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Pressemitteilungen

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2026

„Heidelberger November süß.bewusst.schlau“ informiert über Zucker und seine Auswirkungen

Zucker steckt in vielen Lebensmitteln – oft auch dort, wo man ihn nicht vermutet. Welche Auswirkungen hat ein hoher Zuckerkonsum auf die Gesundheit? Welche Alternativen gibt es und wie nachhaltig ist die Zuckerproduktion? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Kampagne „Heidelberger November süß.bewusst.schlau.“. Den gesamten November über laden zahlreiche Heidelberger Vereine, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, Krankenkassen und städtische Stellen zu einem vielfältigen Informations- und Mitmachprogramm ein. Ziel der Kampagne ist es, Wissen rund um Zucker zu vermitteln, für mögliche gesundheitliche Folgen eines hohen Konsums zu sensibilisieren und Anregungen für den Alltag zu geben. Dabei gilt das Motto: Denkanstöße statt erhobener Zeigefinger.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2026

Förderprogramme für Barrierefreiheit: Neue Zuschüsse ab 1. November beantragen

Ab November können wieder Anträge in den städtischen Förderprogrammen „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“ und „Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Gebäude“ gestellt werden.  Während das Förderprogramm „Barrierefreiheit für öffentlich zugängliche Gebäude“ unverändert wieder aufgelegt wird, gelten neue Konditionen für das Förderprogramm „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“. Die Einkommens- und Vermögensgrenzen werden deutlich angehoben. Zudem ändern sich die Zuschüsse für Wohnungsumbauten, Badsanierungen und die barrierefreie Erschließung von Gebäuden.  Auch bei der Sanierung von Wohnungen im Geschossbau gibt es Änderungen: Der Zuschuss für jede barrierefrei umgebaute Wohnung steigt beispielsweise von 2.500 auf 3.000 Euro. Förderfähig sind zudem barrierefreie Wohnungen, die durch eine Nutzungsänderung neu entstehen. Für Rollstuhlfahrer-Wohnungen gibt es einen zusätzlichen Zuschuss. Anträge können, wie bisher, sowohl von Eigentümerinnen und Eigentümern für selbstgenutzte oder Mietwohnungen gestellt werden, als auch von den Mietenden selbst für ihren eigenen Bedarf.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2026

Eppelheimer Straße in der Bahnstadt: Verkehr fließt ab 9. November wieder über neue Fahrbahn

Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmenden: Ab Montag, 9. November 2026, wird der Verkehr auf der Eppelheimer Straße zwischen Kölle Zoo und Bauhaus in der Bahnstadt wieder über die neu hergestellte Hauptfahrbahn geführt. Die neue Fahrbahn wird damit für den Verkehr freigegeben. Die während der Bauarbeiten eingerichtete südliche Umfahrungsstraße wird im Anschluss außer Betrieb genommen und zurückgebaut. Der Umbau der Eppelheimer Straße ist damit jedoch noch nicht abgeschlossen. Die gesamte Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Ende 2027.   Die Freigabe wirkt sich auch auf die Verkehrsführung rund um die Bauarbeiten am Hauptsammelkanal West aus. Da der bisherige Anschluss der südlichen Umfahrungsstraße an den Pfaffengrund entfällt, wird der Verkehr aus Richtung Czernybrücke und Bahnstadt mit Ziel Pfaffengrund über den Kurpfalzring geführt werden. Die Umleitungsbeschilderung wird entsprechend angepasst. Der Abschnitt ab der Kreuzung Diebsweg/Henkel-Teroson-Straße bis zum bisherigen Lückenschluss wird wie vor Beginn der Maßnahme wieder als Sackgasse freigegeben. Dadurch bleiben das Studentenwohnheim und der Abschleppdienst erreichbar.   Die Arbeiten in der Eppelheimer Straße sind schneller als geplant vorangekommen. Gleichzeitig kam es bei der Kanalbaumaßnahme in der Henkel-Teroson-Straße zu Verzögerungen aufgrund unvorhergesehener Probleme. Durch die zeitliche Überschneidung der beiden Maßnahmen kann der Anschluss nach Pfaffengrund nun für den genannten Zeitraum nicht genutzt werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Oktober 2026

Speyerer Straße: Geh- und Radweg am 3. November zeitweise gesperrt

In der Speyerer Straße in Heidelberg-Kirchheim wird am Dienstag, 3. November 2026, im Bereich der Hausnummer 5 der Geh- und Radweg vorübergehend gesperrt. Die Sperrung dauert von 9 bis spätestens 17 Uhr und ist aufgrund von privaten Bauarbeiten erforderlich.   Für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer wird eine Umleitung über die gegenüberliegende Straßenseite ausgeschildert. Eine Ersatzhaltestelle bleibt während der Arbeiten erreichbar. Die Stadt Heidelberg bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und darum, die örtliche Beschilderung zu beachten.   Ein Überblick über alle Baumaßnahmen in Heidelberg mit Auswirkungen auf den Verkehr ist hier zu finden: www.heidelberg.de/baustellen .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Oktober 2026

Czernyring wird zwischen Montpellier- und Hebelstraßenbrücke ausgebaut

Der Czernyring, eine der wichtigsten innerstädtischen Verkehrsachsen südlich des Heidelberger Hauptbahnhofs, wird ab Ende Oktober 2026 im zweiten Bauabschnitt weiter ausgebaut. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen der Montpellier- und Hebelstraßenbrücke. Nach dem Ausbau soll der Verkehr rund um die Montpellierbrücke besser fließen und angrenzende Straßen sollen entlastet werden. Der erste Bauabschnitt des Czernyrings, der Richtung Bahnstadt zwischen Czerny- und Montpellierbrücke führt, ist seit Anfang 2025 abgeschlossen.   Die Arbeiten begannen am 26. Oktober 2026 und werden im Sommer 2028 beendet. Während der Bauzeit gibt es geringe Verkehrseinschränkungen, etwa in der Heinrich-Lanz-Straße. Größtenteils wird in Bereichen gebaut, die derzeit nicht überwiegend für den Verkehr genutzt werden. Die Fahrbahn zwischen Hebelstraßen- und Montpellierbrücke bleibt während der Bauzeit in Richtung Montpellierbrücke befahrbar. Mit dem Rad und zu Fuß kann die Baustelle entlang des Czernyrings ebenso passiert werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Oktober 2026

Keine weitere Endlagersuche in Heidelberg und im Umland

Heidelberg spielt bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle keine Rolle mehr. Nach dem am 27. Oktober 2026 veröffentlichten Arbeitsstand der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) wird die Heidelberger Gemarkung nicht weiter betrachtet. Die Fläche auf Heidelberger Gemarkung hat den Prüfschritt 4 nicht bestanden. Damit gehört Heidelberg – und auch das direkte Umland – nach dem aktuellen Stand nicht mehr zu den Flächen, die im laufenden Auswahlverfahren näher untersucht werden. Bundesweit hat die BGE die noch betrachteten Gebiete auf weniger als fünf Prozent der Fläche Deutschlands eingegrenzt.   Die Stadt begrüßt, dass Heidelberg nicht mehr zu den weiter betrachteten Gebieten gehört. „Das ist die einzig richtige Entscheidung. Wir haben die Bundesgesellschaft seit 2021 darauf hingewiesen, dass Heidelberg und das Umland geologisch ungeeignet für ein Endlager sind und ein entsprechendes Gutachten vorgelegt. Die Suche muss sich jetzt auf die Bereiche konzentrieren, die die passenden Voraussetzungen haben – denn ein Endlager gehört zu unserer Verantwortung nach 60 Jahren Kernenergie in Deutschland", sagt Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner.                                                                                                              Die Stadt Heidelberg hatte bereits 2021 eine gutachterliche Stellungnahme zur geologischen Eignung des Stadtgebiets für Endlager erstellen lassen und diese der BGE übermittelt. Bereits damals kam der Gutachter zu dem Schluss, dass die Heidelberger Gemarkung für ein Endlager ungeeignet sei. Laut der gutachterlichen Stellungnahme ist das kristalline Gestein im östlichen Stadtgebiet von zahlreichen Rissen und Störungszonen durchzogen. Zudem ist die geologische Entwicklung des tektonisch aktiven Oberrheingrabens nicht abgeschlossen, sodass mit weiteren Erdbeben und Bewegungen zu rechnen ist. Weiterhin können entlang offener Klüfte – auch beeinflusst durch den Neckar – junge Grundwässer bis in größere Tiefen nachfließen. Die für ein Endlager erforderliche sehr geringe Durchlässigkeit wäre unter diesen Bedingungen nicht verlässlich zu gewährleisten. Außerdem gibt es in Heidelberg keine zusammenhängende, störungsarme Fläche von rund sechs Quadratkilometern im Kristallin, wie sie für ein Endlager benötigt würde. Der Gutachter kam deshalb zu dem Schluss, dass die Heidelberger Gemarkung als Standort „vollkommen ungeeignet“ ist.
Bild von mehreren Menschen mit circa 400 Tüten mit Sachspenden
Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft (2.v.r.), und Switgard Feuerstein, 1. Vorsitzende der Bürgerstiftung Heidelberg (1.v.l.), bei der Spendenübergabe von mehr als 400 mit Sachspenden gefüllten Tüten im Rahmen der Aktion „Handel(n) hilft“. (Philipp Rothe)
Meldung vom 27. Oktober 2026

„Handel(n) hilft“: Mehr als 400 Aktionstüten mit Sachspenden an soziale Einrichtungen übergeben

Abgepackte Lebensmittel und Hygieneartikel, Stifte und Malsachen, Kinderkleidung und Kinderspielzeug – und ab und zu schaut auch ein Teddybär oder ein anderes Kuscheltier heraus: Mehr als 400 Aktionstüten mit Sachspenden und eine Geldspende in Höhe von 1.000 Euro sind bei der neuen Aktion „Handel(n) hilft“ des städtischen Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft gemeinsam mit dem Einzelhandel in der Heidelberger Altstadt für den guten Zweck gesammelt worden. Die gut gefüllten Tüten wurden beim Diakonischen Werk in mehreren Räumen zwischengelagert und sind Mitte Oktober 2026 von Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, und Switgard Feuerstein, 1. Vorsitzende der Bürgerstiftung Heidelberg, an Christan Heinze, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Heidelberg, Nicole Pforr vom Frauenhaus Heidelberg und Meike Hoffmann vom Frauennotruf Heidelberg übergeben worden.   „Manchmal braucht es nur eine Einkaufstüte, um gemeinsam viel zu bewegen“, sagte Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft: „Gemeinsam haben alle gezeigt, was den Heidelberger Einzelhandel auszeichnet: Engagement, Zusammenhalt und Verantwortung für die Menschen vor Ort. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Kundinnen und Kunden, die Tüten mit Sachspenden abgegeben haben, bei allen Geschäften, die sich an der Aktion beteiligt haben, sowie bei allen weiteren Beteiligten.“ Initiiert wurde die Aktion von Iris Schiller, Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung für den Handel in der Altstadt.
Foto von Kunsthistorikerin Gabriella Szalay
Die Kunsthistorikerin Gabriella Szalay wird neue Direktorin des Kurpfälzischen Museums Heidelberg. (Miroslaw Majewski)
Meldung vom 26. Oktober 2026

Kurpfälzisches Museum: Prof. Dr. Frieder Hepp geht Ende Februar 2027 in den Ruhestand

Seit rund 25 Jahren leitet Prof. Dr. Frieder Hepp das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg in der Altstadt. Ende Februar 2027 tritt der Historiker, der dem Museum seit mehr als 40 Jahren verbunden ist, in den Ruhestand. Hepp leitete das Kurpfälzische Museum zunächst kommissarisch von Januar 1997 bis September 1998 und von Oktober 2001 bis zur offiziellen Ernennung zum Museumsdirektor 2002. Seit dem 1. Juli 2002 ist Hepp der Leitende Museumsdirektor. In dieser Zeit hat das Museum sein Profil entscheidend weiterentwickelt: Die Sammlung wurde um bedeutende Werke erweitert, die aktuell in der Ausstellung „Unschätzbar – Kunst des Sammelns“ zu sehen sind. Erfolgreiche Sonderausstellungen der letzten Jahre wie „Meisterwerke aus Odesa“, „Kunst und Fälschung“, „Frauenkörper“ und „Die Erfindung des Fremden“ fanden großen Zuspruch und machten das Museum zu einem Ort, an dem Kunst und Geschichte immer wieder neu erfahrbar werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. Oktober 2026

„Natürlich Heidelberg“: Termine im November

Von geologischen Exkursionen und Wildkräuterführungen bis hin zu Mitmachaktionen in der Natur – die Veranstaltungen der Umweltbildungsplattform „Natürlich Heidelberg“ sind vielfältig. Die Stadt Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit vielen Partnerinnen und Partnern wie dem Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und dem Naturpark Neckartal-Odenwald Veranstaltungen zusammengestellt. Interessante Führungen, Exkursionen und Seminare stehen im November 2026 auf dem Programm:
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