Logo facebook Logo Twitter Logo YouTube Logo RSS Logo YouTube Logo Instagram Logo Stage

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos

www.heidelberg.de/behinderten
beauftragte
Beschreibung der Zugänglichkeit des Büros

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Treffen der G7-Behindertenbeauftragten in Berlin

Auf Einladung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, kamen in Berlin die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen aus den G7-Staaten zusammen. Themen waren beim ersten „G7 Global Inclusion Summit“ die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderungen, Digitalisierung und künstliche Intelligenz, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen. mehr dazu

Wohn-Projekte gesucht: Bundesteilhabepreis 2022

Für den Bundesteilhabepreis 2022 sucht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Gute-Praxis-Beispiele, Modellprojekte, konkrete Konzepte und Strategien, die vorbildlich für ein barrierefreies und selbstbestimmtes Wohnen sind. Besonders gelungene, inklusive Projekte werden ausgezeichnet. mehr dazu

AccessibleEu Center

2022 soll mit dem AccessibleEU-Zentrum eine Unterstützung der Rechtsvorschriften der Europäischen Union zur Barrierefreiheit durch erleichterten Zugang zu relevantem Wissen und Ressourcen eingerichtet werden. Es ist eine der Leitinitiativen der Europäischen Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die zwischen 2021 bis 2030 stattfindet.
Weitere Informationen auf der Website des European Disability Forum sowie Informationen zum Bericht finden sich hier.

Aufgaben:

  • Beratung und Schulung sowie Anregung von politischen Entwicklungen und Innovationen auf nationaler und EU-Ebene, u. a. durch die Ermittlung und den Austausch bewährter Verfahren in verschiedenen Sektoren.
  • Beratung der zuständigen EU-Institutionen und -Gremien sowie der Mitgliedstaaten in Bezug auf ihre internen Maßnahmen zur Barrierefreiheit, einschließlich Leitlinien.
  • Identifizierung und Unterstützung bei der Überwindung von Lücken und Unstimmigkeiten in der aktuellen Gesetzgebung, Bereitstellung von politischen Empfehlungen für die Aktualisierung und Entwicklung von Zugänglichkeitsgesetzen.
  • Durchführung von Forschung und Studien
  • Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Entwicklung von Bildungsprogrammen für Barrierefreiheit, um die Zahl der Fachleute für Barrierefreiheit zu erhöhen, und Durchführung von Schulungen für EU- und nationale Beamte sowie für interessierte Personen, einschließlich Menschen mit Behinderungen.
  • Spielen einer Rolle im Normungssystem bei der Entwicklung von Zugänglichkeitsnormen und Bereitstellung von Fachwissen.
  • Bereitstellung von Fachwissen für die Kommission bei der Ausarbeitung technischer Spezifikationen zur Unterstützung der Zugänglichkeitspolitik.

Diskriminierungserfahrungen aufgrund von Behinderung

Die kobinet-Nachrichten berichten, dass der Jahresbericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt wurde. Womöglich könnte der nächste Bericht die Anzahl der gemeldeten Diskriminierungen aufgrund einer Behinderung bald auf dem ersten Rang platzieren, befürchtet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland Die Bundesregierung und die Ampelkoalition müsse schleunigst die richtigen gesetzlichen Weichen für mehr Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen, für das Wunsch- und Wahlrecht beim Wohnen und Arbeiten und der bisher diskriminierenden Triage-Regelung stellen. mehr dazu

Wachsende soziale Not von Menschen mit Behinderungen: Zusätzliche, zielgerichtete Unterstützung notwendig

„Die Armut in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht“ - dieser dramatische Befund zählte zu den alarmierenden Ergebnissen des aktuellen Armutsberichts des Paritätischen. Die Paritätische Forschungsstelle hat dabei nachgewiesen, dass Menschen mit Behinderungen überproportional von Armut betroffen sind. mehr dazu

Menschen mit Lernschwierigkeiten und Angehörige mit PEER Erfahrung gesucht

Die Fachstelle Teilhabeberatung sucht für die Grundqualifizierungen von EUTB®-Berater*innen neue Trainer*innen. mehr dazu

Interviews zum Thema "Persönliche Assistenz"

Die kobinet-Nachrichten veröffentlichten diesen Sommer mehrere Interviews zum Thema „Persönliche Assistenz“. Darin werden Menschen mit Behinderung interviewt, die die „Persönliche Assistenz“ selbst organisieren und so versuchen selbstbestimmt zu lesen. mehr dazu

Befragung zur Unterstützung am Arbeitsplatz 2

Zweieinhalb Jahre Corona-Pandemie und die aktuellen politischen Entwicklungen haben auch in der Arbeitswelt ihre Spuren hinterlassen. Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) hat im Rahmen des Projekts agnes@work eine Online-Umfrage in gekürzter Form neu aufgelegt. Anknüpfend an eine Studie vom Winter 2020/21 ist ein barrierefreier Internet-Fragebogen vorbereitet. Der DVBS bittet um Teilnahme bis 1. Oktober 2022. mehr dazu

Mehr arbeitslose Schwerbehinderte als vor der Pandemie

Laut kobinet-Nachrichten waren bei der Bundesagentur für Arbeit im Juli 2022 insgesamt über 160.000 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 8.500 schwerbehinderte Arbeitslose mehr, als vor der Pandemie. mehr dazu

Unbesetzte Ausbildungsstellen: Aktion Mensch appelliert an Unternehmen, junge Menschen mit Behinderung stärker zu berücksichtigen

Das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch belegt, dass viele Betriebe mit schwerbehinderten Menschen in ihrer Belegschaft keine Unterschiede zwischen Menschen mit und ohne Schwerbehinderungen in Bezug auf Arbeitsmotivation, Leistungsfähigkeit, Einarbeitung, Fehlzeiten, soziale Einbindung oder Belastbarkeit sehen. „Der Fachkräftemangel ist überall spürbar“ – deshalb ist es eine große Chance für Unternehmen, auch die Potenziale von jungen Menschen mit Behinderung zu nutzen. mehr dazu

Die Stadt Heidelberg bezuschusst ab 1. September verschiedene Jahres-Tickets für den Nahverkehr

Von der Bezuschussung profitieren viele Bürgerinnen und Bürger in Heidelberg unmittelbar. 
- Kinder, Jugendliche und Schülerinnen und Schüler unter 21 Jahren
- Bezieherinnen und Bezieher des Heidelberg-Passes sowie des Heidelberg-Passes+
- Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren
mehr dazu

Stationäre Behandlung von Menschen mit Behinderung: Voraussetzungen für Krankengeldanspruch von Begleitpersonen geschaffen

Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung haben ab dem 1. November 2022 bei einem Verdienstausfall Anspruch auf Krankengeld. Das hat der Gesetzgeber geregelt und der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschreibt in einer neuen Richtlinie, wann eine Begleitung bei einem stationären Krankenhausaufenthalt als medizinisch notwendig erachtet wird und wie die Bescheinigungen zu verfassen sind. mehr dazu

Leitlinien und Rechtsverordnung zum BFSG veröffentlicht

Mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) werden erstmals private Wirtschaftsakteure zur Barrierefreiheit verpflichtet. Das Gesetz regelt u.a. die Pflichten der einzelnen Wirtschaftsakteure, die Marktüberwachung und die Rechtsdurchsetzungsmöglichkeiten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Leitlinien zum BFSG erstellt, die als Wegweiser durch das Gesetz dienen sollen. mehr dazu

KfW – Fördertopf für barrierefreies Wohnen schon wieder leer

Das Bauministerium hatte am 30. Juni 75 Millionen Euro KfW-Fördermittel für barrierefreies Bauen zur Verfügung gestellt. Das Geld ist bereits sechs Wochen später schon wieder aufgebraucht. mehr dazu

Wohnraum: barrierefrei oder barrierereduziert oder eventuell auch mit dem Rollstuhl nutzbar?

Für mobilitätseingeschränkte Menschen sind barrierefreie Wohnungen eine erhebliche Erleichterung des alltäglichen und selbstbestimmten Lebens. Die Regierungskoalition hat das Ziel 400.000 neue Wohnungen pro Jahr zu schaffen, davon 100.000 Sozialwohnungen. Wie viele davon müssten nach den Landesbauordnungen barrierefrei sein? mehr dazu

Aufzugsstörungen für alle verfügbar machen

Vorher wissen, ob der Aufzug geht, das wär’s – dachten sich die Sozialhelden und haben das Projekt ELEVATE gestartet. mehr dazu

12 Tipps gegen Krebs, Informationen in Leichter Sprache zur Krebsfrüherkennung

Bei der Geschäftsstelle des Landesverbands für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Bade-Württemberg e.V. sind Informationen in Leichter Sprache zur Krebsfrüherkennung erhältlich. mehr dazu

"Wer war Friedrich Ebert?", Ausstellungsbegleitheft in Leichter Sprache

Die Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg erinnert an den 1. Reichspräsidenten Friedrich Ebert. Ein Ausstellungsbegleitheft liegt nun auch in Leichter Sprache vor und ist kostenfrei in der Ausstellung erhältlich. Auch die Website ist in Leichter Sprache vorhanden. mehr dazu

Förderaufruf „Impulse Inklusion 2022“

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg legt auch in diesem Jahr ein Förderprogramm Impulse Inklusion auf. Insgesamt stehen 400.000 Euro zur Förderung innovativer und kreativer Projekte bereit. Der Förderaufruf (auch in Leichter Sprache) sowie der Bewerbungsbogen sind auf der Website des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg eingestellt. Bewerbungsschluss ist der 23. Oktober 2022. mehr dazu

Lebenshilfe Heidelberg macht keine Haustürgeschäfte

Ein Unbekannter gibt sich als Vertreter der Lebenshilfe aus und hat versucht in Walldorf Reinigungstücher an der Haustür zu verkaufen. Die Lebenshilfe Heidelberg warnt vor diesen unseriösen Praktiken und weist darauf hin, dass niemand beauftragt worden ist, in ihrem Namen Spenden zu sammeln. mehr dazu

"Wortfinder-Künstler" mit Preis geehrt

Fünf Teilnehmer*innen der Lebenshilfe Heidelberg am Schreibwettbewerb „Heraus mit den Sprachen!“ gehören zu den Preisträgern, deren Beiträge nun in dem gleichnamigen Buch einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Buchpräsentation wurde von einer feierlichen Ehrung in Bielefeld begleitet. mehr dazu

Stellenausschreibungen

  • Der Verein Frauen helfen Frauen e.V. Heidelberg sucht ab sofort eine feministisch engagierte Mitarbeiterin als Verstärkung für das Verwaltungsteam. mehr dazu
  • Der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V. hat mehrere interessante Stellenausschreibungen, auch in seinen Inklusionsunternehmen.
  • Auch der Caritasverband Heidelberg e.V. hat interessante Stellenausschreibungen. mehr dazu

BAG Patientenstellen: Broschüre „Patientenrechte – Ärztepflichten“

Die BundesArbeitsGemeinschaft der Patientenstellen und -Initiativen hat im Mai 2022 ihre Broschüre „Patientenrechte – Ärztepflichten“ komplett aktualisiert. Das Recht auf Gesundheit und Selbstbestimmung, Sorgfalts- und Aufklärungspflichten und vieles mehr wird in der Broschüre erklärt. mehr dazu

Land stellt erneut 200.000 Euro Investitionsmittel für „Toilette für alle“ bereit

Baden-Württemberg ist das einzige Bundesland, das Investitionsmittel für „Toiletten für alle“ bereitstellt. Diese Förderung wird auch 2022 weitergeführt und das Land stellt erneut 200.000 Euro für weitere „Toiletten für alle“ in Baden-Württemberg bereit. mehr dazu

Special Olympics Deutschland – Landesspiele vom 13. bis 16. Juli 2022 in Mannheim

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Durch den Sport möchte Special Olympics den Menschen mit geistiger Behinderung zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und vor allem zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft verhelfen.
 
Dieses Jahr fanden die Nationalen Spiele der Special Olympics vom 19. bis 24. Juni in Berlin unter dem Titel „Gemeinsam stark“ statt.

Kurz darauf fanden vom 13. bis 16. Juli 2022 die Special Olympics Sommerspiele Baden-Württemberg in Mannheim statt. Daran nahmen einige Sportlerinnen und Sportler aus Vereinen und Werkstätten der Region teil, so auch das Schwimmprojekt von Pro Down Heidelberg e.V. in Kooperation mit der SG Poseidon Eppelheim. mehr dazu

VdK-Landesverbandsvorsitzender freut sich über bedeutende Auszeichnung

Hans-Josef Hotz wurde am 15. Juli mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Verleihung fand um 19 Uhr im Bürgersaal des Schlosses Tairnbach in Mühlhausen durch Landrat Stefan Dallinger statt. mehr dazu

Ergänzungsheft zum Elternratgeber „Inklusion macht Schule“

Die Landesarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ e.V. hat ein Ergänzungsheft zu ihrem 2018 erschienenen Ratgeber „Inklusion macht Schule – Ich kenne meine Rechte“ vorgestellt. mehr dazu

Mögliche Entschädigung bei Schließung von Betreuungs-Einrichtungen

Nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG) können erwerbstätige Sorgeberechtigte, die aufgrund der vorübergehenden Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Zusammenhang mit der derzeitigen SARS-CoV-2-Epidemie einen Verdienstausfall erleiden, unter bestimmten Voraussetzungen eine Entschädigung erhalten. Diese Regelung gilt nach derzeitigem Stand bis zum 23. September 2022. mehr dazu

Krieg in der Ukraine: Hilfsabfrage von Wohn- und Transferangeboten für Menschen mit Behinderungen

Auch viele Menschen mit Behinderung sind gezwungen, aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine und anderen Krisengebieten, ihre Heimat zu verlassen. Viele Einrichtungen der Eingliederungshilfe haben bereits Unterstützungsaktionen durchgeführt. Um diese Unterstützung zu bündeln, wurde eine Internetseite erstellt. Diese Seite soll fester Bestandteil der Kriseninfrastruktur zur Rettung geflüchteter Menschen mit Behinderungen werden. mehr dazu

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung. mehr dazu