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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. September 2025

„Seniorenherbst“: Veranstaltungen für ältere Menschen ab 65 Jahren in den Stadtteilen

Von September bis November 2025 finden in den Heidelberger Stadtteilen wieder die traditionellen „Seniorenherbste“ statt. Sie werden gemeinsam von der Stadt Heidelberg und den Stadtteilvereinen veranstaltet. Das bunte Unterhaltungsprogramm variiert je nach Stadtteil und hat von Lesungen und Sketchen bis hin zu Gesangseinlagen und Tanzvorstellungen einiges zu bieten. Für das Programm sowie Speisen und Getränke sorgen bei allen Seniorenherbsten die Stadtteilvereine. Rund 25.000 Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren sind dazu eingeladen.
Shiva Hamid und Mario Fadani stehen gemeinsam mit Pajam Ghara Ghomi und Sofia Leser vor der dem noch leeren Ladengebäude des "HeartWork"-Projektes.
Shiva Hamid (von links) von der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg und Vermieter Mario Fadani überreichen den Schlüssel an die Nachmieter des „HeartWork“: Pajam Ghara Ghomi und Sofia Leser. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 02. September 2025

Projekt „HeartWork“ erfolgreich zu Ende gegangen

Über 17.000 Besucherinnen und Besucher kamen von August 2024 bis August 2025 in den „HeartWork“-Store in der Unteren Straße 2. Die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg zieht angesichts des überragenden Interesses und des äußerst positiven Feedbacks der teilnehmenden Unternehmen eine erfolgreiche Abschlussbilanz zu diesem städtischen Ladenprojekt.
Die neuen Auszubildenden, dual Studierenden und Freiwilligendienstleistenden  posieren vor dem Rathaus.
Die Stadtverwaltung Heidelberg hat 65 neue Auszubildende, duale Studierende und Freiwilligendienstleistende zum neuen Ausbildungsjahr begrüßt. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 02. September 2025

Ausbildungsstart: Stadt Heidelberg begrüßt 65 neue Nachwuchskräfte

Erzieher und Elektronikerinnen, Fachinformatikerinnen und Forstwirte, Metallbauer und Malerinnen, Verwaltungsfachangestellte und Vermessungstechniker: Die Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadt Heidelberg sind groß. Hinzu kommen zahlreiche duale Studiengänge – von Bauingenieurwesen über öffentliche Wirtschaft und soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsinformatik. Die Stadt hat am Montag, 1. September 2025, 61 neue Auszubildende und Studierende in 27 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen zum Ausbildungsstart begrüßt. Außerdem hieß sie vier junge Menschen willkommen, die ihren Freiwilligendienst bei der Stadt leisten. Die Nachwuchskräfte starten zum 1. September oder 1. Oktober ihre Ausbildung oder ihr duales Studium in der Stadtverwaltung.
In weißer und orangener Schrift stehen auf dunkelblauem Hintergrund die beiden Termine der Veranstaltung, sowie teilnehmende Künstlerinnen und Künstler. Unten ist das Logo des Quartiersmanagements und der Caritas als deren Träger abgebildet.
Das Veranstaltungsplakat zum Kulturprojekt "Sommernachtstraum" listet neben den beiden Daten für die geplanten Veranstaltungen auch teilnehmende Künstlerinnen und Künstler. (Plakat: Quartiersmanagement Hasenleiser)
Meldung vom 01. September 2025

Straßenkunstaktion „Besonderer Sommernachtstraum“ am 10. und 11. September 2025

Bereits zum vierten Mal verwandeln sich öffentliche Orte in der Südstadt und im Hasenleiser in kleine Bühnen für ein außergewöhnliches Kulturprojekt, die „Sommernachtsträumereien“. Am Mittwoch, 10. September 2025, um 18 Uhr, verwandelt sich das Nahversorgungszentrum Freiburger Straße 21, im Hasenleiser in eine Bühne unter freiem Himmel. Am darauffolgenden Donnerstag, 11. September 2025, ebenfalls um 18 Uhr, geht es im Innenhof der gemeinschaftlichen Wohnprojekte Horizonte/WoGe in der Rheinstraße 11 in der Südstadt weiter.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. August 2025

Neues Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung ab September 2025

Die Stadt Heidelberg stellt sich organisatorisch neu auf: Zum 1. September 2025 werden das Stadtplanungsamt und das Amt für Stadtentwicklung und Statistik zu einem gemeinsamen Amt zusammengeführt. Die neue Organisationseinheit trägt den Namen „Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung“. Insgesamt gliedert sich das Amt in sieben Abteilungen: Verwaltung, Statistik, Regional-, Stadt- und Stadtteilentwicklung, Städtebau und Stadtplanung, Gestaltung des öffentlichen Raums, Städtebaurecht und Projektsteuerung sowie Bürgerbeteiligung. Mit der Leitung des Amtes wird Christian Plöhn betraut, der bislang das Stadtplanungsamt führte. Durch die Fusion der Ämter arbeiten nun 89 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng zusammen.
Zwei Fahrräder sind an einem Fahrradständer abgestellt. Beide wurden mit roten Banderolen markiert.
Dauerhaft abgestellte, oft fahruntüchtige Fahrräder sind ein echtes Ärgernis für viele Menschen: Deshalb gibt die Stadt mit auffälligen Banderolen den Eigentümern die Chance, ihr Fahrrad innerhalb von vier Wochen zu entfernen. Kommen sie dieser Aufforderung nicht nach, werden die Fahrräder im Sinne der Nachhaltigkeit recycelt. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. August 2025

Heidelberg räumt regelmäßig Schrottfahrräder ab – so läuft das Verfahren

Ob am Bahnhofsvorplatz oder in anderen stark frequentierten Bereichen: Immer wieder bleiben sogenannte Schrottfahrräder zurück – also Räder, die offenkundig nicht mehr fahrtüchtig sind oder seit Monaten ungenutzt vor sich hin rosten. Sie blockieren wertvolle Abstellflächen, verschandeln das Stadtbild und sorgen nicht selten für Ärger bei Radfahrern, die dringend Stellplätze suchen. Die Stadt Heidelberg geht deshalb regelmäßig gegen solche „Fahrradleichen“ vor. Mehrmals im Jahr gibt es Schwerpunktaktionen, bei denen vor allem stark frequentierte Orte kontrolliert werden. Zusätzlich werden auch im Alltag immer wieder Räder gemeldet und überprüft.
Bürgermeisterin Stefanie Jansen steht zwischen Hong Minh Nguy und Phakhin Satongkaew vor dem Tresen der Min Ramen Bar. Neben den dreien stehen Caroline Smout und Katharina Michalik.
Bürgermeisterin Stefanie Jansen besuchte auf ihrer Sommertour Heidelberger Betriebe, die von Unternehmern mit Migrationsgeschichte geführt werden und junge Zugewanderte ausbilden (v.l.): Caroline Smout (Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Unternehmerin Hong Minh Nguy (Min Ramen Bar), Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Auszubildender Phakhin Satongkaew und Katharina Michalik (ikubiz Ausbildungsverbund). (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 26. August 2025

Ausbildungsvielfalt stärken: Migrantische Betriebe öffnen Türen für junge Zugewanderte

In Heidelberg leisten Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationsgeschichte einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wirtschaft. Ihre Betriebe stehen für Engagement, Innovationskraft und Vielfalt – und sie öffnen als Ausbilder oftmals jungen Zugewanderten die Tür in eine selbstbestimmte Zukunft. Kurz vor dem Beginn des neuen Ausbildungsjahrs im September und zum Abschluss ihrer Sommertour besuchte Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Dezernentin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit, am 25. August 2025 zwei Heidelberger Betriebe: die japanische Min Ramen Bar in der Neugasse und den türkischen Supermarkt „Serpa Markt“ in der Eppelheimer Straße.
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