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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Kurpfalzring wird zwischen Henkel-Teroson-Straße und Autobahnbrücke saniert - Vollsperrung ab 11. Oktober

Der Kurpfalzring im Pfaffengrund ist in einem schlechten Zustand. Auch auf den Brücken über die Bahngleise und die Autobahn ist die Fahrbahndecke beschädigt. Um die Verkehrssicherheit weiterhin zu gewährleisten, muss die Straße dringend saniert werden. Die Stadt Heidelberg wird daher in der zweiten Oktoberhälfte im Bereich zwischen Henkel-Teroson-Straße und Autobahnbrücke die Fahrbahndecke und stellenweise den Asphalt erneuern. Hierfür werden umfangreiche Sperrungen und Umleitungen nötig.

Rechte älterer Menschen mit Behinderungen besser schützen

2019 wurde ein Bericht zur weltweiten Situation älterer Menschen mit Behinderungen veröffentlicht.  Die UN-Sonderberichterstatterin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschreibt in ihrem Bericht die weltweit besonders schutzbedürftige Situation von älteren Menschen mit Behinderungen. Anlässlich der deutschen Übersetzung veröffentlicht die Monitoring-Stelle UN-BRK des Deutschen Instituts für Menschenrechte eine Information mit einer Zusammenfassung des Berichtes sowie einer Kurzdarstellung der Situation älterer Menschen mit Behinderungen in Deutschland. mehr dazu

Kampagne: Leben mit außerklinischer Intensivpflege ist vielfältig

Plakat Ankündigung der Kampagne mit Text und Fotos von einem Kleinkind, einem Jungen und einem Mann im Rollstuhl
Ankündigung Kampagne (Foto: GKV-IPReG ThinkTank)

Auch mit außerklinischer Intensivpflege ist ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben möglich, darauf möchte der GKV-IPReG ThinkTank bundesweit aufmerksam machen. Menschen, die außerklinische Intensivpflege benötigen, sind Individuen und Menschen jeden Alters mit unterschiedlichsten Krankheitsbildern. Mit der entsprechenden fachpflegerischen Unterstützung und nötigen Assistenz können sie ihr selbstverständliches Recht auf ein selbstbestimmtes Leben am Ort ihrer Wahl wahrnehmen. Dies muss so bleiben! Dazu diskutiert ein Zusammenschluss aus Betroffenen, Angehörigen, Selbsthilfe, Medizin, Wissenschaft, Medizintechnik, Pflege und Therapie das neue „Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz - GKV-IPReG“ und seine Auswirkungen. mehr dazu

Simone Fischer soll neue Landesbehindertenbeauftragte werden

Die Landesbehindertenbeauftragte Stephanie Aeffner wird aus dem Amt ausscheiden. Nachfolgerin soll Simone Fischer werden, die derzeitige hauptamtliche Behindertenbeauftragte der Landeshauptstadt Stuttgart. Dies gab Landessozialminister Lucha bekannt und bat den Landesbehindertenbeirat um Zustimmung. mehr dazu

Aufruf zur Umfrage der Fachstelle Teilhabeberatung zur App EUTB

Die Beratungsangebote der EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung) sind für Menschen mit und ohne Behinderungen, die Unterstützung für ihre volle und gleichberechtigte Teilhabe benötigen. Mit der App „Teilhabeberatung“, die es für IOS und Android gibt, soll ratsuchende Menschen bequem der Zugang zur Beratung ermöglicht werden. Die App wird bisher nur in sehr geringem Umfang genutzt. Daher soll mit Hilfe einer anonymen Umfrage herausgefunden werden, wie die App verbessert werden kann. Alle erhobenen Daten werden anonym gespeichert und ausgewertet, die Teilnahme wird ungefähr 10 Minuten in Anspruch nehmen. mehr dazu

Landesrahmenvertrag SGB IX ist online

Der Landes-Rahmenvertrag SGB IX inklusive aller Anlagen ist online verfügbar. mehr dazu

Ausgestaltung Landesantidiskriminierungsgesetz - Aufruf zur zivilgesellschaftlichen Begleitung

Die Regierungsparteien des Landes Baden-Württemberg haben beschlossen, ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) einzuführen. Die LAG Antidiskriminierungsberatung Baden-Württemberg möchte gewährleisten, dass die Perspektiven von Betroffenen und zivilgesellschaftlichen Akteuren im Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt werden.
Wer sich in Zukunft aktiv einbringen und regelmäßig an der weiteren koordinativen und inhaltlichen Arbeit beteiligen möchte, ist herzlich zum Gründungstreffen eines Koordinierungskreises eingeladen. Dieses findet online am 28. September 2021 von 9 Uhr bis 11 Uhr statt.
Eine interne Beteiligungsveranstaltung, die zivilgesellschaftlichen Akteuren in einem offenen Prozess die Möglichkeit bieten soll, eine gemeinsame Position zu entwickeln, ist am 15. November geplant. Die Veranstaltung wird voraussichtlich – je nach Infektionslage - in Präsenz in Stuttgart stattfinden.
Bei Interesse nehmen Sie bitte per E-Mail mit Frau Feldbein Kontakt auf. 

Hätten Sie´s gedacht?!? - Filmprojekt zum Thema Vielfalt am Arbeitsplatz

Hätten Sie´s gedacht?!? Unter diesem Titel hat die Kommunale Behindertenbeauftragte mit der Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr mehrere Filmporträts umgesetzt. In einem Kurzfilm und einzelnen Porträts sind interessante Menschen mit Behinderungen aus Heidelberg zu sehen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sind. mehr dazu

Finanzierung der Assistenz im Krankenhaus geregelt

Der gemeinsame Appell von Patientenbeauftragter, Pflegebevollmächtigtem und Behindertenbeauftragtem zahlte sich aus. Die Finanzierung der Begleitung von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus durch vertraute Bezugspersonen wurde geregelt. Der Deutsche Bundestag hat am 24. Juni 2021 eine Gesetzesänderung verabschiedet. mehr dazu

Neues digitales Angebot: Video-Führung durch die Heimerziehungs-Ausstellung mit Übersetzung in Deutscher Gebärdensprache

Seit 2015 wandert die Ausstellung über die Heimerziehung in der baden-württembergischen Nachkriegszeit mit viel Erfolg durch Baden-Württemberg und darüber hinaus. Die Ausstellung gibt es jetzt auch online als Video-Führung mit einer Übersetzung in DGS. mehr dazu

Seminar Selbstvertretung

Eine Beteiligung von Menschen mit Behinderung, auch in den Einrichtungen vor Ort, ist elementar. Sandra Sanwald und Udo Grau aus Schwäbisch Gmünd machen dazu ein Seminarangebot (402,1 KB). Mit "Selbstvertretung" sollen Menschen mit und ohne Behinderung gestärkt werden und Möglichkeiten eröffnet werden, sich zu engagieren und ihre Stimme für sich und andere einzusetzen. Anfragen an Sandra Sanwald

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verabschiedet

Das Bundeskabinett hat am 23. März das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verabschiedet. Mit diesem Gesetz wird die EU-Richtlinie zur Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen in Deutschland umgesetzt. Nach Aussage des Leiters der Bundesfachstelle, Dr. Volker Sieger, ist das BFSG ein Schritt in die richtige Richtung, greift aber viel zu kurz. Ihn beunruhigt vor allem der dramatische Mangel an barrierefreiem Wohnraum. Er sagt „hier muss die nächste Bundesregierung mit klarer Rechtssetzung und Förderszenarien dringend aktiv werden." mehr dazu

Bahnfahren einfach machen (für Rolli, Rad, Rollator, Buggy & Co)

Mal eben den Zug nehmen? Bahnfahren ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen mit hohen Hürden verbunden. Hilfe beim Einstieg und Ausstieg gibt es bei der Deutschen Bahn durch den Mobilitätsservice. Das ist nicht ganz einfach und muss angemeldet werden. Kay Macquarrie hat eine Petition an den Vorstand der DB und den Bahnbeauftragten der Bundesregierung gestartet. Er fordert die Deutsche Bahn auf, das Anmelden des Mobilitätsservice in den Buchungsprozess für Online-Tickets aufzunehmen. mehr dazu

Dritter Teilhabebericht der Bundesregierung liegt vor

Der dritte Teilhabebericht der Bundesregierung gibt einen systematischen und ausführlichen Forschungsüberblick über die Entwicklung der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen. Ergebnisse einer im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bundesweit durchgeführten Teilhabebefragung fließen ein. Der Bericht steht in unterschiedlichen Formaten z.B. als Daisy-CD, Braille-Kurzfassung oder Word-Dokument zum Download zur Verfügung. mehr dazu

Neues BiBeZ-Angebot

Durch die aktuelle Corona-Krise sind soziale Kontakte sehr eingeschränkt und der persönliche Austausch fehlt. Deshalb sollen Menschen zusammengebacht und durch Telefongespräche oder per E-Mail Nähe geschaffen werden. Das BiBeZ bietet an, Medienfreundschaften zu knüpfen. Dafür wurden Steckbriefe erstellt und es wird geschaut, wer gemeinsame Interessen hat.
Esma Koese, BiBeZ e.V.
Alte Eppelheimer Str. 40/1
69115 Heidelberg
Telefon 06221 600908

Wohnraum für Studierende, Auszubildende und Promovierende

In das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum e.V. in Heidelberg-Rohrbach ist ein Erstbezug ab November 2021 möglich. Die Projektgruppe ermutigt ausdrücklich Menschen mit Bedarf an barrierearmem Wohnraum zu einer Bewerbung. mehr dazu

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung. mehr dazu