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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles aus Heidelberg und der Region

Tempo machen für Inklusion: Barrierefrei zum Ziel - Aktionstag am 7. Mai in Heidelberg

Aktionsbild der Aktion Mensch zum diesjährigen Protesttag der Menschen mit Behinderungen
Die Aktion Mensch ruft zu mehr Tempo bei der Inklusion auf

Am 5. Mai ist der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Aus diesem Anlass veranstaltet das Büro für Inklusion des VbI zusammen mit weiteren Kooperationspartner*innen am Samstag, 7. Mai von 12 bis 16 Uhr in der Schwanenteichanlage in Bergheim (neben der Stadtbücherei) einen Aktionstag mit verschiedenen Mitmachstationen.
Mit dabei sind der Beirat von Menschen mit Behinderungen, die Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg, adViva, die Lebenshilfe Heidelberg und die AWO-Weinheim.
Die Besucher*innen können ihr Wissen bei einem Barriere-Quiz testen, Brillen ausprobieren, die verschiedenen Sehbehinderungen simulieren, sich mit einer Gebärdensprachdolmetscherin austauschen und die Arbeit sowie die aktuellen Projekte der Institutionen kennenlernen wie beispielweise den Online-Stadtführer "Heidelberg hürdenlos". Kinder können Buttons herstellen, die sie selbst bemalen. Außerdem gibt es einen Rollstuhl-Parcours. Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus.

Stiftung "Turning Point" setzt Segel für mehr Inklusion

In Heidelberg wurde kürzlich die Stiftung "Turning Point" gegründet. Die wichtigsten Beteiligten stellten diese in einem Gespräch Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner, dessen Referentin Aline Moser sowie der Kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß vor. Die TURNING POINT Stiftung gGmbH fördert mithilfe des Segelsports die Inklusion von Menschen mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen sowie sozial Benachteiligten. Ziel ist es, diesen Personen durch das Segelerlebnis lebensverändernde Erfahrungen zu ermöglichen und sie besser in die Gesellschaft zu integrieren. Segeln baut Barrieren ab, fördert die Teambildung, gibt Menschen mit Einschränkungen die Chance auf neue Erlebnisse sowie Wendepunkte im Leben und ist damit eine sehr geeignete Plattform für Inklusion. „Alle – auch benachteiligte Gruppen – mit ins Boot holen“ lautet die Devise der Stiftung, die ab 2022 die Segel für mehr Inklusion setzt. Rebecca Ramirez, die sich in den vergangenen Jahren in den Quartiersmanagements Hasenleiser und Südstadt für inklusive Quartiersentwicklung eingesetzt hat, ist dort Assistentin der Geschäftsleitung und war neben Jens Kroker, Sabine Kroker-Hohmann sowie dem Stifter Heinz-Peter Schmidt beim Termin dabei.

Infoabend zu Inklusiven Auslandsaufenthalten - mit DGS-Übersetzung

Am 05.05. von 17:30 bis 19 Uhr findet ein Online-Infoabend zu „Inklusiven Auslandsaufenthalten“ statt. Dieses Angebot richtet sich an junge Menschen mit einer Beeinträchtigung oder Behinderung. Der gesamte Abend wird von einer Gebärdendolmetschung begleitet. mehr dazu

Aktionsstand im Mehrgenerationenhaus am 5. Mai von 12 bis 17 Uhr

Am Aktionsstand gibt es folgende kostenfreien Aktionen: Infostand zur Arbeit von habito e. V., Rollstuhlparcours, Altersanzüge zum Ausprobieren, kostenfreies Essen und Trinken, Toben auf dem Wasserspielplatz für die Kleinen. Anmeldung unter 
info@mgh-heidelberg.de oder Telefon 06221 4299020. Der Aktionsstand findet auf dem Gelände des Mehrgenerationenhauses Heidelberg statt, Heinrich-Fuchs Straße 85, 69126 Heidelberg

Unterstützung für Arbeitgeber

Die Einheitlichen Ansprechstellen gem. §185a SGB IX informieren, beraten und unterstützen Arbeitgeber bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Grundlage ist die  BIH-Empfehlung zu den Einheitlichen Ansprechstellen. In Baden-Württemberg wird die Aufgabe an die Integrationsfachdienste übertragen. Für Heidelberg ist der IFD Heidelberg-Mosbach zuständig. Dort wird das Angebot derzeit aufgebaut.

Wohnprojekt in Schwetzingen sucht noch einen Mitbewohner

In Schwetzingen entsteht eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für 8 geistig behinderte junge Menschen. Träger der WG ist habito e.V. in Kooperation mit Pro Down Heidelberg e.V. Die WG sucht noch einen Mitbewohner. mehr dazu

HWG: Bitte um Spenden für Wohnprojekt

Seit 1973 fördert die Heidelberger Werkgemeinschaft (HWG) die Integration und berufliche Rehabilitation von Menschen mit psychischer Erkrankung in Heidelberg. In der Berliner Straße in Handschuhsheim hat die HWG nun nach 20 Jahren in der Weststadt ein neues Zuhause gefunden. Nach zweijähriger Planungsphase konnte nun endlich der Umbau beginnen, so dass ein Umzug der Büroräume voraussichtlich Ende des Jahres, noch vor dem fünfzigjährigen Bestehen der HWG im kommenden Jahr, möglich ist. Der primäre Grund für den Umzug ist die fehlende Barrierefreiheit in den derzeitigen Büro- und Gruppenräumen. Da die Klient*innen der HWG zunehmend mobilitätseingeschränkt sind, wurde dieser Schritt nötig. Darüber hinaus ist eine komplett barrierefreie Wohngemeinschaft geplant, in der bis zu sechs Bewohner*innen Platz haben werden. Der Garten und die hellen Räume bieten viele Möglichkeiten der Betreuung und Genesung und die geplante Barrierefreiheit eröffnet Menschen mit körperlichen Einschränkungen einen optimalen Zugang.

Die HWG ist für dieses Projekt auf Spenden angewiesen. Auch kleine Beträge helfen weiter. Spendenkonto: Heidelberger Werkgemeinschaft, Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE 42 6602 0500 0007 7051 01

Carsharing für Mobilitätseingeschränkte?

Um dieses Ziel für Heidelberg zu erreichen, sucht Ökostadt Rhein-Neckar e.V. ehrenamtliche Unterstützung. mehr dazu

Familientreff für Eltern und ihre Kinder mit Behinderungen

Pro familia Heidelberg bietet 1 bis 2 Mal pro Monat einen Treff für Eltern und ihre 0 bis 6jährigen Kinder mit geistiger und / oder mehrfacher Behinderung an. Die barrierefreien Räumlichkeiten befinden sich im Jellinekplatz 11 in 69126 Heidelberg. Geleitet wird das Angebot von den Diplom-Sozialpädagoginnen Simone Mark und Kirsten Schmitz. Informationen und Anmeldung unter Telefon 06221 184440.

Jugendarbeit: Inklusion im Fokus

Damit die Teilhabe von jungen Menschen mit Behinderung in der Jugendarbeit noch selbstverständlicher werden kann, starten Stadtjugendring Heidelberg und Lebenshilfe Heidelberg das Projekt „Jugendarbeit für Alle: Inklusion“. mehr dazu

Inklusion und Barrierefreiheit bei kulturellen Veranstaltungen

Vor Pfingsten startet das Heidelberger Literaturfestival, bei dem wieder umfangreiche Aspekte der Barrierefreiheit umgesetzt werden. So wird es die Eröffnungsveranstaltungen sowie zwei Lesungen mit Deutscher Gebärdensprach-Übersetzung geben. Nähere Informationen folgen auf der Website der Behindertenbeauftragten

Beim "Stückemarkt" gibt es bei sieben Produktionen Triggerwarnung. Wie und warum erklärt die Kuratorin des Netzmarkts Lea Goebel (27) in der RNZ.

Beim Kinderferienprogramm der Stadt werden in Kürze Piktogramme auf verschiedene Aspekte der Barrierefreiheit hinweisen, die Informationen selbst sind bereits hinterlegt.

Auch im Sportangebot für Kinder und Jugendliche gibt es zunehmend inklusive Angebote. Der Sportkreis Heidelberg unterstützt und informiert. Kürzlich fand, initiiert von der Heidelberger Behindertenbeauftragten Christina Reiß, ein Gespräch mit Ralph Fülop und Daniela Pfeuti vom Sportkreis sowie Dr. Melanie Knaup von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Beide wollen gemeinsam an einer Ausweitung des Angebots arbeiten.

Die Behindertenbeauftragten aus Land und Bund fordern in der „Magdeburger Erklärung“ das Recht auf umfassende Teilhabe in Sport, Freizeit, Kultur und Tourismus.

Stadt an den Fluss: Uferpromenade am Neckarlauer erhält Auszeichnung vom Land

Die Uferpromenade am Neckarlauer ist bei der Verleihung des Landschaftsarchitekturpreises Baden-Württemberg 2022 gleich zweifach ausgezeichnet worden. Die Jury würdigte vor allem die hohe Aufenthaltsqualität der Neckarpromenade mit Blick auf den Fluss, die barrierefreie Gestaltung sowie die schlichte, hochwertige und zeitlose Präsentation der neuen Uferpromenade. Die Kommunale Behindertenbeauftragte sowie der Beirat von Menschen mit Behinderungen waren in die Planung eingebunden und gratulieren herzlich! Dmehr dazu

Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg erhält zum fünften Mal den Titel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“. Das Netzwerk „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ zeichnet damit die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen, dem Heidelberger Selbsthilfebüro und dem gesamten NCT Heidelberg aus. Wichtiger Teil dieser Kooperation ist der aus ihr entstandene und Ende 2021 neu gewählte NCT Patientenbeirat. Die Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl erhielt zum zweiten Mal die Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Rehaklinik“. Die gute Kooperation zwischen Rehaklinik, Heidelberger Selbsthilfebüro und den am Qualitätszirkel beteiligten Selbsthilfegruppen wurde auf diese Weise belohnt. Sie ermöglicht Patient:innen in der Rehabilitation die Idee der Selbsthilfe kennen zu lernen und an ihrem Heimatort gezielt nach einer Selbsthilfegruppe für sich suchen zu können.

Schnuppertag Para Rudern am 22. Mai 2022 in Mannheim

Der Mannheimer Ruderverein Amicitia veranstaltet, gemeinsam mit dem Deutschen Ruderverband und dem Badischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandsportverband (BBS), am 22. Mai von 10 bis 14 Uhr einen Schnuppertag Para Rudern für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Alter von 10 bis 25 Jahren. mehr dazu

#PLURAL2022 – Öffentlichkeitskampagne für Diversität und gegen Diskriminierung

Unter dem Motto #PLURAL2022 läuft seit Februar eine ganzjährige Öffentlichkeitskampagne von Mosaik Deutschland, die im Auftrag der Stadt Heidelberg als Antidiskriminierungsberatungsstelle tätig sind. Die Kampagne macht Vielfalt als selbstverständlichen Teil unserer Lebensrealitäten und unserer pluralen Demokratie sichtbar und weist zugleich darauf hin, dass Ausgrenzung, Extremismus und Abwertung von Menschen, u. a. aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion, Behinderung, sexuellen und geschlechtlichen Identität, ihres Geschlechts oder ihres Alters, bedauerlicherweise weiterhin fortbestehen. Die Kampagne thematisiert daher alle zwei Monate einen neuen Schwerpunkt gesellschaftlicher Ausgrenzung. Es werden auch Motive zum Thema "Diskriminierung zum Thema Behinderung" zu sehen sein.