,9 KB). Die Akademie für Ehrenamtlichkeit hat im Auftrag der Stadt Heidelberg im Juli 2019 eine Online-Befragung durchgeführt, um die Perspektive von Vertreterinnen und Vertretern gemeinnütziger Organisationen, Einrichtungen und Vereinen beziehungsweise von engagierten Bürgerinnen und Bürgern in Heidelberg zu erfahren.  

Der Fortschreibungsprozess wird durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland begleitet und gliedert sich in drei Phasen. Hier finden Sie die Ergebnisse zur Ideenwerkstatt "Anerkennung für Engagement sichtbar machen und weiterentwickeln (1,919 MB)“ und zur Ideenwerkstatt „Junges Engagement fördern (1,599 MB)". 


Phase 1 (November 2018 bis März 2019)

Die erste Phase bestand aus:

  • Der Unterlagensichtung durch die Akademie für Ehrenamtlichkeit (November 2018 bis Januar 2019).
  • Der Kick-Off Veranstaltung zur Konzeptfortschreibung mit Schlüsselpersonen (März 2019).

Phase 2 (Mai 2019 bis September 2019)

Die zweite Phase ist ebenfalls abgeschlossen und bestand aus:

  • Qualitative Expert/innen-Interviews (Mai und Juni 2019).
  • Quantitative Online-Befragungen (Juli 2019)
  • Dem BE-Vernetzungstreffen/Wiederaufnahme des innerstädtischen Austauschs (Juni 2019) 
  • Vorstellung der Ergebnisse der Interviews und der Online-Befragung (September 2019)

Phase 3 (Erstes Halbjahr 2020)

Die dritte Phase besteht aus:

  • Beteiligungsformate/-workshops zur Überarbeitung der Rahmenkonzeption aus dem Jahr 2010 auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse:
  • Am Mittwoch, den 22. Januar 2020 um 17.30 Uhr öffentliche Ideenwerkstatt zum Thema "Anerkennung für Engagement sichtbar machen und weiterentwickeln" - Welche spezifischen Formen der Anerkennung wünschen sich freiwillig Engagierte in Heidelberg? 

    Hier finden Sie den Impulsvortrag dieser Ideenwerkstatt.
  • Am Dienstag, den 18. Februar 2020 um 17.30 Uhr öffentliche Ideenwerkstatt zum Thema „Junges Engagement fördern“ - Was wünschen sich junge Menschen, damit sie sich gut in Heidelberg innerhalb und außerhalb bestehender Organisationen engagieren können?
  • Abschlussbericht (2.HJ 2020).