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Europawoche 2021
Grußwort von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner zur zentralen Bedeutung der Europäischen Union als Wertegemeinschaft auch in Zeiten der Pandemie.
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Jugendliche erarbeiten Konzepte.

Konferenz zur Zukunft Europas
Verschaffen Sie sich Gehör! Über die neue Plattform der EU-Kommission zur Konferenz zur Zukunft Europas können Sie aktiv mitreden und -gestalten, wenn es darum geht, in welchem Europa wir zukünftig leben möchten.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Christian Scholl
Referat des Oberbürgermeisters, Leiter Abteilung Protokoll, Internationale Beziehungen und Bürgerschaftliches Engagement
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg
Telefon 06221 58-10342

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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Malena Arnold
Referat des Oberbürgermeisters, Internationale Beziehungen
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg

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Europa in Heidelberg

27 Mitgliedstaaten, fast 450 Millionen Einwohner und der größte Binnenmarkt der Welt: Der Einfluss der Europäischen Union auf das Leben der europäischen Bevölkerung ist kaum mehr wegzudenken.
 
Das Europa-Büro der Stadt Heidelberg hat die Aufgabe, Heidelberger Bürgerinnen und Bürger direkt anzusprechen mit dem Ziel, die vielfältigen Vorzüge der Europäischen Union - sei es auf politischer, wirtschaftlicher oder sozialer Ebene - aufzuzeigen.

Aktionen vor Ort

Europabegeisterte Bürgerinnen und Bürger stehen im Herz aufgestellt zusammen und halten Europaflaggen in die Luft.

Die europäische Idee wird jährlich mit Veranstaltungen und Aktionen u.a. während der Europawoche verbreitet. Heidelberg zeigt Flagge.


EU-Netzwerke

Europäische Flagge mit Netzwerklinien vereint.

Heidelberg vernetzt sich und verschafft sich damit Gehör in den wichtigen Schaltzentralen der EU.


EU-Projekte

Ein Mitarbeiter zeigt auf einen Projektplan.

Konkrete Projekte machen greifbar, was die EU durch Förderungen in Heidelberg möglich macht.


EU-Politik

Wahlunterlagen der Europawahl mit EU-Flagge im Hintergrund.

Die europäische Gesetzgebung betrifft direkt und indirekt auch Heidelberg und die Lebenswelt seiner Bürgerinnen und Bürger. Umgekehrt sind die Bürgerinnen und Bürger durch gewählte Abgeordnete im EU-Parlament vertreten.


Aktuelles I Internationales

Schon die Kleinen verstehen die wichtige Bedeutung einer Freundschaft. Dass es die nicht nur zwischen Menschen, sondern auch zwischen Ländern gibt, erfahren nun Kinder in Heidelberg und der französischen Partnerstadt Montpellier aus erster Hand. Anlässlich der 60-jährigen Städtepartnerschaft haben die beiden Städte vereinbart, die Kooperation im Bildungsbereich auf Grundschulen auszuweiten. Dazu unterzeichneten im Oktober 2021 der Oberbürgermeister von Montpellier, Michaël Delafosse, und der Oberbürgermeister von Heidelberg, Prof. Dr. Eckart Würzner, eine Partnerschaftsvereinbarung. Das Startdatum des Projekts, 22. Januar 2022, ist der Tag der deutsch-französischen Freundschaft. Dabei bilden drei Heidelberger Grundschulen jeweils ein Tandem mit drei Grundschulen in Montpellier. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner stellte das neue Konzept am Montag, 17. Januar 2022, vor. Zu Gast waren Anja Schmidt, Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Schule, Thilo Engelhardt, Schulleiter der Waldparkschule, und Karen Rechtenwald, verantwortliche Lehrkraft an der Heiligenbergschule. mehr...
Dieses Jahr werden am 20. November unter dem Motto „Turn the world blue: Farbe bekennen für Kinderrechte“ weltweit und auch in vielen deutschen Städten Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten blau beleuchtet, um den Tag der Kinderrechte zu feiern und ein Zeichen für die universellen Rechte eines jeden Kindes zu setzen. Denn am 20. November 1989 wurde von fast zweihundert Staaten die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese beinhaltet 54 Artikel, in denen die Rechte von Kindern und deren Umsetzung mit Hilfe von internationalen Organisationen wie UNICEF festgehalten sind. Diese Rechte, wie das Recht auf Bildung und das Recht auf Schutz vor Gewalt, gelten unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status für alle Menschen unter 18 Jahren weltweit und sollen ihrem Schutz und Wohl dienen. mehr...
Mehr als 6.500 Juden aus Südwestdeutschland wurden vom 22. bis 24. Oktober 1940 von den Nationalsozialisten festgenommen und in das Lager in der südfranzösischen Stadt Gurs deportiert. Viele von ihnen starben aufgrund der schrecklichen Lebensverhältnisse bereits in den ersten Wochen nach der Ankunft, andere wurden später in Vernichtungslager deportiert. Von den rund 300 Menschen aus Heidelberg überlebten nur etwa 70 Gurs und andere Lager, lediglich 15 von ihnen kehrten nach Kriegsende wieder nach Heidelberg zurück. Der Stadt Heidelberg ist es daher ein wichtiges Anliegen, der Opfer der Nationalsozialisten zu gedenken – insbesondere auch am Ort der Gräueltaten. Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain hat daher am Sonntag, 24. Oktober 2021, an einer Gedenkveranstaltung auf dem Deportiertenfriedhof in Gurs teilgenommen. mehr...
Zum 60-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Montpellier und Heidelberg veranstaltet das Montpellier-Haus in Zusammenarbeit mit der Metropolregion Montpellier während der Französischen Woche eine Weinmesse mit 13 geladenen Winzern aus der Gegend um Montpellier im Haus der Begegnung, Merianstraße 1. Die Veranstaltung im Eugen-Biser-Saal bietet die Möglichkeit, eine große Auswahl an Weinen zu probieren und eine Entdeckungsreise durch die französische Lebensart zu unternehmen. Aufgrund der Lage Montpelliers im Herzen des größten Weinbergs der Welt, ist der Weinanbau – ein über 2.700 Jahre altes Erbe aus der Antike – ein Markenzeichen der Stadt und ihrer Umgebung und gehört zum kulturellen und historischen Erbe der Region. In den vergangenen Jahrzehnten wurde dort eine Entwicklung vorangetrieben, die Innovation und Tradition verbindet, um hochwertige Weine mit besonderer Rücksicht auf die Umwelt zu produzieren. Das Languedoc-Roussillon ist das größte Bio-Weinbaugebiet Frankreichs und auf dem Weg, das zweitgrößte der Welt zu werden. mehr...
„Denselben Werten des Geistes und der Freiheit verpflichtet“ – „attachées aux mêmes valeurs de l’esprit et de la liberté“: Mit diesen Worten beschlossen die Stadtoberhäupter von Heidelberg und Montpellier 1961, die Menschen in ihren Städten enger miteinander zu verbinden. Wie kam es dazu? Dieser Frage können Heidelberger Schülerinnen und Schüler am Freitag, 15. Oktober 2021, um 15 Uhr im Stadtarchiv, Max-Joseph-Straße 71, 69126 Heidelberg, nachspüren. Als Beitrag zur Französischen Woche ermöglichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Archivs eine Zeitreise in die frühen 1960er Jahre: Unter fachkundiger Anleitung interpretieren die Schülerinnen und Schüler zeitgenössischer Bilder und Texte unterschiedlichster Formate. Bei der Sichtung von offiziellen Dokumente, Presseartikeln und mehr werden Akteure und ihre Ideen lebendig. Der Blick zurück nach 60 Jahren eröffnet zugleich eine kritische Bestandsaufnahme: Was bedeutet die Partnerschaft heute und was können wir tun, um sie mit Leben zu erfüllen? mehr...