Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Öffentlichkeitsarbeit
Marktplatz 10
69117 Heidelberg

Zur Ämterseite

Symbolfoto Einfache Sprache
Einige Nachrichten gibt es auch in einfacher Sprache. mehr dazu

Pressemitteilungen

Gruppenfoto im Konzeptladen
Die aktuellen Mieter im Konzeptladen „HeartWork“ (von links): Silja Aebersold-Keles, Alexandre Micoulet, Seda Demir und Madiagne Diop. (Foto: Christian Buck) 
Meldung vom 07. Februar 2025

Kultur- und Kreativwirtschaft: Stabsstelle zieht Zwischenbilanz im Konzeptladen „HeartWork“

Mit dem Projekt „HeartWork“ hat die Stadt Heidelberg eine Experimentierfläche in der Unteren Straße 2 geschaffen, in der aufstrebende Akteure aus der Kultur- und Kreativwirtschaft erste Erfahrungen im Einzelhandel sammeln können. Verschiedene Labels und Unternehmen können seit August 2024 ausprobieren, wie es ist, einen eigenen Laden in zentraler Lage zu haben. Nach der Hälfte des Projektzeitraums von einem Jahr zieht die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft eine erste Zwischenbilanz.
Eine höhenverstellbaren Pflegeliege mit Lifter für Erwachsene gehört zur Ausstattung der „Toilette für alle“. Das Foto zeigt von links beim Test des Lifters: Bürgermeisterin Stefanie Jansen, die Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg Christina Reiß, die Geschäftsführerin des Landesverbands der Körper- und Mehrfachbehinderten (LVKM) Jutta Pagel-Steidl sowie den Vorsitzenden des Beirats von Menschen mit Behinderungen Czeslaus Mandalka.
Eine höhenverstellbaren Pflegeliege mit Lifter für Erwachsene gehört zur Ausstattung der „Toilette für alle“. Das Foto zeigt von links beim Test des Lifters: Bürgermeisterin Stefanie Jansen, die Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg Christina Reiß, die Geschäftsführerin des Landesverbands der Körper- und Mehrfachbehinderten (LVKM) Jutta Pagel-Steidl sowie den Vorsitzenden des Beirats von Menschen mit Behinderungen Czeslaus Mandalka. (Foto: Philipp Rothe) 
Meldung vom 06. Februar 2025

Neue „Toiletten für alle“ in der Bahnstadt und in Bergheim eingeweiht

Unterwegs und mal eben schnell auf die Toilette? Für viele Menschen kann dieser vermeintlich unkomplizierte Toilettengang zwischendurch zu einer echten Herausforderung werden. Besonders für Menschen mit körperlichen Einschränkungen stellt der Zugang zu sanitären Einrichtungen häufig ein großes Problem dar. Doch es gibt eine Lösung: die „Toilette für alle“. Heidelberg hat die Anzahl dieser speziellen Einrichtungen von zwei auf vier verdoppelt. Die neuen „Toiletten für alle“ befinden sich in der Bahnstadt und in Bergheim und wurden am Mittwoch, 5. Februar 2025, durch Bürgermeisterin Stefanie Jansen und die Geschäftsführerin des Landesverbandes der Körper- und Mehrfachbehinderten (LVKM) Jutta Pagel-Steidl im Beisein der Heidelberger Landtagsabgeordneten Marilena Geugjes offiziell eingeweiht. Sie befinden sich im Verwaltungsgebäude Eppelheimer Straße 13 in der Bahnstadt sowie im ehemaligen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Heidelberger Druckmaschinen AG (FEZ) in der Bergheimer Straße 111 in Bergheim, wo künftig ebenfalls Ämter der Stadtverwaltung einziehen sollen. Voraussichtlich Mitte 2025 ist dann auch dort die „Toilette für alle“ öffentlich zugänglich.
Szenenfoto aus dem Film „Vena“ - Junge Frau raucht eine Zigarette
Szenenfoto aus dem Film „Vena“ (Verwendung nur zur Bewerbung des Films „Vena“). (Foto: Weltkino Filmverleih GmbH)
Meldung vom 06. Februar 2025

Sichtbarkeit für Kinder aus suchtkranken Familien

Unter dem Hashtag #ichwerdelaut will die 16. bundesweite „COA-Aktionswoche“ für Kinder aus suchtbelasteten Familien vom 16. bis 22. Februar 2025 betroffenen Kindern und Jugendlichen Mut machen, ihre Stimme zu erheben. Anlässlich der Aktionswoche ist in Heidelberg am Donnerstag, 20. Februar 2025, um 18 Uhr im Gloriette-Kino, Hauptstraße 146, der Film „Vena“ zu sehen.  
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Februar 2025

Sperrzeiten: Stadt Heidelberg legt Rechtsmittel gegen Urteil des Verwaltungsgerichtshofes ein

Die Stadt Heidelberg legt Rechtsmittel gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg im Rechtsstreit um die Sperrzeiten in der Heidelberger Kernaltstadt ein. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss des Heidelberger Gemeinderates in seiner Sitzung am Mittwoch, 5. Februar 2025, einstimmig bei einer Enthaltung beschlossen. Der VGH hat eine Revision gegen das Urteil nicht zugelassen. Die Stadt Heidelberg wird gegen diese Nichtzulassung der Revision nun Beschwerde einlegen („Nichtzulassungsbeschwerde“).
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Februar 2025

Aus „FensterLunch“ wird „IdeenLunch“: Neues Netzwerktreffen der Kreativschaffenden

Der „FensterLunch“ ist Geschichte – doch das ist kein Grund, traurig zu sein. Unter neuem Namen und mit leicht verändertem Konzept wird das beliebte Format der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg auch 2025 fortgeführt. Ab Februar findet der „IdeenLunch“ an jedem zweiten Mittwoch eines Monats zur Mittagszeit statt. Der „IdeenLunch“ ist die Weiterentwicklung des Netzwerktreffens „FensterLunch“, das die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft seit 2018 monatlich veranstaltet hat. Bewährte Elemente, wie die Gelegenheit zum informellen Austausch und Netzwerken beim gemeinsamen Mittagessen, bleiben erhalten. Neu ist aber nicht nur der Name, sondern ein kurzer Input zu Beginn jedes Treffens, bei dem aktuelle Themen der Kreativbranche im Kontext der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen betrachtet werden. Die Treffen finden abwechselnd in den beiden Heidelberger Kreativwirtschaftszentren DEZERNAT#16 und MARLENE 42 statt. Die neuen Orte bieten optimale Rahmenbedingungen für inspirierende Gespräche, neue Kooperationen und die Erweiterung des kreativen Netzwerks in Heidelberg.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Februar 2025

Mitarbeitende für Service, Bar und Küche gesucht?

Die Veranstaltungsreihe „Fachkräfte für Heidelberg: Direkte Unterstützung bei der qualifizierten Einwanderung“ informiert Unternehmen über das beschleunigte Fachkräfteverfahren. Für Betriebe der Hotellerie und Gastronomie findet am Donnerstag, 13. Februar 2025, ein Workshop von 14 bis 16 Uhr in der Ausländerbehörde Heidelberg statt. Unternehmen erhalten praxisnahe Einblicke, können Fragen stellen und sich direkt mit der Ausländerbehörde und dem Welcome Center Rhein-Neckar austauschen. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund begrenzter Plätze ist aber eine Anmeldung per E-Mail an buendnis-arbeit@heidelberg.de erforderlich. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an unterschiedliche Branchen und wird angeboten vom Heidelberger Bündnis für Ausbildung und Arbeit, der Ausländerbehörde Heidelberg und dem Welcome Center Rhein-Neckar.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Februar 2025

Viergleisiger Ausbau zwischen Wieblingen und Hauptbahnhof: Verfahren geht in nächste Runde

Das Eisenbahn-Bundesamt führt auf Antrag der DB InfraGO AG (Vorhabenträgerin) das Anhörungsverfahren für den viergleisigen Ausbau der Bahnstrecke Mannheim – Heidelberg durch. Auf dieser Grundlage wird anschließend über das Vorhaben in einem Planfeststellungsbeschluss entschieden. Das geplante Bauvorhaben zwischen Heidelberg und Mannheim dient der Beseitigung eines bestehenden Engpasses und der Erhöhung der Streckenkapazität. Das Projekt selbst wurde bereits im Jahr 2009 von Bund, Land Baden-Württemberg und DB InfraGO gestartet. Dieser Knotenbereich ist das „Herzstück“ des Gesamtnetzes der Region Rhein-Neckar, dessen Leistungsfähigkeit Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Fernverkehrs- und Nahverkehrskonzeptes (zusätzliche Direktverbindungen, nachfragegerechte Zusatzkapazitäten und dauerhaft hohe Pünktlichkeit) im Zusammenhang mit der in allen Prognosen (unter anderem Bundesverkehrswegeplan) steigenden Belastung durch den Fern- und Güterverkehr ist. Das Vorhaben steht auch als Teil des Projekts „Knoten Mannheim“ im Bundesverkehrswegeplan 2030.
Bolzplatz von außen
Der Bolzplatz am Kuchenblech in Ziegelhausen muss wegen einer Mauersanierung vorübergehend gesperrt werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 04. Februar 2025

Mauersanierung: Bolzplatz am Kuchenblech vorübergehend geschlossen

Aufgrund von Sanierungsarbeiten an einer Mauer einer Kindertagesstätte im Stadtteil Ziegelhausen muss der angrenzende Bolzplatz am Kuchenblech vorübergehend geschlossen werden. Die Sanierung der Mauer, die sich auf dem Kindergartengelände befindet, erfordert die Entfernung von Bewuchs, der vom rückseitigen Bolzplatz aus wächst.
Webseite der Wohnbörse auf dem Laptop
Die kostenlose Wohnbörse der Stadt Heidelberg ist seit kurzem Online. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 04. Februar 2025

Heidelberger Wohnbörse ist online

Die Stadt Heidelberg hat eine digitale Wohnplattform entwickelt. Unter www.heidelberg.de/wohnboerse können Interessierte ab sofort drei verschiedene Funktionen nutzen: Erstens können sich Mieterinnen und Mieter finden, die untereinander Wohnraum tauschen möchten – wenn die Wohnung beispielsweise im Alter zu groß geworden ist und eine junge Familie sich flächenmäßig vergrößern möchte. Zweitens können sich Menschen, die an gemeinschaftlichem Wohnen interessiert sind, miteinander vernetzen, Mitstreiter für ein Projekt suchen und neue Projekte anstoßen. Und drittens ist es möglich, Wohnraum gegen Hilfe anzubieten – zum Beispiel eine Einliegerwohnung oder ein Zimmer zur Untermiete im Gegenzug für Unterstützung im Haushalt. Die neue Wohnbörse ist kostenlos nutzbar und folgt aktuellen Datenschutzbestimmungen.
Luftbild des Airfields
Für die Konversionsfläche Airfield hat die Stadt Heidelberg ein Nachnutzungskonzept erstellt. Das Konzept wird ab dem 6. Februar 2025 in den gemeinderätlichen Gremien beraten. (Foto: Venus)
Meldung vom 04. Februar 2025

Nachnutzung Airfield: Stadt Heidelberg schlägt vielfältig nutzbares Areal vor

Die Stadt Heidelberg stellt konkrete Pläne zur Nachnutzung des ehemaligen US-Flugplatzes Airfield vor. Das 15,6 Hektar große Areal soll durch die Umgestaltung nicht nur eine neue Identität bekommen, sondern auch seine Historie bewahren. Die Konversionsfläche soll zukünftig als wichtiger Bestandteil des Landwirtschaftsparks entwickelt werden. Der Entwurf des Nachnutzungskonzepts wurde ab Herbst 2023 erarbeitet und im Rahmen der Veranstaltung „Open Airfield“ im Juli 2024 der Öffentlichkeit vorgestellt. Rückmeldungen und Ergänzungen aus der Bürgerschaft wurden in das Konzept eingearbeitet.
Beteiligte der Stadt Heidelberg und Carl-Bosch-Schule stehen vor dem Lehr-LKW
Übergabe des Lehr-LKW an die Carl-Bosch-Schule: (v.l.n.r.) Peter Schädel, Stefan Pätzhorn, Lukas Heid, Auszubildender Robert Ruf, Schulleiter J.-P. Misch und Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, der symbolisch das Fahrzeug für die Stadt Heidelberg übergab, freuen sich über die Spende der ASZ Heidelberg zur Förderung der praxisnahen Ausbildung am Standort Heidelberg. (Foto: Rothe)
Meldung vom 03. Februar 2025

Nachhaltige Nachwuchsförderung: ASZ Heidelberg spendet Lehr-LKW an Carl-Bosch-Schule

Die Stadt Heidelberg setzt ein klares Zeichen für praxisorientierte Ausbildung und Fachkräftesicherung: Die Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ) Heidelberg hat der Carl-Bosch-Schule einen Lehr-Lkw für die Ausbildung von Kfz-Mechatronikern gespendet. Mit diesem Projekt wird die Verbindung von Theorie und Praxis gestärkt und die Attraktivität des Ausbildungsstandorts Heidelberg erhöht. „Dank der Fahrzeugspende können unsere Auszubildenden die erlernte Theorie direkt am Lehr-Lkw umsetzen. Dies bietet einen großen Mehrwert, sowohl für die städtischen Auszubildenden als auch für die Nachwuchskräfte anderer Betriebe“, sagte Oberbürgermeister Eckart Würzner bei der Übergabe des Fahrzeugs am Freitag, 31. Januar 2025, an Schulleiter Jens-Peter Misch.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Februar 2025

„Lebendiger Neckar“ fällt 2025 aus

Die Großveranstaltung „Lebendiger Neckar“ findet 2025 nicht in Heidelberg statt. Aufgrund der angespannten Haushaltslage kann die Stadt Heidelberg das Event leider nicht ausrichten. „Der ‚Lebendige Neckar‘ ist ein wichtiges und beliebtes Großereignis, das wir in diesem Jahr gerne gemeinsam mit den vielen engagierten Vereinen und Institutionen durchgeführt hätten“, betont Gert Bartmann, Leiter des Amtes für Sport und Gesundheitsförderung, das die Veranstaltung in Heidelberg koordiniert: „Leider erfordert die derzeitige Haushaltslage einen Sparkurs und die Bündelung der finanziellen und personellen Ressourcen.“ Die Stadt Heidelberg bittet um Verständnis.
Gneisenaubrücke während der Bauarbeiten
Alle Stahlsegmente sind eingehoben und montiert. Im März 2025 werden die Stahlweile gespannt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 03. Februar 2025

Nächster Meilenstein bei Neubau der Gneisenaubrücke erreicht

Die neue Gneisenaubrücke, die seit September 2023 zwischen der Bahnstadt und Bergheim – zwischen Luxor-Kino und Ochsenkopfwiese – gebaut wird, hat einen bedeutenden Fortschritt gemacht. Am Dienstag, 28. Januar 2025 wurde das letzte Segment der Stahlkonstruktion erfolgreich eingehoben. Damit ist die Brücke aus Stahlelementen nun vollständig und überquert die Bahngleise.
Oberbürgermeister Eckart Würzner mit Ankündigung
Heidelbergs Oberbürgermeister lädt in seiner Reihe „Espresso mit Eckart Würzner“ Bürgerinnen und Bürger am Montag, 10. Februar 2025, von 16.30 bis 18 Uhr zum Austausch in das Café Licht im Evangelischen Markushaus in der Südstadt ein. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 03. Februar 2025

„Espresso mit Eckart Würzner“ am 10. Februar in der Südstadt

Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner lädt in seiner Reihe „Espresso mit Eckart Würzner“ Bürgerinnen und Bürger am Montag, 10. Februar 2025, von 16.30 bis 18 Uhr zum Austausch in das Café Licht im Evangelischen Markushaus in der Südstadt, Rheinstraße 29/1, ein. Oberbürgermeister Würzner möchte in lockerer Atmosphäre mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils ins Gespräch kommen und sich über ihre Fragen, Wünsche und Ideen austauschen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 31. Januar 2025

Bürgerwindpark Lammerskopf: Gutachten bestätigt Verträglichkeit mit Naturschutz

Die Einrichtung eines Bürgerwindparks durch eine Projektgemeinschaft auf dem Lammerskopf hat eine weitere Hürde genommen. Ein aktuelles Gutachten zur FFH-Verträglichkeitsprüfung hat ergeben, dass der geplante Windpark auf einem Teil der rund 600 Hektar großen Fläche zwischen Schönau und dem Heidelberger Stadtteil Ziegelhausen mit den Anforderungen des Naturschutzes vereinbar ist. Auf rund 200 Hektar könnten künftig Windkraftanlagen errichtet werden, ohne die wertvollen Naturräume zu gefährden.
Die Behelfsbrücke in Handschuhsheim bei den Bauarbeiten
Die knapp 14 Tonnen schwere Behelfsbrücke sorgte während der Brückensperrung dafür, dass Veranstaltungen im Burghof weiterhin stattfinden konnten. Nun wurde sie abgebaut. Ihre Bestandteile werden von Stadtteilverein und Stadt für andere Zwecke genutzt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 31. Januar 2025

Handschuhsheim: Sanierungsarbeiten an historischer Tiefburg-Brücke starten

An der Handschuhsheimer Tiefburg beginnen die aufwendigen Arbeiten an der denkmalgeschützten Gewölbebrücke. Hierzu werden zunächst die in der Brücke befindlichen Versorgungsleitungen wie Gas, Strom und Wasser für die Dauer der Arbeiten verlegt. Danach erfolgt die Sanierung der Gewölbebögen, die Herstellung der Abdichtung und der Wiedereinbau des Pflasterbelags. Die Arbeiten sollen Anfang Juni 2025 abgeschlossen werden – pünktlich vor der Handschuhsheimer Kerwe in und um die Tiefburg, die vom 21. bis 23. Juni 2025 stattfindet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 31. Januar 2025

Heidelberg: Mobilitätsstudie zeigt klare Trends — Radfahren dominiert den Alltag

Radfahren bleibt das bevorzugte Fortbewegungsmittel der Heidelbergerinnen und Heidelberger. Wie die jüngste Erhebung des bundesweiten Forschungsprojekts „Mobilität in Städten — System repräsentativer Verkehrsbefragungen (SrV)“ der Technischen Universität Dresden zeigt, wurden 2023 in der Neckarstadt 33 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort: Seit 2018 ist der Anteil um vier Prozentpunkte gestiegen, im Vergleich zu 2013 sogar um elf Prozentpunkte.
Plakatmotiv für die Veranstaltungsreihe "niemals vergessen. Hanau ist überall"
Meldung vom 31. Januar 2025

„Fünf Jahre und ein paar Tage …“

Unter dem Titel „Fünf Jahre und ein paar Tage“ ruft das fünfte Jahr in Folge ein breites Bündnis von Heidelberger Kooperationspartnern dazu auf, an die rechtsterroristischen Attentate von Hanau, Halle und an weitere rechtsextreme Anschläge in Deutschland zu erinnern und konkret gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit zu handeln. Rund um den Gedenktag finden eine Lesung, eine Ausstellung und viele weitere Aktionen statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Januar 2025

3D-Scan ermöglicht Einblick in die „Höhle“ von Klaus Staeck

Wer durch die Ingrimstraße schlendert, dem fallen früher oder später einige Werke des Heidelberger Künstlers und Grafikdesigners Klaus Staeck ins Auge. Seit rund 50 Jahren nutzt er ein Ladenlokal mit Schaufenstern als Arbeitsraum, als Atelier mit Besucherinnen und Besuchern und zum Verkauf seiner Werke. Der Raum, den er selbst als „die Höhle“ bezeichnet, ist über die Jahrzehnte kontinuierlich vom Künstler und seiner Familie genutzt worden und füllte sich nach und nach mit Zeichnungen, Collagen und Publikationen gefüllt, die Staecks Lebenswerk abbilden. Im Auftrag des Kulturamtes der Stadt Heidelberg hat das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe in Kooperation mit dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg über mehrere Monate hinweg ein dreidimensionales digitales Abbild der "Höhle" geschaffen, um sie im gegenwärtigen Zustand für die Nachwelt als virtuellen Raum zu erhalten. In Form eines Environments ist das Atelier über die Jahre selbst zum Kunstwerk geworden. Ab sofort kann das Atelier von Klaus Staeck unter www.heidelberg.de/staeck virtuell besucht werden. Der Künstler selbst ist in der Aufnahme an seinem Arbeitsplatz sitzend zu erkennen.
Zeitzeuge Paul Eric Joseph sitzt bei einer Gedenkveranstaltung inmitten von Schülerinnen und Schülern, die ihm zuhören
Zeitzeuge Paul Eric Joseph (3. von links) spricht bei der Gedenkveranstaltung mit Heidelberger Schülerinnen und Schülern. Der heute 86-Jährige musste als Kind gemeinsam mit seiner Familie vor den Nazis aus Heidelberg fliehen. Neben ihm sitzt der Historiker Prof. Dr. Frieder Hepp, Leiter des Kurpfälzischen Museum, der die Veranstaltung moderierte. (Foto: Rothe)
Meldung vom 28. Januar 2025

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann Fehler für die Zukunft vermeiden“

Mit einer Gedenkveranstaltung im Großen Rathaussaal hat die Stadt Heidelberg am Montagabend, 27. Januar 2025, an die Opfer der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten erinnert. Bei dem Gedenken am 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau stand ein Austausch von Heidelberger Schülerinnen und Schülern mit dem Zeitzeugen Paul Eric Joseph im Mittelpunkt. Der heute 86-Jährige musste als Kind gemeinsam mit seiner Familie vor den Nazis aus Heidelberg fliehen. Die Geschichte der Flucht hat er in dem von ihm produzierten Dokumentarfilm „Die Würdigung“ aufgearbeitet, der vor der Veranstaltung kostenlos im Gloria und Gloriette Kino zu sehen war. Bei der Gedenkveranstaltung der Stadt steht Jahr für Jahr eine andere Verfolgtengruppe im Mittelpunkt – in diesem Jahr waren dies die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Portraitbild von "Afrofluencer" Stève Hiobi
Zum Auftakt des Black History Month liest der „Afrofluencer“ und Grimme-Online-Award-Preisträger Stève Hiobi am 5. Februar im Karlstorbahnhof. (Foto: Hiobi)
Meldung vom 28. Januar 2025

Black History Month in Heidelberg – Auftakt mit „Afrofluencer“ Stève Hiobi

Im Februar 2025 startet der dritte Black History Month in Heidelberg. Mit einem facettenreichen Programm, das Lesungen, Tanz, Workshops und Raum für Austausch bietet, rückt die Veranstaltungsreihe Geschichten Schwarzer Menschen in den Mittelpunkt. Los geht’s am Mittwoch, 5. Februar 2025, mit dem „Afrofluencer“ Stève Hiobi, der als „Dein Bruder Stève“ auf TikTok und Instagram Videos über Kultur und Geschichte Afrikas veröffentlicht und dafür 2023 den Grimme-Online-Award gewann. „Der Black History Month ist eine wichtige Möglichkeit, die Perspektiven Schwarzer Menschen in unserer Stadt sichtbar zu machen und Schwarze Lebensrealitäten als Teil der Geschichte Heidelbergs zu erzählen“, sagt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit. Der Monat bietet eine Plattform, um Akteurinnen und Akteure der afrodiasporischen Communities miteinander zu vernetzen und zu zeigen, wie sehr ihr Engagement das kulturelle und gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt prägt. Das Team des Afro-Festivals, zahlreiche Organisationen und Initiativen der afrikanischen Diaspora gestalten das Programm gemeinsam mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Januar 2025

In der Mittermaierstraße gilt Tempo 30 zwischen Kurfürstenanlage und Bergheimer Straße

In der Mittermaierstraße zwischen Kurfürstenanlage und Bergheimer Straße gilt nun eine Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30. Eine entsprechende Anordnung hat die Stadt Heidelberg in ihrer Funktion als untere Straßenverkehrsbehörde veranlasst. Die entsprechende Beschilderung wurde bereits angebracht. Geplant ist weiterhin ein Fahrverbot für LKW auf den jeweils linken Spuren in beiden Fahrtrichtungen. Die Schilder hierfür werden in Kürze installiert. Nach Abschluss der Abwägung aller Ermessensspielräume und nach Abstimmung mit der höheren Straßenverkehrsbehörde ist die Stadt zur Einschätzung gekommen, dass diese Anordnungen notwendig sind.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Januar 2025

Mögliche Straßenumbenennungen in Heidelberg

Auf Beschluss des Gemeinderats hat in den vergangenen Jahren eine Kommission für Straßenbenennungen untersucht, ob Heidelberger Straßen nach Personen benannt sind, deren historisches Handeln zumindest teilweise nicht heutigen gesellschaftlichen Grundwerten entspricht. In ihrem im Mai 2023 veröffentlichten Abschlussbericht empfiehlt die Kommission dem Gemeinderat, in neun Fällen eine Umbenennung in Betracht zu ziehen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Januar 2025

Grundsteuer: Neue Bescheide werden am 28. Januar an Grundstückseigentümer versendet

Ab dem 1. Januar 2025 wird die Grundsteuer in Baden-Württemberg nach dem neuen Landesgrundsteuergesetz erhoben. Die Stadt Heidelberg wird die neuen Grundsteuerbescheide am Dienstag, 28. Januar 2025, an die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer versenden. Ein beigefügtes Hinweisblatt enthält die wesentlichen Informationen zur Grundsteuerreform und unter anderem zur Ermittlung des Grundsteuerbetrages. Weitere Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen sind auch im Internet unter www.grundsteuer-bw.de abrufbar.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Januar 2025

Kurfürsten-Anlage: Bebauungsplan-Entwurf für neues Quartier kann online eingesehen werden

An der Kurfürsten-Anlage im Stadtteil Bergheim entsteht ein neues Quartier auf dem ehemaligen Gelände der Heidelberger Druckmaschinen AG und dem angrenzenden Areal der Stadtwerke Heidelberg. Dafür erstellt die Stadt Heidelberg momentan einen Bebauungsplan. Die Veröffentlichung des Entwurfs zum Bebauungsplan (ehemals „Offenlage“) findet vom 27. Januar bis einschließlich 26. Februar 2025 statt. Die Planunterlagen und weitere Unterlagen können dann im Internet unter www.heidelberg.de/planverfahren eingesehen werden. Für die Dauer eines Monats, bis 26. Februar 2025, haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich zum Bebauungsplan zu äußern. Parallel werden Behörden und Träger sonstiger öffentlicher Belange um Stellungnahme gebeten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Januar 2025

Stadt plant Sondernutzungsgebühren für E-Tretroller, Mieträder und Carsharing

Der Gemeinderat hat am 14. November 2024 das städtische E-Tretroller-Konzept beschlossen und die Verwaltung ermächtigt, dessen Umsetzung fortzuführen. Notwendige Voraussetzung zum Start des straßenrechtlichen Verfahrens für E-Tretroller ist jedoch die Einführung einer Sondernutzungsgebühr für die besondere Nutzung des öffentlichen Raumes. Um alle Mobilitätsangebote gleichberechtigt zu behandeln, plant die Stadt zusätzlich auch für Carsharing und Mieträder jeweils neue Sondernutzungsgebührensätze zu erheben. Damit wird das Vermieten von E-Tretrollern und Rädern oder das exklusive Nutzen von Parkplätzen für Carsharing-Fahrzeuge für Anbietende kostenpflichtig.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Januar 2025

Pop-Up-Café „Miteinander” öffnet für eine Woche im International Welcome Center

Mit der Eröffnung der COOL-Fotoausstellung von Kindern des Vereins „Über den Tellerrand kochen Heidelberg e. V.“ startet das Pop-up-Café „Miteinander“ im International Welcome Center (IWCH) im Landfriedkomplex im Stadtteil Bergheim, Bergheimer Straße 147. Ab Samstag, 25. Januar, bis Freitag, 31. Januar 2025, sollen täglich von 10 bis 19 Uhr Begegnungen gefördert und kulturelle Brücken gebaut werden. Initiiert wurde die Aktion von einem Verbund engagierter Akteure der Stadtgesellschaft. Das Pop-up-Café „Miteinander“ im International Welcome Center ist ein Raum für Begegnung, Austausch und Vielfalt. Menschen aus Heidelberg und Umgebung sind eingeladen, bei Kaffee, Tee und etwas Gebäck auf Spendenbasis ins Gespräch zu kommen, eine kurze Auszeit zu nehmen oder eine Weile an einem inspirierenden Ort zu verweilen. Die Idee: Jeder zahlt, was er oder sie kann und möchte, und alle sind herzlich willkommen.
Die Rathausstraße mit den neuen orangefarbenen "Bischofsmützen" auf der Straßenmitte
Die neuen orangefarbenen „Bischofsmützen“ in der Mitte der Rathausstraße in Rohrbach sollen ein unerlaubtes Abbiegen nach links in den Abzweig der Römerstraße verhindern. Damit soll die Querung insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmende deutlich sicherer werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 23. Januar 2025

Rohrbach: Neue „Bischofsmützen“ für mehr Verkehrssicherheit in Karlsruher Straße

Die Stadt Heidelberg hat im Stadtteil Rohrbach in der Karlsruher Straße auf Höhe der Rathausstraße sogenannte „Bischofsmützen“ auf der bestehenden Mittelmarkierung der Fahrbahn angebracht. Dabei handelt es sich um 30 Zentimeter hohe Aufsteller mit Reflektoren, die platzsparend, gut sichtbar und auch fühlbar Fahrbahnbegrenzungen markieren.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×