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Pressemitteilungen

Handgewobener Schal.
Handgewobene und handbeschriebene Baumwoll-Schals, illustriert und versehen mit Gedichten Heidelberger Autorinnen und Autoren können beim Afrika-Markt erworben werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 11. Juni 2026

City of Literature: Texte aus Heidelberg in Ouagadougou auf Schals verewigt

Im Rahmen des Afrikamarktes, der am 4. und 5. Juli 2026 erneut auf dem Gelände des Karlstorbahnhofs stattfindet, wird es einen gemeinsamen Stand der UNESCO City of Literature Heidelberg und der UNESCO City of Crafts and Folk Art Ouagadougou geben. Neben Artefakten der auf Bronze- und Kupferskulpturen spezialisierten UNESCO-Kreativstadt Ouagadougou präsentiert der Stand diesmal ein besonderes Highlight: Handgewobene und handbeschriebene Baumwoll-Schals, illustriert und versehen mit Gedichten Heidelberger Autorinnen und Autoren. Die Kurz-Gedichte sind jeweils in deutscher und französischer Sprache auf den Schals zu lesen. Französisch ist die Landessprache von Burkina Faso, die auch der Maler spricht, der den Schal beschriftet und bemalt hat. Die Schals wurden zuerst aus Baumwolle gewoben, anschließend mit aus Baumrinde handgefertigter Farbe bemalt und von Hand beschriftet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Juni 2026

Stadt Heidelberg stärkt Gewaltprävention an Schulen

Drei Heidelberger Bildungsträger entwickeln künftig die Präventionsarbeit an Heidelberger Schulen weiter, die sich mit Schutz vor sexualisierter Gewalt und geschlechtsspezifischen Rollenbildern beschäftigt. Dafür hat der Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit am 9. Juni 2026 einen Zuschuss in Höhe von 90.000 Euro gewährt. Hintergrund ist das Ende der Tätigkeit der gemeinnützigen Beratungsstelle „fairmann“ zum 31. Dezember 2025. Damit entstand ein Bedarf, die bisherige Arbeit in diesem Themenfeld neu zu organisieren. Für den Projektzuschuss werden Mittel eingesetzt, die vorher zur Sicherstellung der Präventionsarbeit von „fairmann“ dienten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Juni 2026

Stadt Heidelberg zieht erste Bilanz zur Kommunalen Meldestelle Antisemitismus

Um antisemitische Vorfälle systematisch zu erfassen, Betroffene zu unterstützen und gezielte Gegenmaßnahmen zu entwickeln, hat die Stadt Heidelberg im November 2024 die landesweit erste kommunale Meldestelle Antisemitismus eingerichtet. Nach rund 18 Monaten hat die Stadt nun eine erste Bilanz gezogen. Die Ergebnisse wurden am 9. Juni 2026 im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit vorgestellt.
Teilnehmende Gäste mit einem orangeroten Opel Manta.
Der Heidelberger Ferienpass feiert 50. Geburtstag im Look der 70er. Baujahr 1976 ist auch der orangerote Opel Manta, um den sich als Geburtstagsgäste Oberbürgermeister Eckart Würzner (1.v.r.) und Bürgermeisterin Stefanie Jansen (2.v.r.) mit den „Zeitzeugen“ Aline Moser (1.v.l.), Alexander Espen-Zobeley (5.v.l.) und Toni L. (7.v.l.) gruppiert haben. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 11. Juni 2026

Pril-Blumen, Disco-Fieber und Sommer-Abenteuer: Der Heidelberger Ferienpass wird 50

Pril-Blumen auf der Küchenfliese, Schlaghosen im Klassenzimmer, Rollschuhe auf dem Disco-Floor: Die 70er Jahre feiern 2026 beim Heidelberger Ferienpass ihr Comeback. Zum 50. Geburtstag des Ferienangebots der Stadt Heidelberg sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren in diesem Sommer zu einer Zeitreise eingeladen. Unter dem Motto „Back to the 70s“ präsentiert das Ferienpass-Team rund 150 Veranstaltungen. Das Jubiläumsprogramm verbindet Retro-Highlights wie Rollschuhdisco, Analog-Fotografie oder Batikmode mit neuen Trends wie Drohnenflug, E-Sport oder Minecraft-Weltenbau. Das Ferienpass-Onlineportal öffnet am Montag, 15. Juni 2026.
Vertreterinnen und Vertreter des Heidelberger Dialogs der Religionen mit Stefanie Jansen im Rathaus.
Wollen gemeinsam Verantwortung für das friedliche Miteinander in der Stadt übernehmen: Vertreterinnen und Vertreter des Heidelberger Dialogs der Religionen mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen (7. von links). (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 10. Juni 2026

„Heidelberger Dialog der Religionen“: Gemeinsam Verantwortung für das Zusammenleben in der Stadt übernehmen

In Heidelberg kommen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Glaubensrichtungen künftig regelmäßig an einem Tisch zusammen: Beim neugegründeten „Heidelberger Dialog der Religionen“ wollen sie in offenem Austausch und gegenseitigem Respekt gemeinsam Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben in der Stadt übernehmen. Darauf haben sich verschiedene Religionsgemeinschaften in den vergangenen Monaten mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg verständigt. Der Heidelberger Dialog der Religionen ist am Montag, 8. Juni 2026, im Heidelberger Rathaus bei einem Pressegespräch vorgestellt worden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Juni 2026

In zwölf Minuten auf den Punkt kommen

Das monatliche Netzwerktreffen „IdeenLunch“ in Heidelberg widmet sich in diesem Jahr dem Leitmotiv „Partnerschaften“. Es setzt damit einen klaren inhaltlichen Akzent auf die Frage, wie Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft nachhaltige Impulse schaffen können. Die nächste Ausgabe findet am Mittwoch, 17. Juni 2026, von 12.30 bis 14 Uhr im städtischen Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum Marlene 42, Marlene-Dietrich-Platz 2, statt. Jenny Reichel stellt die deutschlandweite Veranstaltungsreihe „12min.me“ vor, die genau diesen interdisziplinären Austausch fördert und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Juni 2026

Hitzeschutz in Heidelberg: Stadt informiert zum Hitze-Aktionstag über Maßnahmen und Tipps

Mit Blick auf den bundesweiten Hitze-Aktionstag am 11. Juni 2026 informiert die Stadt Heidelberg über bestehende Schutzmaßnahmen, neue Projekte und praktische Tipps für heiße Tage. Meteorologinnen und Meteorologen rechnen damit, dass die Sommermonate erneut von längeren Hitzeperioden geprägt sein könnten. Ziel der Stadt ist es, die Bevölkerung frühzeitig für die gesundheitlichen Folgen von Hitze zu sensibilisieren und besonders gefährdete Gruppen wirksam zu schützen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Juni 2026

Schulsozialarbeit bleibt als wichtiges Angebot an allen öffentlichen Schulen erhalten

Die Stellenanteile für die Schulsozialarbeit an allen 34 öffentlichen Heidelberger Schulen sollen künftig nach einem transparenten Kennzahlenindex festgelegt werden. Das hat der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am Dienstag, 9. Juni 2026, einstimmig beschlossen. Der Index berücksichtigt stadtteilbezogene Sozialraumdaten, schulbezogene Daten und Daten aus dem Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit. „Die Schulsozialarbeit bleibt auch in finanziell schwierigen Zeiten ein wichtiges präventives Angebot, das wir an allen Heidelberger Schulen erhalten wollen. Mit seinem Beschluss hat der Jugendhilfeausschuss die Weichen dafür gestellt, dass wir diese sozialpädagogische Ressource künftig anhand einer klaren Systematik neu auf die Schulstandorte mit ihren unterschiedlichen Belastungen verteilen können“, sagt Bürgermeisterin Stefanie Jansen.

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