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Pressemitteilungen

Bild von Oberbürgermeister Würzner und Oberbürgermeister Delafosse Delafosse von Montpellier zusammen an einem Tisch zum Jubiläum der Städtepartnerschaft
Anlässlich des 65-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Heidelberg und Montpellier trug sich Montpelliers Oberbürgermeister Michaël Delafosse im Beisein von Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner in das Goldene Buch der Stadt Heidelberg ein. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 29. Oktober 2026

„Unsere Städtepartnerschaft steht für ein gelebtes Europa“

65 Jahre Freundschaft zwischen Heidelberg und Montpellier – dieses Jubiläum der Städtepartnerschaft stand bei einem Festabend am Mittwoch, 28. Oktober 2026, im Großen Saal des Heidelberger Rathauses im Mittelpunkt: Montpelliers Oberbürgermeister Michaël Delafosse trug sich anlässlich des Jubiläums in das Goldene Buch der Stadt Heidelberg ein. Marlene Rupprecht, Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, überreichte die Ehrenfahne des Europarats der Stadt Heidelberg für ihre Verdienste um den europäischen Austausch und die Förderung der europäischen Idee.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Oktober 2026

Europäische Woche der Abfallvermeidung: Heidelberg ruft zum Sammelwettbewerb auf

Unter dem Motto „Ressourcen wertschätzen. Bewusst entscheiden!“ findet vom 21. bis 29. November 2026 die Europäische Woche der Abfallvermeidung statt. Auch die Stadt Heidelberg beteiligt sich mit zwei Aktionen. Ziel der europaweiten Aktionswoche ist es, für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren.   Die Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ) ruft Heidelberger Vereine zu einem Sammelwettbewerb für Elektroaltgeräte auf. Ziel ist es, möglichst viele ausgediente Geräte zu sammeln und wertvolle Rohstoffe zurück in den Kreislauf zu bringen. Die Vereine mit den größten Sammelmengen gewinnen eine Führung über die Abfallentsorgungsanlage in Wieblingen. Interessierte Vereine können sich bis Donnerstag, 5. November 2026, per E-Mail an abfallberatung@heidelberg.de anmelden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Oktober 2026

Familie, Beruf und Finanzen fair teilen: Workshop für Paare

Wie lassen sich Beruf, Familie und Partnerschaft miteinander vereinbaren? Wer reduziert nach der Familiengründung die Arbeitszeit? Wie werden Kinderbetreuung, Haushalt und organisatorische Verantwortung insgesamt aufgeteilt? Und welche langfristigen Auswirkungen haben diese Entscheidungen auf Einkommen und soziale Absicherung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der kostenfreie Workshop „Zukunftswerkstatt Familie – Equal Care – Equal Pay“ am Freitag, 20. November 2026, von 17 bis 20 Uhr im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Eppelheimer Straße 13. Das Angebot richtet sich an Paare mit Kinderwunsch sowie an Eltern mit jüngeren Kindern mit Wohnsitz in Heidelberg.   Mit der Familiengründung wird die Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit häufig neu ausgehandelt. Entscheidungen darüber, wer beruflich kürzertritt und wer einen größeren Teil der Kinderbetreuung, Hausarbeit und organisatorischen Verantwortung übernimmt, können weitreichende Folgen für die berufliche Entwicklung, das Einkommen und die eigenständige soziale Absicherung haben. Eine partnerschaftliche Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist deshalb nicht nur eine private Frage. Equal Care ist eine wichtige Voraussetzung für gleiche Chancen im Erwerbsleben und wirtschaftliche Eigenständigkeit.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Oktober 2026

Gemeinsamer „Feierabend“ bei kreativen Unternehmen vor Ort

Die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft veranstaltet gemeinsam mit dem Verein formAD die nächste Ausgabe der Reihe „Feierabend“. Unter dem Titel „Art + Science“ laden die Kooperationspartner zu einem Vortrag ein: am Donnerstag, 5. November 2026, um 18 Uhr in den WerkStaat, Grabengasse 8 am Universitätsplatz. Im Fokus steht ein ungewöhnliches Forschungsprojekt. So werden in Heidelberg künstliche Steine hergestellt, die künftig am Grund der Tiefsee Leben ermöglichen sollen.   Im Vortrag erzählt die Meeresbiologin Dr. Sabine Gollner vom Royal Netherlands Institute for Sea Research, wie die Idee entstand, welche Fragen die Forschung begleiten und wie Kunst und Wissenschaft gemeinsam neue Wege für den Umgang mit der Tiefsee erproben.
Gruppenfoto vor einer der neuen Tafeln im Wald
Vertreterinnen und Vertreter der Heidelberg, des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald sowie des OGV Handschuhsheim bei der Einweihung der neuen Schautafeln in Handschuhsheim.
Von links: Melanie Pieske und Sebastian Binnebößel (beide Umweltamt), Simon Kraft (OGV Handschuhsheim), Wolfgang Schröder (2. Vorsitzende OGV Handschuhsheim), Larissa Arras (stellvertretende Geschäftsführerin Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald), Sabine Lachenicht (Leiterin des städtischen Umweltamts), Jürgen Grieser (Vorsitzender Stadtteilverein Handschuhsheim), Gerhard Vette (Vorsitzender OGV Handschuhsheim), Bettina Burgstaller-Köhler (Rechnerin OGV Handschuhsheim). (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 29. Oktober 2026

Sechs neue Infotafeln geben Einblicke in Heidelbergs Natur- und Kulturlandschaft

Ob ein Igel im Garten, Weinbau am Hang oder Gemüse aus dem Handschuhsheimer Feld: Sechs neue Informationstafeln vermitteln Wissenswertes über die Natur- und Kulturlandschaft in Handschuhsheim in dem Gebiet rund um den Steinberg und das Hellenbachtal. Die Stadt Heidelberg hat die Tafeln am Mittwoch, 28. Oktober 2026, vorgestellt. Sie informieren über die Besonderheiten der Landschaft und geben Anregungen für einen rücksichtsvollen Umgang mit Natur und Umwelt.   Entwickelt wurden die Tafeln vom Umweltamt der Stadt Heidelberg und seiner Umweltbildungsplattform „Natürlich Heidelberg“ gemeinsam mit dem Obst- und Gartenbauverein Handschuhsheim. Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (UNESCO Global Geopark) unterstützte das Projekt bei der Gestaltung und Aufstellung sowie mit Fördermitteln.   In einem Grußwort betonte die Leiterin des städtischen Umweltamts, Sabine Lachenicht, die Bedeutung solcher Informationsangebote: „Die sechs Informationstafeln vermitteln auf anschauliche Weise Wissenswertes über die Natur und Kulturlandschaft Handschuhsheims. Damit leisten die Tafeln einen wichtigen Beitrag zur Umweltbildung und machen die Besonderheiten unserer Region sichtbar.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2026

„Heidelberger November süß.bewusst.schlau“ informiert über Zucker und seine Auswirkungen

Zucker steckt in vielen Lebensmitteln – oft auch dort, wo man ihn nicht vermutet. Welche Auswirkungen hat ein hoher Zuckerkonsum auf die Gesundheit? Welche Alternativen gibt es und wie nachhaltig ist die Zuckerproduktion? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Kampagne „Heidelberger November süß.bewusst.schlau.“. Den gesamten November über laden zahlreiche Heidelberger Vereine, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, Krankenkassen und städtische Stellen zu einem vielfältigen Informations- und Mitmachprogramm ein. Ziel der Kampagne ist es, Wissen rund um Zucker zu vermitteln, für mögliche gesundheitliche Folgen eines hohen Konsums zu sensibilisieren und Anregungen für den Alltag zu geben. Dabei gilt das Motto: Denkanstöße statt erhobener Zeigefinger.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2026

Förderprogramme für Barrierefreiheit: Neue Zuschüsse ab 1. November beantragen

Ab November können wieder Anträge in den städtischen Förderprogrammen „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“ und „Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Gebäude“ gestellt werden.  Während das Förderprogramm „Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Gebäude“ unverändert wieder aufgelegt wird, gelten neue Konditionen für das Förderprogramm „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“. Die Einkommens- und Vermögensgrenzen werden deutlich angehoben. Zudem ändern sich die Zuschüsse für Wohnungsumbauten, Badsanierungen und die barrierefreie Erschließung von Gebäuden.  Auch bei der Sanierung von Wohnungen im Geschossbau gibt es Änderungen: Der Zuschuss für jede barrierefrei umgebaute Wohnung steigt beispielsweise von 2.500 auf 3.000 Euro. Förderfähig sind zudem barrierefreie Wohnungen, die durch eine Nutzungsänderung neu entstehen. Für Rollstuhlfahrer-Wohnungen gibt es einen zusätzlichen Zuschuss. Anträge können, wie bisher, sowohl von Eigentümerinnen und Eigentümern für selbstgenutzte oder Mietwohnungen gestellt werden, als auch von den Mietenden selbst für ihren eigenen Bedarf.
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