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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Gedenken an die Opfer der NS-„Euthanasie“

Jürgen Dusel mahnte anlässlich des 4. September (Gedenktag an die Opfer der NS-„Euthanasie“) niemals damit aufzuhören, der Opfer der so genannten Euthanasie und Eugenik im Nationalsozialismus zu gedenken. Er sagte, dass die Erinnerung uns Mahnung und Lehre sein müsse. Und es Aufgabe für jede und jeden Einzelnen von uns ist, den Anfängen zu wehren. Es sei schier unerträglich, dass dieser Tage vor dem Parlament schwarz-weiß-rote Reichsflaggen geschwenkt wurden. Unter den Farben dieser Flagge wurden im Nationalsozialismus Menschen gezielt ermordet oder zwangssterilisiert, weil sie eine Behinderung hatten oder psychisch krank waren. mehr dazu

Tipps für die Steuererklärung für Familien mit behinderten Kindern

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern aktualisiert. Das Merkblatt folgt dem Aufbau der Formulare für die Steuerklärung 2019 und soll eine schnelle und praxisnahe Hilfe beim Ausfüllen dieser Vordrucke bieten. mehr dazu

Kleines Grundstück gesucht

Eine Rollstuhlfahrerin würde gerne mit ihrem Kätzchen in einem kleinen Tiny House leben. Das Holzhäuschen wäre nach Fertigstellung etwa 40 m² groß. Sie schreibt folgendes:
„Ich suche ein Grundstück dazu, es muss nicht groß darin, es sollte mit Grün sein, würde gern selbst Kräuter anpflanzen. Der Rest darf ruhig Gras, Büsche oder Bäume sein. Bin ein naturverbundener Mensch. Kaufen möchte ich das Grundstück nicht, eventuell mieten oder pachten. Ich bin 62 Jahre, geschieden und allein mit meinem Kätzchen. Meine größte Freude ist es, Menschen und Tieren zu helfen und zu heilen, meist reicht gute Energie und eine liebevolle Hand. Ich habe eine lange Zeit in Heidelberg gelebt und würde gerne meinen Lebensabend da verbringen, weil die Menschen in Heidelberg einfach wunderbar sind, liebevoll und tolerant Behinderten gegenüber. Ich bin ein eher ruhiger Typ, kann auch lustig sein. Bin jedoch auch froh, wenn ich mich in mein Zuhause zurückziehen kann und die Ruhe mit meinem Kätzchen genießen. Vielleicht finde ich auf diesem Weg mein Zuhause. Wieblingen wäre mein Favorit, jedoch nicht zwingend." Zu erreichen ist sie unter Telefon  0172 6860554.

Masken vom ADAC

Der europäische Dachverband European Spinal Cord Injury Federation (ESCIF) möchte in den kommenden Monaten Menschen mit Querschnitt, die auf Assistenz oder Pflege angewiesen sind, kostenlos mit OP-Masken zum Fremdschutz – also für deren Helfer – versorgen. Die ADAC-Stiftung unterstützt mit rund 200.000 MNS-Masken für cirka 4.000 betroffene Haushalte in Deutschland. Die Masken können bei der FGQ (Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e.V.) abgerufen werden. mehr dazu

Sag´s mit Inklumoji

Mit Emojis ergänzen wir schon lange unsere Texte in Nachrichten, sozialen Netzwerken oder Chats. Die Aktion Mensch hat nun die Tastatur-App Inklumoji entwickelt. Ob ein Schneemann im Rollstuhl, ein inklusives Liebespaar oder eine bionische Hand - mehr als 40 Bildzeichen können nun die emoji-Sammlung auf dem Smartphone ergänzen. mehr dazu

Inklusionspreis für die Wirtschaft 2020 verliehen

Der Preis prämiert bereits zum achten Mal vorbildliche Beispiele zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Er wird vergeben von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Charta der Vielfalt und dem UnternehmensForum. mehr dazu

Neue BIWAQ-Angebote für Arbeitsuchende

BIWAQ steht für Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier und wird von Habito e.V. in Kooperation mit der Stadt Heidelberg, dem Caritasverband und den Heidelberger Diensten (HDD) umgesetzt. Das Programm richtet sich insbesondere an langzeitarbeitslose Menschen ab 27 Jahren in Heidelberg, speziell im Hasenleiser. Ziel ist die Wiedereingliederung in den Jobmarkt. mehr dazu

Förderprogramm Impulse Inklusion 2020

Das Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg stellt mit dem Förderprogramm "Impulse Inklusion 2020" erneut 300.000 Euro zur Verfügung, um kreative und innovative Projekte im Bereich der Inklusion zu unterstützen. Wie in den Vorjahren werden sowohl neue Initiativen als auch bereits bestehende Projekte gefördert, die maßgeblich weiterentwickelt werden.
Bewerbungen können bis zum 4. Oktober 2020 eingereicht werden. Bitte lassen Sie der Kommunalen Behindertenbeauftragten im Falle einer Antragsstellung eine Information zukommen. Bewerbungsbogen, Förderaufruf – auch in Leichter Sprache und mehr dazu

Barrierefreiheit bei der ärztlichen Versorgung

Der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel sagt: „Wir haben ein Qualitätsproblem im Gesundheitssystem.“ Die Kassenärztlichen Vereinigungen kommen ihrem Sicherstellungsauftrag zur barrierefreien vertragsärztlichen Versorgung nicht nach. Die Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen fordern die Kassenärztlichen Vereinigungen, Bundesminister Jens Spahn, die Landesgesundheitsminister, die Leistungsträger und die Gesetzgeber auf, die Barrierefreiheit bei Arztpraxen weiter durchzusetzen. mehr dazu

Barrierefreiheit mittels mobiler Rampen

Eine mobile Rampe wird als Service für Menschen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen nur dann eingesetzt, wenn sie auch tatsächlich gebraucht wird. Die Kampagne „Hürdenlos rein“ wirbt bei Inhaberinnen und Inhabern von Geschäften und Lokalen dafür, mobile Rampen einzusetzen. mehr dazu

Lego-Bausteine gesucht

Auch das BiBeZ-Team möchte mit Lego-Rampen Heidelberg ein Stück weit barrierefreier gestalten. Dazu werden Spenden von Lego-Basisbausteinen und großen Bauplatten gesucht. Gerne auch mit Macken, Fehldrucken oder ähnliches. Wer das Projekt unterstützen möchte, wende sich bitte an info@bibez.de oder 06221 600908. mehr dazu

Inklusive Kunst in Zeiten von Corona

Die inklusive Seminarreihe „Mischen“ an der Pädagogischen Hochschule (PH) Heidelberg gibt es bereits seit 7 Jahren. Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Heidelberg und Studierende machen zusammen Kunst, tauschen sich aus und lernen voneinander. Trotz der Corona-Einschränkungen in diesem Jahr fand der künstlerische Dialog statt. Viel Elan und neue Ideen machten es möglich, das Projekt erfolgreich weiterzuführen. mehr dazu

Wandern mit dem Rollstuhl

Neue Wanderwege für Rollstuhl wurden im von der Aktion Mensch geförderten Projekt „Inklusive Wanderbotschafter*innen im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald“ gesucht, getestet und veröffentlicht. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. war dabei als „Geburtshelfer“ involviert. Die Pocket-Broschüre „Die schönsten barrierefreien Touren“ beschreibt jeweils einen entsprechenden Ausflug pro Naturpark mit detaillierter Karte. mehr dazu

Auch im Odenwald findet sich ein Pilgerweg, der von Schüler*innen der SRH Stephen-Hawking-Schule gestaltet wurde. Der Camino incluso ist ein Weitwanderweg und für Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen und Handbiker*innen geeignet. mehr dazu

Reiseratgeber für Menschen mit Behinderung

Nie war die Thematik um Erholungs- und Urlaubsangebote für Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftigen, Seniorinnen und Senioren in Deutschland so aktuell wie heute. Die eigenen vier Wände zu verlassen ist ein wichtiger Akt zur Stabilisierung des seelischen Wohlbefindens und der Erholung nach Monaten der Isolation. 
Doch wo finde ich zuverlässige Informationen über barrierefreie Unterkünfte in Deutschland? Diese Frage stellen sich Menschen mit einem Handicap. Antwort darauf finden Betroffene in der aktuellen Ausgabe des Hotel- und Reiseratgebers „HandicappedReisen“, der eine Vielzahl rollstuhlgerechter Hotels, Pensionen, Bauernhöfe und Ferienhäuser in Deutschland und im europäischen Ausland enthält. mehr dazu

"Perspektive auch in Corona-Zeiten: Barrierefrei reisen in Deutschland"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) lobte zum zweiten Mal den Bundesteilhabepreis aus. Gesucht wurden Gute-Praxis-Beispiele und Modellprojekte, die vorbildlich für einen inklusiven Sozialraum und bundesweit in Kommunen oder Regionen übertragbar sind. Mehr Teilhabe für alle war und ist das Ziel. 56 Bewerbungen sind eingegangen und in den nächsten Wochen findet die Vorprüfung statt. Die Fachjury tagt im Oktober und wählt die zu prämierenden Projekte aus. mehr dazu

Teilhabe taubblinder Menschen ermöglichen

Um die politische Stimme von Menschen mit Taubblindheit sichtbar zu machen, hat die Landesarbeitsgemeinschaft taubblind Baden-Württemberg in Kooperation und im Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen eine Zusammenfassung und Bündelung der wichtigsten politischen Forderungen in Form eines Positionspapiers erstellt. mehr dazu

1. Forschungsprojekt Behinderung – Sexualität - Partnerschaft

Der pro familia Landesverband Baden-Württemberg e.V. und der Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V führen in Kooperation das Projekt „Behinderung, Sexualität und Partnerschaft“ durch. In einem ersten Schritt gibt es eine Umfrage mit Fragebögen an Menschen mit Behinderungen (in Leichter Sprache), an Angehörige und Fachkräfte. mehr dazu

Inklusions-Unternehmen ifa bietet Elektrogeräteprüfungen

Das Inklusionsunternehmen ifa Heidelberg/Rhein-Neckar GmbH kann ab sofort Elektrogeräteprüfungen nach DGUV3 durchführen. Diese regelmäßige Sicherheitsüberprüfung ist Pflicht für alle Einrichtungen, Betriebe und Behörden. Ifa ist zertifizierter ACheck-Partnerbetrieb und arbeitet mit modernster Messtechnik und einheitlichem Qualitätsstandard. Bei einer Beauftragung für die Erstprüfung bis 31.12.2020 liegen die Kosten zwischen 4,50 Euro und 6 Euro pro Gerät. Kontakt:
Bernhard Görtz, Elektromeister
Bernhard.goertz@ifa-heidelberg.de
Telefon 06221 36313-15

In diesem Bereich gibt es außerdem, insbesondere für Menschen mit einer Behinderung, einige freie Arbeitsplätze. mehr dazu

Wohnungsangebote in Heidelberg

Im Kirchheimer Wohngebiet "Höllenstein" hat die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH 335 Wohnen errichtet. Der Vermietungsbeginn der letzten 85 Wohnungen mit überwiegend seniorengerechten Wohnungen hat gestartet. mehr dazu

Rollstuhltaxi-Angebot in Heidelberg

Ein Taxi, in dem Menschen sitzend im Rollstuhl transportiert werden können, bietet die Firma TLS an. Das Rollstuhl-Taxi kann gebucht werden unter Telefon 06221 770022 – nicht über die Taxi-Zentrale! Es empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, z.B. am Vortag, um sicher zu gehen, dass es auch zur Verfügung steht.

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung.
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