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Vielfalt am Arbeitsplatz
Hätten Sie´s gedacht?!? Unter diesem Titel hat die Kommunale Behindertenbeauftragte mit der Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr mehrere Filmporträts umgesetzt. In einem Kurzfilm und einzelnen Porträts sind interessante Menschen mit Behinderungen aus Heidelberg zu sehen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sind. mehr dazu

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos

www.heidelberg.de/behinderten
beauftragte
Beschreibung der Zugänglichkeit des Büros

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Projekte aus dem Büro der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Website der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Aus technischen Gründen mussten die Seiten Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung und Projekte aus dem Büro neue Adressen bekommen. Falls Sie die Seite in Ihren Favoriten haben, bitte löschen und die neuen Adressen verwenden.

Podiumsdiskussion "Freizeit inklusiv?! - Teilhabe an Sport, Kunst und Kultur"

Plakatmotiv der Veranstaltung "Freizeit inklusiv?!"
Plakatmotiv der Veranstaltung

Am 1. Dezember wird anlässlich des Welttags der Menschen mit Behinderungen die Veranstaltung „Freizeit inklusiv?! - Teilhabe an Sport, Kunst und Kultur“ stattfinden. Veranstaltende sind das Annelie-Wellensiek-Zentrum für inklusive Bildung an der PH (AW-ZIB) und die Behindertenbeauftragten von Baden-Württemberg, Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg. Nach den Statements der Bildungskräfte des AW-ZIB und der Behindertenbeauftragten wird es eine Podiums-Diskussion mit Gästen geben. mehr dazu
Hier gibt es die Informationen in Leichter Sprache.

Gehwegnutzung: Für ein Miteinander in Heidelberg

Zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2022 veröffentlicht die Kommunale Behindertenbeauftragte Christina Reiß einen Kurzfilm, der für mehr Rücksichtnahme und damit Barrierefreiheit wirbt.

Infoveranstaltung zu Ampeln für blinde und sehbehinderte Menschen

Drei Menschen an einer Ampel, Gregor Köwing erläutert die Situation.
Der Mobilitätstrainer Gregor Köwing erläutert die Situation. (Foto: Stadt Heidelberg)

Christina Reiß und der Ampelbeauftragte der Stadt Heidelberg führten gemeinsam mit dem Mobilitätstrainer Gregor Köwing (Rehalehrer für blinde und sehbehinderte Menschen) eine Infoveranstaltung zu Ampeln durch. Dabei wurden insbesondere die verschiedenen Ampeltypen und natürlich auch Blindenleitsysteme erläutert. In einer kleinen Gruppe wurde das Thema an reellen Beispielen und unter reellen Umgebungsbedingungen erklärt. 

NATÜRLICH barrierefrei!

Auch mit starker Mobilitätseinschränkung an Naturführungen teilzunehmen war bislang schwer bis unmöglich. Dank der Kooperation zwischen der Stadt Heidelberg, dem Hersteller Sunrise Medical sowie dem Sanitätshaus adViva steht für verschiedene Aktionen im Sommer 2022 der geländegängige Elektrorollstuhl Magic Mobility zur Verfügung.

Bei zwei Veranstaltungen im Rahmen von Natürlich Heidelberg sowie beim Aktionstag "Lebendiger Neckar" am 19. Juni konnte der geländegängige Rollstuhl bereits eingesetzt werden. Beim Lebendigen Neckar bot das Sanitätshaus adViva dafür einen Parcour an und sorgte für die Einweisung. Die Kommunale Behindertenbeauftragte Christina Reiß stand gemeinsam mit dem Team der Umweltbildungsplattform „Natürlich Heidelberg“ für Informationen zur Verfügung. Die Aktion fand am Stand von „Natürlich Heidelberg“ statt. 
"Heute habe ich mich gar nicht behindert gefühlt!", so Kristina V. bei der geführten Weinbergwanderung. Ziel ist, dieses Angebot dauerhaft zu verankern.

Auch unwegsames Gelände ist mit dem geländegängigen Elektrorollstuhl zu erkunden
Über Stock und Stein ging es bei der Weinbergwanderung. (Foto: Stadt Heidelberg)

Am Bürgerfest konnten Interessierte im Rahmen eines Quiz Fragen zum Thema Barrierefreiheit beantworten.​

Das Motto lautete: "Mit Barrierefreiheit gewinnen alle". Über die Preise entschied das Los. Es gab Spiele, Bücher und Ähnliches zu gewinnen, der Hauptgewinn war eine Wanderung mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner mit Testmöglichkeit des geländegängigen Elektrorollstuhls „Magic Mobility“. Ein Schüler aus Heidelberg hatte die Wandertour gewonnen und war am Ende der Sommerferien mit dem Oberbürgermeister unterwegs. mehr dazu

Die Pilotphase ist nun abgeschlossen. Die Stadt Heidelberg plant derzeit die Anschaffung eines geländegängigen Elektrolrollstuhls, um das Umweltbildungsprogramm NATÜRLICH Heidelberg damit dauerhaft für Menschen nutzbar zu machen, die nicht gut zu Fuß sind. Auch der Naturpark Neckartal-Odenwald setzt sich unter Beteiligung der Kommunalen Behindertenbeauftragten mit dieser Thematik auseinander.

Gesundheitstage vom 8. September bis 11. September in Heidelberg

Die Selbsthilfegruppe „Bewegte Frauen – laufend gegen Krebs“ (Bewegte Frauen) führte am 9. September in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen und der Kommunalen Behindertenbeauftragten einen Gesundheitstag am Klinikum Heidelberg durch. Bei der Fortbildung im Hörsaal der Frauenklinik ging es um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in der onkologischen Bewegungstherapie. Die Vorträge wurden in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht und eine Induktionshöranlage war vorhanden. Die Teilnahme war in Präsenz und online möglich - die Patientenfortbildung wurde barrierefrei per Livestream übertragen. mehr dazu

Landesbehindertenbeauftragte: Antrittsbesuch in Heidelberg

Sozialdezernentin Jansen, KBB Reiß und Landesbehindertenbeauftragte Fischer stehen vor dem taktilen Altstadtmodell
Anhand des tastbaren Altstadtmodells diskutierten Sozialdezernentin Jansen, KBB Reiß und die Landesbehindertenbeauftragte Fischer Aspekte von Barrierefreiheit und Inklusion in Heidelberg (Foto: Dimmer)

Auf Einladung von Christina Reiß und Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen war die neue Landesbehindertenbeauftragte Simone Fischer zu Gast in Heidelberg. Im Vorfeld des 5. Mai, des Europäischen Protesttags der Menschen mit Behinderungen, wollten die drei auf das Thema "Leichte Sprache" als Aspekt der Barrierefreiheit aufmerksam machen. Leider musste die als Aufhänger geplante Stadtführung in Leichter Sprache kurzfristig wegen Erkrankung des Stadtführers abgesagt werden. In einem Austauschgespräch wurden dann aber verschiedene Themen, die sowohl das Land als auch die Stadt betreffen, erörtert. Die Umsetzung des BTHG, aber auch die Unterbringung und Versorgung von ukrainischen Geflüchteten mit Behinderungen, waren Themen.
Simone Fischer kam bereits mit einem guten Eindruck von Heidelberg: .„Das Netzwerk, das in Heidelberg rund um die Belange von Menschen mit Behinderungen besteht, strahlt an vielen Stellen ins Land“, sagte Fischer. Mit dem Projekt „Heidelberg hürdenlos“ beispielsweise sei Heidelberg eine der ersten Städte in Baden-Württemberg gewesen, die eine Datenbank für Menschen mit Mobilitäts-Einschränkungen und anderen Behinderungen zusammen mit den Betroffenen entwickelt hätte. Das Motto „Nichts über uns ohne uns“ wurde dabei vorbildlich umgesetzt. Nach dem intensiven Austausch nahm sie weitere positive Eindrücke der Stadt mit, aber auch Herausforderungen wie Barrierefreiheit in einer denkmalgeschützten Altstadt. mehr dazu

Jahresbericht 2021

Der Jahresbericht der Kommunalen Behindertenbeauftragten für das Jahr 2021 ist online und in gedruckter Form über das Büro erhältlich.

Selbsthilfe trifft Forschung

Auf Seite 16 der GESUNDHEITSPRESS Frühjahr/Sommer 2022 bewertet Christina Reiß rückblickend das Forschungsprojekt INFOPAT, bei dem eine patientengesteuerte Patientenakte entwickelt werden sollte. Christina Reiß, Soziologin, ist seit 2016 Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg und war lange in der Selbsthilfeunterstützung tätig.

Heidelberger Bürgerfest: Stand der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Beim Heidelberger Bürgerfest im SNP dome  am 20. März war die Kommunale Behindertenbeauftragte mit einem Infostand vertreten. Sie bot zwei Führungen zu verschiedenen Aspekten der Barrierefreiheit im und um den SNPdome an, die auf reges Interesse stießen. 

Informationsstand der KBB auf dem Bürgerfest 2022
So präsentierte sich die Kommunale Behindertenbeauftragte beim Bürgerfest (Foto: Stadt Heidelberg)

Außerdem gab es ein Quiz rund um das Thema Barrierefreiheit. Wer es gleich ausgefüllt abgab, durfte in den Krabbelsack langen, denn: "Mit Barrierefreiheit gewinnen alle!"

Aufmerksam gemacht wurde am Stand und mit dem Quiz auf die Kampagne "NATÜRLICH barrierefrei", die rund um den 5. Mai, dem Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen, stattfindet. Dabei besteht die Möglichkeit, an ausgewählten Veranstaltungen des Umweltbildungsprogramms "Natürlich Heidelberg" mit einem geländegängigen Elektrorollstuhl teilzunehmen. Der Hauptgewinn des Quiz ist eine Wanderung mit Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner mit Testmöglichkeit des geländegängigen Elektrorollstuhls „Magic Mobility“. Als weitere Preise wurden Spiele, Bücher und Ähnliches verlost.

Abgerundet wurde das Angebot durch Informationsmaterial.

Die Heidelberger Antidiskriminierungsbroschüre ist da!

Das Deckblatt und der Titel der Broschüre “Gemeinsam. Gleichberechtigt.” mit Fotos von verschiedenen Menschen
Das Deckblatt und der Titel der Broschüre “Gemeinsam. Gleichberechtigt."

Unter dem Titel “Gemeinsam. Gleichberechtigt.” wurden im Rahmen des Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerks alle Angebote in Heidelberg zur Beratung und Empowerment für Betroffene von Diskriminierung, sowie zu Bildung und Vernetzung zusammengestellt. Die Informationen werden als Broschüre vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der Kommunalen Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg und Mosaik Deutschland e.V. herausgegeben. Die Broschüre gibt es online und barrierefrei zum Download auf der Website von Mosaik-Deutschland e.V. und als Druckversion. mehr dazu

Aktuelles zu Corona

Ausnahmen bestätigen die Regel: Befreiung von der Maskenpflicht mit ärztlichem Attest
Plakataktion der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Die Kommunale Behindertenbeauftragte informiert aktuell und ausführlich zum Thema Corona - Aspekte für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen.

Es gibt Bürgerinnen und Bürger, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind. Die Voraussetzungen dafür sind mit ärztlichem Attest nachzuweisen. Machen Sie darauf aufmerksam mit den städtischen Plakaten (553,3 KB).

Es häufen sich Rückmeldungen von Betroffenen, die wegen der ärztlich bestätigten Ausnahme von der Maskenpflicht Probleme bekommen haben. Daher wirbt die Kommunale Behindertenbeauftragte für Verständnis und Rücksichtnahme. mehr dazu

Häufige Fragen in der Beratung

Antworten auf „Häufige Fragen“ in der Beratung bei der Kommunalen Behindertenbeauftragten werden auf der Website zur Verfügung gestellt.  mehr dazu

Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"

Titelbild der Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"
Titelbild der Broschüre "Leben mit Hörbehinderung"

Die Kommunalen Behindertenbeauftragten des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg haben gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe die Broschüre „Leben mit Hörbehinderung“ erstellt. Diese Broschüre kann im Büro bestellt werden oder als Download bezogen werden.

Serviceangebot der Kommunalen Behindertenbeauftragten: Verleih der mobilen Induktionshöranlage

Bei der mobilen Induktions- / FI-Anlage erhalten Hörgeschädigte ein Empfangsgerät, das die Tonsignale direkt auf ihr Hörgerät (Voraussetzung: T-Spule) oder CI-Gerät sendet. Wer keine individuelle Hörtechnik nutzt, kann einen Kopfhörer aufsetzen.

Die Entleihe ist kostenfrei, es fallen jedoch 20 € / Stunde für eine betreuende Servicekraft an. Frühzeitige Terminvereinbarung empfohlen.

Aktion „Hürdenlos rein“: Stadt wirbt bei Geschäften und Lokalen für die Anschaffung mobiler Rampen

Piktogramm der Kampagne "Hürdenlos rein"
Piktogramm Mobile Rampe

Seit Dezember 2016 wirbt die Kommunale Behindertenbeauftragte bei Läden und Lokalen darum, mit mobilen Rampen einfach und kostengünstig eine Barriere abzubauen. mehr dazu

Bestandsaufnahme: 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention

Die Kommunale Behindertenbeauftragte erarbeitete als Standortbestimmung für Heidelberg eine Bestandsaufnahme (7,003 MB) und stellte diese anlässlich des Inklusionslabors am 23. März 2019 der Öffentlichkeit vor. mehr dazu