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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Fristverlängerung – Entschädigung für Opfer von Gewalt

Kinder oder Jugendliche, die während der Unterbringung in einer stationären Einrichtung der Behindertenhilfe bzw. der Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben sowie Menschen mit Hörbehinderung, die als Minderjährige in einem Internat oder einer Pflegefamilie Opfer von Gewalt wurden, können nun noch länger einen Antrag auf eine „Entschädigungs-Zahlung“ stellen. Die Antragstellung bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe ist bis Juni 2021 möglich.
mehr dazu (in DGS)

„Männer-Projekt“ beim BiBeZ e.v.

BiBeZ e.V. ist ein ganzheitliches Bildungs- und Beratungszentrum und setzt sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung ihre Selbstbestimmung in allen Bereichen des Lebens verwirklichen können. Das Beratungsangebot öffnet nun auch für Männer* und ist somit für jede Geschlechtsidentität geöffnet. mehr dazu

Kosten für Hausnotrufsystem steuerlich absetzbar

Seniorinnen und Senioren, die in betreuten Wohnanlagen leben, konnten bereits bisher die Kosten eines Hausnotrufsystems als haushaltsnahe Dienstleistung steuerlich geltend machen. Das Sächsische Finanzgericht hat nun auch bei alleinlebenden Seniorinnen und Senioren die Kosten eines externen Hausnotrufsystems anerkannt. mehr dazu

City Award 2021 vergeben

Die Stadt Jönköping im Süden Schwedens hat in Zusammenarbeit mit Behindertenorganisationen kontinuierliche Verbesserungen sowohl in den neuen als auch in den alten Bereichen der Stadt vorgenommen. Jönköping wurde aus 50 Bewerbungen bei der Online-Zeremonie am 1. Dezember 2020 zum Gewinner der 11. Ausgabe des Access City Award gekürt. Die Stadt Bremerhaven in Deutschland und die Stadt Gdynia in Polen sind die Gewinner des zweiten und dritten Platzes des Access City Award 2021. Poznań in Polen erhielt eine besondere Erwähnung für die Zugänglichkeit von öffentlichen Dienstleistungen in Zeiten der Pandemie. Zwei weitere lobende Erwähnungen gingen an Komotini in Griechenland für "Barrierefreiheit als Chance für die ganze Stadt" und an Florenz in Italien für die "Gebaute Umwelt". mehr dazu

ECHT MEIN RECHT Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt

Das PETZE-Institut für Gewaltprävention bietet offene Fortbildungsangebote zur Prävention von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch für Fachkräfte und Interessierte, die Menschen mit Beeinträchtigung begleiten und unterstützen. mehr dazu
Außerdem wurden kleine Spots gedreht und es werden Informationen und Materialien angeboten.

Ermutigung zur (individuellen) Rechtsdurchsetzung

Viele Menschen, die eine Beeinträchtigung haben und deshalb von der Gesellschaft behindert werden, müssen ständig darum kämpfen, ihre Rechte durchzusetzen. Die ISL möchte mit dem Projekt „Das lass‘ ich mir nicht bieten! Ermutigung zur (individuellen) Rechtsdurchsetzung“, verschiedene Wege aufzeigen, die dabei unterstützen, Rechte durchzusetzen. mehr dazu

Erklärvideos zum Thema Gesundheit sollen Gesundheitskompetenz stärken

Forschende an der Fachhochschule (FH) Bielefeld möchten mehr Informationen zum Thema Gesundheit herausfinden. Dazu werden Teilnehmende gesucht und Videos erstellt. Weitere Informationen in Leichter Sprache.

Barrierefreiheit im Medienstaatsvertrag

Am 7. November 2020 trat der Medienstaatsvertrag in Kraft. Im Zuge dieser Novellierung wurden auch Verbesserungen zur Barrierefreiheit in den Medien geschaffen. Stellungnahmen, Kommentare und Anregungen zu den Texten konnten bis zum 8. Januar 2021 abgegeben werden. mehr dazu
Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. gab eine Stellungnahme zum Diskussionsentwurf ab. mehr dazu

Das Zuhause altersgerecht gestalten

Kostenlose Beratung zum altersgerechten Wohnen erteilt die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Heidelberg – vor Ort und telefonisch. Auf besondere Bedürfnisse, beispielsweise Seh- und Hörbehinderung oder Demenz, wird im Gespräch individuell eingegangen. mehr dazu

AMSEL-Veranstaltungen in der Region Nord-Baden und Nord-Württemberg

AMSEL e.V. plant trotz Corona Fachvorträge und Tagesseminare 2021 in der Region Nord. Wenn absehbar ist, dass aufgrund der Pandemie die Durchführung nicht möglich sein wird, werden zumindest die Fachvorträge online angeboten. mehr dazu

3. Dezember - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Zum 3. Dezember 2020 riefen die Sozialheld_innen dazu auf, Orte auf ihre Barrierefreiheit zu überprüfen. Mit freundlicher Unterstützung von Gelbe Seiten wurde ein internationales Mapping Event auf Wheelmap organisiert. Jetzt ganz einfach dem Event beitreten und Orte bewerten! mehr dazu

Zum 1. Advent: MDR unterlegte erstmals 50 Märchenfilme mit Gebärdensprache

Pünktlich zum 1. Advent stattete der MDR seine Märchenfilme und Märchenklassiker mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) aus. Auch für Das Erste und weitere ARD-Partner-Sender hat der MDR zahlreiche Märchenfilme mit DGS unterlegt. Die barrierefreien Märchenfassungen können per Livestream, HbbTV und über die ARD Mediathek abgerufen werden. mehr dazu

Technoseum Mannheim – Erklärfilme in Gebärdensprache und mit Untertiteln

Das Technoseum hat spannende Videoclips für insbesondere 10- bis 12-jährige Museumsentdecker erstellt. Was hat ein Schnellkochtopf mit einer Dampfmaschine zu tun? Und wie schnell fuhren eigentlich die ersten Eisenbahnen? Diese und andere Fragen werden dabei beantwortet. Alle Filme verfügen über Gebärdensprache. mehr dazu

25. November - Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen forderte anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen mehr barrierefreie Hilfsangebote und barrierefreie Frauenhäuser. mehr dazu

Landesregierung richtet ein Bürgerforum Corona ein

Das Bürgerforum Corona soll Meinungen und Stimmungen zusammentragen und sichtbar machen. Dazu möchte die Landesregierung 40 bis 50 zufällig ausgewählte Menschen einladen. Meinungen der Bürger*innen in Baden-Württemberg sollen zusammengetragen werden: Welche Bedürfnisse haben die Menschen in Baden-Württemberg in der Corona-Pandemie? Über welche Themen und Aspekte sollte das Bürgerforum sprechen? Jede*r konnte bis zum 26. November 2020 Vorschläge machen, mit welchen Themen sich das Bürgerforum beschäftigen soll. Dazu musste man sich registrieren. mehr dazu

Sind Schlichtungen hilfreich bei Diskriminierung?

Es gibt eine neue Studie bezüglich der Frage, ob Schlichtungen bei Diskriminierung hilfreich sind. mehr dazu

Bundesteilhabegesetz zum Be-greifen - 10 Erklärfilme der EUTB Heidelberg

EUTB-Beraterin Kirsten Ehrhardt vor dem Modell für die Filme (Foto: Selbsthilfe- und Patientenberatung Rhein-Neckar gGmbH).
EUTB-Beraterin Kirsten Ehrhardt vor dem Modell für die Filme (Foto: Selbsthilfe- und Patientenberatung Rhein-Neckar gGmbH).

„BTHG zum Be-greifen“ heißen die zehn kurzen Filme, die die EUTB Heidelberg, die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatungsstelle beim Heidelberger Selbsthilfebüro, gedreht und jetzt in einem YouTube-Kanal veröffentlicht hat. Damit informiert die EUTB Betroffene, Fachleute und Selbsthilfegruppen anschaulich und leichter verständlich über die große Reform des BTHG. Die Filme sind für alle zugänglich, bei den barrierefreien Fassungen mit Untertiteln und Gebärdensprachdolmetschenden wurde die EUTB von „GebärdenVerstehen“ unterstützt.
Filme BTHG be-greifen
Filme BTHG be-greifen mit Gebärdensprache und Untertiteln

Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der PH Heidelberg eröffnet

Gruppenfoto anlässlich der Eröffung des Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der PH Heidelberg
Gruppenfoto anlässlich der Eröffung des Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung an der PH Heidelberg (Bild: Pädagogische Hochschule HD)

Am Annelie-Wellensiek-Zentrum für Inklusive Bildung werden Menschen, die als kognitiv beeinträchtigt gelten und vorab eine dreijährige Qualifizierung zu Bildungsfachkräften erfolgreich durchlaufen haben, eingestellt – sozialversicherungspflichtig, in Vollzeit und unbefristet. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg eröffnete das Zentrum am Freitag, 16. Oktober 2020. mehr dazu

Bergheim West: Ein Rundgang zu den Themen Mobilität und Verkehr

Menschen im Rollstuhl und zu Fuß überqueren einen Straßenbahn-Übergang
Stadtteilspaziergang Bergheim West, Bild: Stadt Heidelberg

Am 15. Oktober 2020 organisierte das Quartiersmanagement Westliches Bergheim einen ersten Stadtteilspaziergang mit dem Schwerpunkt „Lokale Mobilität und Verkehr“. Eingeladen waren Anwohner*innen, Vereine und Verantwortliche der Stadt Heidelberg, darunter auch die Kommunale Behindertenbeauftragte, Christina Reiß. Diese bot Interessierten die Möglichkeit, den Stadtteil einmal anders zu erleben: So konnte man sitzend oder schiebend mit Rollstuhl die Situation von mobilitätseingeschränkten Menschen beziehungsweise deren Begleitpersonen nachempfinden. Dank verschiedener Sehbehinderungssimulationsbrillen konnte man den Stadtteil aus der Perspektive von Sehbehinderten wahrnehmen. An verschiedenen Stationen wurden rege Diskussionen geführt: Verkehrslärm, langes Warten an Ampeln, verbesserungsbedürftige Rad- und Fußwege wurden oft genannt. Auch Verbesserungspotential für Barrierefreiheit wurde benannt: Situation von blinden und sehbehinderten Menschen an den Ampelübergängen; mangelnde Barrierefreiheit der Haltestelle Gneisenaustraße Süd; fehlender Behindertenparkplatz vor dem Kiosk am Wehrsteg. Letzteres regte die Kommunale Behindertenbeauftragte umgehend an.

Landtag von Baden-Württemberg beschließt inklusives Wahlrecht

Der Landtag von Baden-Württemberg verabschiedete am 14. Oktober 2020 das inklusive Wahlrecht. Damit sind ab sofort auch Menschen mit Behinderungen, für die eine gesetzliche Betreuung „in allen Angelegenheiten“ bestellt ist, wahlberechtigt bei Landtagswahlen, Volksabstimmungen und Kommunalwahlen. Nach einer Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales betrifft dies rund 6.000 Menschen in Baden-Württemberg. mehr dazu

Taktiles Modell in der Altstadt Heidelberg

Taktiles Modell der Altstadt Heidelberg bei der Übergabe mit OB und mehreren Menschen
Taktiles Modell in Heidelberg (Bild: Stadt Heidelberg)

Gespendet von den Rotary-Clubs Heidelbergs wurde ein taktiles Modell (Tastmodell) der Altstadt Heidelberg am 14. Oktober 2020, zum „Tag des weißen Stocks“ und in der „Woche des Sehens“, der Öffentlichkeit übergeben. Die Rotary-Clubs haben das vom Atelier Brörken künstlerisch gestaltete Bronze-Modell finanziert, die Stadtverwaltung stellt den Sockel und hat den Planungsprozess koordiniert. Mit wunderschöner Aussicht steht das Modell nun auf dem Karlsplatz in der hinteren Altstadt. Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner dankte den Rotary-Clubs, deren Mitglieder je 125 Euro für das Modell gespendet haben. "Von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt für Bürgerinnen und Bürger der Stadt" lautet das Motto. Jochen Kienzler vom Beirat von Menschen mit Behinderungen und Luitgard Mayer vom Badischen Blinden- und Sehbehindertenverein durften als erste "die Stadt begreifen". Beide kennen Heidelberg gut, hatten aber diverse Aha-Erlebnisse, als sie das Modell erkundeten. mehr dazu

Pilgern für alle – barrierefrei durch die Pfalz

Neuer Pilgerführer „Pilgern für Alle“ im Pilgerverlag erschienen. Das Buch ist für alle Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet, egal ob Rollstuhl, Gehhilfe oder Kinderwagen. mehr dazu

Stellenausschreibungen Heidelberger Werkgemeinschaft

Die Heidelberger Werkgemeinschaft e.V. sucht ab Februar 2021 neue Mitarbeiter*innen. Einmal unbefristet, einmal als Elternzeitvertretung. mehr dazu

Tipps für die Steuererklärung für Familien mit behinderten Kindern

Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. hat sein jährlich neu erscheinendes Steuermerkblatt für Familien mit behinderten Kindern aktualisiert. Das Merkblatt folgt dem Aufbau der Formulare für die Steuerklärung 2019 und soll eine schnelle und praxisnahe Hilfe beim Ausfüllen dieser Vordrucke bieten. mehr dazu

Kleines Grundstück gesucht

Eine Rollstuhlfahrerin würde gerne mit ihrem Kätzchen in einem kleinen Tiny House leben. Das Holzhäuschen wäre nach Fertigstellung etwa 40 m² groß. Sie schreibt folgendes:
„Ich suche ein Grundstück dazu, es muss nicht groß darin, es sollte mit Grün sein, würde gern selbst Kräuter anpflanzen. Der Rest darf ruhig Gras, Büsche oder Bäume sein. Bin ein naturverbundener Mensch. Kaufen möchte ich das Grundstück nicht, eventuell mieten oder pachten. Ich bin 62 Jahre, geschieden und allein mit meinem Kätzchen. Meine größte Freude ist es, Menschen und Tieren zu helfen und zu heilen, meist reicht gute Energie und eine liebevolle Hand. Ich habe eine lange Zeit in Heidelberg gelebt und würde gerne meinen Lebensabend da verbringen, weil die Menschen in Heidelberg einfach wunderbar sind, liebevoll und tolerant Behinderten gegenüber. Ich bin ein eher ruhiger Typ, kann auch lustig sein. Bin jedoch auch froh, wenn ich mich in mein Zuhause zurückziehen kann und die Ruhe mit meinem Kätzchen genießen. Vielleicht finde ich auf diesem Weg mein Zuhause. Wieblingen wäre mein Favorit, jedoch nicht zwingend." Zu erreichen ist sie unter Telefon  0172 6860554.

Masken vom ADAC

Der europäische Dachverband European Spinal Cord Injury Federation (ESCIF) möchte in den kommenden Monaten Menschen mit Querschnitt, die auf Assistenz oder Pflege angewiesen sind, kostenlos mit OP-Masken zum Fremdschutz – also für deren Helfer – versorgen. Die ADAC-Stiftung unterstützt mit rund 200.000 MNS-Masken für cirka 4.000 betroffene Haushalte in Deutschland. Die Masken können bei der FGQ (Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten e.V.) abgerufen werden. mehr dazu

Inklusionspreis für die Wirtschaft 2020 verliehen

Der Preis prämiert bereits zum achten Mal vorbildliche Beispiele zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Er wird vergeben von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Charta der Vielfalt und dem UnternehmensForum. mehr dazu

Wandern mit dem Rollstuhl

Neue Wanderwege für Rollstuhl wurden im von der Aktion Mensch geförderten Projekt „Inklusive Wanderbotschafter*innen im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald“ gesucht, getestet und veröffentlicht. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. war dabei als „Geburtshelfer“ involviert. Die Pocket-Broschüre „Die schönsten barrierefreien Touren“ beschreibt jeweils einen entsprechenden Ausflug pro Naturpark mit detaillierter Karte. mehr dazu

Auch im Odenwald findet sich ein Pilgerweg, der von Schüler*innen der SRH Stephen-Hawking-Schule gestaltet wurde. Der Camino incluso ist ein Weitwanderweg und für Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen und Handbiker*innen geeignet. mehr dazu

Teilhabe taubblinder Menschen ermöglichen

Um die politische Stimme von Menschen mit Taubblindheit sichtbar zu machen, hat die Landesarbeitsgemeinschaft taubblind Baden-Württemberg in Kooperation und im Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen eine Zusammenfassung und Bündelung der wichtigsten politischen Forderungen in Form eines Positionspapiers erstellt. mehr dazu

Inklusions-Unternehmen ifa bietet Elektrogeräteprüfungen

Das Inklusionsunternehmen ifa Heidelberg/Rhein-Neckar GmbH kann ab sofort Elektrogeräteprüfungen nach DGUV3 durchführen. Diese regelmäßige Sicherheitsüberprüfung ist Pflicht für alle Einrichtungen, Betriebe und Behörden. Ifa ist zertifizierter ACheck-Partnerbetrieb und arbeitet mit modernster Messtechnik und einheitlichem Qualitätsstandard. Bei einer Beauftragung für die Erstprüfung bis 31.12.2020 liegen die Kosten zwischen 4,50 Euro und 6 Euro pro Gerät. Kontakt:
Bernhard Görtz, Elektromeister
Bernhard.goertz@ifa-heidelberg.de
Telefon 06221 36313-15

In diesem Bereich gibt es außerdem, insbesondere für Menschen mit einer Behinderung, einige freie Arbeitsplätze. mehr dazu

Wohnungsangebote in Heidelberg

Im Kirchheimer Wohngebiet "Höllenstein" hat die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH 335 Wohnungen errichtet. Der Vermietungsbeginn der letzten 85 Wohnungen mit überwiegend seniorengerechten Wohnungen hat gestartet. mehr dazu

Rollstuhltaxi-Angebot in Heidelberg

Ein Taxi, in dem Menschen sitzend im Rollstuhl transportiert werden können, bietet die Firma TLS an. Das Rollstuhl-Taxi kann gebucht werden unter Telefon 06221 770022 – nicht über die Taxi-Zentrale! Es empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, z.B. am Vortag, um sicher zu gehen, dass es auch zur Verfügung steht.

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung.
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