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Kulturamt aktuell

Vier Personen stehen an einem Klavier.
Eiko Yamada (v.l.), Irina Madirazza, Uwe Balser und Norbert Schubach spielen bei den Herbstkonzerten Beethovens 9. In einer Bearbeitung für zwei Klaviere zu acht Händen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. Oktober 2021

Herbstkonzerte in der Musik- und Singschule mit Werken von Beethoven und Clara Schumann

Die Herbstkonzertreihe der Musik- und Singschule Heidelberg bietet große Musik im kleinen Rahmen. Nachdem die Reihe im vergangenen Jahr pandemiebedingt abgesagt werden musste, gestalten Musiker der Region und Lehrkräfte der Musik- und Singschule nun vom 12. bis 14. November 2021 einstündige Konzerte im Johannes-Brahms-Saal der Musik- und Singschule, Kirchstraße 2. Der Eintritt kostet pro Konzert 6 Euro, ermäßigt 3 Euro. Eintrittskarten gibt es nach Vorlage des 3G-Nachweises (geimpft, genesen, getestet) nur an der Abendkasse.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. Oktober 2021

Gedenktafel für Sophie Mereau am Universitätsplatz eingeweiht

Am Heidelberger Universitätsplatz erinnert eine neue Gedenktafel an Sophie Mereau. Sie war die erste Frau, die in Deutschland hauptberuflich von ihrer Schriftstellerei lebte. Mit ihrem zweiten Ehemann, dem Schriftsteller Clemens Brentano, bewohnte sie ab 1804 ein Haus in der heutigen Grabengasse. Die Gedenktafel am Gebäude der heutigen Triplexmensa ist am 22. Oktober 2021 eingeweiht worden. Neben Stefan Hohenadl, dem stellvertretenden Leiter des Kulturamtes der Stadt Heidelberg, ermöglichte dabei mit Dr. Roland Krischke, Direktor der Altenburger Museen, auch ein Gast aus Mereaus Geburtsstadt einen Einblick in das Leben der Schriftstellerin.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. Oktober 2021

Musik- und Singschule: Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ findet im Januar statt

Der Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ für Heidelberg mit dem östlichen Rhein-Neckar-Kreis und dem Neckar-Odenwald-Kreis findet von Freitag, 28. Januar bis Sonntag, 30. Januar 2022, in der Musik- und Singschule Heidelberg statt. Bewerbungen sind möglich bis Montag, 15. November 2021. Der Wettbewerb ist ausgeschrieben für die Solokategorien Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets und Pop-Gesang. Die Ensemblekategorien lauten: Duo aus Klavier und einem Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und Alte Musik. Die Verantwortlichen treiben die Planungen im Hinblick auf die Entwicklung der Coronalage mit Augenmaß und der gebotenen Verantwortung voran.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Oktober 2021

Kunstwerke zum Mitnehmen werden im Stadtgebiet verteilt

Insgesamt 120 originale und signierte Reproduktionen von Heidelberger Künstlerinnen und Künstlern der Vereinigung „KON.NEX ART e.V.“ werden ab Samstag, 23. Oktober, bis zum 30. Oktober 2021 im Heidelberger Stadtraum gehängt, gelegt und installiert. Wer eine Arbeit entdeckt, darf sie mitnehmen. Nach dem Motto „Kunst für alle“ wollen die Mitglieder der Vereinigung damit einen Beitrag leisten, die Zugangsbeschränkung zu Kunst zu überwinden. Die Aktion wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Heidelberg. Die Werke befinden sich durchgängig in regengeschützten Passepartouts in der Größe 18 mal 24 Zentimeter.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Oktober 2021

Kultur auf dem Bergfriedhof: 2G-Regel bei der Veranstaltung „Hommage an Hans Reffert“

Mit einer „Hommage an Hans Reffert“ startet am Sonntag, 24. Oktober 2021, um 17 Uhr nach einer coronabedingten Pause wieder die Kulturreihe in der Trauerhalle des Bergfriedhofes. Die Veranstaltung findet in Kooperation des Vereins Kulturevents Rhein-Neckar e.V. und des Landschafts- und Forstamtes der Stadt Heidelberg statt. Für die Veranstaltung gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen), wie der Verein Kulturevents Rhein-Neckar e.V. kurzfristig entschieden hat. So kann mehr Publikum zugelassen werden und es besteht bei der Veranstaltung keine Maskenpflicht.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 18. Oktober 2021

Städtepartnerschaft: Weinmesse der Metropolregion Montpellier zum Jubiläum

Zum 60-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Montpellier und Heidelberg veranstaltet das Montpellier-Haus in Zusammenarbeit mit der Metropolregion Montpellier während der Französischen Woche eine Weinmesse mit 13 geladenen Winzern aus der Gegend um Montpellier im Haus der Begegnung, Merianstraße 1. Die Veranstaltung im Eugen-Biser-Saal bietet die Möglichkeit, eine große Auswahl an Weinen zu probieren und eine Entdeckungsreise durch die französische Lebensart zu unternehmen. Aufgrund der Lage Montpelliers im Herzen des größten Weinbergs der Welt, ist der Weinanbau – ein über 2.700 Jahre altes Erbe aus der Antike – ein Markenzeichen der Stadt und ihrer Umgebung und gehört zum kulturellen und historischen Erbe der Region. In den vergangenen Jahrzehnten wurde dort eine Entwicklung vorangetrieben, die Innovation und Tradition verbindet, um hochwertige Weine mit besonderer Rücksicht auf die Umwelt zu produzieren. Das Languedoc-Roussillon ist das größte Bio-Weinbaugebiet Frankreichs und auf dem Weg, das zweitgrößte der Welt zu werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. Oktober 2021

Podcast „Spillover“: Inklusives E-Learning dank Heidelberger Kreativduo „Erdmännchen & Bär“

Ein Gamesentwickler trifft auf einen Lehramtsstudenten – heraus kommen „Erdmännchen & Bär“. Sebastian Jähnke und Felix Bastam sind die beiden kreativen Köpfe und Gründer des Jungunternehmens, das inklusive und digitale Bildungsangebote für alle entwickelt. Mit ihren eigens produzierten und nutzerzentrierten Lernmedien sowie Schulungsangeboten im Bereich E-Learning und Serious Games wollen „Erdmännchen & Bär“ aktiv Barrieren abbauen und den Weg in die Digitalisierung für Menschen mit Behinderungen möglichst barrierearm gestalten. Für ihr Vorhaben und ihre innovativen Produkte an der Schnittstelle von Kreativwirtschaft und Bildungswissenschaften hat das Kreativduo „Erdmännchen & Bär“ jüngst im Landeswettbewerb „IDEENSTARK 2021“ überzeugt. Der Landespreis und die Auszeichnung für Kultur- und Kreativschaffende in Baden-Württemberg wird Sebastian Jähnke und Felix Bastam am 28. Oktober im Kino Scala in Ludwigsburg verliehen.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner erinnert sich beim Empfang im Gedenken an Wassili Lepanto auch ganz persönlich an den Künstler und Altstadtrat. Auf der Staffelei rechts das Werk „Heidelberg – Eine Stadt des Südens“.
Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner erinnert sich beim Empfang im Gedenken an Wassili Lepanto auch ganz persönlich an den Künstler und Altstadtrat. Auf der Staffelei rechts das Werk „Heidelberg – Eine Stadt des Südens“.
Meldung vom 15. Oktober 2021

Werke von Wassili Lepanto finden im Rathaus und dem Kurpfälzischen Museum neue Heimat

Wassili Lepanto hat seine Wahlheimat Heidelberg auf zweierlei Art geprägt: Als Maler, der in seinen Werken das Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur erforschte, und dabei auch immer wieder Heidelberg zu seinem Thema machte, und durch sein politisches Engagement, schließlich auch als Stadtrat, der 2009 mit seiner eigenen Wählervereinigung "Kulturinitiative Heidelberg Pflegen und Erhalten" in den Gemeinderat einzog. Nach seinem Tod 2018 hinterließ Wassili Lepanto der Stadt Heidelberg acht Werke, die das Kulturamt und das Kurpfälzische Museum in Abstimmung mit der Ehefrau des Malers, Leena Ruuskanen-Lepanto, auswählen durften. Der Gemeinderat hatte der Annahme am 8. Oktober 2020 einstimmig zugestimmt. Drei der Bilder hängen als würdige Dauerpräsentation an prominenter Stelle im OB-Referat und dem Arbeitszimmer des Oberbürgermeisters im Rathaus. Diese Gemälde hat Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner persönlich ausgewählt. Ein Empfang anlässlich des Vermächtnisses von Wassili Lepanto im gleichen Jahr musste coronabedingt verschoben werden und fand nun am 14. Oktober 2021 im Spiegelsaal des Verwaltungsgebäudes Prinz Carl statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Oktober 2021

Jugendkultur: Stadt möchte mehr Orte für Partys und zwanglose Treffen

Jugendliche haben in der Corona-Pandemie auf vieles verzichten müssen, was in dieser Lebensphase eigentlich prägend ist. Dazu gehört auch das Feiern von Partys oder Treffen mit Freundinnen und Freunden. Die Stadt Heidelberg hat daher das Ziel, im Dialog mit den Jugendlichen mehr Angebote für Partys und Orte für zwanglose Treffen zu entwickeln. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat dafür eine Arbeitsgruppe gegründet, die er selbst leitet. In einem ersten Schritt wurde eine Bestandsanalyse gemacht. Welche Locations kann man für die eigene Party mieten? Welche Feier-Angebote speziell für Jugendliche gibt es bereits? Eine Liste mit bestehenden Angeboten für Jugendliche wird die Stadt in Kürze veröffentlichen.
Literaturstadt Heidelberg (Foto: Dorn)
Meldung vom 13. April 2015

UNESCO-Literaturstadt: Erste Projekte auf der Zielgeraden

Am 1. Dezember 2014 ernannte die UNSECO die Stadt Heidelberg zur „City of Literature“. Vier Monate danach biegen nun die ersten Projekte auf die Zielgerade ein. Sie sollen den Heidelbergerinnen und Heidelbergern die literarische Tradition und Gegenwart ihrer Stadt näherbringen und die Netzwerkarbeit mit den weiteren Städten im weltweiten Verbund der Creative Cities ankurbeln. „Ich bin sehr froh, dass wir und all unsere Partner mit dem Ende März verabschiedeten Doppelhaushalt nun Klarheit haben, welche Mittel uns zur Verfügung stehen. Wir haben viele Ideen, um das Label ,Literaturstadt‘ mit Leben zu füllen“, erklärt Bürgermeister Dr. Joachim Gerner.
Blick in das Keyes-Building (Foto: Diemer)
Meldung vom 13. April 2015

Heidelberg will deutsch-amerikanischen Beziehungen ein neues Zentrum widmen

Die Stadt Heidelberg plant ein Museum zur Dokumentation und Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen auf dem Areal der Campbell Barracks in der Südstadt. Die Einrichtung soll den Namen „Mark Twain Center“ tragen und ihre Heimat im Keyes-Building, der ehemaligen Kommandantur an der Römerstraße, sowie dem angrenzenden Eddy-House, der ehemaligen Kommandeursvilla, finden. Ein erstes Konzept wird den städtischen Gremien ab dem 21. April vorgestellt.
Geringe Kosten, flexible Nutzung: Coworking-Büro im Dezernat 16 (Foto: Stockemer/Welz)
Geringe Kosten, flexible Nutzung: Coworking-Büro im Dezernat 16 (Foto: Stockemer/Welz)
Meldung vom 01. April 2015

Ein Ort für kreative Köpfe

Im März 2013 hatte der Gemeinderat die Einrichtung eines Kultur-und Kreativwirtschaftszentrums in der alten Feuerwache in Bergheim beschlossen. Heute ist das „Dezernat 16“ genannte Zentrum bereits ein gefragter Start- und Standort für kreative Köpfe. Betreiber ist die Heidelberger Dienste gGmbH im Auftrag der Stadt. Der Gemeinderat ist in seiner jüngsten Sitzung am 26. März über den aktuellen Jahresbericht der Einrichtung informiert worden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 10. Dezember 2014

Ausstellung zu Lutz Heyder

Das Kulturamt der Stadt Heidelberg erinnert in seiner Gastausstellung an den Maler Lutz Heyder. Heyder wurde im Jahr 1950 im thüringischen Hirschfeld geboren. Nach dem Studium an der Hochschule für Bildende Künste, das er 1976 bei Prof. Mroczinsky abschloss, lebte er als freischaffender Künstler in Wernigerode, Gera, Dresden und Blankenburg, ehe er 1990 in Heidelberg ansässig wurde. Er engagierte sich im Verband Bildender Künstler VBK – DDR sowie später im Bundesverband Bildender Künstler BBK Heidelberg und Mannheim. 1999 siedelte er nach Spanien um, wo er 2000 in Cartama starb.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. November 2014

Preis der Lutherstädte für Mazen Darwish

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ geht an den syrischen Rechtsanwalt Mazen Darwish und das Syrische Zentrum für Medien und Meinungsfreiheit (SMC). Darauf haben sich die 18 Jurymitglieder – darunter die Stadt Heidelberg – einstimmig verständigt. Mit der Entscheidung wollen die Lutherstädte den Kampf um die Freilassung von Mazen Darwish und weiterer Journalisten unterstützen. Die Preisverleihung findet am 25. April 2015 in Wittenberg statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Juli 2014

Kunstankäufe der Stadt Heidelberg 2014

Auch im Jahr 2014 kauft die Stadt Heidelberg Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern aus Heidelberg und der Region an, um auf diese Weise die regionale Kunstszene zu fördern. Angekauft werden in diesem Jahr Kunstwerke aus der Sparte dreidimensionale Arbeiten (Skulpturen/ Objekte). Installationen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler deren erster Wohnsitz den Postleitzahlen 69.... zugeordnet ist.
Maximilian Probst nahm den Clemens Brentano Preis am 15. Juli 2014 aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner entgegen. (Foto: Rothe)
Meldung vom 16. Juli 2014

Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg 2014 an Maximilian Probst verliehen

Für seinen Essay „Der Drahtesel. Die letzte humane Technik“ (in: Die Philosophie des Radfahrens, Mairisch Verlag 2013) hat Maximilian Probst den mit 10.000 Euro dotierten Clemens-Brentano-Förderpreis für Literatur der Stadt Heidelberg erhalten. Probst nahm die Auszeichnung am 15. Juli 2014 aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner im Palais Prinz Carl in Heidelberg entgegen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. April 2014

Vortrag: „Das ‚Musée Européen des Copies’ von Charles Blanc (1813-1882): Visionen – Realisierung – Reaktionen“

Dr. Andrea Edel, seit Anfang dieses Monats Leiterin des Kulturamtes der Stadt Heidelberg, hält am Donnerstag, 24. April 2014, um 18.15 Uhr im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Europäische Kunstgeschichte in der Universität Heidelberg einen Vortrag mit dem Titel „Das ‚Musée Européen des Copies’ von Charles Blanc (1813-1882): Visionen – Realisierung – Reaktionen“. Der Vortrag findet im Graimberg-Raum des Instituts für Europäische Kunstgeschichte, Seminarstraße 4, 69117 Heidelberg statt.
Lifeboat (Foto: Siegfried Reißing)
Lifeboat (Foto: Siegfried Reißing)
Meldung vom 10. Februar 2014

Lynn Schoene „Die Sprache des Materials“

Für alle Menschen, die außerhalb der eigenen Heimat leben und arbeiten, ist die Beschäftigung mit den eigenen Wurzeln und dem, was sie hinterlassen haben, von besonderer Bedeutung. Glück haben diejenigen, die diese Erfahrung künstlerisch, ob in Schrift oder Bild verarbeiten und mitteilen können. Zu diesen Personen zählt sich die aus Großbritannien stammende Lynn Schoene. Von den eigenen Wurzeln und anglo-irischen Vorfahren geprägt und nach Aufenthalten in den alten Keltenstätten Hallein und Hallstadt in Österreich, entstehen gegen Ende der 90er Jahre die Serie der Erdbilder und Keltenbilder.
Meldung vom 19. Dezember 2013

Malerei von Alex Feuerstein

In seinen jährlichen Gastausstellungen im Forum für Kunst präsentiert das städtische Kulturamt Künstlerinnen und Künstler mit direktem Bezug zu unserer Stadt. So wurden 2013, im Rückblick, Bilder des "Postkartenmalers" Heinrich Hoffmann gezeigt, 2012 mit Bernd Gehrigs Arbeiten, zeitgenössische Bilder aus dem Bereich der Außenseiterkunst. In diesem Jahr zeigt das Kulturamt "junge Kunst", Arbeiten des 1981 in Heidelberg geborenen Künstlers Alex Feuerstein. Feuerstein, der nach seiner Schulzeit am Heidelberg College eine Ausbildung zum Grafikdesigner absolvierte, studierte in den Jahren von 2006 bis 2011 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, zuletzt als Meisterschüler von Prof. Erwin Gross.
Cover der Bewerbungsschrift
Meldung vom 20. November 2013

Heidelberg will UNESCO-Literaturstadt werden

Heidelberg bewirbt sich um die Aufnahme in das Creative Cities-Netzwerk der UNESCO als Literaturstadt. Ein 15-köpfiges Expertenkomitee aus den Bereichen Kultur, Literaturvermittlung, Wissenschaft, Kultur- und Kreativwirtschaft hat in den vergangenen Monaten eine 150-seitige Bewerbungsschrift verfasst. Sie soll zu Jahresbeginn 2014 bei der UNESCO eingereicht werden. Mit einer Entscheidung der UNESCO wird bis November 2014 gerechnet. Weltweit gibt es derzeit sieben UNESCO-Literaturstädte: Edinburgh, Iowa City, Melbourne, Dublin, Reykjavík, Norwich und Kraków.
Der aus dem Irak stammende Autor Abbas Khider (r) wird im Spiegelsaal des Palais Prinz Carl in Heidelberg von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner mit dem Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2013 ausgezeichnet. (Foto: Rothe)
Meldung vom 18. September 2013

Hilde-Domin-Preis 2013 für Abbas Khider: "Er hat uns den Irak näher gebracht"

Für seine schriftstellerische Leistung hat der 1973 in Bagdad geborene Autor Abbas Khider am 17. September 2013 den mit 15.000 Euro dotierten „Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2013“ der Stadt Heidelberg erhalten. Die Verleihung fand im Spiegelsaal des „Prinz Carl“ in Heidelberg statt. Die Jury würdigte Khider als lakonischen wie heiteren Chronisten, als Meister der Situationskomik und geborenen Erzähler. Der Optimist Khider setze trotz aller schlimmen Erfahrungen „auf den einen ungebrochenen Flügel, der seiner Prosa Frische und mitreißenden Schwung verleiht“.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Juli 2013

Kunstankäufe der Stadt Heidelberg – Malerei

Die Stadt Heidelberg kauft auch 2013 wieder Arbeiten von bildenden Künstlerinnen und Künstlern aus Heidelberg und der Region an, um auf diese Weise einen Beitrag zur Förderung der heimischen Kunstszene zu leisten. Gekauft werden in diesem Jahr Arbeiten aus der Sparte Malerei. Angesprochen werden keine Hobby- oder GelegenheitskünstlerInnen, sondern Menschen, deren künstlerische Arbeit professionellen Ansprüchen genügt.
Brentano-Preisträger 2013, Philipp Schönthaler (Foto: Kathrin Schönegg)
Meldung vom 05. Juli 2013

Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg 2013 für Philipp Schönthaler

Für seinen Debüt-Erzählband „Nach oben ist das Leben offen“ (Matthes & Seitz Berlin 2012) hat Philipp Schönthaler den mit 10.000 Euro dotierten Clemens-Brentano-Förderpreis für Literatur der Stadt Heidelberg erhalten. Schönthaler nahm die Auszeichnung am 18. Juni 2013 aus den Händen von Bürgermeister Dr. Joachim Gerner im Heidelberger Rathaus entgegen.  In der Jury-Begründung heißt es: „Philipp Schönthaler wirft einen kalten Blick auf die Zwänge unserer verhaltensoptimierten Leistungsgesellschaft in sozialen Beziehungen, Konsum, Verkehr und Sport. Er tut dies mit neusachlichen Mitteln und legt antiromantische Erzählungen auf der Höhe der Zeit vor.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Juli 2013

Braucht Heidelberg ein Literaturhaus? Experten-Workshop zeichnete erstes Meinungsbild

Ist ein Literaturhaus eine Bereicherung für Heidelberg oder nur eine Dopplung des bestehenden Angebots? Um der kontroversen Diskussion in der Stadt ein Forum zu geben, hatte das Kulturamt der Stadt Heidelberg externe Experten und Fachleute aus dem Heidelberger Literaturbetrieb sowie Vertreter der Gemeinderatsfraktionen am 26. Juni 2013 zu einem Workshop in die Stadtbücherei eingeladen. Fazit: die Heidelberger Kulturverwaltung will das laufende Jahr zur weiteren Meinungsbildung nutzen und die Diskussion um ein Literaturhaus unabhängig von einem konkreten Ort weiterführen.
Michael Lingrên 'Wiege des Abendtau' (Foto: Michael Lingrên)
Meldung vom 05. Juli 2013

Retrospektive - Werke von Michael Lingrên

Mit dem Künstler Michael Lingrên zeigt das Kulturamt in der Ausstellungsreihe „Retrospektiven, Ausstellungen der Stadt Heidelberg im Kurpfälzischen Museum“ vom 23. Februar bis 24. März 2013 erstmals einen Künstler, der sich in der breiten Öffentlichkeit vor allem durch Großplastiken einen Namen gemacht hat. Seine künstlerischen Wurzeln liegen jedoch in der Malerei und hier war es Professor Dr. Joachim Geissler-Kasmekat, der ehemalige Rektor der Freien Akademie Mannheim, der ihm, dem studierten Mathematiker, als Mentor und Freund wesentliche künstlerische Impulse vermittelte.
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