Logo facebook Logo Twitter Logo YouTube Logo RSS Logo YouTube Logo Instagram
Wissenschaftler vor Bildschirmen (Quelle: DKFZ; Foto: P. Rudolph)

Forschung in Heidelberg

Innovativ und international

Zentrum internationaler Spitzenforschung. Heidelberg ist weltweit einer der führenden Standorte für die Zukunftsbranchen Biotechnologie und organische Elektronik. Ausgezeichnete Spitzencluster und renommierte Forschungseinrichtungen, wie das European Molecular Biology Laboratory, das Deutsche Krebsforschungszentrum oder vier Max-Planck-Institute tragen zum hohen Ansehen des Forschungsstandorts Heidelbergs bei.

Erstklassige Forschung an der Uni. Im Rahmen der Exzellenzstrategie wurde die Universität Heidelberg für ihr Gesamtkonzept einer forschungsstarken Volluniversität ausgezeichnet sowie für die Exzellenzcluster "3D Matter Made to Order" - gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie - und "STRUCTURES". 18 Sonderforschungsbereiche und sieben Graduierten-Kollegs der Universität werden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Ein weiterer Beleg für die exzellenten Forschungsleistungen an der Universität Heidelberg sind die zahlreichen Auszeichnungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Universitätsklinikum Heidelberg gehört europaweit zu den führenden Zentren für Krankenversorgung, medizinische Forschung und Lehre.

Gemeinsam forschen gegen Krebs. Eine herausragende Forschungskooperation in Heidelberg ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Deutschen Krebshilfe. Das NCT vereinigt exzellente Patientenversorgung mit innovativer Krebsforschung unter einem Dach. Auch die Forschungsallianz zwischen dem Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg und dem Forschungsschwerpunkt Zell- und Tumorbiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums leistet einen wichtigen Beitrag zur Tumorforschung. Heidelbergs international führende Position im Bereich der „Life Sciences“ wird damit weiter gestärkt.