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Ein Jahr mit Corona: Heidelberg geht als solidarische Stadtgesellschaft durch die Krise
Am 27. Februar 2020 wurde die erste Coronavirus-Infektion bei einem Patienten in Heidelberg festgestellt. Ab diesem Zeitpunkt wurde vieles anders. In einem Video-Rückblick hat die Stadt zusammengestellt, welche Herausforderungen es in den vergangenen zwölf Monaten zu bewältigen galt und welche Maßnahmen ergriffen wurden.
zur Lage in Heidelberg

Coronavirus: Die Lage in Heidelberg

Am Mittwoch wurden vom Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis 12 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Heidelberg gemeldet. Aktuell (3. März 2021) gibt es 108 aktive Fälle in Heidelberg, am letzten Mittwoch (24. Februar 2021) waren es 89. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert liegt bei 43,3. Er ist im Vergleich zu letztem Mittwoch (24. Februar: 35,3) gestiegen und auch im Vergleich zu gestern (2. März: 42,1) leicht gestiegen. mehr Informationen


Das neue Stadtblatt ist da!

Die Stadtblatt-Titelseite vom 3. März

Im Kreisimpfzentrum Heidelberg im Gesellschaftshaus Pfaffengrund steigt die Zahl der Impfungen. Das Land hat den Kreis der Impfberechtigten erweitert. Heidelberg hat 80.000 Schnelltests erhalten, die Stadt übernimmt kurzfristig die Verteilung an den Schulen und Kitas. Ein Jahr lebt Heidelberg jetzt bereits mit dem Corona-Virus: Anlass für einen kleinen Rückblick. zur digitalen Stadtblatt-Ausgabe


„Ohne Kunst und Kultur wird es still“

Screenshot aus der Video-Reihe. Zwei Frauen unterhalten sich.

Heidelberger Kultur- und Kreativschaffende stehen seit Ende Februar im Mittelpunkt der neuen Video-Reihe „Ohne Kunst und Kultur wird es still“. Zwei neue Videos der Reihe gibt es jetzt auf dem YouTube-Kanal der Stadt Heidelberg zu sehen.Vier rund halbstündige Interviews geben Einblicke in die künstlerische und kreative Arbeit von Freischaffenden und (Solo-)Selbstständigen und in die Organisations- und Netzwerkstrukturen von öffentlichen und privaten Kultureinrichtungen. mehr dazu


Einladung zur Jugend-Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

Zu sehen ist der Jugendgemeinderat Heidelberg.

Die Heidelberger Kandidierenden diskutieren über Themen, die Jugendliche und junge Erwachsene aus Heidelberg besonders interessieren. Über den Chat gibt es die Möglichkeit, den Kandidierenden Fragen zu stellen.  mehr dazu


Ein Jahr mit Corona: Heidelberg geht als solidarische Stadtgesellschaft durch die Krise

Die Alte Brücke in Heidelberg, am Rand ein Schild, das auf die Maskenpflicht hinweist.

Es ist der 27. Februar 2020 als der erste Patient in Heidelberg nachweislich am Coronavirus erkrankt. Seitdem hat die Stadt viele Herausforderung im Zusammenhang mit der Coronakrise bewältigt und als solidarische Städtegesellschaft aus der Krise hervorgegangen. In einem Video-Rückblick hat die Stadt zusammengestellt, welche Aufgaben es in den vergangenen zwölf Monaten zu bewältigen galt und welche Maßnahmen ergriffen wurden: von Maskenverteilungen über Kreise auf der Neckarwiese oder die Kampagne „Zeig’s uns!“ – das Corona-Jahr hat viele bleibenden Bilder produziert. mehr dazu 


„Bei Anruf: Poesie!“

Bild von einem Bücherstapel auf einer Mauer.

Die UNESCO-Literaturstadt Heidelberg würdigt den UNESCO-Welttag der Poesie am Sonntag, 21. März 2021, zusammen mit den Kommunen Ladenburg, Lorsch und Mannheim mit einer gemeinsamen Aktion der Metropolregion Rhein-Neckar. Unter dem Stichwort „Bei Anruf: Poesie!“ erhalten Poesieliebhaberinnen und -liebhaber, die sich vorab angemeldet haben, am 21. März zwischen 15 und 18 Uhr einen Anruf von einer Autorin oder einem Autor und können einem kurzen Gedicht aus deren oder dessen Feder lauschen. mehr dazu


Landtagswahl in der Corona-Pandemie: Zahlreiche Vorkehrungen, hoher Briefwahlanteil

Symbolfoto von einer Person, die Wahlunterlagen ausfüllt.

Für die Landtagswahl am Sonntag, 14. März 2021, hat die Stadt Heidelberg angesichts der Coronavirus-Pandemie zahlreiche Vorkehrungen getroffen. Eine der wichtigsten Maßnahmen zum Infektionsschutz am Wahltag ist die Bitte an die Bürgerinnen und Bürger, regen Gebrauch von der Briefwahl zu machen. Bisher sind mehr als 31.000 Briefwahlanträge eingegangen (Stand: Freitag, 26. Februar, 15 Uhr). mehr dazu


Freizeit an der frischen Luft: In Corona-Zeiten neue Orte entdecken

Blick auf eine grüne Wiese in Heidelberg.

Bei frühlingshaften Temperaturen raus ins Freie: Diesem Impuls sind in den vergangenen Tagen viele Menschen gefolgt. Insbesondere am vergangenen Wochenende waren weithin bekannte Orte wie die Heidelberger Neckarwiese, der Königstuhl oder beliebte Spielplätze so voll, dass der Mindestabstand kaum mehr eingehalten werden konnte. Die Stadt Heidelberg bittet darum, bekannte Ausflugsziele zu meiden und stattdessen neue Orte im Grünen zu entdecken sowie auf weniger stark besuchte Orte auszuweichen. mehr dazu


Bahnstadt: Grüne Meile wird zur grünen Allee

Blick auf die Straße "Grüne Meile".

Die Grüne Meile in der Bahnstadt wird zur grünen Allee: 112 Bäume werden dort ab März 2021 gepflanzt. Die neuen Bäume in der Grünen Meile bilden den Auftakt von weiteren Pflanzungen in der Bahnstadt. Insgesamt werden 2021 voraussichtlich etwa 290 Bäume gepflanzt.   mehr dazu 


Ab 1. März: Heidelberger Eltern können Zentrale Online-Vormerkung für Kita-Plätze nutzen

Spielende Kinder

Die Stadt Heidelberg bietet Eltern ab 1. März 2021 die Möglichkeit, einen Wunsch-Betreuungsplatz in einer Kita zentral vorzumerken. Damit will die Stadt Familien das Anmeldeverfahren für einen Kita-Platz erleichtern. Eltern können ihr Kind bequem von zu Hause im Online-Verfahren in drei Kindertageseinrichtungen vormerken.  mehr dazu 


Heidelberger Ausbildungstage erstmals digital

Ein Auszubildender bei Metallarbeiten.

Die Heidelberger Ausbildungstage finden erstmals digital statt. Am 16. März stellen sich online mehr als 25 regionale Betriebe vor und geben Einblicke in Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten. Wer Ausbildungsberufe und regionale Unternehmen kennenlernen will, kann kostenfrei an der Online-Ausbildungsmesse teilnehmen. Interessierte können sich bis 15. März anmelden. Das Online-Angebot ist so gestaltet, dass es auch die besonderen Bedarfe von Menschen mit Behinderungen berücksichtigt. mehr dazu