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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Stellenausschreibungen

  • Der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e.V. ist auf der Suche nach Mitarbeitenden für die Geschäftsstelle. mehr dazu
  • Im Welcome Center Rhein-Neckar am Standort Heidelberg wird eine Projektmitarbeiterin bzw. ein Projektmitarbeiter für das Teilprojekt „International Students Welcome“ gesucht. mehr dazu (15,2 KB)
  • Der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. hat mehrere interessante Stellenausschreibungen, auch in seinen Inklusionsunternehmen.
  • Auch der Caritasverband Heidelberg e.V. hat interessante Stellenausschreibungen. mehr dazu

Erneuerung der Aufzüge im Heidelberger Hauptbahnhof geht weiter

Die Modernisierung der Aufzugsanlagen zum Gleis 7/8 und 9/10 am Heidelberger Hauptbahnhof beginnt. Ein stufenfreier Zugang zu den Bahnsteigen ist zwischen 6 und 24 Uhr weiterhin möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. mehr dazu

Inklusionsnewsletter des Bundesbehindertenbeauftragten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Jürgen Dusel macht immer wieder innerhalb der Bundesregierung deutlich, dass Politik und Gesellschaft mehr Inklusion und Barrierefreiheit in allen gesellschaftlichen Bereichen umsetzen müssen. mehr dazu

Landesregierung zieht Zwischenbilanz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Baden-Württemberg

Ob es der Einsatz für barrierefreie Krankenhäuser ist, eine faire Verkehrswende, mehr Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, die Anpassungen der Landesbauordnung beim barrierefreien Wohnen oder das Recht auf Inklusion für alle Kinder im Schulgesetz - die Landesregierung setzt sich mit vielen Mitteln dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben haben wie alle. Damit bringt Baden-Württemberg zugleich auch die UN-Behindertenrechtskonvention auf den Weg. mehr dazu

Aktion Mensch-Umfrage zum 5. Mai zeigt: Individuelle Mobilität wird durch Barrieren massiv eingeschränkt

2022 finden rund um den 5. Mai zum 31. Mal bundesweit Aktionen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt. Die Aktion Mensch macht gemeinsam mit Verbänden und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe darauf aufmerksam, dass es zum Thema Barrierefreiheit noch viel zu tun gibt. Eine Umfrage zeigt, dass die individuelle Mobilität durch Barrieren massiv eingeschränkt ist. mehr dazu

Filmtipp zum Welt-MS-Tag 2022 „EIN GROSSES VERSPRECHEN“

Am 9. Juni 2022 kommt der Spielfilm “EIN GROSSES VERSPRECHEN“ in die deutschen Kinos. Dagmar Manzel (Juditha) und Rolf Lassgård (Erik) spielen ein Paar, das auf eine lange Ehe zurückblickt. Juditha hat MS und mit der Pensionierung fällt den beiden das Ankommen im neuen Alltag schwer. mehr dazu

Hilfe im Projekt "CarSharing für Rollstuhlfahrer*innen"

Ökostadt Rhein-Neckar e.V. wird Fahrzeuge in das CarSharing-Angebot der Stadtmobil Rhein-Neckar AG integrieren, mit denen Rollstuhlfahrer*innen komfortabel und sicher mitgenommen werden können. Dafür gibt es viele kleine bis große Aufgaben, viel zu klären und zu erledigen. Wer sich für das Projekt engagieren möchte, meldet sich bitte per E-Mail oder per Telefon 06221 4049707 bei Ökostadt Rhein-Neckar e.V.

Lebenshilfe-Künstler*innen malten für die Ukraine-Hilfe

Wie kann mitgeholfen werden, das durch den Ukraine-Krieg hervorgerufene Leid ein wenig abzumildern? Diese Thema beschäftigt auch die Menschen mit Behinderung bei der Lebenshilfe Heidelberg. In vielen Bildern haben die Mitglieder der Kunstgruppe lebensKUNST ihren Gefühlen und Gedanken Ausdruck verliehen. Die Bilder wurden versteigert und der Erlös kommt der Kinder-Flüchtlingshilfe von UNICEF zugute. mehr dazu

Institut fordert Disability Mainstreaming in Bund, Ländern und Kommunen

Auch 13 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist Deutschland noch weit von einer inklusiven Gesellschaft entfernt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte dies anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März. mehr dazu

Familientreff für Eltern und ihre Kinder mit Behinderung

pro familia Heidelberg bietet ein- bis zweimal monatlich ein Familientreffen für Eltern mit Kindern mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung an. Gemeinsam frühstücken, spielen, musizieren und kennenlernen von anderen Familien für Eltern mit Kindern von 0 bis 6 Jahren.
Jellinekplatz 11, 69126 Heidelberg – die Räume sind barrierefrei
Ansprechpartnerinnen sind die Diplom Sozialpädagoginnen Simone Mark und Kirsten Schmitz, heidelberg@profamilia.de oder Telefon 06221 184440

Aktion zu Entschädigung bei Bahn-Barrieren

Zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung ist durch den Interessenverband Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) eine 100.000 Euro Bahn Challenge ausgeschrieben. mehr dazu

Mehr Teilhabe in Sport, Freizeit, Kultur und Tourismus gefordert

Anlässlich des 63. Treffen der Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern und der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. In der „Magdeburger Erklärung“ wird das Recht auf umfassende Teilhabe in Sport, Freizeit, Kultur und Tourismus betont. mehr dazu

Krieg in der Ukraine: Hilfsabfrage von Wohn- und Transferangeboten für Menschen mit Behinderungen

Auch viele Menschen mit Behinderung sind gezwungen, aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine und anderen Krisengebieten, ihre Heimat zu verlassen. Viele Einrichtungen der Eingliederungshilfe haben bereits Unterstützungsaktionen durchgeführt. Um diese Unterstützung zu bündeln, wurde eine Internetseite erstellt. Diese Seite soll fester Bestandteil der Kriseninfrastruktur zur Rettung geflüchteter Menschen mit Behinderungen werden. mehr dazu

Aktion Mensch stellt Ukraine-Sonderförderung bereit

Unter dem Krieg in Europa leidet besonders die Zivilbevölkerung und darunter auch viele Menschen mit Behinderungen. Aktion Mensch hat für diese Gruppe Informationen zu Hilfsangeboten gebündelt und unterstützt diese mit einer Sonderförderung von 20 Mio. Euro. mehr dazu

Große Sorge um Flüchtende mit Behinderungen

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern appellieren vor dem Hintergrund der Situation in der Ukraine und der zunehmenden Zahl an Flüchtenden, die besonderen Belange von Fliehenden mit Behinderungen in den Blick zu nehmen. mehr dazu

Wohnprojekt in Schwetzingen sucht noch einen Mitbewohner

In Schwetzingen entsteht eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für 8 geistig behinderte junge Menschen. Träger der WG ist habito e.V. in Kooperation mit Pro Down Heidelberg e.V. Das Haus wird voraussichtlich Ende Sommer 2022 bezugsfertig sein. Sieben zukünftige Bewohner im Alter zwischen 24 und 30 Jahren stehen schon fest. Ein Platz ist noch nicht besetzt. Hierfür wird ein Mitbewohner gesucht (bevorzugt ein junger Mann im gleichen Alter). Die Wohngemeinschaft ist als ambulant betreute Einrichtung geplant und es wird nicht rund um die Uhr eine Betreuungsperson vor Ort sein. mehr dazu unter habito e.V. und Pro Down Heidelberg e.V.

Behindertenbeauftragter fordert mehr Hilfe zum Selbstschutz für vulnerable Gruppen

Jürgen Dusel fordert vor dem Hintergrund der für 18. März vorgesehenen zweiten und dritten Lesung zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag, die Belange vulnerabler Gruppen nicht zu vergessen. Insbesondere vulnerable einkommensschwache Menschen müssten mit Zuschüssen oder Gutscheinen für die Maskenbeschaffung und die Beschaffung von hochwertigen Selbsttests unterstützt werden. mehr dazu

DB tauscht Aufzüge

  • Deutsche Bahn erneuert Aufzüge am Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld Süd. mehr dazu
  • Am Bahnhof Mosbach West findet ein Aufzugstausch statt. mehr dazu
  • Am Bahnhof Eberbach wird der Aufzug an Gleis 1 getauscht. mehr dazu

Selbstbestimmte Sexualität von Frauen mit Behinderungen 

Mädchen und Frauen mit Behinderungen machen schwerwiegende Diskriminierungserfahrungen, wenn es um ihre Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit geht. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert zum Internationalen Frauentag am 8. März ein inklusives Gesundheitswesen, in dem Mädchen und Frauen mit Behinderungen selbst über ihren Körper, ihre Sexualität und ihre Familienplanung bestimmen können. mehr dazu

Dusel: Bei Umsetzung der Inklusion „Nicht kleckern, sondern klotzen.“

Jürgen Dusel stellte nach seiner erneuten Ernennung zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen die Themen vor, die er in der laufenden Legislaturperiode im Schwerpunkt bearbeiten will. Dabei benannte er die sechs Themenfelder Wohnen, Mobilität, Gesundheit, Familien mit chronisch kranken und schwerbehinderten Kindern, Gewaltschutz und Arbeit. mehr dazu

Die neue Pflegereform und was Sie dazu wissen sollten

Im Bereich Gesundheit und Pflege sind zum 1. Januar Neuregelungen mit zahlreichen Änderungen in Kraft getreten. Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat wichtige Neuerungen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in einer Übersicht zusammengefasst. mehr dazu

Wer setzt sich in ganz besonderer Weise für die Belange von Menschen mit Behinderungen ein? Vorschläge gefragt!

Der BiBeZ e.V. schreibt in Erinnerung an Anette Albrecht, der Mitbegründerin des BiBeZ e.V., an ihre couragierte Art und an ihr Engagement insbesondere für Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung, den Integrationsförderpreis „Anette Albrecht-Medaille“ aus. Alle, die einen potentiellen Preisträger oder eine potentielle Preisträgerin vorschlagen möchten, können ihren Vorschlag bis zum 31.07.2022 an info@bibez.de einreichen. mehr dazu

Barrierefreiheit von E-Ladesäulen

In den kommenden Jahren werden in Kommunen, an Autobahnen und in städtischen Quartieren hunderttausende neue Ladepunkte für E-Fahrzeuge entstehen. Um diese neue Infrastruktur von Beginn an für alle Menschen zugänglich machen zu können, haben sich die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur und der Berliner Verein Sozialheld*innen zusammengetan. Das Ziel ist, konkrete Anforderungen für barrierefreie E-Ladeinfrastruktur zu definieren. Menschen mit Behinderung und Verbände als Expertinnen und Experten in eigener Sache sind jetzt gefragt. mehr dazu

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung. mehr dazu