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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christina Reiß (Foto: Fotostudio Schwetasch)
Christina Reiß
Behinderten-beauftragte
Bergheimer Str. 69
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-15590
Fax 06221 58-49160

Weitere Infos
www.heidelberg.de/
behindertenbeauftragte

Kontakt und Leistungen/Befugnisse

Aktuelles

Projekte aus dem Büro der Kommunalen Behindertenbeauftragten

Veranstaltungen, Kampagnen und Informationen. mehr dazu
Aktuelles Schwerpunktthema: 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention und Inklusionslabor

BiBeZ e.V. - Verwaltungsmitarbeiterin gesucht!

BiBeZ e.V. sucht ab 15. Januar 2020 eine neue Verwaltungsfrau und freut sich über motivierte Bewerberinnen, die mitarbeiten wollen. Bewerbungsschluss ist Montag, der 4. November. mehr dazu

Jugendfonds und Projektförderung

Bis Ende des Kalenderjahres stehen noch Fördergelder des Bundesprogramms Demokratie leben! zur Verfügung. Wenn Sie ein Projekt planen, dass sich im Bereich Antidiskriminierung oder Prävention engagiert, bzw. von oder für junge Menschen konzipiert ist, dann können Sie noch Projektgelder beantragen. 
Maximale Fördersumme: 1000 Euro
Projektzeitraum bis 31. Dezember 2019
Frau Hannah-Lena Roth berät Sie gerne:
Mail: koordination@hd-demokratie.de
Tel.:  0159 06116579

"Projekt Elevate" für den Deutschen Nachhaltigkeispreis nominiert

Raul Krauthausen hat das sehr sinnvolle "Projekt Elevate" gestartet. Es soll die aktuelle und später auch zukünftige Verfügbarkeit von Aufzügen online abrufbar machen. Wer ist nicht schon vor einem stillgelegten Aufzug gestanden und hat gegrübelt, wie der angepeilte Zug noch zu erreichen sei. Das Projekt wurde - neben zwei anderen - für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Über die Projekte wird öffentlich abgestimmt und es wäre schön, wenn viele Stimmen zusammenkommen. mehr dazu

Jürgen Dusel fordert Stärkung von Kindern mit Behinderungen und deren Familien

Bitte lesen Sie die Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen zur Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Bluttest auf Trisomie 13, 18 und 21 hier.

Barrierefreie Straßenbahn- und Bushaltestellen am Heidelberger Hauptbahnhof

Am 10. September wurden die neuen Haltestellen feierlich in Betrieb genommen, seit 11. September können die Fahrgäste bequem, barrierefrei und sicher Straßenbahnen und Busse am Heidelberger Hauptbahnhof nutzen. mehr dazu

Förderprogramm Impulse Inklusion 2019

Inklusion hat viele Facetten und zählt zu einer der wichtigsten gesamtgesellschaftlichen Aufgaben überhaupt. Deshalb fördert das Sozial- und Integrationsministerium Baden-Württemberg Projekte, die besonderen Modellcharakter für die zukünftige inklusive Gestaltung Baden-Württembergs haben. Hier finden Sie den Förderaufruf in Leichter Sprache. (1,25 MB) Bewerbungsschluss ist der 21. Oktober 2019, die Förderentscheidung wird voraussichtlich Ende November getroffen. mehr dazu

Bundesteilhabegesetz - Was ändert sich ab 2020?

Bitte lesen Sie mehr dazu

Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar (BeKo Rhein-Neckar)

Seit März diesen Jahres gibt es in Heidelberg und zuständig für die Region Heidelberg / Mannheim / Rhein-Neckar-Kreis ein niedrigschwelliges Beratungsangebot für Betroffene von hoch belastenden Ereignissen. Die Angebote der BeKo Rhein-Neckar umfassen psychologische Beratung, Information und Weitervermittlung und richten sich sowohl an direkt Betroffene als auch an deren soziales Umfeld sowie an Fach- und Einsatzkräfte.
Die Beratung ist anonym möglich und sie ist kostenlos. Die Angebote sind explizit nicht therapeutisch sondern beratend. mehr dazu

Wohnen in der Bahnstadt - Wohnraumförderung

Der Architekt und Ideengeber des „Heidelberg Village“-Projektes in der Bahnstadt Herr Frey verfolgt nach wie vor die Idee eines sozialen Dorfes. Im Erdgeschoss eines der Häuser sind vier barrierefreie Zimmer mit jeweils eigenem Sanitärteil frei. Ein Gemeinschaftsraum könnte eventuell eingerichtet werden. Für eine kleine Gruppe von Menschen mit Behinderung, die zusammen wohnen wollen, wäre das eine Möglichkeit. Und was die Mieten betrifft, so gibt es von der Stadt einige Förderprogramme. mehr dazu
Kontaktdaten:
Herr Jörg Schmidt-Rohr vermittelt gerne.
Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e.V.
Alte Eppelheimer Straße 38
69115 Heidelberg
Telefon 06221 9703-27

Wohnen im "MEILEN.STEIN"

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GGH hat mit der Vermietung ihres neuen Quartiers "MEILEN.STEIN" in der Bahnstadt begonnen. Ab August können die ersten Menschen einziehen, gemäß Landesbauordnung sind 43 Wohnungen barrierefrei ausgebaut. Die Kaltmiete beträgt 13 Euro pro Quadratmeter. Zuschüsse von bis zu 4 Quadratmeter sind über ein städtisches Förderprogramm möglich. Interessierte können auf der GGH-Website ein Bewerbungsformular ausfüllen. mehr dazu

Gesetzesentwurf für ein Reha- und Intensivpflegestärkungsgesetz

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant ein neues Gesetz, das nur noch in seltenen Ausnahmefällen eine Versorgung zuhause vorsieht. Beatmungspatientinnen und -patienten sollen in Spezialeinrichtungen versorgt werden. Bisher war es die mögliche ambulante Beatmung, die Menschen mit Behinderungen einen wichtigen Schritt in ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben mit Zugang zur Teilhabe ermöglicht hat.
Lesen Sie hierzu die Einschätzung der Interessensvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL). Es gibt auch eine Petition, die von ISL und anderen Verbänden unterstützt wird.

Europäische Strategie zugunsten von Menschen mit Behinderungen 2010-2020 – Evaluierung

Die gesellschaftliche Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist ein Anliegen von allgemeinem Interesse. Deshalb sind alle Bürger/innen und alle Organisationen aufgefordert, sich an einer Konsultation der Europäischen Kommission zu beteiligen. Insbesondere Menschen mit Behinderungen und Ihre Familien werden um ihre Beiträge gebeten
mehr dazu

Verein Sicheres Heidelberg e.V.

Lesen Sie hier mehr über den Verein Sicheres Heidelberg e.V. (oder auch SicherHeid e. V.) in Leichter Sprache.

Ausstattung für blinde und sehbehinderte Fahrgäste bei der Rhein-Neckar-Tram 2020

Blinde und sehbehinderte Fahrgäste testen eine Zusatzausstattung der RheinNeckarTram 2020
Blinde und sehbehinderte Fahrgäste und Kommunale Behindertenbeauftragte testen auf Einladung der rnv eine Zusatzausstattung der RheinNeckarTram 2020

Änderung des Grundgesetz Artikel 3 für mehr Inklusion

Rolf Allerdissen, Leipzig setzt sich mit dieser Petition für mehr Inklusion im Grundgesetz ein.

Fragebogenstudie: Hilfsmittelversorgung bei funktionell eingeschränkten Menschen

An der Charité wird eine Studie zur Hilfsmittelversorgung bei funktionell eingeschränkten Menschen durchgeführt. In einem Fragebogen (290,2 KB)wird die "Gebrauchstauglichkeit, Akzeptanz und Machbarkeit" von Hilfsmitteln aus Sicht der Nutzer untersucht.
Sollten Sie daran Interesse haben, finden Sie den Link zum Fragebogen hier.
Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 20 Minuten (das Ausfüllen per Augensteuerung dauert entsprechend länger).
Erwünscht ist eine Rückmeldung bis Ende Oktober.

EU-Richtlinie zu Barrierefreiheit

Die Bundesregierung kann nach eigenen Angaben noch keine Angaben zu den Detailfragen der Umsetzung der EU-Richtlinie vom 17. April 2019 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen treffen. In ihrer Antwort (19/11659) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/10860) verweist die Bundesregierung darauf, dass die Richtlinie am 27. Juni 2019 in Kraft getreten sei. Die Mitgliedstaaten hätten die Vorgaben der Richtlinie innerhalb von 36 Monaten in nationales Recht umzusetzen.
Sie werde sich alsbald über die Schritte und den Zeitplan zur Umsetzung der Richtlinie verständigen, schreibt die Bundesregierung weiter. Selbstvertretungsorganisationen und Selbsthilfeverbände von Menschen mit Behinderungen würden im Umsetzungsprozess ebenso wie die Verbände der Wirtschaft frühzeitig und regelmäßig beteiligt. Eine Entscheidung über die Federführung zur Umsetzung der Richtlinie sei noch nicht getroffen worden.

Camino Incluso: Schüler der SRH Stephen-Hawking-Schule gestalten einen Pilgerweg

Über einen „ominösen gelben Beutel“ als Wegzeichen wunderten sich vor wenigen Tagen Wanderer in Heidelberg und im westlichen Odenwald. Sie befanden sich auf einem ganz neuen Pilgerweg von Bensheim bis nach Heidelberg. Er entsteht im Rahmen eines Projekts der SRH Stephen-Hawking-Schule und kann schon jetzt ausprobiert werden. Offiziell soll er im Frühjahr 2020 eröffnet werden.
Erfreut darüber, dass verschiedene Menschen dieses Weg-Zeichen bereits entdeckt haben und sich für das Projekt interessieren, berichteten Schüler*innen der Klasse 9.3 des Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung in Neckargemünd mit ihren Lehrer*innen in der Gemeinde Abtsteinach über Anfänge und Entwicklung dieses Pilgerwegs. Das Geheimnis um den „gelben Beutel“ war schnell gelüftet: Es handelt sich um ein Säckchen, das früher die Jakobspilger*innen statt eines Rucksacks unter ihrem Umhang trugen.
Der Weg, wie er jetzt ausgeschildert wird, führt von Bensheim-Auerbach in den Odenwald und über dessen Höhenzüge bis nach Heidelberg und orientiert sich am Jakobsweg. Er führt über sechs Etappen zu je 11 - 15 km und einer Gesamtlänge von 84 km. Da bei der Konzeption die Barrierefreiheit, insbesondere der Zugang mit dem Rollstuhl und Handbike im Vordergrund stand und zwischen Darmstadt und Heidelberg der Jakobsweg nicht historisch belegt ist, ist der CAMINO INCLUSO ein eigenständiger Pilgerweg und Zubringer zum pfälzischen und badischen Jakobsweg.
Dieser Pilgerweg soll ein Weg FÜR ALLE sein: Das meint nicht nur unterschiedliche körperliche Voraussetzungen, sondern auch unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Religion oder Spiritualität.

Unterstützung für psychisch Erkrankte

Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen und deren Angehörige leistet die Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle, kurz IBB-Stelle. Mit Ralph Schröder gibt es jetzt einen weiteren ehrenamtlichen Berater neben Kai Neumann und Patientenfürsprecherin Melanie Schock. mehr dazu

Filmprojekt »Aufgefangen werden statt abstürzen« mit jungen Menschen mit chronischen Erkrankungen / Behinderungen und psychischen Erkrankungen – Teilnehmer*innen gesucht

Die BAG SELBSTHILFE produziert in Kooperation mit dem Kindernetzwerk und dem Medienprojekt Wuppertal unter dem Motto »Aufgefangen werden statt abstürzen« einen dokumentarischen Aufklärungsfilm mit und über junge Menschen mit chronischen Erkrankungen / Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Im Rahmen dieses Filmprojekts kannst du von deinen persönlichen Erfahrungen erzählen, wenn du
16 bis 25 Jahre alt bist und eine Behinderung, eine chronische Erkrankung und eine psychische Erkrankung hast (z. B. Depression, AD(H)S, Borderline-Syndrom, Angst- oder Zwangsstörungen);
aus Nordrhein-Westfalen oder einem angrenzenden Bundesland kommst;
du oder deine Familie Unterstützung in Selbsthilfegruppen erhalten hast.
Bitte maile uns eine Kurzbeschreibung zu deiner Person und deine Kontaktdaten (Name, Alter, Adresse, Telefon) an:
Medienprojekt Wuppertal
Andreas von Hören
Fon: 0202-563 26 47
E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de

Interessante aktuelle Termine

Hier finden Sie Veranstaltungen rund um die Themen Inklusion, Behinderung und chronische Erkrankung.
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