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Startseite / Coronavirus: Die Lage in Heidelberg

Infektionszahlen
Gesamt : 7.913 (+117)
Verstorben: 68 (+1)
7-Tage-Inzidenz: 289,8 (259,5)
7-Tage-Hospitalisierungs-
Inzidenz*: 6,3

* 7-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz des Landes Baden-Württemberg
(Stand der Daten 2. Dezember 2021,16 Uhr)
Quelle: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 
In Klammern die Veränderung zum Vortag (1. Dezember 2021)

Zur Veröffentlichung des Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg in Form eines PDF´s. Die Zahlen für Heidelberg finden Sie auf Seite 2. Die Zahlen werden täglich gegen 18 Uhr aktualisiert.

Junge Frau wird getestet

Testangebote
In Heidelberg gibt es viele Corona-Testangebote. Hier können Sie sich testen lassen:
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Coronavirus: Die Lage in Heidelberg

In der Stadt Heidelberg und landesweit gilt seit Mittwoch, 24. November 2021, die am 23. November veröffentlichte Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg. Der bereits im September eingeführte Stufenplan bleibt bestehen und wurde in der neuesten Verordnung um die sogenannte Alarmstufe II mit einer 2Gplus-Regel erweitert. Seit Mittwoch, 24. November 2021, gilt die Alarmstufe II und damit strengere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie als bisher. In der Alarmstufe II gilt für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in vielen Bereichen ein Teilnahme- und Zutrittsverbot (2G). In einigen Bereichen müssen auch geimpfte und genesene Personen einen negativen Testnachweis vorlegen (2Gplus). Die Stadt Heidelberg hat die 3G-Regelung für die Besucherinnen und Besucher von städtischen Gebäuden eingeführt - dazu zählen unter anderem das Rathaus und die Bürgerämter in den Stadtteilen.

Mehr Informationen gibt das Land Baden-Württemberg auf seiner Internetseite
Hier gibt es die neue Regelung auf einen Blick

Das gilt grundsätzlich in Heidelberg

  • Wer keine Impfung oder Genesung nachweisen kann, muss ein negatives Testergebnis präsentieren (3G-Regel). Wird die 2Gplus-Regel angewendet, müssen auch geimpfte und genesene Personen einen negativen Testnachweis vorlegen. Ein Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein, ein PCR-Test maximal 48 Stunden. Zur Übersicht der Testangebote in Heidelberg
  • Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre, Kindergartenkinder und Kinder, die noch nicht eingeschult sind. Ebenfalls ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 17 Jahre der Grund- und weiterführenden Schulen, der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie der Berufsschulen. Der Nachweis erfolgt hier im Zweifel durch ein entsprechendes Ausweisdokument wie etwa den Kinderreisepass oder Schülerausweis.
  • In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht (mit Ausnahme des privaten Bereichs und beim Sporttreiben) und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Kinder bis einschließlich fünf Jahre sind von der Maskenpflicht befreit. Auch Kontaktdaten müssen zur Rückverfolgung eventueller Infektionen erfasst werden.
  • Veranstalter und Betreiber von Einrichtungen haben die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene zuzulassen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher. Für Beschäftigte kann die Maskenpflicht in der Basisstufe entfallen, sofern sie ihren Impf- oder Genesenenstatus freiwillig dem Arbeitgeber vorlegen. Wird das sogenannte 2G-Optionsmodell in einer Einrichtung angewendet, muss dies mit einem Aushang für den Publikumsverkehr gekennzeichnet werden.
  • Durch die Anwendung der 2G-Regel oder der 2Gplus-Regel ergibt sich kein Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre. Der Nachweis erfolgt hier im Zweifel durch ein entsprechendes Ausweisdokument wie etwa den Kinderreisepass oder Schülerausweis. Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen, müssen einen negativen Antigentest vorlegen. Ebenso ausgenommen vom Zutrittsverbot sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt. Dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es für sie erst seit dem 10. September 2021 eine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt. Diese Personen müssen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.
  • Seit dem 24. November ist ein Nachweis für die Impfung, beispielsweise für den Zugang zu 2G- oder 2G plus-Veranstaltungen, nur noch mit einem QR-Code möglich. Der QR-Code befindet sich auf dem digitalen Impfzertifikat. Dieses erhält man entweder direkt bei der Impfung oder kann es im Anschluss nach Vorlage des gelben Impfpasses in der Apotheke abholen. Der QR-Code kann dann entweder mit der Corona-Warn-App oder der CovPass-App eingelesen werden. Der gelbe Impfpass alleine reicht nicht mehr zum Nachweis einer Impfung aus, da er nicht digital überprüft werden kann.

Diese Einschränkungen gelten in der Alarmstufe II

Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen (zum Beispiel Geburtstage oder Hochzeiten) sind erlaubt für einen Haushalt und höchstens eine weitere Person. Geimpfte und Genesene sowie Personen bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Lebensbereiche ohne besondere Einschränkungen

  • Einkaufen in Geschäften der Grundversorgung, auf Märkten im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote. Zur Grundversorgung zählen zum Beispiel Lebensmittelmärkte, Tankstellen, Apotheken, Poststellen und Banken. Eine ausführliche Liste bietet das Land Baden-Württemberg in seinen Corona-FAQ unter der Frage "Was gilt für Einzelhandel, Dienstleistungen und Handwerk?".
  • Religiöse Veranstaltungen
  • Sport zu dienstlichen Zwecken, Reha-Sport, Schulsport, Studienbetrieb und Spitzen- oder Profisport

Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit negativem Antigen-Schnelltest (2Gplus)

  • Weihnachtsmärkte
  • Öffentliche Veranstaltungen, Volksfeste und Sportveranstaltungen
  • Körpernahe Dienstleistungen
  • Besuch von Diskotheken. Ausnahmen für Schüler und Personen, die sich nicht impfen lassen können, gelten hier nicht.

Zutritt nur für Geimpfte und Genesene (2G)

  • Gastronomie im Innenraum; ausgenommen ist das Abholen von Speisen
  • Besuch von Kultureinrichtungen; ausgenommen ist die Abholung bestellter Medien in Bibliotheken und Archiven, diese ist unbeschränkt möglich
  • Besuch und Nutzung von Sportstätten
  • Besuch von Freizeiteinrichtungen (z.B. Zoos und botanische Gärten)
  • Aufenthalt in Hotels 
  • Touristische Verkehre, z.B. Ausflugsschifffahrt oder touristischer Bahn-, Bus- und Seilbahnverkehr

3G-Nachweis erforderlich (nur PCR-Test)

  • Gastronomie im Außenbereich
  • Besuch von Friseuren und Barbershops

3G-Nachweis erforderlich (Antigen-Schnelltest ausreichend)

  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • Einzelhandel; ausgenommen sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien sowie Abhol- und Lieferangebote – diese sind ohne Testnachweis nutzbar. Zur Grundversorgung zählen zum Beispiel Lebensmittelmärkte, Tankstellen, Apotheken, Poststellen und Banken. Eine ausführliche Liste bietet das Land Baden-Württemberg in seinen Corona-FAQ unter der Frage "Was gilt für Einzelhandel, Dienstleistungen und Handwerk?".

Für Schulen in Heidelberg gilt

Seit dem Eintritt der Alarmstufe am 17. November müssen Schülerinnen und Schüler auch an ihrem Platz wieder eine Maske tragen. Dies war in der Basis- und Warnstufe nicht nötig gewesen. Auf den Begegnungsflächen in den Gebäuden, also beispielsweise auf dem Flur, besteht grundsätzlich Maskenpflicht, unabhängig von der Infektionsstufe. Auch bieten die Schulen weiter ein kostenloses engmaschiges Testangebot für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte und das Personal an - entweder drei Antigen-Schnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche. Weitere Informationen stellt die Landesregierung in ihrer Corona-Verordnung Schule bereit.

Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen, z.B. Fahrten ins Schullandheim, sind bis zum 31. Januar 2022 untersagt. Bei öffentlichen Schulveranstaltungen, etwa einem Konzert in der Aula, gilt die 2Gplus-Regel. Bei Elternabenden und anderen nicht-öffentlichen Schulveranstaltungen bleibt es bei der 3G-Regel. Ein Antigen-Schnelltest ist ausreichend.


Ab wann gilt die Basisstufe?

Die erste Stufe, die sogenannte Basisstufe gilt, wenn die Warnstufe aufgehoben wird. Das geschieht, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz (1,5) oder Auslastung der Intensivbetten (250) – an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert (in Klammern) liegen.


Ab wann gilt die Warnstufe

Die zweite Stufe, die sogenannte Warnstufe gilt, wenn die Alarmstufe aufgehoben wird. Das geschieht, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz (3,0) oder Auslastung der Intensivbetten (390) – an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert (in Klammern) liegen.


Ab wann gilt die Alarmstufe?

Die dritte Stufe, die sogenannte Alarmstufe gilt, wenn die Alarmstufe II aufgehoben wird. Das geschieht, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz (6,0) oder Auslastung der Intensivbetten (450) – an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert (in Klammern) liegen.


Kampagnenmotiv: #dranbleiben - Mach keine Welle

Impfen

Seit dem 1. Oktober 2021 sind die niedergelassenen Ärzte die wichtigsten Anlaufstellen für die Corona-Schutzimpfung. Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) bieten allein in Heidelberg rund 150 Praxen Corona-Schutzimpfungen an. Weitere Informationen

Wo gibt es Schnelltests?

Regelmäßige Tests zählen zu den zentralen Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie.  Zur Übersicht der Testangebote in Heidelberg
 
Die Stadt Heidelberg bittet auswärtige Besucherinnen und Besucher, Schnelltestangebote vor Ort an ihrem Wohnort zu nutzen, um Warteschlangen an Schnellteststationen in Heidelberg möglichst zu vermeiden.

Weitere Informationen:

  • Bürgerservice der Stadt Heidelberg: 06221 58 10580
  • Bei Infektionsverdacht/Quarantäne/medizinischen Fragen: Gesundheitsamt – Rhein-Neckar-Kreisrhein-neckar-kreis.de, Info-Telefon 06221 522-1881 (Montag bis Freitag, 7.30 bis 16 Uhr sowie Samstag 10 bis 14 Uhr). 

Aktuelles

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Zwei Frauen bei einem gestellten Beratungsgespräch im Zentralen Impfzentrum.

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