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Ein Plakat zeigt die wichtigsten Daten sowie Bilder von Menschen, die Robotik tragen.
Science in the City bietet Einblicke in die Biorobotik. (Plakat: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 30. Juni 2022

Science in the City: Biorobotik hautnah erleben

Wissenschaft zum Mitmachen und Anfassen für eine begrenzte Zeit und an wechselnden Orten ist das Konzept von „Science in the City“. Im Juli gibt es eine neue Auflage des Pop-up-Science-Projektes. Vom 5. bis zum 16. Juli zieht das ARIES Labor am Institut für Technische Informatik der Universität Heidelberg in das Ladenlokal in der Hauptstraße 180 am Marktplatz. Das Team rund um Prof. Dr. Lorenzo Masia lässt sich bei der Forschung zur Biorobotik über die Schulter schauen.
Menschen stehen an Bord eines Schiffes und unterhalten sich.
Netzwerke zu knüpfen kann zur Resilienz beitragen. (Foto: Arndt)
Meldung vom 30. Juni 2022

Langfristig denken und Resilienz aufbauen

Leinen los und Anker lichten: Nach zwei Jahren Pause konnte das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft endlich wieder Gäste zu „Wirtschaft am Fluss“ auf dem Schiff „Königin Silvia“ der Weissen Flotte Heidelberg begrüßen. Das Format bietet Impulse zu aktuellen Themen und vernetzt die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft Heidelbergs. Dieses Mal lautete der Titel der Veranstaltung „Alles Krise oder was? Wie Resilienz Unternehmen und Organisationen hilft, Herausforderungen zu meistern“.
Foto von Kran auf Baustelle im Heidelberg Innovation Park
Ein Modul schwebt ein: Gemeinsam mit Gästen stehen (von links) Marc Massoth (Amtsleiter Wirtschaftsförderung Stadt Heidelberg), André Domin (Geschäftsführer Technologiepark), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Kai Dreesbeimdiek (Geschäftsführer Gustav Zech Stiftung Management GmbH) und Johanna Michielin (Country Manager BioLabs) auf der Baustelle für den neuen Inkubator. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 28. Juni 2022

Baumodule schweben ein: Nächster Neubau auf dem hip wird bis Ende des Jahres fertig

Der Heidelberg Innovation Park (hip) an der Speyerer Straße bekommt weiteren Zuwachs: Aktuell wächst neben der Großsporthalle und dem neuen Parkhaus ein Gebäude in Modulbauweise rasch in die Höhe: Die Gustav Zech Stiftung Management GmbH (GZSM) verantwortet das Haus, das bis Ende dieses Jahres fertig werden soll. Als künftige Nutzer stehen bereits der Technologiepark Heidelberg und BioLabs fest. BioLabs ist ein führender, in den USA beheimateter Entwickler und Betreiber von Co-Working-Laboren und -Büros, der nun in Heidelberg seine erste deutsche Niederlassung ansiedelt. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat die Baustelle am Dienstag, 28. Juni 2022, besucht.
Gruppenfoto Greentech-Festival
Panel „Urban Sustainability: Green Design, Planning & Infrastructure“ auf dem Greentech-Festival in Berlin mit (v.l.n.r.): Steffen Szeidl, Geschäftsführer Drees&Sommer, Patrick Bergmann, Madaster, Marcel Özer, EPEA, Stefan Heger, HeidelbergCement, Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister Stadt Heidelberg. (Foto: Drees & Sommer)
Meldung vom 23. Juni 2022

Bergbau in der Stadt: Heidelberg wird Europas erste kreislauffähige Kommune

Aus den Augen, aus dem Sinn – so lässt sich unser Umgang mit Müll wohl am besten beschreiben. Und das trifft auch auf die derzeit größte Abfallquelle zu: den Abriss von Gebäuden. Rund die Hälfte des Abfallaufkommens in Deutschland machen Bau- und Abbruchabfälle aus, wiederverwertet wird nur ein kleiner Teil davon, und das zumeist in minderwertigerer Form. So landen bei Umbau- oder Abrissarbeiten Materialien wie Beton, Stahl, Holz oder Kunststoff meist auf der Deponie oder als Füllmaterial im Straßenbau, obwohl sie für neue Bauvorhaben dringend benötigt und teuer bezahlt werden. Das will Heidelberg nun ändern und setzt als erste Stadt Europas mit dem Pilotprojekt „Circular City – Gebäude-Materialkataster für die Stadt Heidelberg“ auf das sogenannte Urban Mining-Prinzip, übersetzt: „Bergbau in der Stadt“. Mit der ortsansässigen HeidelbergCement AG unterstützt eines der weltweit größten Baustoffunternehmen das Vorhaben. Begleitet wird die Stadt außerdem durch die Material-Plattform Madaster, die Konzeption liegt beim Umweltberatungsinstitut EPEA, einer Tochter des Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Juni 2022

Sanierung der Stadthalle: Mehrkosten dank Erhöhung der Marguerre-Spende gedeckt

Die Heidelberger Stadthalle wird derzeit umfassend saniert und kann nach Fertigstellung mehrere Funktionen erfüllen: als Konzerthaus, als Ort für ein breites gesellschaftliches Veranstaltungsangebot – vom Jugendtanztag bis hin zu Fastnachtsveranstaltungen – und als Anbieter von Abendveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem neuen Konferenzzentrum in der Bahnstadt. Im Zuge des anspruchsvollen Bauvorhabens sind – wie aktuell überall in der Baubranche – auch bei der Sanierung der Stadthalle Mehrkosten angefallen. Demnach erhöht sich der Mittelbedarf von ursprünglich 32,9 Millionen Euro um 10,9 Millionen Euro auf dann 43,8 Millionen Euro. Diese gesamte Summe wird vollständig vom Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre und seiner Familie getragen. Der Haupt- und Finanzausschuss des Gemeinderats erhält nun für seine Sitzung am 7. Juli einen entsprechenden Bericht sowie einen Nachtragshaushalt der Theater- und Orchesterstiftung Heidelberg. 
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Juni 2022

Rad- und Fußwegbrücke über Neckar: Mehrkosten für Planungen

Die Voruntersuchungen zur Planung der Rad- und Fußwegbrücke über den Neckar zwischen Bergheim und dem Neuenheimer Feld laufen auf Hochtouren. Zur Durchführung der Planungen sind weitere Mittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro notwendig. Die Aufstockung der Finanzmittel hat der Gemeinderat am 2. Juni 2022 mehrheitlich beschlossen. Die Planungen gestalten sich vor allem durch aufwändige Baugrunduntersuchungen am Neckar sowie durch die vorgezogene Umweltverträglichkeitsprüfung kostenintensiver als ursprünglich angenommen. Des Weiteren wird durch die allgemein gestiegenen Baukosten auch mit einer Erhöhung der Honorarkosten für die beteiligten Ingenieure gerechnet.
Gruppenfoto von Männern
Die abgebildeten Personen sind von links nach rechts: Heidelbergs Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (Aufsichtsratsvorsitzender der GGH), Oberbürgermeister Professor Dr. Eckart Würzner, Dr. Jobst Wellensiek (Sitzungsleiter des Koordinationsbeirats „Neues Konferenzzentrum“), Peter Bresinski (Geschäftsführer GGH und BSG), Mathias Schiemer (Geschäftsführer Heidelberg Marketing und Heidelberg Congress).
Meldung vom 31. Mai 2022

Richtfest des Heidelberg Congress Center HCC

Zum Ende der Rohbauarbeiten feierte die Bau- und Servicegesellschaft mbh Heidelberg (BSG) am Montag, 30. Mai 2022, mit Projektpartnern, Handwerksfirmen und Gästen das traditionelle Richtfest für das Konferenzzentrum Heidelberg Congress Center (HCC).
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Mai 2022

9-Euro-Ticket ab 1. Juni im ÖPNV: „Guter Impuls, mehr Bewegung in das Thema zu bringen“

Am 1. Juni 2022 geht das 9-Euro-Ticket in Heidelberg an den Start: Das Ticket ist für neun Euro pro gewähltem Kalendermonat im Juni, Juli und August 2022 verfügbar und bundesweit im Nahverkehr der 2. Klasse gültig. Die Monatskarte ist digital (zum Beispiel per App oder auf einem Onlineportal der DB, rnv und des VRN) und analog (zum Beispiel am Fahrkartenautomat, in Mobilitätszentralen und an Verkaufsstellen) erhältlich. Das Ticket ist personalisiert und nicht übertragbar. Kinder ab sechs Jahren benötigen ein eigenes 9-Euro-Ticket. Die VRN-Zeitkarten-/Abo-Kunden sollen durch Reduktion des Fahrpreises per Bankeinzug oder nachträglicher Erstattung entlastet werden. Sie benötigen kein neues Ticket und können stattdessen zum Beispiel ihr Rhein-Neckar-Ticket oder Job-Ticket deutschlandweit nutzen. Weitere aktuelle Informationen der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der im VRN zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen gibt es unter www.rnv-online.de/9-euro-ticket .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Mai 2022

Design meets Tech: Netzwerktreffen für Gründerinnen und Gründer am 1. Juni

Der Grill im Hof des DEZERNAT#16 wird am Mittwoch, 1. Juni 2022, ab 18 Uhr entfacht: Unter dem Motto „Design meets Tech“ laden die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg, das Team des DEZERNAT#16 und die Transferagentur hei_INNOVATION der Universität Heidelberg interessierte Entrepreneure, Start-up-Fans, Studierende, Post-Docs und Kultur- und Kreativschaffende zu einem gemeinsamen Netzwerktreffen in das Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum in der Alten Feuerwache, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg, ein. Es locken kühle Getränke auf Selbstkostenbasis, Barbecue und Impulsvorträge aus der Start-up-Szene. Tech-Interessierte und Kunstaffine kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. Um Voranmeldung wird gebeten: https://check-in.uni-heidelberg.de/heiinnovation/startuperitivo/ .
Gruppenbild mit Preisträgerinnen vor Leinwand
Stephan Grupe (links, Projektleiter der städtischen Entwicklungsgesellschaft Patton Barracks) mit anderen Preisträgerinnen und Preisträgern bei der Verleihung der Brownfield-Awards in Leipzig. (Foto: CMD Smith/ Franke)
Meldung vom 24. Mai 2022

Heidelberg Innovation Park für nachhaltige Konzeption mit Brownfield-Award ausgezeichnet

Auszeichnung für den Heidelberg Innovation Park (hip): Bei der Verleihung der Brownfield-Awards 2022 erhielt der hip für seine Gesamtkonzeption unter 53 europäischen Bewerbern den 3. Preis in der Kategorie „Beste gutachterliche Leistung“. In dieser Kategorie werden außergewöhnlich nachhaltige Projekte prämiert. Eine Fachjury würdigte unter anderem die mit der städtebaulichen Planung verbundene Nutzungskonzeption als innovative, urbane Wirtschaftsfläche. Aber auch umsetzungsrelevante Themen wie die Wiederverwendung von Abbruchmaterialien und die nachhaltige Energieversorgung im Quartier mit Fernwärme und -kälte standen im Fokus der Beurteilung.  
Die Gründungsmitglieder des Unternehmensnetzwerks hip:com stehen gemeinsam hinter  den Buchstaben hip und com.
Die Gründungsmitglieder des Unternehmensnetzwerks hip:com feierten gemeinsam im Heidelberg Innovation Park. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 20. Mai 2022

Neues Branchennetzwerk „made in Heidelberg“: hip:com

Eine Initiative von 16 Unternehmen aus den Branchen IT/Digitales und Biotechnologie hat gemeinsam mit dem Technologiepark Heidelberg am 20. Mai 2022, das Unternehmens-Netzwerk „hip:com“ gegründet. Im Anschluss feierten die Gründungsmitglieder mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie anderen interessierten Unternehmen den Aufbruch in die Zukunft, für die bereits viele Ziele und Ideen bestehen. Als oberster Wirtschaftsförderer war auch Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner mit dabei. Unterstützung bei der Organisation und Umsetzung des Events leistete das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft im Rahmen des gewerblichen Quartiersmanagements gerne.
Eine gelbe Umrahmung auf dem Asphalt sowie ein Schild kennzeichnen eine Ladezone in der Heidelberger Maaßstraße.
In der Maaßstraße gibt es bereits eine Ladezone. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 20. Mai 2022

Ladezonen fürs Handwerk, ein Kümmerer für die Stadtteile und weitere Ausbildungshäuser

Wie halten wir den Wirtschaftsstandort Heidelberg attraktiv? Welche Bedürfnisse haben die verschiedenen Akteure und wie können wir diese erfüllen? Dies sind Aufgaben des Ausschusses für Wirtschaft und Wissenschaft. Regelmäßig berichten dort Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen. Daraus ergeben sich Anregungen in unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaftsflächen, Verkehr, Handel oder Fachkräfte, die das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft im Rahmen der Heidelberger Wirtschaftsoffensive angehen wird.
Ein Luftbild zeigt den Heidelberg Innovation Park.
Der Heidelberg Innovation Park ist eine der Wirtschaftsflächen in der Stadt. (Foto: Buck)
Meldung vom 20. Mai 2022

Stadt will Wirtschaftsflächen vorhalten und Konditionen des Erbbaurechts verbessern

Heidelberg ist und bleibt ein beliebter Wirtschaftsstandort. Das zeigt die weiterhin hohe Nachfrage nach Wirtschaftsflächen. Doch das Angebot kann die Nachfrage derzeit nicht decken, da in den vergangenen Jahren keine neuen Gebiete für Unternehmen ausgewiesen wurden. Die kurzfristig verfügbaren Wirtschaftsflächen sowie eventuelle Möglichkeiten für eine Nachverdichtung sind ausgeschöpft. Das führt dazu, dass produzierende Betriebe, Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen ins Umland ausweichen müssen. Unternehmen schaffen jedoch Arbeitsplätze, tragen durch ihre Steuern zur Finanzierung städtischer Investitionen und Dienstleistungen bei und sind essentiell für eine funktionierende Stadtgesellschaft.
Julia Piechotta steht vor einem Rednerpult und spricht in ein Mikrofon.
Julia Piechotta stellte ihr Heidelberger Start-up Spoontainable vor. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 20. Mai 2022

Potenziale der Bioökonomie nutzen und Netzwerke schaffen

Papier aus Strohresten, veganes Leder aus Apfel- oder Pilzfasern, Autoreifen aus Löwenzahnkautschuk. Diese Beispiele zeigen nur einen Bruchteil der Chancen und Möglichkeiten auf, die die Bioökonomie bietet. Zu dieser Erkenntnis kamen auch die fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Food.Focus.Future meets Bioökonomie Rhein-Neckar“. Bei dem vom food.net:z Rhein-Neckar e.V. organisierten Treffen in Ladenburg wurde die im Aufbau befindliche Clusterinitiative Bioökonomie vorgestellt. Teilnehmer ergründeten zudem, wie Ressourcen in der Metropolregion noch nachhaltiger und umweltverträglicher genutzt werden können – und nutzten selbst die Chance, sich zu vernetzen. Das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft der Stadt Heidelberg begleitet diese Initiative seit Beginn.
Gruppenfoto mit OB Würzner in Brüssel
 Die Vertreterinnen und Vertreter des Covenant of Mayors kamen nach Brüssel, um die Position der europäischen Städte zu vertreten (v.l.n.r.): Belinda Gottardi, Bürgermeisterin Castel Maggiore (Italien), Markku Heinonen, Development Director in Lahti (Finnland), Pekka Timonen, Bürgermeister von Lahti (Finnland), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart  Würzner, Rafal Trzaskowski, Oberbürgermeister von Warschau (Polen), Tanya Hristova, Bürgermeisterin von Gabrovo (Bulgarien). (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 19. Mai 2022

„Endlich wurden unsere Energiepostionen direkt im EU-Plan übernommen“

Die Europäische Union (EU) soll unabhängiger von fossilen Brennstoffen aus Russland werden und den Klimaschutz beschleunigen. Das sind die Ziele des REPowerEU-Plans, den die Europäische Kommission am Mittwoch, 18. Mai 2022, in Brüssel vorgestellt hat. Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner war als Sprecher der Europäischen Städte vor Ort und hat sich unter anderem mit Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission, zu europäischer Energiepolitik ausgetauscht.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Mai 2022

Wolfgang Marguerre weitet großzügige Unterstützung zur Sanierung der Stadthalle erneut aus

Der Heidelberger Unternehmer Wolfgang Marguerre weitet seine großzügige Unterstützung für die Sanierung der Heidelberger Stadthalle nochmals erheblich aus. Gemeinsam mit seiner Familie erhöht er seine Spenden von bislang 32,9 Millionen Euro um 10,9 Millionen Euro. Er stellt damit 43,8 Millionen Euro zur Verfügung und deckt somit auch nach den jüngsten Kostensteigerungen des Projektes weiterhin in vollem Umfang die gesamten Kosten der Sanierung.
Gruppenfoto der Preisträgerinnen und Preisträger
Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Heidelberger Umwelt- und Nachhaltigkeitspreises. (Foto: Buck)
Meldung vom 10. Mai 2022

Prämierung „Nachhaltiges Wirtschaften“ und Verleihung des Heidelberger Umweltpreises

Sie produzieren und organisieren sich umweltfreundlich und nachhaltig, übernehmen soziale Verantwortung und sparen dabei auch noch Geld. Am Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ des Umweltamtes der Stadt Heidelberg haben zuletzt acht Unternehmen mit zusammen rund 1.400 Mitarbeitenden erfolgreich teilgenommen. Sie sind bei der Prämierungsveranstaltung am Montag, 9. Mai 2022, auf dem Airfield im Pfaffengrund ausgezeichnet worden. Im gleichen feierlichen Rahmen wurde auch der Heidelberger Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis 2022 verliehen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Mai 2022

Kostenlose Weiterbildungen für Kulturschaffende und Künstler

In Kooperation mit der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg veranstaltet das neue Weiterbildungsprogramm „KUBUZZ – KulturBusinessZukunft“ kostenfreie Workshops und Seminare für Kulturschaffende und Künstler in Heidelberg. Der nächste Workshop zum Thema „Funktionierende Geschäftsmodelle bauen und testen“ mit Dr. Reinhard Ematinger findet am Donnerstag, 2. Juni 2022, von 9 bis 17 Uhr in der „B_Fabrik“, Bergheimer Straße 104, 69115 Heidelberg, statt. Ziel des Workshops ist es, das eigene künstlerische und kulturelle Angebot von Grund auf neu zu denken und zu einem soliden Geschäftsmodell zu entwickeln. Die Anmeldung findet online über die Webseite von KUBUZZ statt: www.kubuzz.de .
Foto von drei Männern in einem Büro
Einblicke in die Hightech-Entwicklung bei CEOS gaben die Unternehmensgründer (von rechts) Dr. Maximilian Haider und Dr. Joachim Zach dem Heidelberger Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 10. Mai 2022

Oberbürgermeister Prof. Würzner besuchte „Hidden Champion“ CEOS GmbH

Heidelberg ist der Standort zahlreicher international agierender Hightech-Betriebe. Darunter befinden sich Unternehmen, die in Einzelbereichen zu Weltmarktführern aufgestiegen sind. Einen dieser „Hidden Champions“ besuchte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner gemeinsam mit Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, am 5. Mai 2022 im Rahmen seiner Firmenbesuche: die CEOS GmbH. Bei einem Rundgang gaben die beiden Unternehmensgründer Prof. Dr. Maximilian Haider und Dr. Joachim Zach sowie Dr. Stephan Uhlemann, gemeinsam mit Dr. Zach und Dr. Heiko Müller einer von drei Geschäftsführern, einen Einblick in deren Forschung und Hightech-Fertigung am Standort im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd.
Foto von drei Personen mit Urkunde und Blumenstrauß
Marc Massoth (rechts), Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, gratulierte Ulrike Kugler-Oestergaard und Robert Kaiser von der Grenzhof GmbH. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 06. Mai 2022

Auszeichnung mit Wirtschaftsmedaille des Landes: Stadt gratuliert Grenzhof GmbH

Es ist ihre große Leidenschaft, ihrer Kundschaft unvergessliche Momente zu bereiten. Nun standen Ulrike Kugler-Oestergaard und ihr Bruder Robert Kaiser von der Grenzhof GmbH in Heidelberg-Grenzhof im Rampenlicht und nahmen im Stuttgarter Schloss aus den Händen von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die „Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg“ entgegen. Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, gratulierte den Betreibern bei einem Besuch in ihrem Unternehmen. Er zollte dem langjährigen vielfältigen Engagement höchsten Respekt und würdigte im Namen der Stadt Heidelberg, was die Betreiber auf dem Grenzhof geleistet haben und jeden Tag leisten: „Der Grenzhof ist ein Juwel, ein feststehender Qualitätsbegriff, der weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Mai 2022

Förderung des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg verlängert

Die finanzielle Ausstattung des „Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg“ (IFFMH) ist in einem Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Mannheim und der Stadt Heidelberg geregelt. Nach Auslaufen des Vertrages über die Förderung des Festivals zum Jahresende 2021 hat der Gemeinderat der Stadt Heidelberg in seiner Sitzung am 5. Mai 2022 einstimmig einer Verlängerung um drei Jahre zugestimmt. Der Zuschuss aus Heidelberg soll jährlich bis zu 180.000 Euro betragen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Mai 2022

Gneisenaubrücke: Gemeinderat stimmt Kostenerhöhung zu

Der Bau der neuen Gneisenaubrücke wird deutlich teurer, als bei ihrer Planung im Jahr 2017 veranschlagt. Nach Überprüfung und Anpassung der Kostenberechnung müssen die genehmigten Gesamtkosten von 8,5 Millionen Euro auf 18 Millionen Euro angehoben werden. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich beschlossen. Ausschlaggebend für die höheren Kosten sind die immer weiter steigenden Baupreise. Eine erneute Ausschreibung wird derzeit vorbereitet. Die neue Rad- und Fußwegbrücke, die auf Höhe des Kinos über die Gleise führen wird, verbindet künftig die Stadtteile Bahnstadt und Bergheim und stellt eine wichtige innerstädtische Radverbindung, auch in Richtung Neuenheimer Feld, dar.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. Mai 2022

Wohnen in Heidelberg: Neues Baulandprogramm sieht bis 2035 rund 10.000 neue Wohnungen vor

Ein neues Zuhause in Heidelberg – dieser Wunsch geht in den nächsten 15 Jahren für Tausende von Menschen in Erfüllung. In Heidelberg sollen bis 2035 rund 10.000 neue Wohnungen entstehen, darunter zahlreiche preisgedämpfte und geförderte Wohnungen. Das ergibt durchschnittlich 700 bis 800 neue Wohnungen pro Jahr. Damit kann die Stadt ihre wohnungspolitischen Ziele in den kommenden 15 Jahren umsetzen. Das geht aus dem neuen Baulandprogramm Wohnen 2022-2035 hervor, das nach seinem Erscheinen im Jahr 2017 nun fortgeschrieben wird. Die Neuauflage hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.
Gruppenfoto vor Handwerk-Buchstaben
Spatenstich für den neuen Handwerkerhof (von links): Marc Massoth (Wirtschaftsförderung), Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Jürgen Deiner (Isofit – Rohr- und Isoliertechnik GmbH), Steffen Cherdron (Prachtexemplar e.K.), Uwe Kolodziej (Kolodziej Gartengestaltung GmbH), Gürkan Erler (Flex GmbH), Andreas Jöst (Malerbetrieb Jöst, künftig Ding & Jöst GbR), Patrick Ding (Klormann Malerbetrieb GmbH, künftig Ding & Jöst GbR). (Foto: Dittmer)
Meldung vom 06. Mai 2022

Neuer Handwerkerhof im Gewerbegebiet Bieth wird das Zuhause für fünf Betriebe

Spatenstich für den neuen Handwerkerhof im Bieth: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, und die Geschäftsführer von fünf Handwerksbetrieben, die sich vor Ort ansiedeln wollen, haben am Mittwoch, 4. Mai 2022, den offiziellen Startschuss für das neue Projekt im Stadtteil Kirchheim gegeben. Die Stadt hat für das Gewerbegebiet im Heidelberger Süden als ein wesentliches Ziel die Bereitstellung von gewerblichen Baugrundstücken zu bezahlbaren Preisen zur Ansiedlung von Handwerksbetrieben und Kleingewerbe festgesetzt. Das wird jetzt mit dem neuen Handwerkerhof umgesetzt: Auf einer Gesamtfläche von mehr als 6.500 Quadratmetern werden sich am Schlosskirschenweg 24 bis 26 in Nähe der Speyerer Straße nach und nach fünf Unternehmen ansiedeln. Die Bauarbeiten für das erste Gebäude beginnen in Kürze. Das neue Projekt ist ein zentraler Baustein der Heidelberger Wirtschaftsoffensive zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes. Es verfolgt das Ziel, Betriebe in Heidelberg zu halten und ihnen gerade auch in einer wachsenden Stadt in zentraler Lage eine Perspektive und Raum zur Weiterentwicklung zu geben.
Ein Paar verlässt ein Geschäft Hand in Hand.
Heidelberg lädt zum Shoppen ein. (Foto: Düpper/Heidelberg Marketing)
Meldung vom 26. April 2022

Von Seitengassenfest bis Social Media: Taskforce Einzelhandel für Stärkung des Standorts

Mit welchen Maßnahmen lässt sich der Einzelhandelsstandort Heidelberg weiter stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Taskforce Einzelhandel. Sie besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden wie der Industrie- und Handelskammer, dem Handelsverband, dem Citymarketingverein Pro Heidelberg sowie dem Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, aber selbstverständlich auch aus Einzelhändlern und Einzelhändlerinnen. Mit der Bildung dieser Taskforce setzt die Stadtverwaltung den politischen Auftrag des Gemeinderates um. Nun hat die Taskforce zum dritten Mal getagt. Dabei hat das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft den Stand bisheriger Maßnahmen vorgestellt und einen Ausblick auf weitere Planungen gegeben.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) besuchte mit Marc Massoth (l.), Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, das Unternehmen x-tention.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) besuchte mit Marc Massoth (l.), Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, das Unternehmen x-tention. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 25. April 2022

Oberbürgermeister Würzner besucht x-tention auf dem hip

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner war auf dem Heidelberg Innovation Park (hip) zu Gast bei der x-tention Informationstechnologie GmbH, einem internationalen Anbieter für IT-Lösungen im Gesundheitswesen. Dort gibt alles aus einer Hand – von der Beratung über die Software, die Implementierung bis hin zum Betrieb.
Geschäftsführerin Esther Schenkel-Aslantas bekommt einen Blumenstrauß überreicht.
Geschäftsführerin Esther Schenkel-Aslantas (l.) bei der Eröffnung. (Foto: Club Toniq)
Meldung vom 25. April 2022

Neuer Club „Toniq“ zieht zufriedene erste Bilanz

Diese Nachricht dürfte die Herzen aller Ausgehwilligen höherschlagen lassen: Es gibt einen neuen Club in Heidelberg. Seit rund einem Monat hat das „Toniq“ im Keller des Darmstäder Hof Centrums seine Pforten geöffnet – immer donnerstags, freitags und samstags. Die Location beherbergte ursprünglich einmal das „Deep“, dann den „N8 Floor“ und zuletzt das „The Saint“. Nun spielt der Name „Toniq“ auch auf die Gin-Bar an, die im Club zu finden ist. „Es erhöht die Attraktivität einer Stadt, wenn Ausgehmöglichkeiten da sind. Deshalb bin ich überzeugt: Heidelberg braucht uns“, meint Geschäftsführerin Esther Schenkel-Aslantas. Und Heidelberg ist gerade aufgrund des großen Potenzials durch die vielen Studierenden ein guter Standort.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) und Marc Massoth (r.) vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft lassen sich von einem weiteren Mann einen Sack Kaffee zeigen.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (M.) und Marc Massoth (r.) vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft besuchten die Kaffeerösterei KAPLINIO. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 25. April 2022

Kaffeerösterei KAPLINIO sorgt für besondere Genussmomente

Zeit, Leidenschaft – aber auch ganz viel Wissen und Erfahrung. All dies ist nötig, um aus bestem Rohkaffee einen außergewöhnlichen Genuss zu machen. Geschäftsführer Plinio Fernandes und Barista Henrique Vitoria bringen genau diese Leidenschaft mit, um den „Heidelberg Kaffee“ zu kreieren. Zur Eröffnung der neuen Rösterei von KAPLINIO besuchte Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner das junge Unternehmen in Rohrbach-Süd.
Ein Plan zeigt das Interkommunale Gewerbegebiet von oben.
Ein Plan des Interkommunalen Gewerbegebietes. (Grafik: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 25. April 2022

Wunsch nach Nachhaltigkeit beim Interkommunalen Gewerbegebiet

Ein städtebauliches Entwicklungskonzept ist die Grundlage für weitere Planungen beim Interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiet Heidelberg-Leimen. Der Zweckverband hat dieses bei der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH in Auftrag gegeben. Für die Bürgerinnen und Bürger war nun bei einem Infomarkt mit Themeninseln Gelegenheit, ihre Anregungen einzubringen und alles über die ersten Planungsschritte zu erfahren.
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