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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Umfrage zur Jugendherberge Weinheim

In Weinheim soll die Jugendherberge wieder mit Leben gefüllt und neu eröffnet werden. Das Pilgerhaus Weinheim plant gemeinsam mit dem Deutschen Jugendherbergswerk und der Gemeindediakonie Mannheim eine inklusive Jugendherberge. Im Mittelpunkt der Planungen steht aktuell die Frage: Was brauchen Menschen mit Behinderung für eine gelungene (Urlaubs-) Reise? Das Pilgerhaus hat eine Umfrage erstellt und bedankt sich für möglichst zahlreiche Teilnahme, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Der Fragebogen richtet sich an Menschen mit Behinderung und auch an Begleiter*innen. Den Fragebogen gibt es in Leichter Sprache und in Alltagssprache.

2021 waren in Baden-Württemberg 8,6 % der Bevölkerung schwerbehindert

Das Statistische Landesamt wertet im zweijährlichen Turnus Statistiken zu schwerbehinderten Menschen aus. Dabei gibt es starke Unterschiede in den Stadt- und Landkreisen. mehr dazu

Busse und Bahnen optimieren - Heidelberger Fahrgastbeirat: Jetzt mitmachen!

Für den Heidelberger Fahrgastbeirat werden ehrenamtliche Mitglieder gesucht. Als Mitglied besteht die Möglichkeit, Wünsche und Impulse für die Zukunft des ÖPNV einzubringen sowie Ideen zur Optimierung. Eine Bewerbung ist bis zum 15. Juli 2022 möglich. mehr dazu

Masterarbeit mit dem Thema Persönliche Assistenz

Teilnehmende gesucht: Senta Löffel studiert Soziale Arbeit in Mannheim und befasst sich mit dem Themenkomplex persönliche Assistenz in Zusammenhang mit Selbstbestimmung, Privatsphäre, Konfliktfelder und auch Grenzen. Im Rahmen ihrer Masterthesis sucht sie Menschen, die aktuell Leistungen in Form einer persönlichen Assistenz in Anspruch nehmen und sich interviewen lassen würden.  Der Interviewzeitraum startet am 20.06. und endet am 03.07.2022. Interesse und Kontaktaufnahme per E-Mail an senta.loeffel@gmail.com

Landeskonzept „Mobilität und Klima“ – Verkehrsministerium lädt zum Mitmachen ein

Aktuell erarbeitet das Verkehrsministerium Baden-Württemberg ein Landeskonzept Mobilität und Klima. Daran sollen Bürgerinnen und Bürger direkt beteiligt werden und ab Herbst 2022 finden sogenannte Mobilitätsräte statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis zum 30. Juni 2022 auf einen Platz bewerben. Hier sollten vor allem auch Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ihre Sichtweise in die Mobilitätsräte einbringen. mehr dazu

Ausschreibung ArtMut 2022

Für die Kunstausstellung „Reichtum“ in der St. Bonifatius Kirche Heidelberg läuft eine Ausschreibung des Vincent e.V. Welche Art des Reichtums braucht der Mensch, um ein erfülltes Leben zu führen? Welche Art des Reichtums ist für eine Gesellschaft bedrohlich? Eine spannende Herausforderung, um mit künstlerischen Mitteln aller Art dieses Thema zu erforschen. Bewerbungen (mit Fotos der Werke) sind bis 30. Juli erbeten. Die Vernissage findet am 16. Oktober statt. Eingeladen zur Teilnahme sind alle interessierten Kunstschaffenden! Für telefonische An- und Rückfragen steht Anna DeLong zur Verfügung. Telefon 01590 6401217

Filmstart „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“

Am 2. Juni startet der inklusive Kinofilm „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ in den deutschen Kinos. Ein Film, der vom Leben mit Behinderung, Vorurteilen und Freundschaft erzählt. Inszeniert und gespielt wurde der Film von Alexandre Jollien, der zu den profiliertesten französischsprachigen Philosophen gehört und mit einer zerebralen Kinderlähmung geboren wurde, und seinem Freund und Schauspielkollegen Bernard Campan. mehr dazu

Schlichtungsstelle BGG legt fünften Jahresbericht vor

Die Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz - kurz Schlichtungsstelle BGG - hilft seit 2016 dabei, Konflikte zwischen Menschen mit Behinderungen und vor allen Dingen öffentlichen Stellen des Bundes zu lösen, wenn es um das Recht auf Barrierefreiheit und Gleichbehandlung geht. Der fünfte Jahresbericht ist veröffentlicht und gibt unter anderem Auskunft über aktuelle Fälle im Berichtszeitraum 2021. mehr dazu

Mittel für mehr barrierefreien Wohnraum

Anlässlich der „Inklusionstage 2022“ wurde angekündigt, dass die Bundesregierung das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ im Jahr 2022 fortsetzen wird. Jürgen Dusel begrüßt die Mittel für mehr barrierefreien Wohnraum, sagt aber auch, dass die Mittel deutlich aufgestockt und verstetigt werden müssen. mehr dazu

Ehrenamtsmedaillen verliehen

Klothilde Förderer erhielt am 10. März eine Ehrenamtsmedaille für Ihren Einsatz für Ihre Mitmenschen. Unter anderem ermöglichte sie jahrelang Patientinnen und Patienten der Orthopädie den Besuch des Gottesdienstes, indem sie diese mit dem Rollstuhl zur Kapelle fuhr. Eine weitere Auszeichnungen wurde an Claudia Klein vergeben, die dem Bildungs- und Beratungszentrum zur Förderung und Integration behinderter und chronisch kranker Frauen und Mädchen seit mehr als 20 Jahren verbunden ist. Oder an Herrn Rolf Schmitt, der Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung bei Behördengängen, Einkäufen und Arztbesuchen betreut. mehr dazu

Gesetzentwurf Triage - Regelungsvorschläge menschenrechtlich bedenklich

Anlässlich der Diskussionen um einen Gesetzentwurf zur Triage erklärt Leander Palleit, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte in einer Pressemitteilung den Gesetzentwurf für menschenrechtlich bedenklich. mehr dazu

Dokumentationsprojekt Zwangsunterbringung

Das Landesarchiv von Baden-Württemberg hat in einem Projekt das Leid in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie aufgearbeitet. Betroffene wurden systematisch erniedrigt. Am 30.03.2022 wurde mit einer großen Abschluss­­veranstaltung Bilanz gezogen. In seinem Grußwort entschuldigte sich Sozialminister Manne Lucha im Namen der Landesregierung bei den Betroffenen. mehr dazu

Bildungskräfte des AW-ZIB gaben Workshops für Mitarbeitende der Stadt Heidelberg

Im aktuellen Newsletter informiert die Redaktion des Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung (AW-ZIB) über die Arbeit am AW-ZIB und aus unterschiedlichen Perspektiven über Themen rund um Inklusion. Unter anderem haben Bildungsfachkräfte unter dem Titel „Barrieren erkennen – Teilhabe gestalten“ im März 2022 erstmals Workshops für Mitarbeitende der Stadt Heidelberg ausgebracht. mehr dazu

Verbesserung der Barrierefreiheit am Heidelberger Schloss geplant

Das Heidelberger Schloss lockt Touristen und die meisten sind voll des Lobes. Für die Schlossverwaltung sind die Ergebnisse einer Befragung Ansatzpunkt für die Weiterentwicklung der Besuchsangebote. Einen noch stärkeren Fokus setzt man auf Barrierefreiheit und die erweiterte Öffnung der Innenräume des Schlosses. Verbesserungen soll es nicht nur für Mobilitätseingeschränkte geben, sondern auch für Blinde und Sehbehinderte – etwa durch neue Schlossmodelle zum Anfassen. mehr dazu

Stellenausschreibungen

  • Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e.V. ist auf der Suche nach Mitarbeitenden für die Geschäftsstelle. mehr dazu
  • Im Welcome Center Rhein-Neckar am Standort Heidelberg wird eine Projektmitarbeiterin bzw. ein Projektmitarbeiter für das Teilprojekt „International Students Welcome“ gesucht. mehr dazu (15,2 KB)
  • Der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. hat mehrere interessante Stellenausschreibungen, auch in seinen Inklusionsunternehmen.
  • Auch der Caritasverband Heidelberg e.V. hat interessante Stellenausschreibungen. mehr dazu

Erneuerung der Aufzüge im Heidelberger Hauptbahnhof geht weiter

Die Modernisierung der Aufzugsanlagen zum Gleis 7/8 und 9/10 am Heidelberger Hauptbahnhof beginnt. Ein stufenfreier Zugang zu den Bahnsteigen ist zwischen 6 und 24 Uhr weiterhin möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. mehr dazu

Inklusionsnewsletter des Bundesbehindertenbeauftragten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Jürgen Dusel macht immer wieder innerhalb der Bundesregierung deutlich, dass Politik und Gesellschaft mehr Inklusion und Barrierefreiheit in allen gesellschaftlichen Bereichen umsetzen müssen. mehr dazu

Landesregierung zieht Zwischenbilanz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Baden-Württemberg

Ob es der Einsatz für barrierefreie Krankenhäuser ist, eine faire Verkehrswende, mehr Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, die Anpassungen der Landesbauordnung beim barrierefreien Wohnen oder das Recht auf Inklusion für alle Kinder im Schulgesetz - die Landesregierung setzt sich mit vielen Mitteln dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben haben wie alle. Damit bringt Baden-Württemberg zugleich auch die UN-Behindertenrechtskonvention auf den Weg. mehr dazu

Aktion Mensch-Umfrage zum 5. Mai zeigt: Individuelle Mobilität wird durch Barrieren massiv eingeschränkt

2022 finden rund um den 5. Mai zum 31. Mal bundesweit Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Die Aktion Mensch macht gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe darauf aufmerksam, dass es zum Thema Barrierefreiheit noch viel zu tun gibt. Eine Umfrage zeigt, dass die individuelle Mobilität durch Barrieren massiv eingeschränkt ist. mehr dazu

Filmtipp zum Welt-MS-Tag 2022 „EIN GROSSES VERSPRECHEN“

Am 9. Juni 2022 kommt der Spielfilm “EIN GROSSES VERSPRECHEN“ in die deutschen Kinos. Dagmar Manzel (Juditha) und Rolf Lassgård (Erik) spielen ein Paar, das auf eine lange Ehe zurückblickt. Juditha hat MS und mit der Pensionierung fällt den beiden das Ankommen im neuen Alltag schwer. mehr dazu

Hilfe im Projekt "CarSharing für Rollstuhlfahrer*innen"

Ökostadt Rhein-Neckar e.V. wird Fahrzeuge in das CarSharing-Angebot der Stadtmobil Rhein-Neckar AG integrieren, mit denen Rollstuhlfahrer*innen komfortabel und sicher mitgenommen werden können. Dafür gibt es viele kleine bis große Aufgaben, viel zu klären und zu erledigen. Wer sich für das Projekt engagieren möchte, meldet sich bitte per E-Mail oder per Telefon 06221 4049707 bei Ökostadt Rhein-Neckar e.V.

Lebenshilfe-Künstler*innen malten für die Ukraine-Hilfe

Wie kann mitgeholfen werden, das durch den Ukraine-Krieg hervorgerufene Leid ein wenig abzumildern? Diese Thema beschäftigt auch die Menschen mit Behinderung bei der Lebenshilfe Heidelberg. In vielen Bildern haben die Mitglieder der Kunstgruppe lebensKUNST ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck verliehen. Die Bilder wurden versteigert und der Erlös kommt der Kinder-Flüchtlingshilfe von UNICEF zugute. mehr dazu

Institut fordert Disability Mainstreaming in Bund, Ländern und Kommunen

Auch 13 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist Deutschland noch weit von einer inklusiven Gesellschaft entfernt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte dies anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März. mehr dazu

Familientreff für Eltern und ihre Kinder mit Behinderung

pro familia Heidelberg bietet ein- bis zweimal monatlich ein Familientreffen für Eltern mit Kindern mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung an. Gemeinsam frühstücken, spielen, musizieren und kennenlernen von anderen Familien für Eltern mit Kindern von 0 bis 6 Jahren.
Jellinekplatz 11, 69126 Heidelberg – die Räume sind barrierefrei
Ansprechpartnerinnen sind die Diplom Sozialpädagoginnen Simone Mark und Kirsten Schmitz, heidelberg@profamilia.de oder Telefon 06221 184440

Aktion zu Entschädigung bei Bahn-Barrieren

Zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung ist durch den Interessenverband Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) eine 100.000 Euro Bahn Challenge ausgeschrieben. mehr dazu

Mehr Teilhabe in Sport, Freizeit, Kultur und Tourismus gefordert

Anlässlich des 63. Treffen der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. In der „Magdeburger Erklärung“ wird das Recht auf umfassende Teilhabe in Sport, Freizeit, Kultur und Tourismus betont. mehr dazu

Krieg in der Ukraine: Hilfsabfrage von Wohn- und Transferangeboten für Menschen mit Behinderungen

Auch viele Menschen mit Behinderung sind gezwungen, aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine und anderen Krisengebieten, ihre Heimat zu verlassen. Viele Einrichtungen der Eingliederungshilfe haben bereits Unterstützungsaktionen durchgeführt. Um diese Unterstützung zu bündeln, wurde eine Internetseite erstellt. Diese Seite soll fester Bestandteil der Kriseninfrastruktur zur Rettung geflüchteter Menschen mit Behinderungen werden. mehr dazu

Aktion Mensch stellt Ukraine-Sonderförderung bereit

Unter dem Krieg in Europa leidet besonders die Zivilbevölkerung und darunter auch viele Menschen mit Behinderungen. Aktion Mensch hat für diese Gruppe Informationen zu Hilfsangeboten gebündelt und unterstützt diese mit einer Sonderförderung von 20 Mio. Euro. mehr dazu

Große Sorge um Flüchtende mit Behinderungen

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern appellieren vor dem Hintergrund der Situation in der Ukraine und der zunehmenden Zahl an Flüchtenden, die besonderen Belange von Fliehenden mit Behinderungen in den Blick zu nehmen. mehr dazu

Wohnprojekt in Schwetzingen sucht noch einen Mitbewohner

In Schwetzingen entsteht eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für 8 geistig behinderte junge Menschen. Träger der WG ist habito e.V. in Kooperation mit Pro Down Heidelberg e.V. Das Haus wird voraussichtlich Ende Sommer 2022 bezugsfertig sein. Sieben zukünftige Bewohner im Alter zwischen 24 und 30 Jahren stehen schon fest. Ein Platz ist noch nicht besetzt. Hierfür wird ein Mitbewohner gesucht (bevorzugt ein junger Mann im gleichen Alter). Die Wohngemeinschaft ist als ambulant betreute Einrichtung geplant und es wird nicht rund um die Uhr eine Betreuungsperson vor Ort sein. mehr dazu unter habito e.V. und Pro Down Heidelberg e.V.

Behindertenbeauftragter fordert mehr Hilfe zum Selbstschutz für vulnerable Gruppen

Jürgen Dusel fordert vor dem Hintergrund der für 18. März vorgesehenen zweiten und dritten Lesung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag, die Belange vulnerabler Gruppen nicht zu vergessen. Insbesondere vulnerable einkommensschwache Menschen müssten mit Zuschüssen oder Gutscheinen für die Maskenbeschaffung und die Beschaffung von hochwertigen Selbsttests unterstützt werden. mehr dazu

DB tauscht Aufzüge

  • Deutsche Bahn erneuert Aufzüge am Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld Süd. mehr dazu
  • Am Bahnhof Eberbach wird der Aufzug an Gleis 1 getauscht. mehr dazu

Selbstbestimmte Sexualität von Frauen mit Behinderungen 

Mädchen und Frauen mit Behinderungen machen schwerwiegende Diskriminierungserfahrungen, wenn es um ihre Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit geht. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert zum Internationalen Frauentag am 8. März ein inklusives Gesundheitswesen, in dem Mädchen und Frauen mit Behinderungen selbst über ihren Körper, ihre Sexualität und ihre Familienplanung bestimmen können. mehr dazu

Dusel: Bei Umsetzung der Inklusion „Nicht kleckern, sondern klotzen.“

Jürgen Dusel stellte nach seiner erneuten Ernennung zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Themen vor, die er in der laufenden Legislaturperiode im Schwerpunkt bearbeiten will. Dabei benannte er die sechs Themenfelder Wohnen, Mobilität, Gesundheit, Familien mit chronisch kranken und schwerbehinderten Kindern, Gewaltschutz und Arbeit. mehr dazu

Die neue Pflegereform und was Sie dazu wissen sollten

Im Bereich Gesundheit und Pflege sind zum 1. Januar Neuregelungen mit zahlreichen Änderungen in Kraft getreten. Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat wichtige Neuerungen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in einer Übersicht zusammengefasst. mehr dazu

Wer setzt sich in ganz besonderer Weise für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein? Vorschläge gefragt!

Der BiBeZ e.V. schreibt in Erinnerung an Anette Albrecht, der Mitbegründerin des BiBeZ e.V., an ihre couragierte Art und an ihr Engagement insbesondere für Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung, den Integrationsförderpreis „Anette Albrecht-Medaille“ aus. Alle, die einen potentiellen Preisträger oder eine potentielle Preisträgerin vorschlagen möchten, können ihren Vorschlag bis zum 31.07.2022 an info@bibez.de einreichen. mehr dazu

Barrierefreiheit von E-Ladesäulen

In den kommenden Jahren werden in Kommunen, an Autobahnen und in städtischen Quartieren hunderttausende neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge entstehen. Um diese neue Infrastruktur von Beginn an für alle Menschen zugänglich machen zu können, haben sich die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Berliner Verein Sozialheld*innen zusammengetan. Das Ziel ist, konkrete Anforderungen für barrierefreie E-Ladeinfrastruktur zu definieren. Menschen mit Behinderung und Verbände als Expertinnen und Experten in eigener Sache sind jetzt gefragt. mehr dazu

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung. mehr dazu